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DAW-Software (Download)

  • integrierte Produktionsumgebung für Recording, Editing, Mixing, Mastering und Performance auf Basis der Studio-One-Pro-Architektur mit Fender-spezifischer Erweiterung
  • Workflow und Projektverwaltung: drag-and-drop-basierter Arbeitsablauf, Channel- und Arrangement-Overviews zur schnellen Session-Navigation, unbegrenzte Spuren, Kanäle, Busse und Plug-ins
  • Recording und Automation: Audio- und MIDI-Recording mit vollständiger Automationsstruktur
  • Instrumente: virtuelle Instrumente inklusive der Studio-One-Pro-Basisinstrumente sowie Fender Mustang Guitar und Fender Rumble Bass mit Amps, Cabinets, Effekten und Presets, aktualisierte Sample-One- und Impact-Sampler mit erweiterten Editier-, Slice- und Modulationsfunktionen
  • Effekte: umfangreiche Effektsektion mit nativen Studio-One-Effekten sowie zusätzlichen Fender-Amp-, Cab- und Pedal-Effekten, Studio-Verb-Reverb mit spektraler Anzeige und Klangformung
  • KI- und Kreativfunktionen: KI-gestützte Audio-to-Note-Konvertierung zur Umwandlung von Audiomaterial in MIDI, Chord Assistant für harmonische Vorschläge, KI-basierte Stem-Separation
  • Performance und Content: Show Page für Live-Performance mit Audio- und Video-Wiedergabe, Drum-Metronom mit über 70 Pattern, Jam-Tracks für Übung, Komposition und Arrangement, umfangreiche Content-Bibliothek mit über 200 GB Loops und Samples
  • Audioformate: native Unterstützung für Dolby-Atmos- und Spatial-Audio-Mixing
Systemvoraussetzungen
  • Version: 8
  • Lieferform: E-Mail
  • Lizenzgültigkeit: Unbegrenzt
  • Kopierschutz: Online-Aktivierung
  • gleichzeitige Freischaltungen: 5
  • Windows: ab 10 (64-Bit)
  • Mac OS (64 Bit): ab 13.5
  • RAM min. (GB): 8
  • Festplattenspeicher min. (GB): 40 GB
  • Display: 1280 x 768
  • zusätzl. Systemvoraussetzungen: Internetverbindung für Installation und Aktivierung, ASIO-komp. Audiointerface (Windows)
  • Erhältlich seit Januar 2026
  • Artikelnummer 634286
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • max. Samplerate (kHz) 384 kHz
  • max. Audioauflösung (Bit) 64 bit
  • Hardware-Ein-/Ausgänge Unbegrenzt
  • Audiospuren Unbegrenzt
  • MIDI-Spuren Unbegrenzt
  • Instrumentenspuren Unbegrenzt
  • Rechentiefe Mixer 64 bit
  • Tonhöhenkorrektur Nein
  • Clip-Matrix Ja
  • Notation Ja
  • Video-Playback Ja
  • Surroundunterstützung Ja
  • virt. Instrumente 8
  • Effekte 45
  • Library (GB) 200 GB
  • AAX DSP Nein
  • AAX native Nein
  • ARA Ja
  • Audio Units Ja
  • VST2 Nein
  • VST3 Ja
  • Downloadversion Ja
  • Audio-Importformate AIFF, Apple Loops, BWF, FLAC, MP3, OGG, REX, RF64, WAV
  • Audio-Exportformate AAC, AIFF, CAF, FLAC, M4A, MP3, OGG, WAV
€ 179
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3 Kundenbewertungen

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2 Rezensionen

HE
Super für Gitarristen
Hartmut Eggl 07.04.2026
Ich habe eine Zeit lang N-Track Studio 9 als DAW benutzt und ich habe im Vergleich nun Fender Studio 8 Pro welches ich hier nun bewerten kann.

Der erste Eindruck vom Fender Studio Pro 8 ist, dass es für Gitarristen konzipiert ist und dass es sehr modern ist.
Das erste was angenehm auffiel ist, dass es mein Samson G Track Pro USB Mikrofon sofort als Gerät zum Aufnehmen akzeptiert hat. Also schnappte ich mir gleich meine beste klassische Gitarre und nahm ein einfaches Stück damit auf.
Die Benutzeroberfläche ist so gehalten, dass das Aufnehmen sofort ohne Probleme funktionierte. Nach dem ersten Versuch aufzunehmen konnte ich den Track auch gleich ohne Probleme als mp3 Datei abspeichern und an Freunde senden.

Was für ein schöner Start!

Das nächste was ich versucht habe war das Anschliessen von einem M-Audio 192/6 Interface welches ich zur Corona Zeit gemeinsam mit einem Neumann Mikrofon welches mit Phantomspeisung funktioniert geschenkt bekam
Fender Studio Pro 8 hat das Audiointerface sofort erkannt und es entstand ganz schnell damit eine weitere Aufnahme mit meiner klassischen Gitarre. Die Qualität der Aufnahme war glasklar und ich musste nichts nachbearbeiten. Super!

Danach habe ich mit dem selben Audiointerface meinen Marshall DSL 1 über seinen emulated out Ausgang verbunden.
Ich habe als erste Spur einen backing Track von TRINITY (vom Song The Trooper von Iron Maiden) verwendet und dann den Part der Rhythmusgitarre als zweite Spur und als dritte Spur den Solo Part aufgenommen. Und siehe da, ich hatte sofort meine erste Metal Aufnahme mit dem Fender Studio Pro 8 zustande gebracht ohne dass ich stundenlang suchen musste wie ich das Programm bediene und ohne eine Bedienungsanleitung studieren zu müssen.
Ich konnte alle Spuren als Mixdown exportieren und es klang wirklich schon sehr gut ohne das ich viel gemacht habe.

Ich hoffe dass ich irgendwann verstehe wie Mastering funktioniert, aber für den Gebrauch einfach das Programm zu installieren und sofort aufzunehmen war Fender Studio Pro 8 einfach grossartig.

Ich habe vor mich mit Thomann in Verbindung zu setzen um herauszufinden inwiefern die neuen Audiointerfaces von Focusrite oder Fender mit Fender Studio Pro 8 noch besser funktionieren, aber bisher muss ich sagen dass diese DAW auf den ersten Blick wirklich besser funktioniert als alle Möglichkeiten welche ich vorher zum Aufnehmen von Gitarren ausprobiert habe.

Eine Spielerei habe ich mir noch erlaubt: ich habe versucht mehrere Pedale und Verstärker Modelle von den mitgelieferten Plugins über meine Aufnahme mit der klassischen Gitarre zu legen. Mein Eindruck war dass das ganz gut funktioniert und das viele Soundmöglichkeiten möglich sind an welche man zuerst gar nicht denkt.

Des weiteren habe ich noch versucht die Stem Seperation bei einem Trinity Backing Track und bei einem Iron Maiden Song zu machen (aus einer gemixten Spur werden die Instrumente dann einzeln in verschiedene Spuren zerlegt).
Es funktioniert schneller als ich geglaubt habe, allerdings muss ich beim Schlagzeug extrahieren mich noch informieren wie das möglichst genau extrahiert wird.

Eine weitere Funktion welche ich sehr interessant fand war das "Noten extrahieren". Man kann die extrahierte Spur dann sogar als MIDI Datei abspeichern und z.B. in Guitar Pro 8 dann öffnen. Mein erster Versuch sah am Notenbild aber noch etwas chaotisch aus, aber mein Eindruck ist, dass man wenn man sich auskennt auf diese Art sogar Tabs in Guitar Pro 8 erstellen könnte welche praktisch funktionieren können.

Ich habe das Fender Studio Pro 8 erst seit zwei Tagen (5.4.2026) aber der erste Eindruck ist das es zumindest für mich die beste DAW ist welche ich bisher benutzt habe.
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D
Na ja
DasFlex 13.04.2026
Abgesehen mal davon das Fender hier Jedes Jahr Geld Abgreifen wird und wer sich KEINE Lizenz hohlt bekommt auch keine Updates mehr das Finde ich mehr als Dreist. Aber Presonus war ja auch nicht anders und dabei waren es doch die alten Entwickler von Steinberg die Genau so was nicht mehr Wollten und deswegen weg sind von Steinberg und was machen sie heute ? Genau so Geldgeil Geworden der User bleibt auf der Strecke.
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