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Reiseschlagzeug und optimales Schlagzeug für Bandproben ohne Equipment vor Ort
Das Dixon Little Roomer ist ein sehr schickes, platzsparendes und relativ leichtes Schlagzeug, dass sich in Kombination mit der Dixon Little Roomer Carrying Bag wunderbar transportieren lässt. Ich nutze das Schlagzeug seit über 6 Monaten bei vielen Proben und (mit mehr Zubehör) auch bei kleineren Auftritten. Insbesondere durch die geringe Tiefe von nur 7" der Bassdrum und der kleinen Tom-Größen (10", 13") benötigt es deutlich weniger Fläche als ein reguläres Set mit vergleichbarer Tom-Ausstattung.
Man benötigt einen zusätzlichen Snare-Ständer, oder klemmt die Snare an die HiHat, ansonsten wird der Tom über eine Rosette an der BD aufgehängt. Der Aufbau gestaltet sich entsprechend einfach.
Sound
Aus der Bassdrum lässt sich überraschend viel rausholen, sollte bei Auftritten in der Regel jedoch verstärkt werden, da sie sonst leicht untergeht. Bei akustischer Besetzung aber unverstärkt ideal.
Die Toms klingen trotz der geringen Tiefe gut und durchsetzungsstark. Ich spiele noch die original Felle. Die Schlagfelle sind doppelt beschichtet.
Die Snare-Drum fügt sich leider sound-technisch nicht gut ein, da sie im Vergleich zu den Toms viel zu wenig Power liefert und eher wie eine Spielzeugtrommel klingt. Aber das war bei den Maßen auch absehbar. Für manche Proben aber durchaus ausreichend.
Verarbeitung
Die Trommeln sind sehr sauber foliert, die Klemmen gut verarbeitet, die Hardware macht keine unerwünschten Nebengeräusche. Allerdings sind die eingesetzten Flügelschrauben recht scharfkantig und lassen sich dadurch nicht so gut festziehen. Die Memory-Clamp an der Rosette kann nicht als solche bezeichnet werden, da sie sich einfach mitdreht oder leicht verstellt. Die seitlichen Bassdrum-Ständer sind nur in einer Position sinnvoll nutzbar und lassen sich für den Transport nicht vollständig an die Trommel einklappen, so dass man oder die Tasche gerne mal daran hängenbleibt. Wahrscheinlich ist es so gedacht, dass man sie vollständig abnimmt; bei meinen Sonor-Bassdrums lassen sie sich jedoch vollständig einklappen.
Insgesamt steht das Set aber (auch dank der Fußmaschine) solide auf unterschiedlichen Bodenqualitäten und lässt sich bedenkenlos auch powervoll spielen.
Beim Stimmen ist mir aufgefallen, dass die Spannreifen der Toms und der Snare leicht verzogen sind, was eine saubere Stimmung erschwert. So etwas kenne ich auch von günstigen Sonor oder Tama-Produkten nicht.
Fazit
Optisch überzeugt das Set, es ist sehr praktisch für den Transport und den Aufbau. Abgesehen von der kleinen Snare klingt das Set in einem akustischen Setting sehr ausgewogen. Von der Verarbeitung bin ich etwas enttäuscht, hier liegen vergleichbare Produkte sicher weiter vorne.
Man benötigt einen zusätzlichen Snare-Ständer, oder klemmt die Snare an die HiHat, ansonsten wird der Tom über eine Rosette an der BD aufgehängt. Der Aufbau gestaltet sich entsprechend einfach.
Sound
Aus der Bassdrum lässt sich überraschend viel rausholen, sollte bei Auftritten in der Regel jedoch verstärkt werden, da sie sonst leicht untergeht. Bei akustischer Besetzung aber unverstärkt ideal.
Die Toms klingen trotz der geringen Tiefe gut und durchsetzungsstark. Ich spiele noch die original Felle. Die Schlagfelle sind doppelt beschichtet.
Die Snare-Drum fügt sich leider sound-technisch nicht gut ein, da sie im Vergleich zu den Toms viel zu wenig Power liefert und eher wie eine Spielzeugtrommel klingt. Aber das war bei den Maßen auch absehbar. Für manche Proben aber durchaus ausreichend.
Verarbeitung
Die Trommeln sind sehr sauber foliert, die Klemmen gut verarbeitet, die Hardware macht keine unerwünschten Nebengeräusche. Allerdings sind die eingesetzten Flügelschrauben recht scharfkantig und lassen sich dadurch nicht so gut festziehen. Die Memory-Clamp an der Rosette kann nicht als solche bezeichnet werden, da sie sich einfach mitdreht oder leicht verstellt. Die seitlichen Bassdrum-Ständer sind nur in einer Position sinnvoll nutzbar und lassen sich für den Transport nicht vollständig an die Trommel einklappen, so dass man oder die Tasche gerne mal daran hängenbleibt. Wahrscheinlich ist es so gedacht, dass man sie vollständig abnimmt; bei meinen Sonor-Bassdrums lassen sie sich jedoch vollständig einklappen.
Insgesamt steht das Set aber (auch dank der Fußmaschine) solide auf unterschiedlichen Bodenqualitäten und lässt sich bedenkenlos auch powervoll spielen.
Beim Stimmen ist mir aufgefallen, dass die Spannreifen der Toms und der Snare leicht verzogen sind, was eine saubere Stimmung erschwert. So etwas kenne ich auch von günstigen Sonor oder Tama-Produkten nicht.
Fazit
Optisch überzeugt das Set, es ist sehr praktisch für den Transport und den Aufbau. Abgesehen von der kleinen Snare klingt das Set in einem akustischen Setting sehr ausgewogen. Von der Verarbeitung bin ich etwas enttäuscht, hier liegen vergleichbare Produkte sicher weiter vorne.
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