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Digital nach Analog ...
Hallo, von den 3 WZ4-Mischpulten haben ich mich für das 14:4:2 entschieden ... warum, wegen dem Matrix-Mixing! Leider ist diese Funktion nirgendswo bei Euch erläutert ... weder bei Allen&Heath noch bei Thomann. Nach langer Recherche habe ich im Internet eine PowerPoint-Vortrag von Allen&Heath gefunden, der sich mit dem Thema: Live-Matrix-Mixing beschäftigt. Dieser Vortrag gab für mich die Kaufentscheidung, welches Pult ich von diesen 3 Rack Mischern wähle.
Unser Vorgänger-Mischpult Yamaha 01V hat sich sicherlich bewährt. Klanglich würde ich jedoch das Allen&Heath heute bevorzugen. Die stimmen klingen natürlich und lassen sich über die Klangeinstellungen hervorragend abstimmen. Man sieht, was man tut :=)) dies konnte ich beim digitalen nicht immer sagen ... darum auch der Wechsel unsererseits.
Durch die diversen Routing-Möglichkeiten bleibt wirklich für das LIVE-Mixing - incl. der Monitormöglichkeiten - m. e. keine Wünsche mehr offen. Kurz: Solide und überschaubar ... wir sind zufrieden und wir werden heute noch das ICE-16 als Ergänzung dazu kaufen.
Unser Vorgänger-Mischpult Yamaha 01V hat sich sicherlich bewährt. Klanglich würde ich jedoch das Allen&Heath heute bevorzugen. Die stimmen klingen natürlich und lassen sich über die Klangeinstellungen hervorragend abstimmen. Man sieht, was man tut :=)) dies konnte ich beim digitalen nicht immer sagen ... darum auch der Wechsel unsererseits.
Durch die diversen Routing-Möglichkeiten bleibt wirklich für das LIVE-Mixing - incl. der Monitormöglichkeiten - m. e. keine Wünsche mehr offen. Kurz: Solide und überschaubar ... wir sind zufrieden und wir werden heute noch das ICE-16 als Ergänzung dazu kaufen.
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Unterschätztes PA-Gerät fürs experimentelle Projektstudio
In unserem kleinen Studio nutzen wir einen Schertler Arthur Prime als Inputmixer. Handgebaut in der Schweiz ist er das, was eine Marke aus Oxford hier gern sein will: Studio High-End (a la Neve) im Kleinformat für Normalsterbliche, negative feedback Schaltung, wenige Kanalzüge in richtig richtig gut. Da wir nach Enttäuschung mit dem Mackie Protokoll in Logic nurmehr hybrd mixen, musste noch eine Lösung für die Summenoutputmischung aus der DAW her. Gern preiswerter als Schertler.
Die ZED-Mixer von A&H fielen gegenüber dem Soundcraft 16 Fx II (gut!) schon durch die Verarbeitungsqualität auf. Hier sind die Kanalzüge noch einzeln verschraubt. 100 mm Fader mit gutem Gang. Aber es brauchte auch Gruppen und mehrere Ausgänge für Mixdown und Monitore. Der 14:4:2 wirkt hier nicht nur erwachsener als alle Sub 1000 € Mixer, er hat auch die Matrixmischung (super für Loopexperimente in der elektroakustischen Musik), 6 Aux (für fx), davon vier pre/post schaltbar, ausschaltbare EQs und ein insgesamt sehr modulares Design, wie ich es nur von Synths sonst kenne (Oberheim Matrix). Der "britische" EQ gefällt uns wie der vom Soundcraft, da er beim Mixdown viel mehr zupackt als der des Schertler. Wir machen Livemixdowns wie im Dub - hier ist er ein Instrument.
Verarbeitung, fehlendes Rauschen, "Klang" sind top. Wenn er jetzt noch VU-Meter statt der doch etwas mickrigen Anzeige hätte wie ältere Soundcraftpulte oder das SSL UF-1 (hatten wir davor), wäre er perfekt. Das Ding ist recht schwer und gross für Projektstudios! Aber so kommen die 70er zurück, man sitzt einfach vor richtig viel Elektrotechnik, keine Menüs, alles direkt greifbar. Da kommt das Laptop/Mouse/kleine Geräte in der Box mit Legacynamen - Paradigma nicht mit, so instagramable und automatisierbar es auch ist. Für unsere Aufgabe nach Evaluation 6 alternativer Kandidaten nun die Lösung fürs Studio: Welcome, Sir! Danke Thomann auch für das kulante Hin- und Hergeschicke im Vorfeld. Mixer sind wirklich keine Klamotten. Aber gerade die Briten stecken hier was weg, ja, sind vielleicht dann doch am ehesten noch sowas wie die Jeans unter den Mischpulten.
Die ZED-Mixer von A&H fielen gegenüber dem Soundcraft 16 Fx II (gut!) schon durch die Verarbeitungsqualität auf. Hier sind die Kanalzüge noch einzeln verschraubt. 100 mm Fader mit gutem Gang. Aber es brauchte auch Gruppen und mehrere Ausgänge für Mixdown und Monitore. Der 14:4:2 wirkt hier nicht nur erwachsener als alle Sub 1000 € Mixer, er hat auch die Matrixmischung (super für Loopexperimente in der elektroakustischen Musik), 6 Aux (für fx), davon vier pre/post schaltbar, ausschaltbare EQs und ein insgesamt sehr modulares Design, wie ich es nur von Synths sonst kenne (Oberheim Matrix). Der "britische" EQ gefällt uns wie der vom Soundcraft, da er beim Mixdown viel mehr zupackt als der des Schertler. Wir machen Livemixdowns wie im Dub - hier ist er ein Instrument.
Verarbeitung, fehlendes Rauschen, "Klang" sind top. Wenn er jetzt noch VU-Meter statt der doch etwas mickrigen Anzeige hätte wie ältere Soundcraftpulte oder das SSL UF-1 (hatten wir davor), wäre er perfekt. Das Ding ist recht schwer und gross für Projektstudios! Aber so kommen die 70er zurück, man sitzt einfach vor richtig viel Elektrotechnik, keine Menüs, alles direkt greifbar. Da kommt das Laptop/Mouse/kleine Geräte in der Box mit Legacynamen - Paradigma nicht mit, so instagramable und automatisierbar es auch ist. Für unsere Aufgabe nach Evaluation 6 alternativer Kandidaten nun die Lösung fürs Studio: Welcome, Sir! Danke Thomann auch für das kulante Hin- und Hergeschicke im Vorfeld. Mixer sind wirklich keine Klamotten. Aber gerade die Briten stecken hier was weg, ja, sind vielleicht dann doch am ehesten noch sowas wie die Jeans unter den Mischpulten.
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