MS
Akustikpreamp mit allem, was man braucht...
...oder sogar mehr, als man braucht.
Ich habe lang auf den angekündigten AD-10 gewartet und vermutlich einen der ersten von Thomann im September 2017 bekommen.
Die Liste der Features, Presets, die Effekte, Looper, FX-Loop, zwei Eingänge etc. haben mich dazu bewegt, daß gute Stück damals vorzubestellen.
Der Preamp macht eigentlich alles, was der ambitionierte Akustik Gitarrist erwartet. Ich finde entgegen einiger Meinung auch nicht, daß das Gerät pauschal den Klang der Gitarre verschlimmbessert, schließe mich aber an, daß der EQ auf jeden Fall aktiviert sein sollte. Sonst klingt es flach.
Die Effekte sind immer in drei Varianten vorhanden (grün, orange, rot). Das ändert z.B. die Art des Halleffekt (Small Room, Room, Hall).
Man kann seine Einstellungen in Presets abspeichern und entsprechend abrufen oder auch im Manual Mode die aktive Einstellung nutzen und Delay und Boost per Taster zuschalten.
Über einen Boss FS-6 habe ich Tap Tempo hinzugefügt und den Looper erweitert. Schade ist, daß man nur einen CTL/EXP Anschluss hat. Ich hätte gern noch ein Expression Pedal hinzugefügt, aber ich mußte mich zwischen FS-6 oder Exp entscheiden.
Nun zu dem Grund, warum ich den AD-10 nicht mehr habe. Das ist auch rein subjektiv. Die Kiste kann einfach wahnsinnig viel und damit viel mehr, als ich benötige. Ich habe in den letzten Monaten immer wieder festgestellt, daß ich es gern einfacher habe. Ich brauche es auf einen Blick sehen zu können, wo die Potis stehen und möchte die Werte schnell verändern können. Ich möchte Effekte einfach ein-und ausschalten können ohne vorher 10 Presets zu basteln und dann beim Gig festzustellen, daß in diesem Moment spontan für 4 Takte ein Chorus passen würde, ich den aber dummerweise im Preset nicht bedacht habe. Ich brauchte also eigentlich ein Old School Pedalboard mit Einzeleffekten, ohne eine Pedalboard bauen zu wollen. Deswegen bin ich am Ende auf das T-Rex Soulmate Acoustic umgestiegen. Das bietet um einiges weniger an Features, als das Boss AD-10, kostet dann blöderweise auch noch um einiges mehr, aber für mich persönlich war es die praktischere Lösung.
Alles in allem bekommt man beim Boss AD-10 ein tolles wunschlos glücklich Akustikgitarristen-Paket, wenn man sich mit der etwas verschachtelten Bedienung und den Presets anfreunden kann... Und das ganze zu einem unschlagbaren Preis/Leistungsverhältnis.
Ich habe lang auf den angekündigten AD-10 gewartet und vermutlich einen der ersten von Thomann im September 2017 bekommen.
Die Liste der Features, Presets, die Effekte, Looper, FX-Loop, zwei Eingänge etc. haben mich dazu bewegt, daß gute Stück damals vorzubestellen.
Der Preamp macht eigentlich alles, was der ambitionierte Akustik Gitarrist erwartet. Ich finde entgegen einiger Meinung auch nicht, daß das Gerät pauschal den Klang der Gitarre verschlimmbessert, schließe mich aber an, daß der EQ auf jeden Fall aktiviert sein sollte. Sonst klingt es flach.
Die Effekte sind immer in drei Varianten vorhanden (grün, orange, rot). Das ändert z.B. die Art des Halleffekt (Small Room, Room, Hall).
Man kann seine Einstellungen in Presets abspeichern und entsprechend abrufen oder auch im Manual Mode die aktive Einstellung nutzen und Delay und Boost per Taster zuschalten.
Über einen Boss FS-6 habe ich Tap Tempo hinzugefügt und den Looper erweitert. Schade ist, daß man nur einen CTL/EXP Anschluss hat. Ich hätte gern noch ein Expression Pedal hinzugefügt, aber ich mußte mich zwischen FS-6 oder Exp entscheiden.
Nun zu dem Grund, warum ich den AD-10 nicht mehr habe. Das ist auch rein subjektiv. Die Kiste kann einfach wahnsinnig viel und damit viel mehr, als ich benötige. Ich habe in den letzten Monaten immer wieder festgestellt, daß ich es gern einfacher habe. Ich brauche es auf einen Blick sehen zu können, wo die Potis stehen und möchte die Werte schnell verändern können. Ich möchte Effekte einfach ein-und ausschalten können ohne vorher 10 Presets zu basteln und dann beim Gig festzustellen, daß in diesem Moment spontan für 4 Takte ein Chorus passen würde, ich den aber dummerweise im Preset nicht bedacht habe. Ich brauchte also eigentlich ein Old School Pedalboard mit Einzeleffekten, ohne eine Pedalboard bauen zu wollen. Deswegen bin ich am Ende auf das T-Rex Soulmate Acoustic umgestiegen. Das bietet um einiges weniger an Features, als das Boss AD-10, kostet dann blöderweise auch noch um einiges mehr, aber für mich persönlich war es die praktischere Lösung.
Alles in allem bekommt man beim Boss AD-10 ein tolles wunschlos glücklich Akustikgitarristen-Paket, wenn man sich mit der etwas verschachtelten Bedienung und den Presets anfreunden kann... Und das ganze zu einem unschlagbaren Preis/Leistungsverhältnis.
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Ma
Souveränes Live und Recording Tool
Das Boss AD-10 ist ein zuverlässiges Akustikgitarren Effektboard mit amtlichem Sound und guter Ausstattung. Es kann sowohl als Live- als auch als Recording Effekt überzeugen. Ich nutze es maßgeblich zur Beimischung von Reverb- Compressor- und Boosteffekten, um einen lebhafteren Livesound zu bekommen. Ebenfalls nutze ich den Delayeffekt ganz subtil beigemischt. Die Effekte klingen gut, sind aber sicherlich nicht die besten. Wer gute Aufnahmequalität erreichen will wird aber sicherlich eh professionellere Effekte nutze . Für Live und einfache Aufnahmesessions reicht es jedoch allemal. Lediglich den Choruseffekt finde ich unbrauchbar. Dennoch sind alle Effekte nicht aufdringlich und gliedern sich gut in den Sound ein. Ich nutze das Boss AD-10 mit einer Gibson J-45 und LR Baggs Lyric System. Piezosysteme werden hier sicherlich noch deutlicher aufgewertet bei Nutzung des Resonance Effekts. Bei Mikrofonen ist dieser meines Erachtens etwas zu viel und auch gar nicht notwendig. Die Feedbackunferdrückung funktioniert. Grundsätzlich sind solche Features aber bei Feedbackproblemen eher zweitrangig. Hier sollte man schon an der Gitarre und Boxenposition etc. feilen bevor man sich auf solche technischen Spielereien fixiert und verlässt.
Alles ist sehr übersichtlich und kompakt. Dennoch muss man sich an die Bedienung etwas gewöhnen. Obwohl ich dies nie tue habe ich hier sogar das Manual gelesen. Macht durchaus Sinn, um die Menüführung zu verstehen und alle Features zu entdecken (sind auch nur ca. 10 Seiten). Danach kommt man gut klar. Die Verarbeitung ist robust, wie man es von Boss kennt.
Die Features sind umfangreich. Zwei Inputs zur Mischung eines Piezo- und Mikrofonpickups oder Nutzung zweier Gitarren. Hier wäre zumindest ein Input als Klinken/XLR Kombistecker toll gewesen. Kann mir vorstellen dass ein Mikrofon zur Beimischung den Sound gerade für Recording nochmals aufwerten könnte. Allerdings müsste dann ein Mikrofon-Preamp eingebaut sein, was den Preis sprengen würde.
Insgesamt gutes Teil zum fairen Preis. Viele Features: USB, Headphone Out, Stereo Line- und CLR Out, zwei Inputkanäle, EQ, Resonance, Notch, Reverb/Ambience, Delay, Chorus, Boost, Looper, Effects-Loop, etc.
Alles in guter Qualität und gut verarbeitet. Nicht Weltklasse, aber wertet den Sound doch merklich auf und macht ihn lebendiger. Ich würde es wieder kaufen. Für den Preis wirklich toll.
Alles ist sehr übersichtlich und kompakt. Dennoch muss man sich an die Bedienung etwas gewöhnen. Obwohl ich dies nie tue habe ich hier sogar das Manual gelesen. Macht durchaus Sinn, um die Menüführung zu verstehen und alle Features zu entdecken (sind auch nur ca. 10 Seiten). Danach kommt man gut klar. Die Verarbeitung ist robust, wie man es von Boss kennt.
Die Features sind umfangreich. Zwei Inputs zur Mischung eines Piezo- und Mikrofonpickups oder Nutzung zweier Gitarren. Hier wäre zumindest ein Input als Klinken/XLR Kombistecker toll gewesen. Kann mir vorstellen dass ein Mikrofon zur Beimischung den Sound gerade für Recording nochmals aufwerten könnte. Allerdings müsste dann ein Mikrofon-Preamp eingebaut sein, was den Preis sprengen würde.
Insgesamt gutes Teil zum fairen Preis. Viele Features: USB, Headphone Out, Stereo Line- und CLR Out, zwei Inputkanäle, EQ, Resonance, Notch, Reverb/Ambience, Delay, Chorus, Boost, Looper, Effects-Loop, etc.
Alles in guter Qualität und gut verarbeitet. Nicht Weltklasse, aber wertet den Sound doch merklich auf und macht ihn lebendiger. Ich würde es wieder kaufen. Für den Preis wirklich toll.
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M
Unkompliziert und guten Sound
Hier ist wirklich plugˋnˋplay angesagt. Sicherlich ist das EQ , Hall etc. Auf die jeweilige Gitarre einzustellen, aber es ist wirklich intuitiv in der Bedienung und gut vom Sound. Ich nutze den looper und die verschiedene presets nicht wirklich , daher kann ich dazu nichts sagen. Aber wenn man nur einen guten Sound und eine einfache Bedienung möchte ist man hiermit zu einen fairen Preis dabei.
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d
Finger Weg!!!
Ich spiele regelmäßig mit meiner Akustik Band und hatte noch nie soviel Probleme mit Sound und Feedback...Habe anfangs - siehe unten - meinen Ohren weniger vertraut als Boss - ein Fehler. Liebe Boss Ingenieure ihr habt leider bei den ganzen tollen Features das wichtigste übersehen: Den Sound - der ist ohne massiven EQ Eingriff schlicht und einfach Scheiße. Tut mir leid - Daumen runter.
Habe es verkauft und bin jetzt mit dem Tech 21 acoustic fly rig unterwegs. Dass kann weniger klingt aber gut und endlich KEIN Feedback mehr live.
Anfangsbewertung:
Klasse Teil das Boss AD-10. Ich nutzte es mit meiner Taylor 214. Hervorheben möchte ich den Basis Sound und die Effekte. Delay, Chorus, Compressor und Ambience klingen amtlich und auch bei extrem Einstellungen noch gut. Der Acoustic Resonance Effect ist mit dem Bodyrez von TC besser abgebildet - aber durchaus brauchbar. Notch Filter und Programmiermöglichkeiten sind super.
Nachtrag: Leider ist der Anfangseuphorie nach 5 Livegigs Ernüchterung eingekehrt...Das Boss verbiegt den Sound trotz ausgeschaltetem EQ ziemlich. Meine Taylor mit Fishman Loudbox = Super. Mit Taylor + Boss + Loudbox muss ich mit dem EQ ordentlich eingreifen mit Presence raus und in den Mitten das es ebenso tönt wie ohne Boss. Das ist kein Bypass sondern ein deutlicher Soundeingriff.
Live hatte ich große Probleme mit Feedback und musste mit dem - natürlich sehr guten Notch Filtern - stark eingreifen. Das war bei meinem Zoom A2 nicht der Fall. Da habe ich nie Notch Filter nutzen müssen.
Fazit: Ich werde es wohl behalten, aber die Begeisterung ist leider weg. Der viel gelobte Acoustic Resonance Effekt ist Meilen schlechter als das BodyRez von TC Electronics --> Hab ich leider zu früh verkauft.
Habe es verkauft und bin jetzt mit dem Tech 21 acoustic fly rig unterwegs. Dass kann weniger klingt aber gut und endlich KEIN Feedback mehr live.
Anfangsbewertung:
Klasse Teil das Boss AD-10. Ich nutzte es mit meiner Taylor 214. Hervorheben möchte ich den Basis Sound und die Effekte. Delay, Chorus, Compressor und Ambience klingen amtlich und auch bei extrem Einstellungen noch gut. Der Acoustic Resonance Effect ist mit dem Bodyrez von TC besser abgebildet - aber durchaus brauchbar. Notch Filter und Programmiermöglichkeiten sind super.
Nachtrag: Leider ist der Anfangseuphorie nach 5 Livegigs Ernüchterung eingekehrt...Das Boss verbiegt den Sound trotz ausgeschaltetem EQ ziemlich. Meine Taylor mit Fishman Loudbox = Super. Mit Taylor + Boss + Loudbox muss ich mit dem EQ ordentlich eingreifen mit Presence raus und in den Mitten das es ebenso tönt wie ohne Boss. Das ist kein Bypass sondern ein deutlicher Soundeingriff.
Live hatte ich große Probleme mit Feedback und musste mit dem - natürlich sehr guten Notch Filtern - stark eingreifen. Das war bei meinem Zoom A2 nicht der Fall. Da habe ich nie Notch Filter nutzen müssen.
Fazit: Ich werde es wohl behalten, aber die Begeisterung ist leider weg. Der viel gelobte Acoustic Resonance Effekt ist Meilen schlechter als das BodyRez von TC Electronics --> Hab ich leider zu früh verkauft.
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L
Multieffektgerät
Ich spiele das Boss-AD 10 mit meiner Acousticgitarre auf der Bühne und bin sehr zu frieden. Preis/Leistung stimmt.
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X
Amazing product
Amazing product. Solidly built. It gives a fantastic natural reverb effect. Love it
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K
Eben Boss gute Qualität, alle Höhen und Tiefen werden abgedeckt.
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M
Boss AD-10
Da in einer Variante eines Mitbewerbers der Klinkenausgang weggelassen wurde und nur XLR zur Verfügung stand, ging mein Zuschlag nun an dieses Gerät. Ich halt den AD-10 für Top. Ich brache nicht mehr, da mein Hauptproblem eines zu näselnden Piezzotonabnehmers am Marshall AS 50 D nun behoben ist. Ich will den Ton meiner beiden Akustik-Gibsons nicht großartig verbiegen und schon gar nicht modellieren, sondern den warmen Sound zurück - darüber hinaus hat man hier noch zahlreiche weitere Möglichkeiten, teils in moderatem Maße, aber hochwertig. Sichtweise: Hobbymusiker. Eine Profisichtweise kann ich nicht beurteilen. Endlich übrigens mal wieder ein Gerät, bei dem die Bedienungsanleitung sogar weitgehend die Bedienung beschreibt.
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Sm
Too much ...
Ich hab mir das Teil vor knapp einem Jahr gekauft. Da ich nur gelegentlich öffentlich spiele, wollte ich das Teil auch für mich zu Hause und hab wohl ein bisschen zu hoch angesetzt. Der AD 10 ist super aber für meine Zwecke viel zu komplizert, sodass es meistens in der Schachtel bleibt - was auch angesichts des Preises zu Schade ist! Ich muss mich aber jedes Mal reinfuchsen, wenn ich das Ding verwende, und das schreckt ab. Wer viel öffentlich spielt und auch technisch versierter ist, als ich - für den ist es sicher eine gute Wahl. Mir ist das zu viel Funktion in einem Gerät, und in der Zeit wo ich nach einer passenden Einstellung suche, würde ich eigentlich lieber Gitarre spielen.
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JM
Kein Zauberkasten
Eine Gitarre die vorher nicht super klingt klingt auch mit dem Ding nicht super. Ist mir insgesamt zu viel Tonveränderung, die nicht nachvollziehbar ist.
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