W
Klanglich und optisch gute Akustikgitarre mit billiger Mechanik
Dieses von einem Gitarrenlehrerverband empfohlende Modell hielt beim ersten, kurzen Anspielen eigentlich alles, was mir Thomanns Werbung versprochen hatte. Durch die massive Zederndecke und den Palisanderkorpus hat sie einen ausgewogenen Klang. Ihre Halsform und Saitenlage macht sie gut bespielbar. Bundrein ist sie obendrein auch noch. Ein Gigbag in ansprechender Qualität wird von Thomann mit nur 1 Euro Aufpreis gleich mitgeliefert (Bundlekauf #83 beachten!). Die SE III basiert im übrigen wohl auf einer Höfner HZ 27 (349,00 Euro Thomann-Preis), mit dem Unterschied, dass ihr Korpus matt geölt ist und der Hals, im Unterschied zur HZ 27 ein wenig verändert worden sein soll.
Und da wären wir dann leider auch schon bei einem dicken ABER, das bei meiner Bewertung dieser Gitarre auch zu einer erheblichen Abwertung in Punkto Verabeitung führt und obendrein einen glatten Stern bei der Gesamtbewertung kostet: Es gab von Anfang an Probleme mit der gesamten Mechanik dieser Gitarre bei der tiefen E, aber auch vor allem D und G-Saite. Die Mechaniken knackten beim Drehen der Wirbel, was weder vom Sattel, noch vom Steg, sondern offensichtlich aus Richtung der Schneckenräder bzw. Stimm-Drehachsen der Gitarre kam. Auch ein Abnehmen der Flügel (sprich der Wirbel) und leichtes Schmieren der Schnecken half hier nicht weiter. Außerdem wirkten die Wirbel beim näheren Betrachten doch recht billig, eigentlich eher wie aus Kunstoff, anstatt aus Holz, trotz ihrer vorgeblichen "Oberflächenmaserung". Nachdem der Thomann-Werkstatt-Service an diesem Tage offenbar wg. Überarbeitung schlecht bis gar nicht erreichbar war, ich aber die Gitarre eigentlich doch so ansprechend fand, dass ich sie nicht gleich zurückschicken wollte, nahm ich direkten Kontakt zur Firma Schaller auf. Ich glaubte nämlich die Mechanik dieser "Thomann-Hausgitarre" als Schaller HG-1 mit Ebenholzflügeln (Einzelpreis immerhin ca. 85 Euro) zu erkennen und wollte eigentlich nur einen Rat vom Schaller-Service, ob ich das lästige "Knarzen" der Mechaniken beim Stimmen und Drehen an den Wirbeln auch selbst beheben könnte.
Einmal ins Gespräck gekommen, wollte Fa. Schaller ein Foto von meiner Höfner per E-Mail. Man "identifizierte" die Mechaniken zumindest auf dem Foto dann auch als "Original Schaller HG-1" und bot mir umgehend eine kostenlose Prüfung und eventuelle Überarbeitung an. Ich hatte sie wohl auch an ihrer Ehre gepackt, als ich was von "offenbar schlecht verarbeiteten Schaller-Mechaniken" erzählte. Das ist man als Kunde von Schaller ja auch nun wirklich nicht gewohnt. Die Schaller-Mechaniken an meiner uralten Fender Stratocaster haben über 35 Jahre auf dem Buckel und funktionieren noch wie am ersten Tag. Ich baute also die Mechaniken der Höfner ab (an jeder Seite ein zusammenhängender Dreier-Satz), was sehr einfach ging - man löst nur 8 kleine Holzschrauben und vorher natürlich die Saiten - und schickte alles zu Fa. Schaller.
Nur einen Tag später teilte mir Schaller mit, dass es sich - auch für sie äußerst überraschend - bei den Mechaniken dieser Höfner SE III augenscheinlich um eine "China-Kopie" ihrer hochwertigen HG-1 Mechanik handelt. Die Wirbel seien aus Plastik, nicht, wie beim Original aus Ebenholz. Einige Schneckenachsen seien so unpräzise gelagert, dass sie beim Drehen einfach knarren müssten, da sie Spiel hätten. Ansonsten gliche diese Mechanik bei äußerlich tatsächlich dem Original. Dann kam der erfreuliche Teil der Schaller-Mitteilung: Sie würden sie mir, ausnahmsweise, gegen eine original HG1 tauschen und behielten dafür das "China-Modell", sozusagen als "Erinnerungsstück." ;-). Ich stimmte natürlich zu und bedankte mich herzlich für diesen tollen Service.
Fazit:
Wenn man also theoretisch noch die Schaller-Qualitätsmechaniken dazu rechnen würde, spielte dieses "Thomann-Hausmodell" preislich mit dann ca. 450,00 statt 370,00 Euro doch in einer etwas höheren Liga und wäre vom Preis-Leistungsverhältnis nur noch bedingt empfehlenswert. Die (m. E. leider nur sehr mäßig verarbeitete) etwa halb so teure C80 von Yamaha klingt übrigens ähnlich gut. Die SE III spielt sich aber leichter und wirkt insgesamt auch wesentlich wertiger. Im Gegensatz zu den ärgerlichen Billig-Mechaniken, scheinen die Materialien für Korpus und Hals der Höfner wirklich hochwertig und, wie beworben, auch in Deutschland hergestellt bzw. verarbeitet worden zu sein. Behalten werde ich meine SE III nun in jedem Fall. Mit den original Schaller-Mechaniken hat sie nachträglich auch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und ist dann auch eine echte Empfehlung.
Ich würde mich als Intereressent daher vor dem Kauf erkundigen, was für Mechaniken montiert wurden. Vielleicht war ja alles nur ein einmaliger Ausrutscher des Gitarrenherstellers, oder, im schlimmeren Fall eine heimliche, unangekündigte Sparmaßnahme bei der jünsten Serie, um den scheinbar recht günstigen Preis zu halten. Wer weiß. Vor weiteren Versuchen beim Schaller-Service "China-Nachbauten" gegen originale Schaller-Mechaniken zu tauschen, würde ich allerdings abraten. Ich glaube, so was klappt nur einmal im Jahr und zwar am Nikolaustag ;-). In so einem Fall also lieber direkt an Thomann wenden, im Rahmen des Rückgaberechts zurücksenden, oder doch gleich ein anderes Modell in Erwägung ziehen.
Und da wären wir dann leider auch schon bei einem dicken ABER, das bei meiner Bewertung dieser Gitarre auch zu einer erheblichen Abwertung in Punkto Verabeitung führt und obendrein einen glatten Stern bei der Gesamtbewertung kostet: Es gab von Anfang an Probleme mit der gesamten Mechanik dieser Gitarre bei der tiefen E, aber auch vor allem D und G-Saite. Die Mechaniken knackten beim Drehen der Wirbel, was weder vom Sattel, noch vom Steg, sondern offensichtlich aus Richtung der Schneckenräder bzw. Stimm-Drehachsen der Gitarre kam. Auch ein Abnehmen der Flügel (sprich der Wirbel) und leichtes Schmieren der Schnecken half hier nicht weiter. Außerdem wirkten die Wirbel beim näheren Betrachten doch recht billig, eigentlich eher wie aus Kunstoff, anstatt aus Holz, trotz ihrer vorgeblichen "Oberflächenmaserung". Nachdem der Thomann-Werkstatt-Service an diesem Tage offenbar wg. Überarbeitung schlecht bis gar nicht erreichbar war, ich aber die Gitarre eigentlich doch so ansprechend fand, dass ich sie nicht gleich zurückschicken wollte, nahm ich direkten Kontakt zur Firma Schaller auf. Ich glaubte nämlich die Mechanik dieser "Thomann-Hausgitarre" als Schaller HG-1 mit Ebenholzflügeln (Einzelpreis immerhin ca. 85 Euro) zu erkennen und wollte eigentlich nur einen Rat vom Schaller-Service, ob ich das lästige "Knarzen" der Mechaniken beim Stimmen und Drehen an den Wirbeln auch selbst beheben könnte.
Einmal ins Gespräck gekommen, wollte Fa. Schaller ein Foto von meiner Höfner per E-Mail. Man "identifizierte" die Mechaniken zumindest auf dem Foto dann auch als "Original Schaller HG-1" und bot mir umgehend eine kostenlose Prüfung und eventuelle Überarbeitung an. Ich hatte sie wohl auch an ihrer Ehre gepackt, als ich was von "offenbar schlecht verarbeiteten Schaller-Mechaniken" erzählte. Das ist man als Kunde von Schaller ja auch nun wirklich nicht gewohnt. Die Schaller-Mechaniken an meiner uralten Fender Stratocaster haben über 35 Jahre auf dem Buckel und funktionieren noch wie am ersten Tag. Ich baute also die Mechaniken der Höfner ab (an jeder Seite ein zusammenhängender Dreier-Satz), was sehr einfach ging - man löst nur 8 kleine Holzschrauben und vorher natürlich die Saiten - und schickte alles zu Fa. Schaller.
Nur einen Tag später teilte mir Schaller mit, dass es sich - auch für sie äußerst überraschend - bei den Mechaniken dieser Höfner SE III augenscheinlich um eine "China-Kopie" ihrer hochwertigen HG-1 Mechanik handelt. Die Wirbel seien aus Plastik, nicht, wie beim Original aus Ebenholz. Einige Schneckenachsen seien so unpräzise gelagert, dass sie beim Drehen einfach knarren müssten, da sie Spiel hätten. Ansonsten gliche diese Mechanik bei äußerlich tatsächlich dem Original. Dann kam der erfreuliche Teil der Schaller-Mitteilung: Sie würden sie mir, ausnahmsweise, gegen eine original HG1 tauschen und behielten dafür das "China-Modell", sozusagen als "Erinnerungsstück." ;-). Ich stimmte natürlich zu und bedankte mich herzlich für diesen tollen Service.
Fazit:
Wenn man also theoretisch noch die Schaller-Qualitätsmechaniken dazu rechnen würde, spielte dieses "Thomann-Hausmodell" preislich mit dann ca. 450,00 statt 370,00 Euro doch in einer etwas höheren Liga und wäre vom Preis-Leistungsverhältnis nur noch bedingt empfehlenswert. Die (m. E. leider nur sehr mäßig verarbeitete) etwa halb so teure C80 von Yamaha klingt übrigens ähnlich gut. Die SE III spielt sich aber leichter und wirkt insgesamt auch wesentlich wertiger. Im Gegensatz zu den ärgerlichen Billig-Mechaniken, scheinen die Materialien für Korpus und Hals der Höfner wirklich hochwertig und, wie beworben, auch in Deutschland hergestellt bzw. verarbeitet worden zu sein. Behalten werde ich meine SE III nun in jedem Fall. Mit den original Schaller-Mechaniken hat sie nachträglich auch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und ist dann auch eine echte Empfehlung.
Ich würde mich als Intereressent daher vor dem Kauf erkundigen, was für Mechaniken montiert wurden. Vielleicht war ja alles nur ein einmaliger Ausrutscher des Gitarrenherstellers, oder, im schlimmeren Fall eine heimliche, unangekündigte Sparmaßnahme bei der jünsten Serie, um den scheinbar recht günstigen Preis zu halten. Wer weiß. Vor weiteren Versuchen beim Schaller-Service "China-Nachbauten" gegen originale Schaller-Mechaniken zu tauschen, würde ich allerdings abraten. Ich glaube, so was klappt nur einmal im Jahr und zwar am Nikolaustag ;-). In so einem Fall also lieber direkt an Thomann wenden, im Rahmen des Rückgaberechts zurücksenden, oder doch gleich ein anderes Modell in Erwägung ziehen.
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K
Tolle Gitarre zum fairen Preis!
Nach langem Überlegen habe ich mich für die Höfner SE III entschieden, obwohl sie eigentlich etwas über meinen Budget lag.
Der Sound gefiel mir aber besser als bei den günstigeren Höfner- Hausmodellen von Thomann (SE I bzw. SE II), obwohl diese auch enorm gut sind für den Preis. Also auch definitive Kaufempfehlungen! Auch andere Marken konnten in dieser Preisklasse weniger überzeugen.
Die Gitarre ist toll verarbeitet, es gibt nichts auszusetzen. Sie sieht edel und wertig aus. Die matte Decke und der gemaserte Korpus sind echte Hingucker! Die Mechaniken sind schön (mit echten Holzflügeln) und arbeiten ohne Spiel und Sprünge beim Stimmen.
Ich habe viele Gitarren zu Probe angespielt, und diese hat mich sofort überzeugt. Toller voller Klang selbst bei harten Anschlägen wird hier nicht schwammig, die Tönen kommen schön differenziert und gezupfte Stücke klingen warm und klar. Tolles langes Sustain! Die Lautstärke ist voll Ausreichend!
Man nimmt die Gitarre in die Hand und merkt sofort die super Verarbeitung und wird mit einem unglaublich guten Spielgefühl überrascht, welches meiner Meinung nach mit teureren Gitarren mithalten kann, die ich auf meiner Suche nach einer guten Gitarre auch bei Thomann anspiele konnte! Der Preis ist also mehr als gerechtfertigt, dies ist ein Instrument an dem man lange Freude haben wird. Klar ist, das man einen Unterschied z.B. zu einer 1000€ Hanika- Gitarre merkt, aber man kann auch keine Wunder erwarten.
Diese Gitarre ist eine unbedingte Kaufempfehlung nicht nur für Anfänger und Schüler, sondern auch für geübte Konzertgitarristen mit schmalem Geldbeutel!
Der Sound gefiel mir aber besser als bei den günstigeren Höfner- Hausmodellen von Thomann (SE I bzw. SE II), obwohl diese auch enorm gut sind für den Preis. Also auch definitive Kaufempfehlungen! Auch andere Marken konnten in dieser Preisklasse weniger überzeugen.
Die Gitarre ist toll verarbeitet, es gibt nichts auszusetzen. Sie sieht edel und wertig aus. Die matte Decke und der gemaserte Korpus sind echte Hingucker! Die Mechaniken sind schön (mit echten Holzflügeln) und arbeiten ohne Spiel und Sprünge beim Stimmen.
Ich habe viele Gitarren zu Probe angespielt, und diese hat mich sofort überzeugt. Toller voller Klang selbst bei harten Anschlägen wird hier nicht schwammig, die Tönen kommen schön differenziert und gezupfte Stücke klingen warm und klar. Tolles langes Sustain! Die Lautstärke ist voll Ausreichend!
Man nimmt die Gitarre in die Hand und merkt sofort die super Verarbeitung und wird mit einem unglaublich guten Spielgefühl überrascht, welches meiner Meinung nach mit teureren Gitarren mithalten kann, die ich auf meiner Suche nach einer guten Gitarre auch bei Thomann anspiele konnte! Der Preis ist also mehr als gerechtfertigt, dies ist ein Instrument an dem man lange Freude haben wird. Klar ist, das man einen Unterschied z.B. zu einer 1000€ Hanika- Gitarre merkt, aber man kann auch keine Wunder erwarten.
Diese Gitarre ist eine unbedingte Kaufempfehlung nicht nur für Anfänger und Schüler, sondern auch für geübte Konzertgitarristen mit schmalem Geldbeutel!
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A
Interessantes Sondermodell
Hallo liebe Gitarrenfans,
diese Konzertgitarre ist eine sehr interessante Mischung aus den Modellreihen der Firma Höfner. Wie man es von einer Gitarre mit Zederdecke erwartet ist der Klang warm, rund und sehr ausgewogen. Die Wirbel aus Palisanderholz sind optisch sehr schön anzusehen. Die Gitarre läßt sich sehr gut spielen und egal ob man ihr klassische oder ehr rockige Töne entlockt, sie klingt immer sehr edel und ausgewogen. Das Preis-Leistungsverhältnis kann sich sehen lassen. Ich habe schon Gitarren im deutlich teureren Segment gespielt und bin immer wieder überrascht wie gut dieses Exemplar mithalten kann. Wer über mehrere Jahre Freude an seiner Gitarre haben will und einen runden - warmen Sound liebt, der sollte sich dieses Modell näher anschauen.
diese Konzertgitarre ist eine sehr interessante Mischung aus den Modellreihen der Firma Höfner. Wie man es von einer Gitarre mit Zederdecke erwartet ist der Klang warm, rund und sehr ausgewogen. Die Wirbel aus Palisanderholz sind optisch sehr schön anzusehen. Die Gitarre läßt sich sehr gut spielen und egal ob man ihr klassische oder ehr rockige Töne entlockt, sie klingt immer sehr edel und ausgewogen. Das Preis-Leistungsverhältnis kann sich sehen lassen. Ich habe schon Gitarren im deutlich teureren Segment gespielt und bin immer wieder überrascht wie gut dieses Exemplar mithalten kann. Wer über mehrere Jahre Freude an seiner Gitarre haben will und einen runden - warmen Sound liebt, der sollte sich dieses Modell näher anschauen.
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A
Ein Traum
Vorweg, hier schreibt ein blutiger Anfänger auf der Suche nach einem schönen wohlklingenden Instrument.
Und Ich war schon etwas skeptisch ob der matten Decke! Als ich Sie dann aus ihrer Verpackung befreite war ich baff. Was für ein wunderschönes Instrument, halte ich da in Händen. Die matte Decke lässt Sie ein wenig "retro" erscheinen. Und der Eindruck wurde nach dem 1. Stimmen noch besser, absolut Gänsehaut. Der Klang ist sooo weich und kraftvoll zugleich. Ich bin hin und weg und froh dieses Stück Wohlklang hier zu haben. Verpackung und Lieferung verdienen 6 Sterne!
Und Ich war schon etwas skeptisch ob der matten Decke! Als ich Sie dann aus ihrer Verpackung befreite war ich baff. Was für ein wunderschönes Instrument, halte ich da in Händen. Die matte Decke lässt Sie ein wenig "retro" erscheinen. Und der Eindruck wurde nach dem 1. Stimmen noch besser, absolut Gänsehaut. Der Klang ist sooo weich und kraftvoll zugleich. Ich bin hin und weg und froh dieses Stück Wohlklang hier zu haben. Verpackung und Lieferung verdienen 6 Sterne!
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MM
Gitarrenlehrers Liebling
Drei meiner Gitarrenschüler spielen das Thomann-Hausmodell Höfner SE-III - und ich bin immer wieder aufs Neue sehr angetan von dieser auch optisch äußerst ansprechenden Gitarre (die matt lackierte Decke ist natürlich Geschmacksache - mir gefällt sie sehr!).
Die Bespielbarkeit ist bis in die hohen Lagen erstaunlich gut; die Saitenlage ausgezeichnet eingestellt (meiner Erfahrung nach ist die Saitenlage bei Höfner öfters mal eine Spur zu hoch - bei der SE-III musste ich allerdings noch nie nachfeilen).
Auch über Klang und Ansprache weiß ich nur Positives zu berichten. Ein im besten Sinne motivierendes Instrument, das zum Spielen und Üben einlädt. In dieser Preisklasse so ziemlich konkurrenzlos.
Ich werde die SE-III (und bei etwas geringerem Budget übrigens auch die SE-II) meinen Schülern weiterhin empfehlen … und habe meiner Tochter soeben auch eine gekauft!
Die Bespielbarkeit ist bis in die hohen Lagen erstaunlich gut; die Saitenlage ausgezeichnet eingestellt (meiner Erfahrung nach ist die Saitenlage bei Höfner öfters mal eine Spur zu hoch - bei der SE-III musste ich allerdings noch nie nachfeilen).
Auch über Klang und Ansprache weiß ich nur Positives zu berichten. Ein im besten Sinne motivierendes Instrument, das zum Spielen und Üben einlädt. In dieser Preisklasse so ziemlich konkurrenzlos.
Ich werde die SE-III (und bei etwas geringerem Budget übrigens auch die SE-II) meinen Schülern weiterhin empfehlen … und habe meiner Tochter soeben auch eine gekauft!
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H
Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Edel in Material und Verarbeitung,
Optik und Haptik top
Klang ist geschmeidig,
ausdrucksfähig, eröffnet viele Möglichkeiten
Optik und Haptik top
Klang ist geschmeidig,
ausdrucksfähig, eröffnet viele Möglichkeiten
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s
Schöner und besser als viele andere....
Wir haben eine schöne Akustikgitarre gesucht für ein Mädchen, daher sind alle ausgefallen, die schwarz dabei hatten. Die Optik ist sehr schön, die Maserung kräftig und schön gespiegelt. Das einzige, das uns kurz gestört hat, war die matte Decke. Beim Klang habe ich der Thomann Empfehlung vertraut und wurde nicht enttäuscht. Ausgewogen, ohne Über- und Unterbetonungen, aber auch ohne echte Highlights. Die Lautstärke ist mittel - daher nicht für Solisten geeignet.
Diese Gitarre ist bis ca. 700 Euro vergleichbar und empfehlbar.
Diese Gitarre ist bis ca. 700 Euro vergleichbar und empfehlbar.
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N
Für diesen Preis Top
Die Höfner Se3 war meine erste Gitarre überhaupt, also die, auf der ich das Spielen lernte. Damals wie heute bin ich über den Klang sehr glücklich, vorallem für diesen Preis. Da gibt es Gitarren für 300-400 Euro mehr, bei denen man keinen großen Unterschied merkt.
Der Sound ist sehr rund und warm, immer klar. Vorallem beim Fingerpicking zeigt sie ihre Stärken. Mit dem Plektrum gespielte Akkorde klingen dafür nicht ganz so gut.
Der Hals ist sehr breit, aber trotzdem gut bespielbar. Davon abgesehen sieht die Gitarre mit ihrer matten Zedernholzdecke und der Hochglanzmaserung am Korpus wahnsinnig gut aus.
Alles in allem gibt es von mir eine uneingeschränkte Kaufempfehlung ;) PS: Lob für die Soundbeispiele, klingen mMn sehr gut und man hört, dass es die se 3 ist.
Der Sound ist sehr rund und warm, immer klar. Vorallem beim Fingerpicking zeigt sie ihre Stärken. Mit dem Plektrum gespielte Akkorde klingen dafür nicht ganz so gut.
Der Hals ist sehr breit, aber trotzdem gut bespielbar. Davon abgesehen sieht die Gitarre mit ihrer matten Zedernholzdecke und der Hochglanzmaserung am Korpus wahnsinnig gut aus.
Alles in allem gibt es von mir eine uneingeschränkte Kaufempfehlung ;) PS: Lob für die Soundbeispiele, klingen mMn sehr gut und man hört, dass es die se 3 ist.
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J
Sehr zu empfehlen!
Ich konnte es kaum erwarten, meine Hoefner SE III in Händen zu halten. Ich hatte anderthalb Jahre nach einem passenden Modell gesucht und muss zugeben, es hat sich gelohnt. Da ich Pickings bevorzuge, bin ich äußerst begeistert vom warmen, vollen, runden, harmonischen Klang meiner Hoefner. Es stimmt, dass sie ihre Stärke im Pickingbereich hat, doch klingt sie auch beim Strumming mehr als akzeptabel. Gewohnt, auf GEWA-Gitarren eines älteren Jahrgangs zu spielen, finde ich persönlich den Hals angenehm schlank, aber nicht zu schmal. Die Verarbeitung ist hervorragend, der Thomann-Service übrigens ebenfalls.
Es macht ehrlich immer wieder Spaß, auf diesem tollen Instrument zu üben. Es klingt auch in hohen Tonlagen richtig klasse, liegt angenehm in der Hand und sieht extrem gut aus. Seit ich meine Hoefner habe, übe ich übrigens viel öfter. Wenn man sie einmal in der Hand hat, legt man sie ungern wieder weg. Ich denke, ein größeres Kompliment kann man einem Instrument kaum machen.
Es macht ehrlich immer wieder Spaß, auf diesem tollen Instrument zu üben. Es klingt auch in hohen Tonlagen richtig klasse, liegt angenehm in der Hand und sieht extrem gut aus. Seit ich meine Hoefner habe, übe ich übrigens viel öfter. Wenn man sie einmal in der Hand hat, legt man sie ungern wieder weg. Ich denke, ein größeres Kompliment kann man einem Instrument kaum machen.
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Ua
Gute Einsteigergitarre
Die Gitarre ist sehr hochwertig verarbeitet. Die Dreher der Mechaniken sind aus Holz mit schöner Maserung. Der Korpus ist aus Palisander mit ebenfalls schöner Maserung in Hochglanzlackierung. Die Decke ist aus Zedernholz mit matter geölter Optik. Wenn man sie in die Hand nimmt stellt man fest, dass sie geringfügig schwerer ist als manch andere Gitarre.
Das Hausmodell III von Thomann hat einen sehr schönen sustainreichen Klang. Der Hals ist kräftig, aber gut bespielbar. Mir gefällt der Klang der Gitarre am besten beim klassischen Fingerpicking. Die Gitarre hat einen kräftigen klaren, aber auch feinen Klang. Mir macht die Gitarre viel Freunde.
Das Hausmodell III von Thomann hat einen sehr schönen sustainreichen Klang. Der Hals ist kräftig, aber gut bespielbar. Mir gefällt der Klang der Gitarre am besten beim klassischen Fingerpicking. Die Gitarre hat einen kräftigen klaren, aber auch feinen Klang. Mir macht die Gitarre viel Freunde.
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