M
Ein weiterer Volltreffer von Sire !!!
Fantastisch! Einfach wie man es inzwischen von dieser Marke kennt und erwartet. Ich habe und hatte seit 2017 mehrere Marcus-Miller-Bässe der V-, P- und M-Serien, die ich teilweise behalten und teilweise weiterverkauft habe (nicht mangels Qualität, sondern mangels Nutzung!) und blicke deshalb inzwischen auf einige Erfahrung mit der Marke zurück.
Schon länger war ich auf der Suche nach einem brauchbaren 5-Saiter im MM-Style im U-1.000 Preissegment, der auch den klassischen Sound gut rüberbringt und bedingungslos live nutzbar ist. Der Markt gibt da m. E. nicht so viel her. Deshalb war ich direkt komplett aus dem Häuschen, als ich das erste Mal von Sires Z3 und Z7 Serien hörte. Sofort war klar, dass einer davon meiner sein müsste, gerade auch durch die sehr vielversprechenden ersten Videos und Sound-Tests im Internet. Letztendlich habe ich mich dann für den Z3 entschieden, weil der durch den Einzel-Humbucker und die 4-Poti-Elektronik einfach auch optisch "klassischer" bleibt.
Nach meiner Bestellung kam dann das Paket wieder mal unverzüglich und tadellos an! Danke Thomann! Der Bass lag perfekt eingestellt und fast perfekt gestimmt (lediglich die G-Saite driftete etwas nach unten ab) im Karton. Die Verarbeitung des Instruments ist wie gewohnt erstklassig. Einen vollen Punkt habe ich hierzu lediglich abgezogen, weil es keine halben gibt. Das hätte genügt ;-). Grund: Zwei der vier Potiknöpfe waren etwas schief aufgesetzt und „eierten“ somit beim Drehen, was die Ästhetik etwas störte. Das ist aber wirklich Jammern auf hohem Niveau und war auch schnell behoben. Überrascht und erfreut war ich, dass der Bass-Regler eine Push-/Pull-Funktion für Aktiv-/Passivbetrieb hat, die in keiner der von mir genutzten Produktbeschreibungen (Sire, Thomann, youTube) erwähnt wurde. Erst jetzt habe ich den „Preamp-Guide“ auf Sire’s Website dazu entdeckt. Und auch über das Gewicht habe ich mich sehr gefreut … mein Exemplar wiegt gerade mal knapp über 4 kg! Da hatte ich mit deutlich mehr gerechnet!
Die Lackierung in „Vintage White“ ist makellos und wirkt in Kombination mit dem schwarzen Pickguard einfach nur edel. Der Hals ist auf der Rückseite seidig matt und das Griffbrett sehr edel hochglanzlackiert (wie ich es auch schon von meinen beiden P- und V-Serien Bässen kenne). Der warme Honig-Ton der Lackierung unterstreicht wunderbar die klassische Optik dieser Farbvariante des Z3, die ich auch bewusst wegen ihrer Zeitlosigkeit gewählt habe. Die Verbindung zum Korpus ist ebenfalls erstklassig und sitzt rundum exakt und lückenlos. Die Bünde sind perfekt abgerichtet und es gibt keinerlei scharfe Kanten.
Ebenso ist die Hardware makellos. Alles funktioniert problemlos und ich sehe für mich auch nicht, dass die Stimm-Mechaniken ausgetauscht werden müssten. Weder im Hinblick auf Stimm-Stabilität noch auf Hals-Lastigkeit. Für mich alles im grünen Bereich in dieser Kategorie!
Der Sound ist wie erhofft einfach nur genial! Die H-Saite ist ein Traum ... sehr präzise und gar nicht schwammig. Sie harmonisiert super mit den anderen Saiten. Deadspots habe ich auch keine ausgemacht. Der Humbucker in Kombination mit dem sehr wuchtigen 3-Way-Preamp liefert einfach voll ab und macht die Klangauswahl extrem vielseitig. Die Präsenz im Band-Mix ist der Hammer! Anhand der Farbcodes scheinen die gelieferten Saiten die üblichen D’Addarios zu sein. Ich bin rundum zufrieden mit dem was ich hier bekommen habe und kann nicht genug vom Spielen kriegen.
Schon länger war ich auf der Suche nach einem brauchbaren 5-Saiter im MM-Style im U-1.000 Preissegment, der auch den klassischen Sound gut rüberbringt und bedingungslos live nutzbar ist. Der Markt gibt da m. E. nicht so viel her. Deshalb war ich direkt komplett aus dem Häuschen, als ich das erste Mal von Sires Z3 und Z7 Serien hörte. Sofort war klar, dass einer davon meiner sein müsste, gerade auch durch die sehr vielversprechenden ersten Videos und Sound-Tests im Internet. Letztendlich habe ich mich dann für den Z3 entschieden, weil der durch den Einzel-Humbucker und die 4-Poti-Elektronik einfach auch optisch "klassischer" bleibt.
Nach meiner Bestellung kam dann das Paket wieder mal unverzüglich und tadellos an! Danke Thomann! Der Bass lag perfekt eingestellt und fast perfekt gestimmt (lediglich die G-Saite driftete etwas nach unten ab) im Karton. Die Verarbeitung des Instruments ist wie gewohnt erstklassig. Einen vollen Punkt habe ich hierzu lediglich abgezogen, weil es keine halben gibt. Das hätte genügt ;-). Grund: Zwei der vier Potiknöpfe waren etwas schief aufgesetzt und „eierten“ somit beim Drehen, was die Ästhetik etwas störte. Das ist aber wirklich Jammern auf hohem Niveau und war auch schnell behoben. Überrascht und erfreut war ich, dass der Bass-Regler eine Push-/Pull-Funktion für Aktiv-/Passivbetrieb hat, die in keiner der von mir genutzten Produktbeschreibungen (Sire, Thomann, youTube) erwähnt wurde. Erst jetzt habe ich den „Preamp-Guide“ auf Sire’s Website dazu entdeckt. Und auch über das Gewicht habe ich mich sehr gefreut … mein Exemplar wiegt gerade mal knapp über 4 kg! Da hatte ich mit deutlich mehr gerechnet!
Die Lackierung in „Vintage White“ ist makellos und wirkt in Kombination mit dem schwarzen Pickguard einfach nur edel. Der Hals ist auf der Rückseite seidig matt und das Griffbrett sehr edel hochglanzlackiert (wie ich es auch schon von meinen beiden P- und V-Serien Bässen kenne). Der warme Honig-Ton der Lackierung unterstreicht wunderbar die klassische Optik dieser Farbvariante des Z3, die ich auch bewusst wegen ihrer Zeitlosigkeit gewählt habe. Die Verbindung zum Korpus ist ebenfalls erstklassig und sitzt rundum exakt und lückenlos. Die Bünde sind perfekt abgerichtet und es gibt keinerlei scharfe Kanten.
Ebenso ist die Hardware makellos. Alles funktioniert problemlos und ich sehe für mich auch nicht, dass die Stimm-Mechaniken ausgetauscht werden müssten. Weder im Hinblick auf Stimm-Stabilität noch auf Hals-Lastigkeit. Für mich alles im grünen Bereich in dieser Kategorie!
Der Sound ist wie erhofft einfach nur genial! Die H-Saite ist ein Traum ... sehr präzise und gar nicht schwammig. Sie harmonisiert super mit den anderen Saiten. Deadspots habe ich auch keine ausgemacht. Der Humbucker in Kombination mit dem sehr wuchtigen 3-Way-Preamp liefert einfach voll ab und macht die Klangauswahl extrem vielseitig. Die Präsenz im Band-Mix ist der Hammer! Anhand der Farbcodes scheinen die gelieferten Saiten die üblichen D’Addarios zu sein. Ich bin rundum zufrieden mit dem was ich hier bekommen habe und kann nicht genug vom Spielen kriegen.
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C
Geilster Stingray ever - aber QC - Failed...
Die Kurzfassung: Sehr geile, ach - Monstergeile Stingray Kopie! EQ super. Haptik Super! Sound geil! Durch Ahornhals und Mahagoni Body ist die Ansprache einfach nur gut und das low End ebenfalls. Traumhafte Kombi!
Langfassung: der erste Z3-5 den ich bekommen habe hatte ein "paar" Qualitätsmängel.
Was reitet die Leute bei Sire so etwas in Umlauf zu bringen?
UND was reitet die Thomann QC so etwas durchzuwinken? Ja genau du da! "Checked by '475m*' " oder wie dein Name auf der Thomann Qualitätskontroll-Karte heißen soll.
Der Hals des ersten Basses hatten quasi einen Knick im 11 Bund. Kein hochstehendes Bundstäbchen - nein - regelrecht einen Knick!
Zudem war aber auch die Halsrückseite seltsam anders gefärbt als die Forderseite und die Satinierung (sehr geil beim zweiten Bass) war viel zu stark und beim 3. Bund abgeklebt ?!?!?
Die Farbe vorn/hinten also völlig inkosistent (beim Austausch Bass super!).
Am Hals-Kopfübergang war der Lack bis auf das Holz runter und die Holsfasern rausgefranst ?!?!?!?
An den Kanten/Übergang Griffbrett (edgeless Fretboard!) war so schlecht poliert worden, dass das eigenlich glänzende Griffbrett (sehr geiler Honigfarbton beim zweiten Bass) an den polierten Stellen matt war. 5 mm breit zwischen allen Bundstäbchen vom 1. bis zum 24. Bund ?!?!
Und die G-Seite rutsche vom Hals runter sobald man etwas fester drückte, da die quasi schon auf dem "edgeless" Radius aufsetzte ?!?! Also Hals schräg montiert!
Fazit: QC ist teuer. Aber sollte wenn, dann nicht von 475m* durchgeführt werden. Sonst könnt ihr es auch lassen!
Langfassung: der erste Z3-5 den ich bekommen habe hatte ein "paar" Qualitätsmängel.
Was reitet die Leute bei Sire so etwas in Umlauf zu bringen?
UND was reitet die Thomann QC so etwas durchzuwinken? Ja genau du da! "Checked by '475m*' " oder wie dein Name auf der Thomann Qualitätskontroll-Karte heißen soll.
Der Hals des ersten Basses hatten quasi einen Knick im 11 Bund. Kein hochstehendes Bundstäbchen - nein - regelrecht einen Knick!
Zudem war aber auch die Halsrückseite seltsam anders gefärbt als die Forderseite und die Satinierung (sehr geil beim zweiten Bass) war viel zu stark und beim 3. Bund abgeklebt ?!?!?
Die Farbe vorn/hinten also völlig inkosistent (beim Austausch Bass super!).
Am Hals-Kopfübergang war der Lack bis auf das Holz runter und die Holsfasern rausgefranst ?!?!?!?
An den Kanten/Übergang Griffbrett (edgeless Fretboard!) war so schlecht poliert worden, dass das eigenlich glänzende Griffbrett (sehr geiler Honigfarbton beim zweiten Bass) an den polierten Stellen matt war. 5 mm breit zwischen allen Bundstäbchen vom 1. bis zum 24. Bund ?!?!
Und die G-Seite rutsche vom Hals runter sobald man etwas fester drückte, da die quasi schon auf dem "edgeless" Radius aufsetzte ?!?! Also Hals schräg montiert!
Fazit: QC ist teuer. Aber sollte wenn, dann nicht von 475m* durchgeführt werden. Sonst könnt ihr es auch lassen!
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