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DIE 335 - Alternative…!
Ich hatte das Glück Ibanez AS-153, EPI reissue 1962, Gibson 335 Satin und DIESE Schönheit hier im direkten Vergleich gegeneinander spielen zu können. Ein Kollege hat alle Gitarren und wir haben Blindverkostung gemacht. Ich wollte mich auf Gefühl und Sound konzentrieren können.
IBaNEZ besonders, aber gar nicht mein Style.
Wundersamer Weisr war die EPI vor der Gibson!
Aber heraus gestochen hat die D‘Angelico!
Der Hals ist schmaler, aber ein Traum zu greifen. Die Bünde sind wunderbar verarbeitet. Das Gleichgewicht ist super und man kann sie auch auf dem Knie spielen. Es gab am Schlagbrett eine Schraube, die durchgedreht war und Schafe Kanten hatte. Diese habe ich ausgetauscht. Das war der einzige Mangel. Das Spielgefühl ist so abnormal. Gut, das habe ich so bei keiner meiner Gitarren erlebt. Die Ansprache ist wunderbar gefühlvoll, ohne das Störende Kratzgeräusche der Finger zu hören waren. Das war auf der EP ziemlich auffällig.
Und der Ton ist so rund und voll, dabei aber Perlich in den Höhen, ohne scharf zu klingen.
EPI und Gibson waren bei gleicher Amp- Einstellung mittenbetonter und in den Höhen, aber leicht scharf. Die D‘Angelico war dagegen wie ganz feine Seide im Sound. Irgendwie edel und elegant. Ich kann es nicht anders beschreiben.
Ich hatte gar nicht den Coil-Split auf dem Schirm - und auch dieser ist so dermaßen gut und so sinnvoll zu gebrauchen! Die Gitarre wird damit sehr vielseitig und auch für andere Genres (Funk. Pop) sehr gut zu gebrauchen.
Der mitgelieferte Koffer ist soweit in Ordnung.
Wer ein etwas moderneres, sehr edles (in Sound und Aussehen!!) 335 - Modell sucht, sollte diese Gitarre unbedingt antesten. Für den Preis auf jeden Fall ein wunderbares Instrument, welches ich nicht mehr gut weglegen kann…
IBaNEZ besonders, aber gar nicht mein Style.
Wundersamer Weisr war die EPI vor der Gibson!
Aber heraus gestochen hat die D‘Angelico!
Der Hals ist schmaler, aber ein Traum zu greifen. Die Bünde sind wunderbar verarbeitet. Das Gleichgewicht ist super und man kann sie auch auf dem Knie spielen. Es gab am Schlagbrett eine Schraube, die durchgedreht war und Schafe Kanten hatte. Diese habe ich ausgetauscht. Das war der einzige Mangel. Das Spielgefühl ist so abnormal. Gut, das habe ich so bei keiner meiner Gitarren erlebt. Die Ansprache ist wunderbar gefühlvoll, ohne das Störende Kratzgeräusche der Finger zu hören waren. Das war auf der EP ziemlich auffällig.
Und der Ton ist so rund und voll, dabei aber Perlich in den Höhen, ohne scharf zu klingen.
EPI und Gibson waren bei gleicher Amp- Einstellung mittenbetonter und in den Höhen, aber leicht scharf. Die D‘Angelico war dagegen wie ganz feine Seide im Sound. Irgendwie edel und elegant. Ich kann es nicht anders beschreiben.
Ich hatte gar nicht den Coil-Split auf dem Schirm - und auch dieser ist so dermaßen gut und so sinnvoll zu gebrauchen! Die Gitarre wird damit sehr vielseitig und auch für andere Genres (Funk. Pop) sehr gut zu gebrauchen.
Der mitgelieferte Koffer ist soweit in Ordnung.
Wer ein etwas moderneres, sehr edles (in Sound und Aussehen!!) 335 - Modell sucht, sollte diese Gitarre unbedingt antesten. Für den Preis auf jeden Fall ein wunderbares Instrument, welches ich nicht mehr gut weglegen kann…
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