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Celestion G12 NEO Creamback 8 Ohm

46 Kundenbewertungen

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Celestion G12 NEO Creamback 8 Ohm
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37 Rezensionen

Ha
Eigentlich bin ich ein Jensen Fan
Hr.U. aus G. 26.09.2022
Ich habe mir den Jensen N12K 12'' Vintage Neodymium und einen Celestion G12 NEO Creamback gekauft, um ihn in eine Grossmann Fatbox (eine Silentbox fürs Studio) zu bauen.
Momentan habe ich sie jedoch beide in je einer E-Voice Entertainer Box eingebaut, da die E-Voice Lautsprecher zur Reparatur sind. Dort gefallen sie mir allerdings so gut, dass ich überlege sie da zu belassen.
Ich spiele zu99% clean, steuere sie über einen "TAD Deluxe Reverb Top" an, der 2 Speaker verträgt.
Sie klingen sehr frisch und klar, aber (obwohl sie noch nicht eingespielt sind) nicht scharf, oder unangenehm in den Höhen. Einfach edel!
Was mich wirklich wundert: Sie unterscheiden sich kaum im Klang, wobei mir der Celestion einen Ticken besser in der Auflösung gefällt.
Ich bezweifle aber, dass ich sie im Doppelblindtest unterscheiden könnte.
Wahrscheinlich baue ich beim Reampen den Celestion in die Fatbox ein, oder einen E-Voice (für verzerrt).
Den Jensen lasse ich auf jeden Fall in der Entertainer Box; wie auch der Celestion ist er 4 Kilo leichter als das Original von E-Voice.
Beide Speaker sind für mich ein Glücksgriff!
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S
Typisch Celestion und angenehm leicht
Satch 16.02.2021
Ich habe den G12 NEO Creamback versuchsweise in einen Bugera V22 Combo eingebaut. Erwartungsgemäß klingt der V22 mit diesem Speaker anders und in meinen Ohren etwas besser (höhenreicher) als mit dem stock-Lautsprecher, und er ist auch deutlich leichter, was dem Handling des Amps zugute kommt. Für ein Upgrade des V22 durchaus zu empfehlen, aber ehrlicher Weise muss ich sagen, dass der Turbosound-Speaker auch gut zum Bugera passt. Wie immer: Alles Geschmacksache.
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M
Vergleich Neo- und M-Creamback
Matthias121 10.04.2026
Eingebaut waren beide Speaker nacheinander für einige Wochen in einer Marshall 1974CX open-back-Box, betrieben hauptsächlich an einem Marshall SC20H (= JCM 800 in 20-Watt-Version). Der Originalspeaker, ein G12M-20 Heritage, der heute in dieser Form meines Wissens nicht mehr erhältlich ist, hat mir eigentlich recht gut gefallen, auch wenn er etwas speziell war, vertrug aber nur 20 Watt, so dass ich ihn relativ bald ersetzt hatte, da die Box gelegentlich auch an höherwattigen Amps betrieben worden ist. Kurzzeitig verbaut war zuvor ein G12-65 Heritage, der mir aber eher für eine 4x12"-Box zugeschnitten erschien, untenrum irgendwie klein klang und obenrum ein paar Frequenzen abschnitt, die ich gerne behalten hätte. Zuletzt habe ich einen WGS Alnico-Speaker darin benutzt und die Box in einer Soul-Band verwendet. Wegen eines neuen Classic-Rock-Projekts suchte ich einen belastbareren Greenback, was mich zu "M"- und Neo-Creamback geführt hat.

Nach dem durchgeführten Vergleich sind beide Speaker nach meinem Empfinden soundmäßig sehr verschieden. Irgendwo habe ich gelesen, der Neo sei dem "M" zum Verwechseln ähnlich. Das kann ich überhaupt nicht bestätigen. Einen Direktvergleich mit dem "H" kann ich leider nicht machen, da ich aktuell keinen habe, das Voicing des Neo scheint mir aber eher an diesen angelehnt:

Der Neo punktet mit einer ausgewogenen Bass-Wiedergabe, die eine 1x12" Box größer erscheinen lässt, als sie tatsächlich ist. Die unteren Mitten sind sehr aufgeräumt und transparent, sie wirken bisweilen regelrecht luftig. Nach ca. drei Wochen klang der anfangs noch recht harsche Speaker spürbar weicher. Vor langer Zeit hatte ich einmal einen G12H-30 Anniversary besessen, der in den unteren Mitten nach meiner Erinnerung ähnlich klang, aber in der damals benutzten Box klein und topfig wirkte, weswegen ich ihn schnell wieder verkauft habe. Dieses Problem hat der Neo nicht, in einem 1x12" Umfeld fühlt er sich spürbar wohl.

In den oberen Mitten/Höhen hat der Neo leider bei zunehmender Verzerrung ein sehr betontes "Fisseln", "Sizzeln" oder wie auch immer man es beschreiben will. Das ist in meinem Fall besonders ungünstig, weil der JCM800/SV20H ohnehin eher hochmittenlastig ist. In diesem Bereich ist auch nach der Einspielphase ein gewisser harscher Klang nicht verschwunden. Akzeptabel hinbekommen habe ich mit einer SG frühe Solo-Sounds von Angus Young wie z.B. auf "Whole lotta Rosie" oder "Let there be Rock", die sehr hochmittenbetont sind und auch ein bisschen "sizzeln". Wärmere Sounds wie etwa im "Hell's Bells"-, "You shook me all night long"- oder "Money talks"-Solo o.ä. verwendet gingen in diesem Setup nicht zufriedenstellend. Bei einem testweise angeschlossenen Tubemeister Deluxe 20 war die Hochmittenbetonung zwar noch vorhanden, aber nicht mehr ganz so stark ausgeprägt.

Wenn ich z.B. Malcom Young mit seinem "dirty clean"-Sound bei offenen Akkorden imitieren wollte, würde ich diesen Speaker wegen seiner Transparenz in den unteren Frequenzen durchaus in Betracht ziehen, weil das "Sizzeln" für meine Ohren bei dem geringen Grad an Verzerrung nicht so sehr ins Gewicht fällt. Es gibt sicher Amps, mit denen der Neo richtig gut klingt; mit meinem SV20H fand ich ihn aber eher schwierig.

Der M-Creamback ist hingegen eine völlig andere Baustelle. Auch er macht im Bassbereich in meiner 1x12" Box eine gute Figur, hat aber im Gegensatz zum Neo eine deutliche Betonung auf den unteren Mitten, die den Sound förmlich andickt und Power Chords massig Schub verleiht. Die luftige Transparenz des Neo in diesem Frequenzbereich fehlt ihm dadurch allerdings. Leider ist auch der "larger than life"-Effekt, der eine 1x12" Box größer erscheinen lässt, als sie tatsächlich ist, und den ich am Neo sehr mochte, nicht besonders ausgeprägt. In den Hochmitten war mit dem "M"-Creamback im geschilderten Setup nur wenig "Sizzel" und keine unschöne Betonung auszumachen. Generell ist der Höhenbereich etwas zurückhaltender, als es nach meiner Erinnerung früher einmal verwendete China-G12M-25-Greenbacks waren, was mir aber eigentlich bei dem verwendeten höhenlastigen Amp sehr entgegen kommt. Für JCM-artige Amps ist für mich der "M" im Vergleich zum Neo nach meinem Geschmack die eindeutig bessere Wahl, wenn man eher ein mittelgradig verzerrtes Classic-Rock-Brett servieren will.


Nachtrag 15.05.26:

Den Neo habe ich inzwischen vorläufig in eine kleine Marshall 1912 open back Box (etwas kleiner als 50x50x25cm; entspricht ziemlich genau den aktuellen 1x12" Boxen der Studio-Serie) eingebaut, die für eine anstehende Veranstaltungsreihe als backup dienen soll. Interessanterweise kommt die von mir beschriebene, in der 1974CX als unangenehm empfundene Hochtonfrequenz in der 1922 nicht so stark durch. Vor ein paar Wochen habe ich übrigens auf der Thomann-Produktseite einen Neodym-Vergleichstest aus Gitarre&Bass entdeckt, der diese Höhen-/Hochmittenbetonung ebenfalls als nicht jedermanns Geschmack beschrieben hat.

Die 1922 ist nach meinem Empfinden eine schwierige Box, ich habe schon einige Speaker in ihr ausprobiert, ohne mit dem Ergebnis zufrieden zu sein (Classic Lead, V-Type, Jensen Falcon). Auch mit dem Neo bin ich hier noch nicht am Ziel. Die Gewichtserleichterung um rund drei Kilo im Vergleich zur vorherigen Speakerbestückung von rund drei Kilo ist aber beim Transport spürbar. Für eine bloße Backup-Lösung ist das u.U. mehr wert als ein optimaler Klang.

Den "M" betreffend habe ich inzwischen zum Vergleich auch einmal eine G12M-25-bestückte Mesa Thiele neben die 1974CX (mit M-Creamback) gestellt. Wegen der komplett anderen Konstruktion des Gehäuses lassen sich zwar nur begrenzt Rückschlüsse ziehen; dass dem G12M-25 aber die oben beschriebene wuchtige untere Mittenbetonung des M-Creamback fehlt und dieser nicht exakt wie ein klassischer 25-Watt-Greenback klingt, wurde dennoch deutlich.
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Authentischer Modded Sound!
GMvienna 12.10.2021
Habe den Neo Creamback in meinen Deluxe Reverb Tone Master eingebaut, an Stelle des serienmäßigen Neo Jensen. Somit spiele ich jetzt einen schwarzen „Blonde Deluxe“. (Jensen-IRs kriege ich immer noch bei Bedarf aus dem DI-Out.)

Klingt jetzt genau so direkt, deutlich, druckvoll und dreckig wie er soll! Eine reine Freude. Vor allem im Richtung Blues und Rock orientierten Band-Mix passt es jetzt viel besser als mit dem etwas konservativen, aber immerhin originalgetreuen Jensen.

Dieser Celestion ist die erste Wahl für die beliebteste „klassische“ Modifikation des Deluxe Reverb, hier mit halbem Gewicht, verlässlicher Technik, großartigem Sound. Kein Wunder, dass Fender den selbst verbaut – allerdings nur in die blonden Amps.

Absolut empfehlenswert!
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Tone Master Deluxe Reverb Mod
Tino aus E. 04.02.2024
Den Tone Master Deluxe Reverb gibts ja in zwei Ausführungen. Ich besitze das Standard Modell mit Jensen-Speaker. Die blonde Version unterscheidet sich hauptsächlich durch den anderen Speaker von Celestion.

Ich hatte zunächst nur die Firmware angepasst, ohne Brightcap. Das hatte den Sound schon mal in die richtige Richtung gebracht, weniger scharfe Höhen. Allerdings war ich noch nicht zufrieden und so wollte ich auch noch den anderen Speaker probieren.

Beim Speakerwechsel ist mir zunächst ein entscheidender Fehler unterlaufen. Die Polung beim Celestion ist gegenüber dem Original-Jensen vertauscht. Das fiel mir zunächst nicht auf, nur der Klang war etwas merkwürdig und ich dachte schon, ok, der geht wieder zurück.

Beim Ausbau des Celestion fiel mir dann die veränderte Polung auf und dann klang es auf einmal auch gut. Ich habe trotzdem das Gefühl, dass der Celestion tatsächlich ein paar Stunden Einspielzeit benötigt hat um sein volles Potential auszuschöpfen. Ich weiß, dass das eigentlich keinen Sinn ergibt, aber so habe ich das empfunden. Vielleicht sinds auch nur die Ohren, die Einspielzeit benötigen ;-)

Es empfielt sich auch mit der Firmware zu spielen. Denn es ist natürlich durchaus möglich die alte Firmware weiter zu verwenden. Das klingt auch gut. Oder man spielt die original Blonde Firmware drauf und man erhält einen schwarzen Blonden sozusagen.

Ich finde den Klang des Tone Master nun zwar weniger brilliant, allerdings ausgewogener, ohne Stressfrequenzen und mit mehr Mittendruck. Man muss schauen, was man will. Der original Tone Master mit Jensen Speaker hat auch seine Vorzüge. Mir gefällt der Blonde besser, auch wenn meiner nun schwarz getarnt daher kommt.

Von mir eine Empfehlung für den Celestion bezüglich des Blonde Mod.
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G12 NEO Creamback 8 Ohms
Stöpselmann 01.10.2019
Ein Speaker der die volle Leistung , bei der Hälfte des üblichen Gewichtes liefert. Perfekt für meine 2x12 ( open/closed) Pinien Box...... Ohne Rückenprobleme zum Job. Die Speaker lösen am 63 er Bassman Top perfekt auf, müssen einige Stunden eingespielt werden, aber dann geht die Sonne auf. Klare Kaufempfehlung. Schöne Mitten, feine Höhen, eloquente Bass-Wiedergabe, echt klasse im Mix ! Setzen sich durch. Bei leisen Tönen schön " vintage", liefern aber auch, zb. mit JTM 45, erstklassige Crunch und deftige "Brett Sounds"...... Klasse allround Speaker für den "Rückengeplagten" Soundgourmet ! Klare Empfehlung !!!
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Gut fuer den Preis
Ausoz 06.08.2018
endlich ein leichter speaker der auch noch gut klingt. In verbindung mit meinem Fender Princeton Reverb ein Gedicht.
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jb
Überraschung
jm b 24.10.2017
Ich habe 30 Jahre EV 12L gespielt. Nun habe ich einen Speaker ähnlich klar, nicht crispelnd und druckvoll ausgewogen gesucht. Saubere straffe Bässe und ausgewogene hohe Mitten, keine nervigen Tiefmitten und eben klare aber nicht nervige Höhen. Und Bumms da isser. Zwei davon aus 4Ohm verkabelt und der Amp wird nicht gebremst. Der Speaker atmet und wiegt lächerliche 1,9 Kilo. Punkt aus Ende. Der bleibt's.
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Guter Sound, Wenig Gewicht
Anonym 08.09.2016
Der NEO ersetzt in meinem Blackstar HT40 nun den Celestion 70/80.
+Sound: Creamback wie man es erwartet. Evtl. muss man die Höhen etwas mehr reindrehen als bei den schweren Versionen. Der 70/80 ging mir obenrum mächtig auf die Nerven. Der Creamback NEO ist für das was ich mache die bessere Wahl.
+Gewicht: Wie schön ein paar Kilo weniger schleppen zu müssen. Der HT40 Combo wird nun sicher öfter den Weg in den Kofferraum finden, weil die Hemmschwelle durch die Gewichtsreduktion spürbar sinkt.

Nachtrag: Nach dem Einspielen hat sich der positive Gesamteindruck noch etwas verbessert.
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J
macht sich gut im TubeThomsen 4535
JohannesH. 04.05.2025
Habe mir den Celestion G12 Neo Creamback bestellt um herauszufinden, wie er sich in dem ohnehin schon leichten Combo 4535 (German Brüllwürfel - 5 Watt Version) der Marke Tube Thomsen macht. (TubeThomsen Amps gibt es heute nur noch gebraucht, da Nils Thomsen verstorben)

Der Combo ist ein 2-Kanal Amp mit ordentlich Gain Reserven im HighGain Channel. Der CleanChannel ist "Fender-like" klar.
Der Amp wiegt ca. 14 kg und ich wollte ihn einfach noch leichter haben. Mit dem Celestion Neo wiegt er jetzt tatsächlich weniger als 12 kg !

Der klingt im Gegensatz zum vorher verbauten Eminence GB12L etwas moderner, weicher und weniger spitz. Alles in allem ist der Celestion ein guter Allrounder, der auch bei HighGain eine angenehm gute Figur macht.

Ich hatte zuvor auch mal einen Jensen Blackbird 40 ausprobiert und das hatte mit dem HighGain Channel des Amps überhaupt nicht harmoniert. Es klang sägend, spitz und unangenehm.
Da klingt der Celestion unter den Leichtgewichten in dem Fall doch um einiges passender. Ausgeglichen sowohl im Clean als auch Crunch und HighGain. Ein guter Allrounder !

Einzig der "Jimi Hendrix - Style" ging dem Amp ein wenig verloren, da der Neo Creamback einfach sehr rund und warm rüberkommt und das rotzige Spitze (was eher an Marshall erinnert) durch den Creamback so nicht rüberkommt.

Dennoch finde ich das Klangbild ein angenehmes und werde den Celestion Neo weiter im Amp verbaut lassen. Er verträgt sich auch mit verschiedenen Gitarren super. (spiele meistens eine Strat, habe auch aber auch eine Tele und eine Gibson ES339) Den Eminence GB12L hebe ich aber doch mal noch auf :)
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Celestion G12 NEO Creamback 8 Ohm