H
Jetzt habe ich endlich eine Harp in LOW ES
... mit der ich in Bb (Cross) spielen kann.
Preiswert und gut.
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E
Meine erste Seydel
Bisher hatte ich nur Hohner gespielt sowie eine Low F Suzuki (geil) und eine Lee Oskar (nix für mich). Die Seydel habe ich genommen, weil die Low Eb doch um einiges günstiger war als die von Hohner. Ich wurde nicht enttäuscht. Der Klang ist sehr angenehm, ein wenig Richtung Sax. Von der Ansprache her sind die Hohner etwas feiner - allerdings könnte das reine Gewohnheit sein. Nach 2h ging das schon erheblich besser. Am Bending am 9. Loch arbeite ich noch, da kommt bestenfalls der Sound raus, den ein pfeifender Wasserhahn macht. Aber ich hatte noch bei jeder neuen Harp ein Problemloch.
An die LF Suzuki Hammond kommt sie aber nicht ran. Die kostet auch fast das Doppelte. Also Preis/Leistung ist mehr als OK, vor allem, weil da noch so ein Microfasertuch und ein Lederetui dabei sind. Das ist mir lieber als diese blöden Plastikschachteln, die alle anderen liefern.
An die LF Suzuki Hammond kommt sie aber nicht ran. Die kostet auch fast das Doppelte. Also Preis/Leistung ist mehr als OK, vor allem, weil da noch so ein Microfasertuch und ein Lederetui dabei sind. Das ist mir lieber als diese blöden Plastikschachteln, die alle anderen liefern.
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W
Gute Harp für Melodiespiel
Ich besitze bereits mehrere Harps von Seydel. Gerade die "LOW" Editionen gefallen mir sehr gut, auch wegen der guten Ansprache. Ich benutze sie sehr gerne für Jazz Stücke und für Melodiespiel
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