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Joyo R-30 Tidal Wave Bass Preamp

14 Kundenbewertungen

4.5 / 5

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Sound

Verarbeitung

Joyo R-30 Tidal Wave Bass Preamp
€ 81
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1

6 Rezensionen

H
OK
Heinzelgrün 14.02.2026
Beim Joyo R-30 Tidal Wave Bass Preamp Es handelt sich um einen Tech21 SansAmp BD DI V2 Nachbau. Die Features sind exakt die gleichen wie beim SansAmp, Bedienregler ebenfalls genau entsprechend. Lediglich in der Stromversorgung gibt es Unterschiede:
Während der Tidal Wave ausschließlich über ein 9V-Netzteil betrieben werden kann, bietet der SansAmp zusätzlich noch Batteriebetrieb an als auch Stromversorgung mittels 48V-Phantomspeisung vom Pult über den XLR-Ausgang.

Vom Sound her ist der Tidal Wave gefühlsmäßig (!) nicht ganz so "rund" wie der SansAmp, aber doch sehr ähnlich und im Prinzip OK. Lediglich der Drive ist nicht so "cremig" wie beim SansAmp sonder etwas "kratziger". Für mich ein Manko, andere mögen aber gerade das als besser empfinden. Ich mag halt einen "cremig"-angezerrten Bass-Sound lieber und bin in dieser Hinsicht Fan vom BOSS BassDriver BB-1X, dessen Drive-Sound mir besser gefällt als sowohl der vom Tidal Wave als auch der vom SansAmp.

Auch die Verarbeitung ist ... hm ... "chinesischer". Objektiv kann ich das nicht auf Punkt bringen, beide sind in einem soliden Metallgehäuse. Aber der SansAmp fühlt sich einfach "wertiger" an. Der SansAmp ist außerdem etwas kleiner und deshalb handlicher. Die Drehregler beim Tidal Wave sind - sorry! - China-Plastik, lassen sich allerdings wegen ihrer Größe mit meinen Bassisten-Fingern besser bedienen als die vom SansAmp. Auch die Bass- und Mitten-Switches des Tidal Wave sind schöne stabile Kipp-Schalter und keine Mini-Druck-Schalter wie beim SansAmp.

Fazit: Auch wenn nach meinem subjektiven Empfinden der SansAmp BD DI V2 um einiges besser ist (oder sich für mich zumindest besser anfühlt) als der Tidal Wave, so ist doch der Preis ein nicht zu vernachlässigendes Kriterium. Zum jetztigen Zeitpunkt kostet der SansAmp bei Thomann 285,- Euro - der Joyo Tidal Wave mit seinen 82,- Euro nicht mal ein Drittel davon. Wer genügend Geld übrig hat oder in einem professionellen Umfeld arbeitet, würde ich deswegen unbedingt den SansAmp empfehlen. Für den/die Hobby-Musiker/in der/die auf sein/ihr Budget achten muss gibt es zu diesem Preis nichts besseres!

PS: Ach ja, die LED-Beleuchtung am Front- und Back-Paneel - kitschig bis dort hinaus ... zum Glück kan man die abschalten!
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R
Preiswert und gut
RM59 24.11.2024
Bei der Bandprobe spielen wegen Platzmangel unsere Instrumente direkt in eine kleine PA. Dafür eignet sich das Joyo sehr gut. Der Sound ist flat etwas mumpfig aber per Eq gut einzustellen. Das Schmankerl ist die Möglichkeit per Driveregler das Signal anzuzerren. Optimal wäre das Ganze wenn die Lautstärke gleich bleiben würde. So muss man immer nachregeln. Das Pedal macht einen wertigen Eindruck und hat sinnvoller Weise einen Di Ausgang. Für den aufgerufenen Preis kann man nicht meckern.
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EF
Sehr viel besser als gedacht
El Filigrano 15.03.2026
Günstiger und wirklich guter Preamp. Starke Sansamp-Kopie (so ehrlich muss man sein), die dem Original nicht wirklich viel nachsteht. Top ampegiger Sound, einzig die Potiknöpfe sind wirklich billo und die Potis für meinen Geschmack deutlich zu leichtgängig. Trotzdem bekommt man hier für kleines Geld extrem viel.

Wenn man viel auf Gigs unterwegs ist würde ich einen anderen nehmen, wegen der leichtgängigen Potis. Für zu Hause, Proberaum und vielleicht sogar Studio aber auf jeden Fall sehr gut.
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