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Syntorial Testzugang

Ein Monat voller Zugriff auf Syntorial gratis – lerne Synth-Programmierung wie bei einem Videospiel

Wenn du dieses Produkt zwischen dem 15.07.2026 und dem 15.10.2026 kaufst, erhältst du einen kostenlosen 30-tägigen Testzugang für die Vollversion von Syntorial, der interaktiven Gehörbildungs-Software für Synth-Programmierung.

Anstatt nur Videos anzuschauen, baust du Leads, Bässe, Pads und mehr selbst nach. Erhalte direktes Feedback, während du lernst, wie Oszillatoren, Filter, Modulation und Effekte zusammenwirken, um echte Patches zu erstellen. Dein persönlicher Gutscheincode wird nach deiner Bestellung automatisch per E-Mail versendet. Keine Kreditkarte erforderlich. Der Testzugang endet nach Ablauf automatisch. Bitte beachte, dass die Software nur in englisch verfügbar ist.

Dieses Lernangebot ist verfügbar in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Japanisch.

Algorithmic Synthesizer

  • 37 anschlagdynamische Slim-Tasten mit Aftertouch
  • 6-stimmige Polyphonie
  • pro Stimme zwei digitale Sound-Engines mit 30 wählbaren Oszillator-Modi: Superwave, Wavetable, Karplus Strong, Noise und vieles mehr
  • umfangreiche Modulationsmöglichkeiten inkl. FM, Ringmodulation und gegenseitiger Beeinflussung der Sound-Engines
  • pro Stimme: ADSR-Hüllkurve, Multisegment-Hüllkurve/-LFO, zwei LFOs und analoges Multimode-Filter (Tiefpass, Bandpass, Hochpass)
  • Modulationsmatrix mit 7 Quellen und 13 Zielen
  • 3 Effekt-Slots (als Insert- oder Send-Effekt) mit 10 Effekt-Typen
  • Performance-Arpeggiator mit Ratcheting und Random-Funktionen
  • Step-Sequencer mit 64 Steps
  • intuitive Bedienung über OLED-Display sowie 40 Drehreglern, Encodern und Taster
  • Speicherplätze für 320 Factory- und 256 User-Presets
  • Stereo Line-Ausgang: 2x 6,3 mm Klinke
  • Line-Eingang: 6,3 mm Klinke
  • Stereo-Kopfhörerausgang: 6,3 mm Klinke
  • Sustain-Pedal Anschluss: 6,3 mm Klinke
  • Clock Eingang/Ausgang und Reset-Ausgang: 3,5 mm Miniklinke
  • MIDI In/Out/Thru
  • USB-B Port
  • Abmessungen (B x T x H): 578 x 231 x 55 mm
  • Gewicht: 2,94 kg
  • inkl. externem Netzteil (12 V DC, 1 A), USB-Kabel und MiniFreak V Software (Download)
  • Erhältlich seit November 2022
  • Artikelnummer 553604
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Anzahl der Tasten 37
  • Anschlagdynamik Ja
  • Aftertouch Ja
  • Keyboard Split Nein
  • Modulation Wheel Ja
  • Anzahl der Stimmen 6
  • Tonerzeugung Digital
  • MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out, 1x Thru
  • Speichermedium Intern
  • USB Anschluss Ja
  • Effekte Ja
  • Arpeggiator Ja
  • Anzahl der analogen Ausgänge 2
  • Digitalausgang Nein
  • Display Ja
  • Pedal Anschlüsse 1x Sustain
  • Maße 578 x 231 x 55 mm
  • Gewicht 2,9 kg
€ 545
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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Ein hybrider Synth für kreative Klangreisen

Der Arturia MiniFreak ist ein sechsstimmiger Hybrid-Synthesizer, der digitale Klangerzeugung mit analoger Signalbearbeitung kombiniert. Von glasklaren Keys und breiten Pads bis hin zu aggressiven Bässen und ungewöhnlichen Texturen deckt der MiniFreak ein enormes Klangspektrum ab: Zwei digitale Sound-Engines pro Stimme, ein analoges Filter und ein direkter, praxisnaher Workflow machen ihn zu einem vielseitigen Instrument für Sounddesign und Performance. Dank seiner flexiblen Synthese-Architektur bewegt sich der MiniFreak mühelos zwischen klassischen Synthesizer-Klängen und experimentellen Sounds. Ob virtuelle Analogsynthese, FM, Wavetables oder innovative Algorithmen aus der Modularwelt: Der MiniFreak lädt dazu ein, neue Klangwelten zu erkunden, ohne dabei unnötig kompliziert zu werden. Mit MIDI-, USB- und Analog-Clock-Anschlüssen fügt er sich nahtlos in moderne Studios und Hardware-Setups ein. Zusätzlich sorgt das mitgelieferte MiniFreak V Plug-in für die Software-Einbindung in eine DAW.

Arturia MiniFreak Algorithmic Synthesizer

Doppelte Engine, endlose Vielfalt

Im Zentrum des Arturia MiniFreak arbeiten pro Stimme zwei digitale Sound-Engines, die eine beeindruckende Auswahl an Syntheseverfahren bieten. Neben virtueller Analogsynthese gehören unter anderem FM, additive Synthese, Wavetable-, Granular- und Physical-Modelling-Verfahren zum Repertoire. Auch von Modularsystemen inspirierte Algorithmen wie Karplus-Strong-Saitensynthese oder harmonische additive Klangerzeugung stehen zur Verfügung. Die beiden Engines können entweder parallel für besonders dichte Klangschichten oder seriell zur gegenseitigen Klangbearbeitung betrieben werden. Anschließend durchläuft das Signal ein analoges Filter mit Tiefpass-, Bandpass- und Hochpass-Modi, das den digitalen Grundcharakter um Wärme, Resonanz und Bewegung erweitert. Umfangreiche Modulationsmöglichkeiten sorgen dafür, dass sich Sounds dynamisch entwickeln und leicht anpassen lassen.

Arturia MiniFreak Potis

Kreativität immer griffbereit

Der Arturia MiniFreak wurde für unmittelbare Interaktion entwickelt. Statt endloser Menüs stehen die wichtigsten Funktionen direkt auf der Oberfläche griffbereit. Über 16 Step-Taster lassen sich Sequenzen und Arpeggios in Echtzeit erstellen und bearbeiten. Gleichzeitig kann man sie zur Gestaltung eigener LFO-Formen oder zur Modulation von Sequenzparametern nutzen. Mit den Funktionen Spice und Dice lassen sich kontrollierte Zufallselemente hinzufügen, die interessante Variationen erzeugen und kreativen Ideen neue Impulse geben. Zwei kapazitive Touch-Strips links neben der Tastatur übernehmen die Rolle von Pitch- und Modulationsrad oder auch mehrere Parameter gleichzeitig steuern. Chord- und Scale-Modi erleichtern harmonisches Experimentieren, während die anschlagdynamische Slim-Key-Tastatur mit Aftertouch ein ausdrucksstarkes Spiel ermöglicht. Das Ergebnis ist ein Synthesizer, der zum Ausprobieren einlädt und kreative Prozesse direkt unterstützt.

Arturia MiniFreak Touch Stripes

Über Arturia

Die Erfolgsgeschichte von Arturia begann mit Software-Emulationen bekannter Analogsynthesizer wie Moog Minimoog, Sequential Prophet-5 und Oberheim SEM. Noch immer nehmen die Software-Instrumente der V Collection einen wichtigen Platz im Produktportfolio des französischen Herstellers ein. Schrittweise erweiterte Arturia das Angebot später um Hardware-Geräte wie Synthesizer, Controller-Keyboards und Sequenzer. So ist der einstige Software-Hersteller auch in der Welt der analogen Synthesizer zu einer festen Größe geworden.

Überall und jederzeit synchroniseren

Ein übersichtliches Signalfluss-Diagramm auf dem Bedienfeld macht die hybride Architektur des Arturia MiniFreak jederzeit nachvollziehbar. Eigene Bedienbereiche für Klangerzeugung, Filter, Hüllkurven und Effekte sorgen dafür, dass zentrale Funktionen schnell erreichbar bleiben. Nach der Filterstufe steht eine umfangreiche Effektsektion mit drei frei belegbaren Effekt-Slots zur Verfügung. Chorus, Delay, Reverb, Distortion, Kompressor und Vocoder bieten vielfältige Möglichkeiten zur Klanggestaltung, ohne auf zusätzliche Geräte angewiesen zu sein. Über den Audio-Eingang können auch externe Signale durch die Filter- und Effektsektion verarbeitet werden, darunter Stimmen für Vocoder-Anwendungen. Mit symmetrischen Stereo-Ausgängen, MIDI-Anschlüssen, USB-Konnektivität sowie Analog-Clock-Ein- und Ausgängen einschließlich Sequencer-Reset lässt sich der MiniFreak problemlos mit DAWs, Hardware-Sequenzern und Modularsystemen synchronisieren.

Im Detail erklärt

94 Kundenbewertungen

4.8 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

64 Rezensionen

P
Microfreak - Minifreak - erster Eindruck - pure Begeisterung
P.E.Vogel 16.11.2022
Nach der Veröffentlichung habe ich am 19. Oktober gleich bestellt. Nun steht der Minifreak seit zwei Tagen in meinem Hobbystudio, neben meinem MAC mit Logic Pro, einem Focurite Scarlett, einem Arturia Keylab 61 MKII und einem Keystep pro. Auf dem MAC sind Analog Lab und einige VST installiert. Ich bin nicht mehr der Jüngste und habe vor vier Jahren meine Entdeckungsreise in die elektronischer Musik begonnen. Gehört habe ich diese Musik mein Leben lang. Der Microfreak war mein erster Hardwaresynth. Der wurde jetzt durch den Minifreak abgelöst. Alles was mir am Micro gefehlt hat und viel viel mehr finde ich jetzt am Mini. Hier haben sich die Arturia Ingenieure viel überlegt und das ganze in ein stabiles, wertiges Gesamtwerk gehüllt.

Einschalten, erste Presets spielen und eigene Sounds erstellen. Mit den Erfahrungen des Microfreaks geht das alles ruckzuck. Die vielen neuen Funktionen sind (zum Teil) schnell entdeckt und bieten ein schier unendliches Feld zum Erforschen und Experimentieren.
Handbuch und die angekündigte VST gibt es noch nicht zum Download, kommt aber sicher in den nächsten Tagen.

Was mir u.a. gut gefällt und sich nicht auf den ersten Blick erschließt.
- Filter für die Presets (Bass, Lead, Pad, User usw.) erreicht man mit Schift/Preset
- Bei jedem Speichern eines Presets wird ein Snapshot erstellt (Undofunktion)
- Kopierfunktion für Presets, Oszillatoren, FX, Mod und weitere -Einstellungen
- Umfangreiche Soundeinstellungen pro Preset per Tastendruck
- Shift und OSC-Volume blendet zwischen beide OSC über
- toller Sequenzer, Pitch, Gate und Velo pro Step intuitiv editierbar
- und vieles, vieles mehr
Dass der Minifreak immer ein Netzteil benötigt und nicht mehr per Powerbank betrieben werden kann, ist des einzige (aber zu verschmerzende) Manko.

Ich bin total von meinem Mini begeistert und freue mich auf die Zeit mit diesem sehr gelungen und wertigen Instrument, das jeden Euro wert ist.

Vielen Dank an das Thomann-Team für die termingerechte Lieferung.

Update am 14.12.

Inzwischen steht der Minifreak vier Wochen bei mir und die Freude und Begeisterung halten an. Die Software Minifreak V, das Handbuch und einige Tutorials auf der Arturia Webseite sind verfügbar. Die Software läuft Standalone oder als Plugin. Die Integration Minifreak und Software ist vorbildlich gelöst. Alles im direkten Zugriff und Software visualisiert die Funktionen des Mini bestens.

Deshalb halte ich diese Kombination von Hardwaresynth und Software gerade auch als Einstieg für noch nichts so erfahrene Musiker für sehr geeignet.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
65
11
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P
Leider immer noch zu fehlerbehaftete Firmware (Stand 2.0.0.1478)
PhonicGate 21.04.2024
Ich besitze das Gerät seit nunmehr einem Jahr. Die anfängliche Begeisterung musste erstmal verschoben werden, da schon beim ersten Gerät Hardwareprobleme aufgetreten sind und das Gerät eingesendet werden musste. Das hat Thomann damals sehr gut gelöst, auf der Seite gab es bisher nichts zu beklagen.

Da der MiniFreak auf dem Arturia MicroFreak basiert, der seinerseits einige der Mutable Instruments Plaits Oszillatoren beinhaltet, kann man sich theoretisch auf einige interessante klangliche Experimente einstellen. Das war auch genau der ausschlaggebende Grund, warum ich mich damals als Kenner des MicroFreak entschieden habe, dies und die Polyphonie, nebst dem in meinen Ohren sehr gut klingenden analogem Filter, mir dieses Gerät zuzulegen.
Doch leider wird beim intensiven Auseinandersetzen mit dem Gerät relativ schnell klar, dass einfach noch zu viele Bugs in der Firmware enthalten sind. Auch wenn ich anfangs versuche habe, diese im Arturia-Forum entsprechend zu dokumentieren und so dem Entwicklungsteam ein wenig auf die Sprünge zu helfen, muss man sich ab einer bestimmten Anzahl von teilweise hanebüchenen Fehlern, bei denen man den Eindruck bekommen könnte, die Software wird fast gar nicht getestet, irgendwann die Frage stellen, ob die Hardware, die ein Kunde ja für einen nicht unerheblichen Betrag ersteht, erst beim Kunden zu reifen hat, erst recht, wenn der Firmwarestand die 2.x erreicht hat.

Ich habe mich daher entschlossen, mit allen Fehlern die ich in Zukunft noch finden werde, stattdessen eine Website zu eröffnen und diese dort öffentlich zu dokumentieren, da man bei der etwas behäbigen Vorgehensweise, was die Ausmerzung bereits seitens der Kundschaft beschriebener Fehler angeht, den Eindruck gewinnen könnte, dass der zahlende Kunde nicht unbedingt an erster Stelle steht.

So fehlerhaft wie die aktuelle Firmware (Stand 2.0.0.1478) momentan noch ist, lohnt die Mühe bisher leider nicht wirklich, selbst wenn man klanglich so einiges aus dem Gerät herausholen kann. Wenn die Bugs weg sind, dann werden die Möglichkeiten tatsächlich interessant werden, aber das wird die Zeit zeigen, ob diese verschwinden werden. Dann schreibe ich auch gern ein längeres Review, aber momentan sind einige der Oszillatoren in bestimmten Kombinationen unbenutzbar. Mehr zu den gefundenen Bugs ist im Arturia Forum zu lesen, wo ich auch weiterhin teilweise dokumentieren werde.

Siehe für mehr Informationen und Beschreibung eines kritischen Fehlers das Arturia-Forum (forum.arturia.com) die Beschreibung "irrational-cycling-envelope-behaviour-on-not-yet-attached-patch"
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
21
10
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P
Mehr als Microfreak, einfacher als Hydrasynth Explorer, vielseitiger als Minilogue XD
Paraxis 19.11.2022
Durch den zweiten Oscillator und die FX-Sektion, erweiterte Mod-Matrix und Keybed sowie vieles mehr ein lohnenswertes Upgrade zum Microfreak.

Ich hatte zuvor einen Hydrasynth Explorer. Für fortgeschrittene Sounddesigner eventuell genau das Richtige, jedoch um Welten komplizierte und v.a. schwieriger den Sweet Spot zu finden.

Der Minilogue XD wird neben dem Hydra ebenfalls oft als "erster Synth" gelobt. Dieser bietet jedoch vergleichsweise wenig Breite und ist daher zu schnell ausgeschöpft.

Unterm Strich kann ich daher den Minifreak nur wärmstens empfehlen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
51
9
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m
analog-log-log-log..... - ohne Ende !
musiman 12.01.2023
... aber auch digital, hat ja heut' beides seine Berechtigung, oder ?
Das Gerät ist wirklich ein Monster. Wer allerdings noch bessere Pianos sucht den sein Tyros ja schon hat, liegt hier falsch. Akkordeons gibt es zum Glück auch nicht.
Gewiß die Tastatur ist mini, aber man kann ja auch MIDI. Jedenfalls gibt es die Garantie daß es nie langweilig wird. Leider gibt es schon wieder ein externes Netzteil, aber das nehme ich hier gerne in Kauf. Und meine alten Augen können sogar das MikroDisplay relativ gut erkennen. Auch die kostenlose dazugehörige Softwarevariante funktioniert ebenbürtig und ohne Klangunterschiede synchron.
Tut mir Leid liebe Arturias daß ich mal gemeckert habe über euer Update mit den komischen augmented... Das mache ich nie wieder ! Macht bitte weiter wie bisher. Es gibt doch noch so schöne alte Monster die auf die Wiedergeburt warten.
Ach ja, die Bedienung ist nicht gewöhnungsbedüftig !
- Danke -
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
11
6
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