S
Blues Harp in a-Moll gestimmt als "Natural Minor"
In unserer Band spiele ich seit kurzem nebst Vocal & Ovation-Gitarre auch Harp direkt am Mikro. Nachdem ich als Beginner zunächst ein paar Dur Harps (G,A,E,C) von Harley Benton benutzt habe, habe ich mir die Lee Oskar "Natural Minor in a-moll" gestimmt geholt.
Diese erfüllt meine Erwartungen voll und ganz, üben muss man selber. Aber dann ist Blues&Rock mit einer Moll-gestimmten Mundharmonika ( Moll in Pos.1&2 bei Natural Minor, Moll in Pos 2&4 bei Harmonic Minor ) am Mikro etwas besonderes und zeitloses und erzeugt eine andere Stimmung als eine Blues Harp die ja bekanntlich auch bei Moll-Tonarten zur Anwendung kommen kann. Auch wenn diese äusserlich auf den ersten Blick sich unwesentlich von einer Harley Benton Harp unterscheidet, so sind es beispielsweise bei genauem Hinsehen die kleinen Schlitze li und re die der Lee Oskar spürbar Volumen geben und den Ton sehr leicht ansprechen lassen nach meinem Gefühl. So klingen auch Passagen beim üben alleine schon nach mehr. Die Harp liegt auch fühlbar sehr gut in der Hand.
Zur Anwendung kommt eine Natural Minor z.B. bei Blues, Rock, Country, Pop, Latin, Reggae oder Jazz, also ein breites Anwendungsspektrum.
Erwähnen möchte ich auch die nützliche "Beipack Info" in der eleganten Box in der gerade Anfänger sehr gut informiert werde zur Ton-Abfolge je nach Tonart der Harp unterschieden zwischen Harp Major Diatonic, Melody Maker, Natural Minor, Harmonic Minor. Die Major Diantonic ist dabei die gebräuchliste. Eine sehr nützliche Zugabe !
Ich persönlich bevorzuge Kunstoffzellen anstelle Holz und deshalb ist dieses Modell für mich die richtige Wahl und wird auch nicht mein letzter Kauf bleiben. Ich stufe diese Blues Harp als empfehlenswert ein.
Diese erfüllt meine Erwartungen voll und ganz, üben muss man selber. Aber dann ist Blues&Rock mit einer Moll-gestimmten Mundharmonika ( Moll in Pos.1&2 bei Natural Minor, Moll in Pos 2&4 bei Harmonic Minor ) am Mikro etwas besonderes und zeitloses und erzeugt eine andere Stimmung als eine Blues Harp die ja bekanntlich auch bei Moll-Tonarten zur Anwendung kommen kann. Auch wenn diese äusserlich auf den ersten Blick sich unwesentlich von einer Harley Benton Harp unterscheidet, so sind es beispielsweise bei genauem Hinsehen die kleinen Schlitze li und re die der Lee Oskar spürbar Volumen geben und den Ton sehr leicht ansprechen lassen nach meinem Gefühl. So klingen auch Passagen beim üben alleine schon nach mehr. Die Harp liegt auch fühlbar sehr gut in der Hand.
Zur Anwendung kommt eine Natural Minor z.B. bei Blues, Rock, Country, Pop, Latin, Reggae oder Jazz, also ein breites Anwendungsspektrum.
Erwähnen möchte ich auch die nützliche "Beipack Info" in der eleganten Box in der gerade Anfänger sehr gut informiert werde zur Ton-Abfolge je nach Tonart der Harp unterschieden zwischen Harp Major Diatonic, Melody Maker, Natural Minor, Harmonic Minor. Die Major Diantonic ist dabei die gebräuchliste. Eine sehr nützliche Zugabe !
Ich persönlich bevorzuge Kunstoffzellen anstelle Holz und deshalb ist dieses Modell für mich die richtige Wahl und wird auch nicht mein letzter Kauf bleiben. Ich stufe diese Blues Harp als empfehlenswert ein.
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S
Super Harp!
Die Lee Oscar-Harps haben eine ausgezeichnete Ansprache und einen guten Sound; sie waren die Pioniere bei den Ersatzteilen für Harps. Man merkt, daß die Firma von einem Profimusiker stammt.
Natürlich sind die normalen Lee Oscar-Blues-Harps auch sehr gut. Ein Hammer allerdings ist die in der harmonisch oder melodisch-Moll-Stimmung.
Das Problem der Diatonischen Dur-Blues-Harps ist ja das, daß man den Grundton der parallelen Molltonart im tiefen bis mittleren Bereich (je nach Harp) nie richtig intonieren kann (Stichwort Doppelbending! Theoretisch gehts ja, aber das ist mühsam und wirklich schwierig, das sauber hinzukriegen).
Hier geht das ohne Probleme, ein Moll-Blues-Spezialist, bzw auch für normale Mollharmonien geeignet. Die Stimmung ist eine echte Vereinfachung, man kriegt damit mühelos Dinge fertig, die mit normalen Harps ziemlich schwierig zu spielen sind. Bravo!
Natürlich sind die normalen Lee Oscar-Blues-Harps auch sehr gut. Ein Hammer allerdings ist die in der harmonisch oder melodisch-Moll-Stimmung.
Das Problem der Diatonischen Dur-Blues-Harps ist ja das, daß man den Grundton der parallelen Molltonart im tiefen bis mittleren Bereich (je nach Harp) nie richtig intonieren kann (Stichwort Doppelbending! Theoretisch gehts ja, aber das ist mühsam und wirklich schwierig, das sauber hinzukriegen).
Hier geht das ohne Probleme, ein Moll-Blues-Spezialist, bzw auch für normale Mollharmonien geeignet. Die Stimmung ist eine echte Vereinfachung, man kriegt damit mühelos Dinge fertig, die mit normalen Harps ziemlich schwierig zu spielen sind. Bravo!
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RC
Lee Oskar
Spiele seit Jahren auf allen Duren, auch in Moll, mit Lee Oskar. Gutes Klangbild. Auch sehr leicht zum Verzerren der Töne geeignet. Meine ersten sind über 20 Jahre alt.
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s
kann alles, was man erwartet - exzellentes P/L-Verhältnis!
Meine erste Lee Oskar, ich bin sehr angetan, Vergleiche zu Hohner weiter unten.
Erstaunlich gute Ansprache für den Preis, sehr luftdicht, sauber gestimmt, die Moll-Stimmung erweitert das spielbare Repertoire deutlich.
Der Sound ist etwas brav, eher wie eine Golden Melody oder Meisterklasse (die deutlich lauter ist) und weniger wie eine Blues-Harp oder Pro-Harp. Ansprache ist so gut wie bei deutlich teureren Hohner-Harps, dort wäre die Golden Melody m.E. das einzige Instrument, was an das PL-Verhältnis der Lee Oskar herankommt.
Die "Punktabzüge" gibt es beim Vergleich zur Spitzenklasse der Harps wie der "Hohner Meisterklasse MS" etc, die aber auch das 3fache kosten.
Erstaunlich gute Ansprache für den Preis, sehr luftdicht, sauber gestimmt, die Moll-Stimmung erweitert das spielbare Repertoire deutlich.
Der Sound ist etwas brav, eher wie eine Golden Melody oder Meisterklasse (die deutlich lauter ist) und weniger wie eine Blues-Harp oder Pro-Harp. Ansprache ist so gut wie bei deutlich teureren Hohner-Harps, dort wäre die Golden Melody m.E. das einzige Instrument, was an das PL-Verhältnis der Lee Oskar herankommt.
Die "Punktabzüge" gibt es beim Vergleich zur Spitzenklasse der Harps wie der "Hohner Meisterklasse MS" etc, die aber auch das 3fache kosten.
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HK
Ausgezeichnete Harp in dm / am
Die japanischen Lee Oskars sind sehr gute Musikintrumente mit einer ausgezeichneten Ansprache. Schon ein sanfter Luftstrom entfaltet einen gleichmäßigen satten Klang, und die Harp reagiert blitzschnell auf alle Modulationen. Tönebiegen ist unten wie oben kinderleicht. Ein Traum, gerade in der interessanten dm/am-Stimmung! :-)
Sehr gut gefallen mir auch die lippenfreundlich komplett eingelassenen Stimmplatten und die komfortablen Kanalabstände. Das saubere Einzeltonspiel gelingt mühelos, ohne dass es irgendwelche negativen Auswirkungen aufs Akkordspiel hätte. Zwar ist die Harp relativ groß, lässt sich wegen der guten Deckelform aber bequem halten. Dass der Kanzellenkörper aus Kunststoff ist, stört mich selbst als Holzfreund nicht. Der Kunststoff fühlt sich gut an, ist absolut geschmacksneutral und in Verbindung mit den Stahldeckeln überaus gleitfreudig. Sehr, sehr gut gemacht!
Der Klang ist ebenfalls sehr gut, mir persönlich aber eine Spur zu wenig dreckig. Obwohl: Zur Mollstimmung passt der glasklare Sound eigentlich perfekt. Es wird mir nicht schwerfallen, mich daran zu gewöhnen.
Die Verarbeitung ist typisch japanisch auf höchstem Niveau, was übrigens auch für die exzellente Stimmung gilt. Lee Oskar liefert hier insgesamt ein bis ins Detail perfektes Instrument zum fairen Preis ab. Chapeau.
Sehr gut gefallen mir auch die lippenfreundlich komplett eingelassenen Stimmplatten und die komfortablen Kanalabstände. Das saubere Einzeltonspiel gelingt mühelos, ohne dass es irgendwelche negativen Auswirkungen aufs Akkordspiel hätte. Zwar ist die Harp relativ groß, lässt sich wegen der guten Deckelform aber bequem halten. Dass der Kanzellenkörper aus Kunststoff ist, stört mich selbst als Holzfreund nicht. Der Kunststoff fühlt sich gut an, ist absolut geschmacksneutral und in Verbindung mit den Stahldeckeln überaus gleitfreudig. Sehr, sehr gut gemacht!
Der Klang ist ebenfalls sehr gut, mir persönlich aber eine Spur zu wenig dreckig. Obwohl: Zur Mollstimmung passt der glasklare Sound eigentlich perfekt. Es wird mir nicht schwerfallen, mich daran zu gewöhnen.
Die Verarbeitung ist typisch japanisch auf höchstem Niveau, was übrigens auch für die exzellente Stimmung gilt. Lee Oskar liefert hier insgesamt ein bis ins Detail perfektes Instrument zum fairen Preis ab. Chapeau.
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K
Gute Mundharmonika, schöner Klang und leichte Ansprache
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C
Keine Konkurrenz in dieser Preisklasse!
Preis-Leistung stimmen und sind nicht zu toppen. Vorrangig ging es mir bei dem Kauf um die Stimmung. Der Klang ist im Solo-Spiel ansprechend. Bei Spielen von Harmonien ist der Klang etwas hart und metallisch. Die Prägung des Deckels ist im vorderen Bereich etwas rauh und störend.
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FT
Nützlich für besondere Fälle
Willst du mit der Mundharmonika eine Melodie in Moll spielen, dann lerne einfach auf der Dur Harmonika in 3. Position zu spielen. Aber wenn du mit Moll-Akkorde spielen willst, dann ist diese Mundharmonika genau das Richtige. Die Qualität und Verarbeitung sind - wie von Lee Oskar nicht anders gewöhnt - hochwertig und in einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.
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Wa
Ganz schön mollig!
so günstig gibt es nirgends eine größere Auswahl an Moll gestimmten Harps. Nicht zu verachten sind die zu einer ganzen Batterie aneinander klickbaren Etuis. Durch das Giftgrüne Etikett gut von den Dur zu unterscheiden.
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A
Echte Freude...:-)
Hallo Zusammen,
da ich Mundharmonikas von Lee Oskar nicht kannte, hatte ich die Minor A mehr oder weniger auf "blauen Dunst" bestellt, und daher waren meine Erwartungen, auch nicht besonders hoch angesiedelt. Doch mit den ersten Klängen, die ich diesem Teil entlockte, verflog meine Skepsis auf der Stelle. Genauso muss, jedenfalls was mich betrifft, eine Mundharmonika klingen. Durch die Mollstimmung, etwas traurig, aber sehr klar und präsent, und mit ganz eigenem Charakter.
( NEIN, ich habe keinen Sponsorenvertrag mit Lee Oskar!) ;-) sondern bin ehrlich begeistert.
da ich Mundharmonikas von Lee Oskar nicht kannte, hatte ich die Minor A mehr oder weniger auf "blauen Dunst" bestellt, und daher waren meine Erwartungen, auch nicht besonders hoch angesiedelt. Doch mit den ersten Klängen, die ich diesem Teil entlockte, verflog meine Skepsis auf der Stelle. Genauso muss, jedenfalls was mich betrifft, eine Mundharmonika klingen. Durch die Mollstimmung, etwas traurig, aber sehr klar und präsent, und mit ganz eigenem Charakter.
( NEIN, ich habe keinen Sponsorenvertrag mit Lee Oskar!) ;-) sondern bin ehrlich begeistert.
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