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Audient iD14 MKII

345 Kundenbewertungen

4.5 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

12 Rezensionen

Audient iD14 MKII
€ 215
Alle Preise inkl. MwSt.
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1
J
Ich möchte es so gerne lieben
Jabuman 06.01.2022
Das Audient iD14 MKII sollte mein PreSonus Studio 24c ersetzen weil ich in erster Linie einen optischen Eingang brauchte.
Design ist perfekt, alles sitzt da wo es sein sollte, Inputs hinten, vorne Gitarre und KH-Ausgang. Die Features sind auch klasse, man hat hier mehrere virtuelle Ausgänge um zum Beispiel für Streams oder andere Anwendungen die Wiedergabe zu filtern ohne sich einzuschränken. Alles funktioniert perfekt, aber dennoch gibt es 2 Gründe warum ich dieses Gerät nicht behalten werde.
Punkt 1 ist der große Lautstärkeregler, dieser ist nämlich digital und speichert nicht die Lautstärke des Kopfhörerausgang, daher muss man bei jeder Nutzung die Lautstärke neu einstellen da dieser immer auf Null zurückgesetzt wird.
Punkt 2 ist dann leider tatsächlich der Klang, dieser ist nämlich nicht neutral. Ich nutze einen DT 990 Pro 250 Ohm und das klingt an sich nicht schlecht, macht anfänglichs sogar Spaß. Da jedoch die Tiefen und Höhen betont werden (klingt wie ein Kompressor der im Hintergrund arbeitet) bietet sich das meiner Meinung nach nicht zum Mischen an und auch Musik hören wird auf Dauer einfach anstrengend mit diesem Gerät weil es einfach überbetont ist.

Fazit: Dieses Gerät hat alles was ich brauch, doch der Klang verdirbt mir die Freude.
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t
Wenn nur diese Macken nicht wären
tomschtil 31.10.2025
Ich nutze das Audient jetzt seit einigen Monaten fast täglich und darf sagen: Das Teil klingt ordentlich, die Features sind wie beschrieben – an sich wäre alles okay.

Gerade im Alltag nerven die Mankos aber erheblich.

Da ist zum einen die an sich ganz hübsche Pegelanzeige. Dummerweise zeigt die aber nur den Output an, d.h. es gibt hier keine Möglichkeit, damit das Eingangssignal einzupegeln.

Dann ist da die Sache mit dem Lautstärke-Encoder: Bei jeder Inbetriebnahme steht die Lautstärke auf Null. Man muss also immer erstmal aufdrehen. Klingt nach einer Kleinigkeit, nervt aber im Alltag wirklich tierisch, weil man eben nicht immer automatisch dran denkt und sich erstmal fragt, wo die Musik bleibt.

Hm, wer weiß, vielleicht ist das ja eine Maßnahme zum Schutz von Lautsprechern und Ohren? So gibt es immerhin keine superlauten Überraschungen, wenn man mal einschaltet.

Könnte man denken – stimmt aber nicht, denn: Wer das Audient einstöpselt (einen Ein-Aus-Schalter gibt es nicht), sollte peinlichst darauf achten, dass alle Monitore, die daran hängen, ausgeschaltet sind.

Zur Begrüßung schickt das Ding nämlich immer erstmal einen mörderischen Spannungspeak an seine Ausgänge – schön an der glühend rot aufleuchtenden Output-Anzeige zu sehen – und aus allen Monitoren kommt ein lauter Knall. Und danach: Stille. Weil die Lautstärke ja erstmal auf Null steht. Hat man da schon Audio auf dem Rechner laufen, bekommt man also erstmal einen Schreck.

Und schließlich nervt auch, dass die Lautstärketasten an meinem Laptop außer Betrieb sind, wenn das Audient dran hängt. Es nervt, weil ich weiß, dass es nicht nötig ist.

Ich habe – nur zum Vergleich – auch ein einfaches Rode AI-1 zu Hause, das keines dieser Probleme mitbringt. Der Input (leider nur einer, sonst würde es das Audient einfach ersetzen) hat dort ein paar simple aber funktionale LEDs, die Lautstärke beim Wiedereinschalten ist dieselbe wie beim Ausschalten. Vor allem aber geht von dem Rode kein Gefahr für meine Monitore aus. So kann ich das Audient leider niemandem empfehlen.
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r
Super Interface mit kleinen Macken
reneg@de 14.06.2021
Ich habe das Audient ID14 als Ersatz für mein altehrwürdiges Motu 828 Mk2 mit FireWire gekauft.
Positiv ist mir die Flexibilität des Audient aufgefallen, so bietet es in seiner Software drei Mixes an, welche individuell geregelt und die Eingänge komplett frei geroutet werden können. Der optische Eingang ist ein weiteres Sahnehäubchen. Insgesamt wirkt die Software sehr modern und ansprechend. Das Interface bietet eine Buffergröße von minimal 16 Samples, im normalen Spielbetrieb schaffe ich mit meinem Ryzen 3700X 32 Samples ohne Dropouts. Das ist deutlich besser als die 96 beim MOTU.
Der Kopfhörerausgang ist im Vergleich zum Motu etwas schwachbrüstig. Meinen 80-Ohm DT880 kann es relativ problemlos befeuern, ein 600-Ohm Kopfhörer sollte vielleicht doch über einen separaten Amp versorgt werden.
Der 3,5-mm-Anschluss ist ein netter Bonus, wenn man parallel einen zweiten Kopfhörer anschließen will.
Das absolute Highlight für mich als Gitarristen ist der JFET-Eingang für die Gitarre. Er gibt eine dem Signal eine Wärme und etwas Kompression, wodurch im Vergleich zum Motu, welches durchaus gute Preamps besitzt, vor allem Palm Mutes bei verzerrten Amps deutlich fetter rüber kommen.
Die Mikro-Preamps auf der Rückseite klingen klar und sauber, für meine Zwecke des Homerecordings bin ich hier wunschlos glücklich.
Wofür dann der Stern Abzug?
Die Krux liegt im Anschluss. Standardmäßig wird das ID14 mit einem USB-C auf C Kabel ausgeliefert. Bei einem AMD B550-Board ist dieser Anschluss ein USB 3.2 Gen2 Anschluss. Wenn man diesen benutzt, wird die Audient-Software unbedienbar, da die Regler eine Verzögerung von ca 1 Sekunde aufweisen. Auch mit dem neuesten Treiber und Firmware zum Zeitpunkt dieser Rezension besteht das Problem.
Wenn man ein USB-C auf A-Kabel verwendet und das Interface an einen USB-3.0-Port anschließt (oder USB 3.2 Gen 1, wie es neuerdings heißt), tritt dieses Problem nicht auf. Überprüft also unbedingt vorher, ob ihr solch einen Port an eurem Rechner und ein entsprechendes Kabel habt, da die Lösung des Herstellers nicht immer reibungslos funktioniert.
Die ID-Funktion des Reglers, mit welcher man diesem einer frei programmierbaren Funktion zuordnen kann, habe ich noch nicht getestet, deshalb hier keine Aussage dazu.
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d
Leider gefährlich für Leib und Monitore
digga 13.12.2021
Ich habe diese Interface bestellt und mich sofort in seine Bedienung und in seinen Funktionsumfang verliebt. Der leicht gerasterte Hauptregler ist ein Traum, ein Druck auf ihn und Monitore oder Kopfhörer sind gemuted. Die Preamps klingen super klar, super rauschverhalten, genug Headroom, alles in allem ein Traum-Interface...oh Gott ich vergaß ja noch die Erweiterbarkeit via ADAT, super feature!
ABER:
Das Produkt ist anscheinend so gar nicht ausgereift was die Software angeht! Ich hatte mit zwei Geräten das Problem, das die Monitore nach dem Aufwecken des Rechners (Mac OS 12) auf VOLLE LAUTSTÄRKE losfeuern. Nicht das ich jedes mal ein kleinen Herzinfarkt bekam, ich bekam auch Angst um die Langlebigkeit meine Monitore.
Ich habe 2 Monate lang mit Audients Support geschrieben, leider ohne vernünftige Lösung. Thomann´s perfekter Kundenservice hatte das erste Gerät sogar sofort gegen ein neues getauscht, aber auch dieses musste nun retour gehen, der Fehler tritt auch hier auf.
Audients Idee dazu war nur auch dieses Gerät wieder zu tauschen. Ich habe mir ein drittes Gerät bei einem Bekannten ausgeliehen...selber Fehler! Deswegen sage ich mit einem weinenden Auge Adieu zu diesem wirklich ansonsten tollen Interface.
Schade eigentlich, es entspricht ansonsten genau wonach ich gesucht hatte, aber meine Monitore oder meine Ohren will ich mir dann doch nicht damit ruinieren.
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m
Kleines Audiointerface ganz groß!
miasei 10.03.2021
Das Audio-Interface ist, wie ich mir es vorgestellt habe, sehr gut. Kompakt, gut verarbeitet, super Klang und die Ausstattung wurde im Hinblick auf den Vorgänger nochmals aufgebohrt.

Nach einer kurzen Testphase muss ich sagen, dass ich sehr begeistert bin von dem Gerät. Ich hatte den Vorgänger und leider konnte ich diesen für Aufnahmen meiner E-Gitarre (äußerst outputstarke Humbucker) über den D.I-Eingang nicht gebrauchen, da trotz niedrigster Einstellung am Gain bei lauten palm mutes das Gerät übersteuerte. Der D.I-Gain liegt beim neuen Gerät, wenn ich mich richtig erinnere, um 5 dB unter dem des Vorgängers und ich konnte kein Übersteuern mehr feststellen. Es waren sogar noch reichlich Headroom-Reserven da.

Ein weiterer positiver Punkt sind die für die größe des Geräts wirklich zahlreichen Ein- und Ausgänge. Ich hätte mir allerdings noch einen optischen Ausgang gewünscht, aber aufgrund der kompakten Größe mussten wohl etwas Abstriche gemacht werden. Jammern auf hohem Niveau, somi keinen Abzug für mich. Einige könnten einen Midi-Anschluss vermissen, für mich ist dieser jedoch nicht relevant. Habe nur noch Midi-Geräte die über USB direkt an den Computer angeschlossen werden können.

Die Verarbeitung ist wie bereits beim Vorgänger makellos und das Gerät fühlt sich sehr wertig an! Der Sound ist für die Preisklasse echt Top, obwohl fraglich ist, ob ich bei höherpreisigeren Geräten einen Unterschied hören würde. Das Grundrauschen ist äußerst gering.

Ich benutze das Gerät um meine Amp-Sims auch Live spielen zu können. Auch wenn in ettlichen Foren bezüglich des Vorgängers von zu hohe Latenzzeiten die Rede war, konnte ich dies auch bei diesem Gerät nicht bestätigen. Die Treiber sind äußerst stabil (Win 10) und ich konnte mit meinem Laptop bis ca. 6 ms RTL (Round Trip Latency) ohne Probleme fahren (gemessen). Die meisten Probleme sind hier meiner Meinung nach für Audioanwendungen nicht optimal konfigurierte Computer. Hatte zunächst auch Probleme mit Latenz, jedoch waren bei mir dei Netzwerktreiber schuld. Hierzu gibts zahlreiche Tutorials und Anleitungen im Netz.

Also für mich auf jeden Fall eine klare Kaufempfehlung!!! Beide Daumen hoch.
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D
All you need for basic homestudio stuff
DerPapa 16.07.2023
I'm a guitartist, and home recording hobbyist. Used a Line6 Toneport UX2 (the red one) for ages, but with windows 11, I noticed some issues with latency. Line 6 wasn't very good in updating drivers anyways, so I did some research on interfaces. I had some problems with the popular focusrite scarlet on a different PC, so I went for this unit.

What a great choice!
Build quality ist great, Features are great!
I can use my Neural DSP Standaloneversions for guitar, while recording the direct signal into reaper, without latency. That was not possible with the UX2 (could only use the line6 plugins for this)
Also, if I wanted to record a session with OBS I had to do a complicated setup with REA stream, a plugin that sends sound from the DAW to OBS.
Audient has a loopback feature, so you can route all your audio, from you PC audio out to the Videocapturing software!
I also can do special mixroutings for the singer, for instance, where the Mic is louder than the Mix, so he can hear himself better.
A feature that I'm missing is a proper metering on the device itself, but you do it digitally in the DAW anyways.

I'm very happy with the Audient iD14 MKII
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f
what a shitty product...
fr3nziq 20.11.2025
Doesn't even work. FL Studio, REAPER, Audacity and even OBS just refuse to record it with drivers on. By the way you can only use it with said driver, WHICH DOESN'T EVEN WORK! I tried on 4 different devices, my PC and Laptop and my moms Laptop with windows 11 on it and Laptop with windows 10 respectively AND IT STILL DOESN'T WORK!

I looked at their website and you know what? WHIS SHIT IS NOT SUPPORTED ANYMORE!!! WHAT THE HECK AUDIENT?! I THOUGHT THAT WHEN YOU PRODUCE SOMETHING AND THEN YOU STOP UPDATING IT YOU DON'T SELL IT ANYMORE, BUT LOOK AT THIS!

If you have money to buy this stuff, just don't... Go and buy Focusrite Scarlett 2i2 4th Generation it's way better than this piece of chicken crap.
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VB
Software nicht akzeptabel
Very Bad Mood Nick 09.06.2021
Fettes MacBook Pro 2018, aktuelles System, ID Software macht ärger. Klar, hätte ich mich um Workarounds kümmern können, klar, habe ich das Ding irgendwie zum Laufen gebracht. Aber den USB-Stecker immer mal wieder während des Betriebs raus und wieder rein ist keine gute Idee. Die Software ist aus so vielen Gründen übel, dass ich daraus schließe, dass sich Audient dessen nicht bewußt ist, bzw. dass es denen egal ist.

Mir nicht, ich will kein System, dass mal funktioniert, mal nicht, dass nach wenigen Jahren für den Mülleimer ist, weil Audient die Software nicht mehr unterstützt.

Zurückgeschickt, etwas anderes bestellt. Teurer, aber nachhaltig zuverlässig, wie die letzten 20 Jahre zeigen.
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M
Geht zurück
MediaProject 18.11.2022
Verarbeitung ist gut, Sound ist soweit gut, jedoch gibt es einige KO Kriterien für mich:

- Treiberprobleme bei meinem M1 Max Mac (Keine Lautstärkeregelung über die Tastatur möglich und "ID" Software ließ sich nach dem Deinstallieren nicht mehr Installieren und starten)
- Ein sehr störender Punkt, den ich von keinem anderen neueren Interface kenne ist, dass wenn man den Computer startet und das Gerät Strom bekommt es einen ziemlich lauten "Plop" Ton an die Monitore abgibt . Sowas ist total nervig besonders abends oder nachts. Andere Interfaces haben dafür extra ein "Mute" für die erste Sekunde um dieses Einschaltgeräusch nicht an die Monitore weiterzugeben.
- EIn weiterer Punkt ist, dass der Lautstärkeregler nach jedem Einschalten wieder auf 0 steht und jedesmal neu eingestellt werden muss. Wieso macht man sowas? Jeder noch so alte mp3 player schafft das besser und behält die vorige Einstellung bei.
- Wer kommt auf die Idee einen Lautstärkeregler als Scrollwheel einzusetzen? Macht für mich jedenfalls überhaupt keinen Sinn...

Für mich ein nicht ausgereiftes Interface für einen doch eher hohen Preis.
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c
Was will man mehr?
connecton 17.05.2023
Für das Geld bekommt man eine gut verarbeitetes Audiointerface.
Die Vorverstärker und der Sound sind hervorragend.
Die digitale Mixeroberfläche sieht gut aus und lässte sich einfach bedinen.
Das Routing mit cue A und Cue B finde ich nicht so berauschend und eher verwirrend.
Beim Ein- und Ausschalten knackt das Audiointerface unangenehm, da könnte man nachbessern.
Die latenz mit Cubase und Abelton ist okay. Ich würde mir eine Stufenlosere Regelung der Asio Buffer Größen wünschen.
Für den Preis ist die id14mkii super und der Klang ist fünf sterne wert.
Gut transportabel.
Ich bin zufrieden.
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