SS
Nicht nur für HiHat
Ich benutze das C 451 B hauptsächlich als HiHat-Mikro.
Das ist soooo dermaßen Rock'n'Roll-Mojo im Drum-Mic-Setup, dass ich nicht mal mehr auf die Idee kommen würde, dort ein anderes Mikro einzusetzen (mit Ausnahme des AKG C 391 B).
Aber dieses Mikro nur auf diese Anwendung zu minimieren wäre ungerecht.
Es macht einen tollen Job u.a. an der Akustik-Gitarre, an Streichern, dank seiner Pegelabsenkung auch an lauten Quellen (Snare Bottom z.B.) und als Overhead- oder Chor-Mikro.
Abweichende Klangeigenschaften zu Kondenser-Stäbchen anderer Anbieter dieser und höherer Preisklasse sind meines Erachtens eine Geschmacks- und Preisfrage.
Einen Vergleich mit günstigen Stäbchen klemme ich mir an dieser Stelle, da selbst bei den so hoch gelobten "Butter-und-Brot"-Mikros aus der Produktion auf der anderen Seite der Welt ein direkter A-B-C-D-E-Vergleich mit dem AKG, einem Neumann KM 184, einem Schoeps CMC 64 und einem Beyerdynamic MC 930 eine Schwächen kaschierende Höhenanhebung zu Tage brachte, die mich an meinem Verstand zweifeln ließen, diese Mikros mit dänischem Lang-Vokal im Namen mal ernsthaft eingesetzt zu haben. Dieses Grauen wurde übrigens nur noch von den Transistor-Großmembranern dieses Herstellers getoppt (Vergleich mit AKG C 414, Warm Audio U47 jr. als Vertreter der günstigeren Mikros, Gefell PM 860 und Neumann TLM 102 sowie U 87).
Wer diesen Vergleich unfair findet: Ein Kollege behauptete gebetsmühlenartig, dass diese Messingpunkt-Mikros so gut seien, dass die teuren Konkurrenten gar keine Daseinsberechtigung mehr haben. Bis zu diesem Tag...
Aber das AKG C 451 B ist eben eines dieser Mikros, die Tontechniker weltweit lächelnd zustimmend nicken lassen ("Nehm' wa!"), wenn sie es in meinem Mikrokoffer entdecken.
Und dann landet es zu 99 % an der HiHat! ;-)
Übrigens:
Das Mikro kam in eigener, mit in Form geschnittenem Schaumstoff gepolsterten und ordentlich dimensionierten "Tasche" (eigentlich das falsche Wort, Stoff-Köfferchen mit Reißverschluss wäre besser), der AKG-typischen Klemme, die das Mikro bombenfest hält, und einem Windschutz, der nicht gleich ausleiert und vom Mikro rutscht, wie ich es leider schon bei anderen (und auch teuren) Herstellern erleben musste.
Klare Mojo-Empfehlung...
Das ist soooo dermaßen Rock'n'Roll-Mojo im Drum-Mic-Setup, dass ich nicht mal mehr auf die Idee kommen würde, dort ein anderes Mikro einzusetzen (mit Ausnahme des AKG C 391 B).
Aber dieses Mikro nur auf diese Anwendung zu minimieren wäre ungerecht.
Es macht einen tollen Job u.a. an der Akustik-Gitarre, an Streichern, dank seiner Pegelabsenkung auch an lauten Quellen (Snare Bottom z.B.) und als Overhead- oder Chor-Mikro.
Abweichende Klangeigenschaften zu Kondenser-Stäbchen anderer Anbieter dieser und höherer Preisklasse sind meines Erachtens eine Geschmacks- und Preisfrage.
Einen Vergleich mit günstigen Stäbchen klemme ich mir an dieser Stelle, da selbst bei den so hoch gelobten "Butter-und-Brot"-Mikros aus der Produktion auf der anderen Seite der Welt ein direkter A-B-C-D-E-Vergleich mit dem AKG, einem Neumann KM 184, einem Schoeps CMC 64 und einem Beyerdynamic MC 930 eine Schwächen kaschierende Höhenanhebung zu Tage brachte, die mich an meinem Verstand zweifeln ließen, diese Mikros mit dänischem Lang-Vokal im Namen mal ernsthaft eingesetzt zu haben. Dieses Grauen wurde übrigens nur noch von den Transistor-Großmembranern dieses Herstellers getoppt (Vergleich mit AKG C 414, Warm Audio U47 jr. als Vertreter der günstigeren Mikros, Gefell PM 860 und Neumann TLM 102 sowie U 87).
Wer diesen Vergleich unfair findet: Ein Kollege behauptete gebetsmühlenartig, dass diese Messingpunkt-Mikros so gut seien, dass die teuren Konkurrenten gar keine Daseinsberechtigung mehr haben. Bis zu diesem Tag...
Aber das AKG C 451 B ist eben eines dieser Mikros, die Tontechniker weltweit lächelnd zustimmend nicken lassen ("Nehm' wa!"), wenn sie es in meinem Mikrokoffer entdecken.
Und dann landet es zu 99 % an der HiHat! ;-)
Übrigens:
Das Mikro kam in eigener, mit in Form geschnittenem Schaumstoff gepolsterten und ordentlich dimensionierten "Tasche" (eigentlich das falsche Wort, Stoff-Köfferchen mit Reißverschluss wäre besser), der AKG-typischen Klemme, die das Mikro bombenfest hält, und einem Windschutz, der nicht gleich ausleiert und vom Mikro rutscht, wie ich es leider schon bei anderen (und auch teuren) Herstellern erleben musste.
Klare Mojo-Empfehlung...
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D9
Super Perfomance ob Live oder im Studio
Das AKG C 451 B ist ein Überflieger.
Ich benutze das Mikro als Hih-Hat, Overhead und zur Abnahme einer akustischen Gitarre. Durch den langen Frequenzgang von 20 Hz bis 20 Khz überträgt ist jeden hörbaren Ton und das noch in einer 1A Qualität.
Ich habe einen Test mit Hih-Hat Becken und einer akustischen Gitarre durchgeführt.
Die Ergenisse waren weiter über meinen Erwartungen. Die Aufnahmen klangen genauso, als würde man direkt vor der Gitarre/Hih-Hat stehen und live zuhören und das bei Flat-Einstellungen am Pult (!!).
Der Klang ist voluminös und warm.
Also wer auf der Suche nach einem gutem Mikro für akustische Aufnahmen und Overhead/Hih-Hat oder Stereoaufnahmen während eines Konzertes ist, ist mit diesem Mikro bestens gerüstet.
Durch den zuschaltbaren HighPass-Filter, welcher bei 75 Hz oder bei 150 Hz greift, ist das Mikro gegen Starke Vibration auf der Bühne, oder gegen Wind auf Openair Konzerten gewappnet.
Die Pegelabschwächung von -10 db und -20 db erlaubt auch in kleinen Räumen, z.B. Proberäumen eine gute Raumaufnahme. Aber auch laute Konzerte können damit verzerrungsfrei aufgenommen werden.
Auch für diejenigen, die auf den Preis schauen, das AKG C 451 B ist eine gute Alternative zu den Neumann KM185.
Fazit:
Für den Preis von 379€ bekommt man einen wunderbarem Klang und kann viele Herausforderungen im Live oder Studiobetrieb ohne Probleme meistern.
Ich benutze das Mikro als Hih-Hat, Overhead und zur Abnahme einer akustischen Gitarre. Durch den langen Frequenzgang von 20 Hz bis 20 Khz überträgt ist jeden hörbaren Ton und das noch in einer 1A Qualität.
Ich habe einen Test mit Hih-Hat Becken und einer akustischen Gitarre durchgeführt.
Die Ergenisse waren weiter über meinen Erwartungen. Die Aufnahmen klangen genauso, als würde man direkt vor der Gitarre/Hih-Hat stehen und live zuhören und das bei Flat-Einstellungen am Pult (!!).
Der Klang ist voluminös und warm.
Also wer auf der Suche nach einem gutem Mikro für akustische Aufnahmen und Overhead/Hih-Hat oder Stereoaufnahmen während eines Konzertes ist, ist mit diesem Mikro bestens gerüstet.
Durch den zuschaltbaren HighPass-Filter, welcher bei 75 Hz oder bei 150 Hz greift, ist das Mikro gegen Starke Vibration auf der Bühne, oder gegen Wind auf Openair Konzerten gewappnet.
Die Pegelabschwächung von -10 db und -20 db erlaubt auch in kleinen Räumen, z.B. Proberäumen eine gute Raumaufnahme. Aber auch laute Konzerte können damit verzerrungsfrei aufgenommen werden.
Auch für diejenigen, die auf den Preis schauen, das AKG C 451 B ist eine gute Alternative zu den Neumann KM185.
Fazit:
Für den Preis von 379€ bekommt man einen wunderbarem Klang und kann viele Herausforderungen im Live oder Studiobetrieb ohne Probleme meistern.
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W
So wie man es sich wünscht!
Wir verwenden unterschiedliche AKG Mikrofone in unserem Proberaum, da wir von diesem Hersteller bislang nie enttäuscht wurden. Die C 451 B kommen bei uns für uns als Overhead Mics für Drumaufnahmen sowie für die Abnahme von Akkustik Gitarren zum Einsatz.
Vorneweg: Als Overhead Mics bleiben kaum Wünsche offen. Bei der Aufnahme kommt genau das, was man bei günstigeren Produkten leider häufig vermisst: Klare Höhen!
Ebenso lief es mit unseren Gitarrenaufnahmen. Sicherheitshalber haben wir noch eine Dry-Aufnahme über den Klinkenstecker der Gitarre gemacht, um uns die Option einer Nachbearbeitung offen zu lassen. Diese Dry-Spur haben wir aufgrund der überzeugenden Aufnahme mit diesen Kleinmembran Kondensatormikros niemals verwendet, da wir vollends überzeugt waren!
Diese Mics werden bei uns mit Sicherheit sehr häufig zum Einsatz kommen. Absolute Kaufempfehlung!
Vorneweg: Als Overhead Mics bleiben kaum Wünsche offen. Bei der Aufnahme kommt genau das, was man bei günstigeren Produkten leider häufig vermisst: Klare Höhen!
Ebenso lief es mit unseren Gitarrenaufnahmen. Sicherheitshalber haben wir noch eine Dry-Aufnahme über den Klinkenstecker der Gitarre gemacht, um uns die Option einer Nachbearbeitung offen zu lassen. Diese Dry-Spur haben wir aufgrund der überzeugenden Aufnahme mit diesen Kleinmembran Kondensatormikros niemals verwendet, da wir vollends überzeugt waren!
Diese Mics werden bei uns mit Sicherheit sehr häufig zum Einsatz kommen. Absolute Kaufempfehlung!
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K
Tolles Kondensatormikrofon!
Hervorragendes Kondensatormikrofon, das ich hauptsächlich für HiHat oder Overheadabnahme in Liveanwendungen einsetze. Klingt relativ neutral und färbt den Sound nicht, hat sehr angenehme, feine Höhen und setzt sich im Gesamtmix gut durch. Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, wenn man bedenkt, wieviel teurer die Oberklasse (Neumann etc.) ist.
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P
Extrem fein ansprechendes Overhead Micro!
Ich und die Tontechniker sind mehr als begeistert! Auch im Studio irrsinnig gut!!!
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E
AKG vs. Neumann: viel Klang fürs Geld
Wir haben das AKG C 451 B gegen das Neumann KM184 getestet und sind zu der Schlussfolgerung gekommen, dass nur eine kleine Unterschied zu hören ist. Das Neumann ist besser, ja, aber für den Preis liefert der AKG erstaunlich viel. Möglicherweise hat das AKG einen etwas härteren Klang. Getestet wurde mit einer Akustikgitarre, Mikros 20 cm im rechten Winkel zum Hals am 12 Bund.
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AR
Für Akustik Gitarre nicht - für Blech vielleicht.
In Verbindung mit einem ART Pro MPA II Mikrofon Vorverstärker im Einsatz für Akustik Gitarre überzeugt es mich nicht. Es ist ein Kleinmembran Mikrofon und zielt daher auf Höhen ab: Hihat, Overhead, Percussion etc. Dort mag es vielleicht gut sein, das habe ich nicht ausprobiert.
Für Akustik Gitarre scheppert es in den Obertönen zu sehr und dünnt in den Mitten aus. Dafür ist ein guter Allrounder, z.b. AKG P820 wesentlich effektiver.
Für Akustik Gitarre scheppert es in den Obertönen zu sehr und dünnt in den Mitten aus. Dafür ist ein guter Allrounder, z.b. AKG P820 wesentlich effektiver.
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M
Positiv:
Sound.
Negativ:
Obwohl das Gerät mit mit schaltbarem HP und Pegelabschwächung ist, sind sie aber leider zu schwer zu bedienen.
Sound.
Negativ:
Obwohl das Gerät mit mit schaltbarem HP und Pegelabschwächung ist, sind sie aber leider zu schwer zu bedienen.
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C
Absolut kostengünstige Wahl
Normalerweise benutze ich ihr Stereopaar vor Ort,Guter Frequenzgang,Schöne Details
Eine ausgezeichnete günstigere Alternative zu Neumann KM184
Lautstärkedämpfung und Low-Cut-Schalter ist nicht leicht einzustellen,Es wäre besser, wenn es ein leicht hervorstehender Schalter ist.
Eine ausgezeichnete günstigere Alternative zu Neumann KM184
Lautstärkedämpfung und Low-Cut-Schalter ist nicht leicht einzustellen,Es wäre besser, wenn es ein leicht hervorstehender Schalter ist.
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M
Allround-Klassiker
Man kann einfach nicht wirklich viel dazu sagen - dieses "Stifterl" ist ein All-time-Klassiker. Einziger Kritikpunkt: Das Schaumstoff-Hauberl (Windschutz) war schon arg verknautscht in der mitgelieferten Tasche, aber das ist Jammern auf sehr hohem Niveau. Ich verwende das 451er für Overhead/Hi-Hat, für akustische Saiteninstrumente (Gitarre, Cello) und für Experimente mit halligen Räumen. Hochauflösend, nie aufdringlich, kristallklar, SEHR wenig Eigenrauschen. Superteil.
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