M
viel Potenzial
aber mir hat's nicht gereicht. Nach den zig YouTubern die das Teil in den Himmel loben, bleibt einem keine Wahl und man muss den Blackstar Beam Mini bestellen.
Der Sound und die Einstellmöglichkeiten sind sehr gut und ausreichend für einen kleinen Übeamp.
Auch laut klingt er gut und ein Stereoeffekt ist auch da.
Die Nam Integration funktioniert, aber wer braucht wirklich so viele Verstärker Sounds? Gut, haben ist besser als brauchen.
Die Anmeldung über Google hat nach etlichen Versuchen nicht funktioniert, aber man braucht nicht unbedingt einen Account.
Warum ich aber bei meinem Spark go bleibe hat andere Gründe.
Kleinere Sachen sind z.B. der Power Knopf hätte vielleicht eine andere Farbe haben können, wenns düster ist drückt man öfter der Bluetooth Knopf.
Cool wär auch wenn die Beam Leiste nicht nur weißes Licht hätte, aber für mich wären einfach kleine Drehknöpfe für Gain, FX u.s.w. perfekt gewesen.
Das der Input an der Seite ist fand ich erst gut, die kleine Schlaufe ist aber auch noch unten auf der anderen Seite was die Stellfläche des Beam größer macht. Was mir auch aufgefallen ist, ist wenn man z.B. das Teil auf der Couch neben sich stehen hat, der Sound recht dumpf und basslastig ist.
Wenn der Speaker direkt auf einen gerichtet ist, ist's besser.
Die App ist auch noch nicht perfekt.
Mein größtes Problem (wird vielleicht noch gefixt) ist, dass es keinen Mixer oder so gibt und der Drehknopf ein Master-Volume ist. Beim Spark ist das die Gitarrenlautstärke.
Wenn man z.B. einen Amp auswählt ist der so auf Volumen in der App auf 80-100 Prozent voreingestellt. Dann kann man den am Speakerknopf sich die Lautstärke einstellen, alles gut. Aber wenn man jetzt einen Backingtrack über Bluetooth streamt ist der selbst bei voller Smartphone-Lautstärke viel zu leise also muss man am Speakerknopf aufdrehen, was gleichzeitig die Lautstärke des eingestellten Verstärker erhöht.
Was ein bischen hilft ist den Verstärker auf 1,0-2 von 10 einstellen und abspeichern.
Wenn man einen anderen Verstärker auswählt ist der wieder voll aufgedreht und wenn man nicht dran denkt wirds laut.
Das Metronom in der App ist auch ein Witz, erstens auch viel zu leise und irgendwie kein Klick sondern ein dumpfes Klopfen. Selbst als ich es aufgedreht habe ist es beim Spielen nicht sehr zu hören.
Ich spiele übrigens bei Zimmer Lautstärke und meistens Metal.
Fürs laute habe ich meinen Bluguitar Amp1.
Ich finde auch das die Gitarre im Mix, also mit Backingtrack nicht so richtig durchkommt. Auch bei erhöhten Mitten.
Die Verarbeitung des Beam ist sehr gut aber bei der Spark Reihe fand ich sie noch etwas besser von der Haptik.
Das soll aber keinen vom Kauf abhalten, einiges wird bestimmt noch gefixt und es sind meine Persönlichen Präferenzen.
Der Sound und die Einstellmöglichkeiten sind sehr gut und ausreichend für einen kleinen Übeamp.
Auch laut klingt er gut und ein Stereoeffekt ist auch da.
Die Nam Integration funktioniert, aber wer braucht wirklich so viele Verstärker Sounds? Gut, haben ist besser als brauchen.
Die Anmeldung über Google hat nach etlichen Versuchen nicht funktioniert, aber man braucht nicht unbedingt einen Account.
Warum ich aber bei meinem Spark go bleibe hat andere Gründe.
Kleinere Sachen sind z.B. der Power Knopf hätte vielleicht eine andere Farbe haben können, wenns düster ist drückt man öfter der Bluetooth Knopf.
Cool wär auch wenn die Beam Leiste nicht nur weißes Licht hätte, aber für mich wären einfach kleine Drehknöpfe für Gain, FX u.s.w. perfekt gewesen.
Das der Input an der Seite ist fand ich erst gut, die kleine Schlaufe ist aber auch noch unten auf der anderen Seite was die Stellfläche des Beam größer macht. Was mir auch aufgefallen ist, ist wenn man z.B. das Teil auf der Couch neben sich stehen hat, der Sound recht dumpf und basslastig ist.
Wenn der Speaker direkt auf einen gerichtet ist, ist's besser.
Die App ist auch noch nicht perfekt.
Mein größtes Problem (wird vielleicht noch gefixt) ist, dass es keinen Mixer oder so gibt und der Drehknopf ein Master-Volume ist. Beim Spark ist das die Gitarrenlautstärke.
Wenn man z.B. einen Amp auswählt ist der so auf Volumen in der App auf 80-100 Prozent voreingestellt. Dann kann man den am Speakerknopf sich die Lautstärke einstellen, alles gut. Aber wenn man jetzt einen Backingtrack über Bluetooth streamt ist der selbst bei voller Smartphone-Lautstärke viel zu leise also muss man am Speakerknopf aufdrehen, was gleichzeitig die Lautstärke des eingestellten Verstärker erhöht.
Was ein bischen hilft ist den Verstärker auf 1,0-2 von 10 einstellen und abspeichern.
Wenn man einen anderen Verstärker auswählt ist der wieder voll aufgedreht und wenn man nicht dran denkt wirds laut.
Das Metronom in der App ist auch ein Witz, erstens auch viel zu leise und irgendwie kein Klick sondern ein dumpfes Klopfen. Selbst als ich es aufgedreht habe ist es beim Spielen nicht sehr zu hören.
Ich spiele übrigens bei Zimmer Lautstärke und meistens Metal.
Fürs laute habe ich meinen Bluguitar Amp1.
Ich finde auch das die Gitarre im Mix, also mit Backingtrack nicht so richtig durchkommt. Auch bei erhöhten Mitten.
Die Verarbeitung des Beam ist sehr gut aber bei der Spark Reihe fand ich sie noch etwas besser von der Haptik.
Das soll aber keinen vom Kauf abhalten, einiges wird bestimmt noch gefixt und es sind meine Persönlichen Präferenzen.
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R
Wenn der Lautsprecher selbst nicht taugt....
...brauche ich das Modelling gar nicht erst testen.
Die Hochtöner sind derart stark gerichtet in ihrer Abstrahlcharakteristik, dass man exakt auf der akustischen Achse sein muss, damit man das gesamte Spektrum hört. Wenn der Lautsprecher vor einem auf dem Tisch steht, oder gar dem Boden, dann funktioniert das nur durch Anwinkeln. Nun hat der BEAM Mini aber keinen Aufstellwinkel.
Bereits Musik klingt matschig und undifferenziert. Stark betonter Hochbass (wohl damit die Kiste "groß" klingt) und plärrige Hochmitten. Höhen hört man eben nur, wenn man genau auf der Achse ist. Einen globalen EQ zum Anpassen des Gesamtklangs gibt es leider nicht. Eine UE Megaboom der ersten Generation klingt im Direktvergleich wie ein audiophiles Wunderwerk.
Schade. Vielleicht wenn es eine Generation zwei gibt.
Die Hochtöner sind derart stark gerichtet in ihrer Abstrahlcharakteristik, dass man exakt auf der akustischen Achse sein muss, damit man das gesamte Spektrum hört. Wenn der Lautsprecher vor einem auf dem Tisch steht, oder gar dem Boden, dann funktioniert das nur durch Anwinkeln. Nun hat der BEAM Mini aber keinen Aufstellwinkel.
Bereits Musik klingt matschig und undifferenziert. Stark betonter Hochbass (wohl damit die Kiste "groß" klingt) und plärrige Hochmitten. Höhen hört man eben nur, wenn man genau auf der Achse ist. Einen globalen EQ zum Anpassen des Gesamtklangs gibt es leider nicht. Eine UE Megaboom der ersten Generation klingt im Direktvergleich wie ein audiophiles Wunderwerk.
Schade. Vielleicht wenn es eine Generation zwei gibt.
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P
Mehr erwartet...
Ich habe mir mehr erwartet. Sound ist gut, aber wirklich hi gain ist nicht richtig drin, auch bei den NAM sounds schwierig rauszufischen. Was mich am meisten und gnadenlos enttäuscht sind die Reverbs. Trotz voll aufgedrehtem Mix Regler ist es für meinen Geschmack VIEL zu wenig reverb. Das ist ungefähr die hälft dessen was ein voll aufgerissener marhshall spring reverb macht. Ansonsten fehlt es massiv an Bass (ja kein Wunder bei der Größe) und über Kopfhörer fehlt es an Räumlichkeit.
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F
Kann Soundmässig mit dem Beam Solo nicht mithalten. Schade!
Super App!
Ich warte bis die einen größeren Amp mit dieser App Steuerung auf den Markt bringen. Auf Knopfdruck 1000ende von berühmten Amps und Sounds
Super App!
Ich warte bis die einen größeren Amp mit dieser App Steuerung auf den Markt bringen. Auf Knopfdruck 1000ende von berühmten Amps und Sounds
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N
Der Übeamp
Endlich war das Ding lieferbar. Ausgepackt, Gitarre eingestöpselt, und los geht's. Kurzum. Dieser kleine Amp hat meine Erwartungen mehr als erfüllt. Der Sound ist fantastisch, die Möglichkeiten mit Tone 3000 unbegrenzt. Die hauseigenen Ampmodelle in der App reichen aber schon alleine. Wer einen Übeamp braucht, (mehr ist aber nicht möglich) der ist hier bestens bedient. Auch Highgain bereitet dem kleinen Wunderding keine Schwierigkeiten. Absolute Kaufempfehlung.
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H
Guter Sound, aber Hardware Material hinterlässt keinen guten Eindruck.
Ich hatte zuvor schon die JBL BandBox Solo.
Im Vergleich ist der Sound des Blackstar BEAM Mini wirklich besser. Der Verstärker spricht auch minimal direkter an als der JBL.
Die Einstellmöglichkeiten in der App sind sehr umfangreich und leicht zu bedienen. Die Bedienung am Gerät selbst ist meiner Meinung nach beim JBL aber besser gelöst (größere Tasten und besseres Display).
Die Stem AI Funktion ist aktuell noch nicht implementiert im Blackstar, konnte ich leider noch nicht testen.
Aber mein Hauptkritikpunkt am Blackstar sind die verwendeten Materialien der Hardware. Deshalb hab ich das Gerät leider auch zurückgeben müssen. Warum müssen die so einen starken Eigengeruch haben (Riecht nach Kunststoff/Gummi und/oder Lösungsmitteln)? Ich hatte nach 30 min vor dem Gerät direkt Kopfschmerzen. Nach einer Nacht in einem 20 qm Raum war der Geruch im gesamten Raum deutlich wahrnehmbar. Das kann JBL besser, da war nach dem Auspacken kaum was wahrzunehmen. Daher keine Empfehlung für geruchssensitive Leute, die das Gerät im Innenraum verwenden wollen.
Im Vergleich ist der Sound des Blackstar BEAM Mini wirklich besser. Der Verstärker spricht auch minimal direkter an als der JBL.
Die Einstellmöglichkeiten in der App sind sehr umfangreich und leicht zu bedienen. Die Bedienung am Gerät selbst ist meiner Meinung nach beim JBL aber besser gelöst (größere Tasten und besseres Display).
Die Stem AI Funktion ist aktuell noch nicht implementiert im Blackstar, konnte ich leider noch nicht testen.
Aber mein Hauptkritikpunkt am Blackstar sind die verwendeten Materialien der Hardware. Deshalb hab ich das Gerät leider auch zurückgeben müssen. Warum müssen die so einen starken Eigengeruch haben (Riecht nach Kunststoff/Gummi und/oder Lösungsmitteln)? Ich hatte nach 30 min vor dem Gerät direkt Kopfschmerzen. Nach einer Nacht in einem 20 qm Raum war der Geruch im gesamten Raum deutlich wahrnehmbar. Das kann JBL besser, da war nach dem Auspacken kaum was wahrzunehmen. Daher keine Empfehlung für geruchssensitive Leute, die das Gerät im Innenraum verwenden wollen.
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H
Sehr guter Desktop Amp. Klingt richtig erwachsen. Hat gute Captures ab Werk. Samtliche Einstellungen (bis auf Master Volumen) werden über die App vorgenommen. Für Bassisten finde ich ihn eher ungeeignet - da ist physikalisch nicht mehr drin. Die App läuft stabil und lässt sich sehr gut bedienen.
3 kleine negative Punkte gibt es (noch):
-die Tone3000 Downloads sind zu leise
-es ist keine Möglichkeit gegeben einen Fußschalter zu verwenden
-es gibt keine Global Setting
3 kleine negative Punkte gibt es (noch):
-die Tone3000 Downloads sind zu leise
-es ist keine Möglichkeit gegeben einen Fußschalter zu verwenden
-es gibt keine Global Setting
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S
Bester kleiner "Modeling-Combo"
Von mir kriegt er 5 Sterne und nur bei der Bedienung zwei, weil App-only bei mir nicht geht. Da muss auch eine PC-Software her.
Er ist großartig!
Guter Sound, viel Kleinkram zu Auswahl, tolle community profiles, sogar high-gain kann er. Man kann also mit minimaler konfiguration gleich loslegen.
Natürlich gibts Schwachstellen:
Viele Features sind nutzlos, aber es macht auch keinen Sinn so ein Ding total zu überfrachten. Lautstärkenregelunfen etc.
Was er natürlich auch nicht kann, ist klingen wie ein Mesa/Boogie-Halfstack.
Wer hätte das gedacht?!
Die NAM implementierung ist SOWAS von wurscht, am besten sind die stinknormalen eingebauten Models und Effekte. Think Boss - not Tonex.
Ich mein, wer bei aller Liebe geht her, lädt auf sowas ein 5150 NAM capture und ist dann frustriert?! Das sind 2x 2" speaker.
Das kleine Ding hat einen überraschend guten Sound, kann Prince, kann Gojira und zwar auf der Couch am Abend zum Üben wenn die Mama mit dem Baby schlafen geht.
Ich mag ihn.
Er ist großartig!
Guter Sound, viel Kleinkram zu Auswahl, tolle community profiles, sogar high-gain kann er. Man kann also mit minimaler konfiguration gleich loslegen.
Natürlich gibts Schwachstellen:
Viele Features sind nutzlos, aber es macht auch keinen Sinn so ein Ding total zu überfrachten. Lautstärkenregelunfen etc.
Was er natürlich auch nicht kann, ist klingen wie ein Mesa/Boogie-Halfstack.
Wer hätte das gedacht?!
Die NAM implementierung ist SOWAS von wurscht, am besten sind die stinknormalen eingebauten Models und Effekte. Think Boss - not Tonex.
Ich mein, wer bei aller Liebe geht her, lädt auf sowas ein 5150 NAM capture und ist dann frustriert?! Das sind 2x 2" speaker.
Das kleine Ding hat einen überraschend guten Sound, kann Prince, kann Gojira und zwar auf der Couch am Abend zum Üben wenn die Mama mit dem Baby schlafen geht.
Ich mag ihn.
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