B
Wertig verarbeitet, satter und schöner Klang
Kam transportsicher und unbeschädigt bei uns an.
Der Sound klingt voll und satt, die Bandbreite der vorhandenen Features (div. Pianos, Orgelklänge und Streicher) ist ausreichend und auch die vorhandenen Rhytmen reichen aus.
Sowohl die Klaviertasten, als auch die Tasten des Bedienfeldes machen einen hochwertigen Eindruck.
Einzig die Funktionen und Bedienbarkeit der Multifunktionstasten ist anfänglich ein wenig kompliziert und bedarf der Übung.
Insgesamt ein top E-Piano. Ich würde mich wieder dafür entscheiden.
Der Sound klingt voll und satt, die Bandbreite der vorhandenen Features (div. Pianos, Orgelklänge und Streicher) ist ausreichend und auch die vorhandenen Rhytmen reichen aus.
Sowohl die Klaviertasten, als auch die Tasten des Bedienfeldes machen einen hochwertigen Eindruck.
Einzig die Funktionen und Bedienbarkeit der Multifunktionstasten ist anfänglich ein wenig kompliziert und bedarf der Übung.
Insgesamt ein top E-Piano. Ich würde mich wieder dafür entscheiden.
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V
Wunderschönes Instrument
Ein gelungenes Piano. Stylisch, klavierig. Tastengeräusche der Tastatur im Vergleich zum Yamaha 225 eher laut. Der von Kawei gesampelte Flügel ist speziell. Hohe Töne ab c2 bis e3 hören sich für meinen Geschmack schrill und unangenehm in den Ohren an. Im direkten Vergleich mit dem Yamahma 225 empfand ich entgegen der allgemeinen Pianobeschreibungen zwischen Kawei und Yamaha, das das Yamaha nach meinem persönlichen Empfinden weich, warm und brilliant klingt. Der Kawei hingegen kühl, dynamisch aber auch hell und tief. Aber das ist sicher sehr subtil zu beurteilen. Der Klang des Yamahas ist kontrollierter,intimer und butterweich im Fingergefühl und dennoch offen und klavierig mit genügend Druck nach unten , gerade für mich als Anfänger bestens geeignet. Kawei wäre was für weniger empfindliche Ohren und Profis die einene echten Flügel gewöhnt sind oder diesen Anspruch haben. Daher volle Empfehlung für diejenigen die ein Gefühl eines akustischen Flügelsound und Tastatur wünschen. Danke für die Geduld an das Thomann Team.
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Ein tolles Gerät und ein fantastischer Kundenservice!
Zu meinen Vorerfahrungen: meine Freundin und ich besaßen bisher nur ein billiges Keyboard mit nur dem Nötigsten (keine Klangvariation beim Anschlag oder Hammermechanik)
Klang: der Klang des Kawai ES 120 hat mich persönlich ab der ersten Sekunde überzeugt, durch die Hammermechanik macht es einen riesigen Unterschied in den Tönen wenn man die Taste leicht oder stark anschlägt. Die Gewichteten Tasten (Tiefe Töne lassen sich schwerer, hohe Töne leichter anschlagen) führen, meiner Meinung nach, zu einem sehr guten Spielgefühl! (Da die Pianos aber sehr unterschiedlich klingen können, und das viel vom eigenen Geschmack abhängt, sollte man sich vorher selbst ein paar Klangbeispiele anhören)
Die Lautsprecher sind nicht die besten vom Besten aber absolut ausreichend wenn man nicht in einer großen Halle spielen will!
Die Features sind bei diesem Modell eher auf das nötigste beschränkt (Metronom, ein paar unterschiedliche Klänge, Aufnahmefunktion) da ich diese aber selbst noch nicht ausprobiert habe kann ich dazu auch nicht wirklich etwas sagen (man kann das Piano auch mit einer App verbinden wodurch man noch ein paar mehr Klänge hat)
Mein Fazit vom Gerät: ich persönlich habe nichts auszusetzen! Für den Preis bekommt man ein tolles Gerät für Anfänger mit allem wichtigen um richtig Piano zu lernen!
Der Kundenservice: das erste Kawai Modell hatte leider eine Taste die nach dem ersten Anschlagen kaputt war (kann natürlich immer mal passieren gerade beim online Kauf!) aber der Kundenservice ist wirklich toll! Es wurde sehr schnell eine Retoure angeboten, mit Austausch des Gerätes! Man muss nicht lange auf eine Antwort warten und die Mitarbeiter sind wirklich nett und freundlich!!!! Ich kann mit absoluter Überzeugung sagen, man fühlt sich sehr wohl und ernstgenommen!
Klang: der Klang des Kawai ES 120 hat mich persönlich ab der ersten Sekunde überzeugt, durch die Hammermechanik macht es einen riesigen Unterschied in den Tönen wenn man die Taste leicht oder stark anschlägt. Die Gewichteten Tasten (Tiefe Töne lassen sich schwerer, hohe Töne leichter anschlagen) führen, meiner Meinung nach, zu einem sehr guten Spielgefühl! (Da die Pianos aber sehr unterschiedlich klingen können, und das viel vom eigenen Geschmack abhängt, sollte man sich vorher selbst ein paar Klangbeispiele anhören)
Die Lautsprecher sind nicht die besten vom Besten aber absolut ausreichend wenn man nicht in einer großen Halle spielen will!
Die Features sind bei diesem Modell eher auf das nötigste beschränkt (Metronom, ein paar unterschiedliche Klänge, Aufnahmefunktion) da ich diese aber selbst noch nicht ausprobiert habe kann ich dazu auch nicht wirklich etwas sagen (man kann das Piano auch mit einer App verbinden wodurch man noch ein paar mehr Klänge hat)
Mein Fazit vom Gerät: ich persönlich habe nichts auszusetzen! Für den Preis bekommt man ein tolles Gerät für Anfänger mit allem wichtigen um richtig Piano zu lernen!
Der Kundenservice: das erste Kawai Modell hatte leider eine Taste die nach dem ersten Anschlagen kaputt war (kann natürlich immer mal passieren gerade beim online Kauf!) aber der Kundenservice ist wirklich toll! Es wurde sehr schnell eine Retoure angeboten, mit Austausch des Gerätes! Man muss nicht lange auf eine Antwort warten und die Mitarbeiter sind wirklich nett und freundlich!!!! Ich kann mit absoluter Überzeugung sagen, man fühlt sich sehr wohl und ernstgenommen!
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J
Super Klang, sehr gute Tastatur
Ich habe vor dem Kauf viele Bewertungen von Digital-Pianos gelesen, konnte aber keines selber testen. Überzeugt hat mich das Kawai ES-120, weil einige meiner Ansicht nach sehr gute Klavierspieler die Tastatur des Vorgängermodells (ES-110) im Internet schon stark gelobt hatten und ich in den Bewertungen immer wieder las, dass der Nachfolger (das ES-120) eine noch bessere Tastatur hat. Nicht so (zu) stark gewichtet wie manche Modelle anderer Hersteller oder zu kompakt (weil die Länge der Tasten bis zur Achse eventuell zu kurz ist). Ich hatte nicht den Eindruck, dass Kawai bei der Tastatur Abstriche macht, um das Piano kleiner oder leichter zu machen.
Ich bin zwar Anfänger und habe deshalb keine Erfahrungen mit Digital-Pianos, bin aber vom Klang, der Tastatur und auch der Verarbeitung richtig begeistert.
Ich bin zwar Anfänger und habe deshalb keine Erfahrungen mit Digital-Pianos, bin aber vom Klang, der Tastatur und auch der Verarbeitung richtig begeistert.
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PT
Top Klavier
Hab das Klavier als Piano für Liederabende gekauft. Sowohl verstärkt als auch nur die Boxen.
Für diese Preisklasse. Super gewichtete Tastatur.
Und die Bluetooth Funktion ist super. Hat schon die ein oder andere Garten Session gerettet.
Ich mag es sehr.
Für diese Preisklasse. Super gewichtete Tastatur.
Und die Bluetooth Funktion ist super. Hat schon die ein oder andere Garten Session gerettet.
Ich mag es sehr.
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AR
Gutes Piano mit angenehmer Action und kleinen Kompromissen bei Größe und Lautstärke
Größe:
Die Produkthöhe gibt zwar 12 cm an, die eigentliche Höhe der weißen Tasten ist allerdings bereits auf 13 cm.
Das Piano scheint vergleichsweise dick. Auf einer dicken Tischplatte kann es, je nachdem, wie man gebaut ist, schon grenzwertig für eine angenehme und ergonomische Haltung werden.
Ich habe mir daher ein Gestell (K&M 18820 Omega Pro Black) gekauft, das die Beine nicht direkt blockiert, um etwas flexibler zu sein.
Der Kawai HML-B Stand sollte, denke ich, auch super funktionieren, da das Piano nur an den Seiten aufliegt. War mir allerdings eine zu statische Lösung für meinen limitierten Platz.
Lautstärke der Tasten:
Scheinbar schon eine Verbesserung gegenüber dem ES110, allerdings im Vergleich zu anderen Pianos schon noch etwas lauter.
Aber ich empfinde es jetzt nicht als sonderlich störend. Man hört es durch offene Kopfhörer, ungefähr so laut wie die hörbare Mechanik des mitgelieferten Piano-Sounds in der Standardeinstellung.
Bis jetzt hat sich aber noch niemand beschwert, und es ist für mich auch kein billiges Geklackere, sondern schon ein halbwegs wertiger Klang.
Tasten:
Sind sicher nicht so haptisch wie die Ivory-Haptik des FP30X, welche sich super anfühlt. Aber auch kein komplett billiges Plastik.
Sie fühlen sich für mich sehr angenehm an.
Action:
Die Action ist sehr angenehm und leichtgängig und fühlt sich für mich an wie ein richtiges Piano.
Ich habe mich gegen das FP30X (scheinbar gleiches Keybed wie das FP10, falls man sparen will, und nur auf die Action scharf ist) entschieden, da mir das Escapement-Feature nicht zugesagt hatte. Das FP30X/FP10 fühlt sich im Vergleich für mich deutlich kräftezehrender an.
Das Korg D1 hat hier die schwerste Action (ca. 80 g statt ungefähr 50 g für die gleiche Taste), die sich für mich allerdings sehr schön anfühlt.
Für mich war es jedoch wichtig, lange spielen zu können, ohne Ermüdungserscheinungen, daher bin ich am Ende beim Kawai ES120 gelandet.
Sonst wäre es wohl das Korg D1 geworden.
App:
Über die App lässt sich sicher streiten. Ich würde sagen, sie ist besser als die des FP30X, aber immer noch etwas buggy.
Ich werde sie eher nicht weiter benutzen und bin froh, dass man, obwohl etwas umständlich, die meisten Dinge wohl auch per Tastenkombinationen lösen kann.
Pedal:
Das mitgelieferte Pedal ist minimalistisch, aber es funktioniert für meine Ansprüche ausreichend gut und verrutscht nicht so leicht.
Auf lange Sicht werde ich wohl auf 3 Pedale aufrüsten. Schön, dass man hier die Wahl hat, auch freistehende zu kaufen, und sich nicht auf den Kawai Piano-Stand beschränken muss.
Für mich 4 von 5 Sternen, aber ich würde es wohl wieder kaufen in dieser Preiskategorie.
Die Produkthöhe gibt zwar 12 cm an, die eigentliche Höhe der weißen Tasten ist allerdings bereits auf 13 cm.
Das Piano scheint vergleichsweise dick. Auf einer dicken Tischplatte kann es, je nachdem, wie man gebaut ist, schon grenzwertig für eine angenehme und ergonomische Haltung werden.
Ich habe mir daher ein Gestell (K&M 18820 Omega Pro Black) gekauft, das die Beine nicht direkt blockiert, um etwas flexibler zu sein.
Der Kawai HML-B Stand sollte, denke ich, auch super funktionieren, da das Piano nur an den Seiten aufliegt. War mir allerdings eine zu statische Lösung für meinen limitierten Platz.
Lautstärke der Tasten:
Scheinbar schon eine Verbesserung gegenüber dem ES110, allerdings im Vergleich zu anderen Pianos schon noch etwas lauter.
Aber ich empfinde es jetzt nicht als sonderlich störend. Man hört es durch offene Kopfhörer, ungefähr so laut wie die hörbare Mechanik des mitgelieferten Piano-Sounds in der Standardeinstellung.
Bis jetzt hat sich aber noch niemand beschwert, und es ist für mich auch kein billiges Geklackere, sondern schon ein halbwegs wertiger Klang.
Tasten:
Sind sicher nicht so haptisch wie die Ivory-Haptik des FP30X, welche sich super anfühlt. Aber auch kein komplett billiges Plastik.
Sie fühlen sich für mich sehr angenehm an.
Action:
Die Action ist sehr angenehm und leichtgängig und fühlt sich für mich an wie ein richtiges Piano.
Ich habe mich gegen das FP30X (scheinbar gleiches Keybed wie das FP10, falls man sparen will, und nur auf die Action scharf ist) entschieden, da mir das Escapement-Feature nicht zugesagt hatte. Das FP30X/FP10 fühlt sich im Vergleich für mich deutlich kräftezehrender an.
Das Korg D1 hat hier die schwerste Action (ca. 80 g statt ungefähr 50 g für die gleiche Taste), die sich für mich allerdings sehr schön anfühlt.
Für mich war es jedoch wichtig, lange spielen zu können, ohne Ermüdungserscheinungen, daher bin ich am Ende beim Kawai ES120 gelandet.
Sonst wäre es wohl das Korg D1 geworden.
App:
Über die App lässt sich sicher streiten. Ich würde sagen, sie ist besser als die des FP30X, aber immer noch etwas buggy.
Ich werde sie eher nicht weiter benutzen und bin froh, dass man, obwohl etwas umständlich, die meisten Dinge wohl auch per Tastenkombinationen lösen kann.
Pedal:
Das mitgelieferte Pedal ist minimalistisch, aber es funktioniert für meine Ansprüche ausreichend gut und verrutscht nicht so leicht.
Auf lange Sicht werde ich wohl auf 3 Pedale aufrüsten. Schön, dass man hier die Wahl hat, auch freistehende zu kaufen, und sich nicht auf den Kawai Piano-Stand beschränken muss.
Für mich 4 von 5 Sternen, aber ich würde es wohl wieder kaufen in dieser Preiskategorie.
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K
Macht einfach Spaß
Nach ca. 20 Jahren habe ich wieder mit Klavierüben begonnen. Aus Gründen (Mietwohnung / Platzverhältnisse) kam nur ein E-Piano in Frage. In die engere Wahl kam noch das Roland fp-30x.
Meine subjektive Meinung:
Sounds: Ich brauche ausschließlich Pianoklänge und die gefallen mir beim ES 120 deutlich besser als beim fp-30x. Wirken einfach natürlicher. Die anderen Sounds (Orgel, Streicher etc.) brauche ich nicht. Sind im ES 120 aber durchaus ganz ok.
Gehäuse: Beide besitzen Kunststoffgehäuse. Von der Haptik her wirkt das ES 120 solider. Das matte Finish des Kunststoffgehäuses in Kombination mit der durchgehenden Leiste wirkt recht clean, ruhig, aufgeräumt und finde ich sehr gelungen. Das Fehlen eines Displays finde ich (wie beim Roland auch) sehr gut!
Tastatur: Für meinen Geschmack hat das ES 120 die „angenehmere“ Tastatur. Ich finde sie etwa „leichtgängiger“ während das Roland etwas mehr Krafteinsatz erfordert (höchst subjektiv natürlich). Das ES 120 ist dafür aber etwas „bounciger“ im Rückschlag.
Allgemein: Der Bedienkomfort ist aufgrund der wenigen Tasten etwas eingeschränkt, wird aber durch die PianoRemote App deutlich verbessert. Hier lassen sich Soundeinstellungen, Metronom etc. recht einfach bedienen. Die Nutzung der App ist auf jeden Fall zu empfehlen. Von den integrierten Lautsprechern darf man, wie üblich in dieser Preisklasse, preis- und bauartbedingt nicht all zuviel erwarten. Für die Nutzung zuhause jedoch völlig ausreichend. Zwei Kopfhörerbuchsen sind unauffällig an der Frontseite angeordnet - 6,3 und 3,5 mm (sehr gut!). Das mitgelieferte Sustainpedal taugt nicht viel (rutscht und lässt sich nur sehr schwer kontrollieren), da muss man sich definitiv was Besseres zulegen.
Meine subjektive Meinung:
Sounds: Ich brauche ausschließlich Pianoklänge und die gefallen mir beim ES 120 deutlich besser als beim fp-30x. Wirken einfach natürlicher. Die anderen Sounds (Orgel, Streicher etc.) brauche ich nicht. Sind im ES 120 aber durchaus ganz ok.
Gehäuse: Beide besitzen Kunststoffgehäuse. Von der Haptik her wirkt das ES 120 solider. Das matte Finish des Kunststoffgehäuses in Kombination mit der durchgehenden Leiste wirkt recht clean, ruhig, aufgeräumt und finde ich sehr gelungen. Das Fehlen eines Displays finde ich (wie beim Roland auch) sehr gut!
Tastatur: Für meinen Geschmack hat das ES 120 die „angenehmere“ Tastatur. Ich finde sie etwa „leichtgängiger“ während das Roland etwas mehr Krafteinsatz erfordert (höchst subjektiv natürlich). Das ES 120 ist dafür aber etwas „bounciger“ im Rückschlag.
Allgemein: Der Bedienkomfort ist aufgrund der wenigen Tasten etwas eingeschränkt, wird aber durch die PianoRemote App deutlich verbessert. Hier lassen sich Soundeinstellungen, Metronom etc. recht einfach bedienen. Die Nutzung der App ist auf jeden Fall zu empfehlen. Von den integrierten Lautsprechern darf man, wie üblich in dieser Preisklasse, preis- und bauartbedingt nicht all zuviel erwarten. Für die Nutzung zuhause jedoch völlig ausreichend. Zwei Kopfhörerbuchsen sind unauffällig an der Frontseite angeordnet - 6,3 und 3,5 mm (sehr gut!). Das mitgelieferte Sustainpedal taugt nicht viel (rutscht und lässt sich nur sehr schwer kontrollieren), da muss man sich definitiv was Besseres zulegen.
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a
Preisleistung mit 88 Tasten
Die Überschrift sagt schon genug, aber um das ganze noch einmal abzurunden. Das E-Piano fühlt sich gut and und lässt sich super spielen. Die Verarbeitung ist einwandfrei und der Klang ist auch sehr gut. Als Einsteigermodell nur wärmstens zu empfehlen.
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M
Bühnentauglich ist es
Tastatur finde ich sehr gut – der Anschlag ist top, die Sounds über Audio-Out klingen echt gut. Aber: Die Bedienung nervt! Kein Display, das den Sound anzeigt. Stattdessen braucht es Tasten/Noten-Kombis zum Wechseln. Die internen Lautsprecher klingen schrecklich. Für Mobilität mit guter Tastatur und guten Pianosounds kann ich es empfehlen
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G
Sehr umständlich zum bedienen
Das Piano ist für einen Anfänger ausreichend und klingt dafür ok. Aber ein wirklicher grosser Minuspunkt ist die Bedienung. So muss man zum Beispiel um die Drumbegleitung einzuschalten mehrere Tasten drücken. Und dies ist nirgends auf dem Piano beschriftet. Man muss also umständlich die Bedienungsanleitung suchen und dort aus den 100 verschiedenen Sounds sich eine Tastenkombination merken um den gewünschten Sound aufzurufen. Alles sehr umständlich und das hat sich wohl ein japanischer MS-DOS-Techniker aus den 70er Jahren ausgedacht...
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