T
Einfach in Ordnung, steuert VCV Rack
Wie die Überschrift sagt, ich steuere mit diesem Controller den virtuellen Modularsynthesizer VCV Rack. Das funktioniert problemlos. Ich kann über die Pads irgendwas triggern und über die Drehknöpfe Parameter steuern.
Dazu muss man natürlich wissen, wie man das in VCV anstellt - wie bei jedem anderen MIDI-Empfänger auch. Andere Programme oder den Editor zum Zuweisen der Controller-Nummern etc. habe ich aber noch nicht ausprobiert. Auch über die Anschlagsdynamik der Pads kann ich keine Aussage treffen.
Für seine Größe ist das Gerät angenehm schwer und wirkt auch für eine Plastikbüchse recht robust. Ein großes Plus ist der altmodische USB-B-Anschluss, der mechanisch nicht so empfindlich ist wie Micro-USB oder USB-C. Außerdem können versierte Bastler/Löter ihn in der Regel selbst austauschen. (Ein älteres M-Audio Keystation Mini 32 habe ich wegen defektem Micro-USB bereits entsorgen dürfen, ich hab das nicht gelötet bekommen…)
VCV Rack nutze ich unter Linux. Dank USB-Standards lässt sich der LPD8 hier ebenfalls ohne Treiber-Voodo direkt nutzen.
Fazit: Robust wirkender Controller, der die Basis-Funktionen Triggern und Drehen schnell und leicht erfüllt. Gut, um Parameter zu verschrauben oder Samples abzufeuern. Plattformunabhängig. Die bezahlten 49 Euro ist er mir definitiv wert.
Dazu muss man natürlich wissen, wie man das in VCV anstellt - wie bei jedem anderen MIDI-Empfänger auch. Andere Programme oder den Editor zum Zuweisen der Controller-Nummern etc. habe ich aber noch nicht ausprobiert. Auch über die Anschlagsdynamik der Pads kann ich keine Aussage treffen.
Für seine Größe ist das Gerät angenehm schwer und wirkt auch für eine Plastikbüchse recht robust. Ein großes Plus ist der altmodische USB-B-Anschluss, der mechanisch nicht so empfindlich ist wie Micro-USB oder USB-C. Außerdem können versierte Bastler/Löter ihn in der Regel selbst austauschen. (Ein älteres M-Audio Keystation Mini 32 habe ich wegen defektem Micro-USB bereits entsorgen dürfen, ich hab das nicht gelötet bekommen…)
VCV Rack nutze ich unter Linux. Dank USB-Standards lässt sich der LPD8 hier ebenfalls ohne Treiber-Voodo direkt nutzen.
Fazit: Robust wirkender Controller, der die Basis-Funktionen Triggern und Drehen schnell und leicht erfüllt. Gut, um Parameter zu verschrauben oder Samples abzufeuern. Plattformunabhängig. Die bezahlten 49 Euro ist er mir definitiv wert.
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T
Guter und günstiger USB Pad-Controller
Funktioniert alles auf anhieb, mit der zusätlichen Software die man bei Akai laden kann, sind auch viele Einstellungen möglich, leider nicht alles dabei was ich mir gewünscht hätte, oder ich habe es noch nicht herausgefunden. Das Teil ist wesentlich schwerer als sein Vorgänger, hat aber jetzt auch mehrfarbige Pad Beleuchtung und einen vernünftigen USB-B Anschluss anstelle des Mikro-USB, welcher beim alten Modell auch die Schwachstelle war. Alles im allen ein guter Controller, vielseitig einsetzbar, für kleines Geld. Kann ich empfehlen.
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P
Übliche Akai Pro Qualität.
Ich bin immer wieder beeindruckt was Akai für kleines Geld abliefert. Klare Kaufempfehlung.
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D
Easy und Robust
Sehr guter Controller, installation ging super easy das Gerät läuft top und ist sehr robust und nice zu bedienen.
5 von 5 Sternen
5 von 5 Sternen
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T
gut, aber nicht ganz
Kann mich nicht so richtig mit den Pads anfreunden, fühlt sich nicht so klar an wann sie triggern und wann nicht.
Und Geschmack: endlos-Drehregler fände ich besser!
Sonst gute kompakte Form
Und Geschmack: endlos-Drehregler fände ich besser!
Sonst gute kompakte Form
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F
Anschlag der Pads zu hart
Eigentlich ein richtig schöner Controller, sehr portabel und viele Konfigurationsmöglichkeiten per Software. Sogar die LED Farben der Pads lassen sich einstellen und 4 Konfigurationen auf dem Gerät speichern.
Leider reagieren die Pads nur auf relativ starken Anschlag. Bei sanftem antippen reagieren sie gar nicht, um ihnen hohe Velocity Werte zu entlocken muss schon wirklich sehr fest auf sie eingetrommelt werden. Das macht dynamisches Finger-Drumming schwierig bzw. sehr ermüdend für die Hände. Zudem ist der Anschlag nicht ganz gleich, eines der Pads reagierte noch weniger als die anderen.
Leider reagieren die Pads nur auf relativ starken Anschlag. Bei sanftem antippen reagieren sie gar nicht, um ihnen hohe Velocity Werte zu entlocken muss schon wirklich sehr fest auf sie eingetrommelt werden. Das macht dynamisches Finger-Drumming schwierig bzw. sehr ermüdend für die Hände. Zudem ist der Anschlag nicht ganz gleich, eines der Pads reagierte noch weniger als die anderen.
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PT
In Drumpads bleibt Akai unübertroffen
Bei den kleinen, erschwinglichen MIDI-Masterkeyboards neigen ja manche zum Arturia Minilab, weil die Tasten etwas feiner sind, manche zum AKAI MPK wegen der besseren Drumpads.
Wenn man nur die will, ist es ganz klar AKAI.
Wer einfach nur Spaß haben will, sollte an das fast geschenkte Korg nanoPAD 2 denken.
Die Videos, wie jemand auf dem kleinen touchpad Gitarre spielt und mit der anderen Hand drums, beides nicht sehr fein aber lustig, findet ihr selbst.
Wenn man nur die will, ist es ganz klar AKAI.
Wer einfach nur Spaß haben will, sollte an das fast geschenkte Korg nanoPAD 2 denken.
Die Videos, wie jemand auf dem kleinen touchpad Gitarre spielt und mit der anderen Hand drums, beides nicht sehr fein aber lustig, findet ihr selbst.
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CJ
Dies ist ein sehr gutes Produkt zu einem unglaublich günstigen Preis. Genau wie beschrieben. 10/10 für das Produkt.
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