A6
Solides zeitloses Arbeitspferd
Als Prezifan war ich schon vom deutlich günstigeren Squier begeistert.
Der Fender AM Pro besticht mit seiner guten Verarbeitung.
Ein Arbeitspferd für viele Jahre, und damit eine gute Investition.
Vollste Zufriedenheit bei der Qualität des Griffbretts, der Tuner und der Brücke. Fender könnte bei den Drehknöpfen ggf. noch etws nachbessern, diese machen als einziges einen nicht ganz so wertigen Eindruck. Trotzdem 5 Sterne!
Der Fender AM Pro besticht mit seiner guten Verarbeitung.
Ein Arbeitspferd für viele Jahre, und damit eine gute Investition.
Vollste Zufriedenheit bei der Qualität des Griffbretts, der Tuner und der Brücke. Fender könnte bei den Drehknöpfen ggf. noch etws nachbessern, diese machen als einziges einen nicht ganz so wertigen Eindruck. Trotzdem 5 Sterne!
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B
Der originale P-Bass - sein Geld wert!
Gut, er ist nicht günstig. Aber ich habe viele P-Bässe probiert, das Original bleibt das Original, Made in USA...
Die MEX-Modelle (und andere) können aus meiner Sicht qualitativ nicht mithalten - bin da aber auch kritisch, zugegebenerweise.
Die konstruktiv bedingten Deadspots auf der G-Saite halten sich sehr im Rahmen, das ist mir sehr wichtig.
Ja, der AV 60s klingt fetter, spielt sich aber auch rustikaler. Und in der Band, und bei Aufnahmen, hat sich der etwas schlankere, aber immer noch prägnante Sound gut bewährt, darum habe ich auch vom Pickup-Wechsel (bisher) abgesehen.
Die MEX-Modelle (und andere) können aus meiner Sicht qualitativ nicht mithalten - bin da aber auch kritisch, zugegebenerweise.
Die konstruktiv bedingten Deadspots auf der G-Saite halten sich sehr im Rahmen, das ist mir sehr wichtig.
Ja, der AV 60s klingt fetter, spielt sich aber auch rustikaler. Und in der Band, und bei Aufnahmen, hat sich der etwas schlankere, aber immer noch prägnante Sound gut bewährt, darum habe ich auch vom Pickup-Wechsel (bisher) abgesehen.
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