DG
wundervolles Instrument !
Ich habe mir dieses Instrument zur Auswahl im direkten Vergleich zu anderen Flöten bestellt. Zuerst war ich sehr skeptisch, ob das günstige Birnenholzinstrument meinen Ansprüchen als leidenschaftlichem Hobbyblockflötisten genügen würde. Als ich allerdings verschiedene Flöten unterschiedlicher Hersteller und Hölzer angespielt hatte, wardie Entscheidung dann doch sehr schnell gefallen.
Die Ansprache ist absolut überzeugend und so federleicht, wie bei keiner anderen Flöte, die ich jemals besessen habe. Das Birnenholz ist sehr hochwertig verarbeitet und viel dunkler, als ich erwartet habe. Klanglich wirkt die Flöt sehr warm und süß. Es ist nun Geschmackssache, ob man eher den sehr intimen klang dieser Flöte aus Bine schätzt, oder dn deutlich lauteren und kräftigeren Klang einer Hartholzflöte bevorzugt. Ich war immer ein Fan von Ebenholzflöten und spiele nun fast nur noch auf dieser deutlich süßer klingenden Birnenholzföte.
Gerade das obere Register ist ausgesprochen brilliant und klar, die untersten Töne dagegen sehr grundtönig und wenig durchschlagend, was aber zum Gesamtbild passt und mich angenehm an in barockem Kammerton gestimmte Instrumente erinnert.
Kleines Manko ist die meiner Meinung nach der Qualität des Instrumentes nicht angemessene Tasche, die aber für mich keine Rolle bei der Kaufentscheidung gespielt hat.
Auffallend ist für mich der große Ölhunger in den ersten Wochen.
Ich bin immer noch begeistert und empfehle jedem, diese Flöte wenigstens einmal auszuprobieren. Für hochbarocke Kammermusik und Telemann ist es für mich die erste Wahl. Wer gegen ein kleines Orchester bestehen will sollte lieber die klanglich lautere und härtere Genadillflöte probieren.
Die Ansprache ist absolut überzeugend und so federleicht, wie bei keiner anderen Flöte, die ich jemals besessen habe. Das Birnenholz ist sehr hochwertig verarbeitet und viel dunkler, als ich erwartet habe. Klanglich wirkt die Flöt sehr warm und süß. Es ist nun Geschmackssache, ob man eher den sehr intimen klang dieser Flöte aus Bine schätzt, oder dn deutlich lauteren und kräftigeren Klang einer Hartholzflöte bevorzugt. Ich war immer ein Fan von Ebenholzflöten und spiele nun fast nur noch auf dieser deutlich süßer klingenden Birnenholzföte.
Gerade das obere Register ist ausgesprochen brilliant und klar, die untersten Töne dagegen sehr grundtönig und wenig durchschlagend, was aber zum Gesamtbild passt und mich angenehm an in barockem Kammerton gestimmte Instrumente erinnert.
Kleines Manko ist die meiner Meinung nach der Qualität des Instrumentes nicht angemessene Tasche, die aber für mich keine Rolle bei der Kaufentscheidung gespielt hat.
Auffallend ist für mich der große Ölhunger in den ersten Wochen.
Ich bin immer noch begeistert und empfehle jedem, diese Flöte wenigstens einmal auszuprobieren. Für hochbarocke Kammermusik und Telemann ist es für mich die erste Wahl. Wer gegen ein kleines Orchester bestehen will sollte lieber die klanglich lautere und härtere Genadillflöte probieren.
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S
Feine Flöte!
Die Denner in Birnbaum ist eine feine Flöte mit wunderbarem Klang und sehr leichter Ansprache, insbesondere in den mittleren Lagen. Gutes Einspielen trägt Früchte, und schon in diesem Stadium wird hörbar, wie sie nach einigen Wochen des "Einlebens" klingen wird. Es ist schwer, sie derzeit kurzer Spielzeit schon wieder aus der Hand legen zu müssen, denn sie macht definitiv Lust auf mehr ;-)
Was schon in einer anderen Bewertung stand, unterschreibe ich: die Flöte hat kräftigen Ölhunger, schon bei der Lieferung ganz offensichtlich (einige matte, stumpfe Stellen) - und in Kürze noch einmal.
Ein Minuspunkt ist die beigefügte Baumwolltasche. An sich eine gute Sache - es muss nicht immer ein festes Case sein; sie ist nicht sehr dick gepolstert, gewährleistet jedoch guten Schutz. Innen ordentlich verarbeitet. Aber außen ... die Ledereinfassbänder sind so unordentlich geschnitten und unsauber gestückelt, dass man sich mit dieser Tasche nirgendwo blicken lassen kann :-( Für eine nicht ganz billige Flöte wäre da Besseres angemessen.
Der wunderbare Kundenservice von Thomann hat die Tasche inzwischen gegen eine von Mollenhauer nachbestellte ausgetauscht. Der Ersatz ist etwas besser verarbeitet und schließt vernünftig, hat aber auch einige Mängel, so dass sich mir der Verdacht aufdrängt, dass die mangelhafte Verarbeitung der Taschen Standard bei den Mollis ist. Die Qualität des Instruments wird dadurch natürlich nicht gemindert. Aber traurig ist es schon, denn auch die "Verpackung" des Instruments trägt ein bissl zur Freude bei, oder sollte es jedenfalls.
Was schon in einer anderen Bewertung stand, unterschreibe ich: die Flöte hat kräftigen Ölhunger, schon bei der Lieferung ganz offensichtlich (einige matte, stumpfe Stellen) - und in Kürze noch einmal.
Ein Minuspunkt ist die beigefügte Baumwolltasche. An sich eine gute Sache - es muss nicht immer ein festes Case sein; sie ist nicht sehr dick gepolstert, gewährleistet jedoch guten Schutz. Innen ordentlich verarbeitet. Aber außen ... die Ledereinfassbänder sind so unordentlich geschnitten und unsauber gestückelt, dass man sich mit dieser Tasche nirgendwo blicken lassen kann :-( Für eine nicht ganz billige Flöte wäre da Besseres angemessen.
Der wunderbare Kundenservice von Thomann hat die Tasche inzwischen gegen eine von Mollenhauer nachbestellte ausgetauscht. Der Ersatz ist etwas besser verarbeitet und schließt vernünftig, hat aber auch einige Mängel, so dass sich mir der Verdacht aufdrängt, dass die mangelhafte Verarbeitung der Taschen Standard bei den Mollis ist. Die Qualität des Instruments wird dadurch natürlich nicht gemindert. Aber traurig ist es schon, denn auch die "Verpackung" des Instruments trägt ein bissl zur Freude bei, oder sollte es jedenfalls.
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L
Unbedeutender Klang, überschlägt sich leicht (Altblockflöten-Vergleich)
Vergleich von 4 Blockflöten aus der Preisklasse 300 bis 360 Euro:
* * * Mollenhauer 4317 Adris Dream Flute * * *
- Große Bohrung, größere Löcher, an Renaissanceflöten angelehnt
- 2-teilig, Birnbaum, schön gestaltet, offenporig geölt
- billige Stofftasche, kaum Polsterung
- ca. 198g, angenehm zu halten, gut zu greifen (hingegen bei der Sopran etwas ungewohnt)
- Klang rau, "charaktervoll"
- tiefe Töne "rauschig", laut spielbar, in der 2. Lage ändert sich der Ton zu einem sehr klaren, nasalen Klang (finde ich eher nicht schön, bei der Sopranvariante ändert sich der Ton allmählicher über den Tonumfang)
* * * Mollenhauer 19242 Waldorf Alto * * *
- Große Bohrung, größere Löcher, an Renaissanceflöten angelehnt (vermutlich baugleich mit Adris Traumflöte, auch hinsichtlich Griffweite)
- 2-teilig, Birnbaum, eher offenporig geölt
- billige Stofftasche, kaum Polsterung
- schwer, 225 Gramm, damit 15% schwerer als Adris Traumflöte (merkt man auch in der Handhabung & im Klang), angenehm robuste, massive Haptik
- kurzer Schnabel, stößt manchmal ans Kinn, was ich aber nicht unangenehm oder störend finde
- im Gegensatz zur Traumflöte sehr klarer, sauberer & satter warmer Ton
- auch in tiefen Tönen sehr voller Klang, relativ laut spielbar; höhere Lagen gleichbleibend sauberes, warmes Klangprofil
- braucht viel Luft, was man im Vergleich zu anderen Flöten deutlich merkt; geringerer Blaswiderstand als bei Adris Traumflöte, direkte Ansprache
* * * Mollenhauer 5206 Denner Birne Alto * * *
- Barockbohrung
- 3-teilig, Birnbaum dunkel, mein Modell strukturlos und matt
- etwas hochwertigere Stofftasche, minimal mehr Polsterung, aber kaum Schutz
- 198g, "normal" zu greifen
- Klang unbedeutend, Ansprache nur mäßig gut, überschlägt sich schnell, deshalb eher leiser spielbar
- Klang verwaschen, wenig definiert
- für experimentelle, moderne Techniken wie Sputato? man erreicht schnell spitze, scharfe Töne; fürs normale Übungsspiel ungeeignet, bzw. eignen sich die anderen Flöten viel besser
- hat mir bereits beim Auspacken nicht gefallen; beim Spielen war sie ganz aus dem Rennen
* * * Moeck 4300 Rottenburgh Ahorn Alto * * *
- Barockbohrung
- 3-teilig, Ahorn, lebhaft gemasert
- die Tasche ist ein echter Hingucker, eigentlich eher ein Hartschalenkoffer! Ein stabiler Ziegelstein... im Vergleich ist es erbärmlich, was Mollenhauer für schlechte Taschen mitliefert! Ja, ich kaufe die Flöte - nicht die Tasche. Aber ein gutes Instrument schützt man in einer angemessen guten Verpackung... bei Moeck hätte es mich nicht gewundert, wenn aus Versehen eine 1.000€- Flöte im Koffer gelegen hätte! Sogar das Fettdöschen hat eine Moeck-Prägung; ausgekleidet ist der Koffer mit hübschem Cort; farblich wunderbar zur Flöte passend! Einfach ein Traum gegenüber Mollenhauer-Taschen, die aussehen wie ein Abwaschlappen. Ja, vermutlich wird der Reißverschluss an diesem Koffer irgendwann kaputtgehen - bis das in ein paar Jahren geschieht, ist meine Flöte bombastisch gut geschützt! Einen chemischen Geruch kann ich nicht feststellen.
- 215g, liegt leichter in der Hand als die Waldorf
- klarer Klang, mit interessantem röhrenartigen Charakter; etwas leiser als die Waldorf
- schnell spielbar, liegt gut in der Hand, spricht sauber an. Kälterer, klarerer Klang.
FAZIT
Zu den Taschen sage ich nur noch eins: es ist für mich unverständlich, wie Mollenhauer so tolle Flöten bauen kann und sie dann in so billige Taschen steckt... Das Markenlogo baumelt an einem billigen Gummireißverschluss, das ich sofort abschneiden werde. Das will ich nicht berühren, bevor ich meine Flöte in die Hand nehme... selbst die Kyneker-Flöten sind noch in solche Stofffetzen-Taschen verpackt...
Dagegen baut Moeck vom ersten Moment an eine Marke auf und vermittelt den Eindruck: bitte sehr, hier ist dein wertvolles Premiumprodukt, das wir extra für dich produziert haben!
Für eine Schulflöte, die auch mal tief im Ranzen verschwindet, eignen sich die Taschen von Mollenhauer gar nicht.
Die Flöten sind alle gut gestimmt und hochwertig. Trotzdem hat mich die Mollenhauer Denner nicht überzeugt, weder optisch noch klanglich.
Die anderen drei Flöten kann man bedenkenlos empfehlen. Ein Vergleich lohnt sich, da sie sehr verschieden sind und unterschiedliche Einsatzgebiete haben könnten:
Adris Traumflöte könnte man für rauchige, gröbere oder charaktervolle Soloeinlagen und Spielstücke bei Mittelalterfesten verwenden. Sie ist angenehm zu halten, greift sich gut, sieht interessant aus und erinnert an echte Renaissanceflöten. Ich persönlich finde, dass die zweite Lage nicht mehr schön klingt und schnell "quietscht". Im Zusammenspiel kann ich sie mir kaum vorstellen.
Deshalb würde ich zur robusteren, simpel hübschen und klanglich sehr sauberen Waldorf greifen; zumal sie auch günstiger ist.
Die Waldorf bietet einen warmen Klangteppich; genauso wie die Flöte schwerer ist, hat der Ton mehr Gewicht. Vor allem wenn es ums Zusammenspiel geht, eignet sie sich sehr gut; dafür ist sie wohl auch entwickelt worden. Eine robuste Übungsflöte: stabil, volltönig, lässt sich gut und sauber greifen. Ich konnte nicht feststellen, dass mein Modell sich schnell zusetzt oder heiser wird; ich konnte auch nicht feststellen, dass sie zu tief gestimmt wäre - mein Modell war einwandfrei. Sie klingt über den gesamten Tonumfang ähnlich, was mir gut gefällt!
Anders als Barockflöten sind sie dicker und schwerer, was indiviuell getestet werden sollte, v.a. bei Kindern. Adris Traumflöte fühlt sich dick, aber trotzdem leicht an, die Waldorf massiv, fast wie ein Gehstock.
Die Rottenburgh hat mich in Klang, Spielerlebnis und Gesamtkonzept überzeugt. DerbKoffer schreiben passt ins hochwertige Gesamtkonzept. Die Flöte besticht durch hellen Klang; man möchte sie gerne hoch spielen, was man in der Einspielphase nicht oft machen sollte... Vermutlich kann sie sich gut gegen andere Flöten durchsetzen. Insgesamt ist sie etwas leiser, klingt aber auch in der tiefen Lage noch ausgewogen laut und überschlägt sich nicht.
Waldorf und Moeck werde ich behalten; es wäre schade zwei so tolle Flöten zurückzugeben ;)
V.a. die Waldorf werde ich zeitnah mit Mandelöl geölt; sie ist ab Werk sparsam behandelt worden...
Man hört die Unterschiede auch an den Klangbeispielen sehr gut.
* * * Mollenhauer 4317 Adris Dream Flute * * *
- Große Bohrung, größere Löcher, an Renaissanceflöten angelehnt
- 2-teilig, Birnbaum, schön gestaltet, offenporig geölt
- billige Stofftasche, kaum Polsterung
- ca. 198g, angenehm zu halten, gut zu greifen (hingegen bei der Sopran etwas ungewohnt)
- Klang rau, "charaktervoll"
- tiefe Töne "rauschig", laut spielbar, in der 2. Lage ändert sich der Ton zu einem sehr klaren, nasalen Klang (finde ich eher nicht schön, bei der Sopranvariante ändert sich der Ton allmählicher über den Tonumfang)
* * * Mollenhauer 19242 Waldorf Alto * * *
- Große Bohrung, größere Löcher, an Renaissanceflöten angelehnt (vermutlich baugleich mit Adris Traumflöte, auch hinsichtlich Griffweite)
- 2-teilig, Birnbaum, eher offenporig geölt
- billige Stofftasche, kaum Polsterung
- schwer, 225 Gramm, damit 15% schwerer als Adris Traumflöte (merkt man auch in der Handhabung & im Klang), angenehm robuste, massive Haptik
- kurzer Schnabel, stößt manchmal ans Kinn, was ich aber nicht unangenehm oder störend finde
- im Gegensatz zur Traumflöte sehr klarer, sauberer & satter warmer Ton
- auch in tiefen Tönen sehr voller Klang, relativ laut spielbar; höhere Lagen gleichbleibend sauberes, warmes Klangprofil
- braucht viel Luft, was man im Vergleich zu anderen Flöten deutlich merkt; geringerer Blaswiderstand als bei Adris Traumflöte, direkte Ansprache
* * * Mollenhauer 5206 Denner Birne Alto * * *
- Barockbohrung
- 3-teilig, Birnbaum dunkel, mein Modell strukturlos und matt
- etwas hochwertigere Stofftasche, minimal mehr Polsterung, aber kaum Schutz
- 198g, "normal" zu greifen
- Klang unbedeutend, Ansprache nur mäßig gut, überschlägt sich schnell, deshalb eher leiser spielbar
- Klang verwaschen, wenig definiert
- für experimentelle, moderne Techniken wie Sputato? man erreicht schnell spitze, scharfe Töne; fürs normale Übungsspiel ungeeignet, bzw. eignen sich die anderen Flöten viel besser
- hat mir bereits beim Auspacken nicht gefallen; beim Spielen war sie ganz aus dem Rennen
* * * Moeck 4300 Rottenburgh Ahorn Alto * * *
- Barockbohrung
- 3-teilig, Ahorn, lebhaft gemasert
- die Tasche ist ein echter Hingucker, eigentlich eher ein Hartschalenkoffer! Ein stabiler Ziegelstein... im Vergleich ist es erbärmlich, was Mollenhauer für schlechte Taschen mitliefert! Ja, ich kaufe die Flöte - nicht die Tasche. Aber ein gutes Instrument schützt man in einer angemessen guten Verpackung... bei Moeck hätte es mich nicht gewundert, wenn aus Versehen eine 1.000€- Flöte im Koffer gelegen hätte! Sogar das Fettdöschen hat eine Moeck-Prägung; ausgekleidet ist der Koffer mit hübschem Cort; farblich wunderbar zur Flöte passend! Einfach ein Traum gegenüber Mollenhauer-Taschen, die aussehen wie ein Abwaschlappen. Ja, vermutlich wird der Reißverschluss an diesem Koffer irgendwann kaputtgehen - bis das in ein paar Jahren geschieht, ist meine Flöte bombastisch gut geschützt! Einen chemischen Geruch kann ich nicht feststellen.
- 215g, liegt leichter in der Hand als die Waldorf
- klarer Klang, mit interessantem röhrenartigen Charakter; etwas leiser als die Waldorf
- schnell spielbar, liegt gut in der Hand, spricht sauber an. Kälterer, klarerer Klang.
FAZIT
Zu den Taschen sage ich nur noch eins: es ist für mich unverständlich, wie Mollenhauer so tolle Flöten bauen kann und sie dann in so billige Taschen steckt... Das Markenlogo baumelt an einem billigen Gummireißverschluss, das ich sofort abschneiden werde. Das will ich nicht berühren, bevor ich meine Flöte in die Hand nehme... selbst die Kyneker-Flöten sind noch in solche Stofffetzen-Taschen verpackt...
Dagegen baut Moeck vom ersten Moment an eine Marke auf und vermittelt den Eindruck: bitte sehr, hier ist dein wertvolles Premiumprodukt, das wir extra für dich produziert haben!
Für eine Schulflöte, die auch mal tief im Ranzen verschwindet, eignen sich die Taschen von Mollenhauer gar nicht.
Die Flöten sind alle gut gestimmt und hochwertig. Trotzdem hat mich die Mollenhauer Denner nicht überzeugt, weder optisch noch klanglich.
Die anderen drei Flöten kann man bedenkenlos empfehlen. Ein Vergleich lohnt sich, da sie sehr verschieden sind und unterschiedliche Einsatzgebiete haben könnten:
Adris Traumflöte könnte man für rauchige, gröbere oder charaktervolle Soloeinlagen und Spielstücke bei Mittelalterfesten verwenden. Sie ist angenehm zu halten, greift sich gut, sieht interessant aus und erinnert an echte Renaissanceflöten. Ich persönlich finde, dass die zweite Lage nicht mehr schön klingt und schnell "quietscht". Im Zusammenspiel kann ich sie mir kaum vorstellen.
Deshalb würde ich zur robusteren, simpel hübschen und klanglich sehr sauberen Waldorf greifen; zumal sie auch günstiger ist.
Die Waldorf bietet einen warmen Klangteppich; genauso wie die Flöte schwerer ist, hat der Ton mehr Gewicht. Vor allem wenn es ums Zusammenspiel geht, eignet sie sich sehr gut; dafür ist sie wohl auch entwickelt worden. Eine robuste Übungsflöte: stabil, volltönig, lässt sich gut und sauber greifen. Ich konnte nicht feststellen, dass mein Modell sich schnell zusetzt oder heiser wird; ich konnte auch nicht feststellen, dass sie zu tief gestimmt wäre - mein Modell war einwandfrei. Sie klingt über den gesamten Tonumfang ähnlich, was mir gut gefällt!
Anders als Barockflöten sind sie dicker und schwerer, was indiviuell getestet werden sollte, v.a. bei Kindern. Adris Traumflöte fühlt sich dick, aber trotzdem leicht an, die Waldorf massiv, fast wie ein Gehstock.
Die Rottenburgh hat mich in Klang, Spielerlebnis und Gesamtkonzept überzeugt. DerbKoffer schreiben passt ins hochwertige Gesamtkonzept. Die Flöte besticht durch hellen Klang; man möchte sie gerne hoch spielen, was man in der Einspielphase nicht oft machen sollte... Vermutlich kann sie sich gut gegen andere Flöten durchsetzen. Insgesamt ist sie etwas leiser, klingt aber auch in der tiefen Lage noch ausgewogen laut und überschlägt sich nicht.
Waldorf und Moeck werde ich behalten; es wäre schade zwei so tolle Flöten zurückzugeben ;)
V.a. die Waldorf werde ich zeitnah mit Mandelöl geölt; sie ist ab Werk sparsam behandelt worden...
Man hört die Unterschiede auch an den Klangbeispielen sehr gut.
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A
Einfach hervorragend!
Grundsätzliches vorweg. Das Instrument ist ausgezeichnet verarbeitet. Was anderes erwarte ich von Mollenhauer aber auch nicht.
Wichtiger und nicht ganz so selbstverständlich sind eine gute Ansprache und Intonation. Und die sind bei dieser Flöte einfach nur Spitze . Die Ansprache ist sehr leicht, ganz besonders auch im oberen Register. Dazu kommt die perfekte Intonation und der warme und vor allem durchweg ausgewogene Klang.
Ich weiss nicht, ob es DIE perfekte Flöte gibt. Die Denner von Mollenhauer ist aber sicherlich verdammt dicht dran!
Wichtiger und nicht ganz so selbstverständlich sind eine gute Ansprache und Intonation. Und die sind bei dieser Flöte einfach nur Spitze . Die Ansprache ist sehr leicht, ganz besonders auch im oberen Register. Dazu kommt die perfekte Intonation und der warme und vor allem durchweg ausgewogene Klang.
Ich weiss nicht, ob es DIE perfekte Flöte gibt. Die Denner von Mollenhauer ist aber sicherlich verdammt dicht dran!
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I
Wird sehr schnell heiser
Ich spiele diese Flöte jetzt seit ca. 8 Monaten, mit einer wirklich gründlichen Einspielzeit.
Es stimmt, dass diese Flöte auffallend oft geölt werden muss. Was mich aber wirklich zunehmend stört, ist die Tatsache, dass sie sehr schnell verstopft, gleich, wie lange ich sie vorher aufgewärmt habe. Meist muss ich nur wenige Takte spielen, ehe ich sie das erste Mal "durchpusten" muss.
Generell fällt mir auf, dass derlei Probleme vornehmlich bei Mollenhauer-Flöten auftreten. Ich habe einige Mollenhauer-Flöten, von denen ich derzeit wieder zwei verkaufe, weil ich mit ihnen nicht glücklich werde. Zugleich habe ich einige Moeck-Flöten, die mich allesamt zufrieden stellen.
Wenn ich also einmal wieder das Bedürfnis nach einer neuen Flöte habe, wird meine Wahl auf jeden Fall NICHT auf Mollenhauer fallen.
Die Denner ist ein wunderschönes Instrument, der Klang im Grunde warm und angenehm. Aber das ständige Verstopfen nimmt mir einfach jede Freude am Spielen damit. Das ist sehr ärgerlich.
Es stimmt, dass diese Flöte auffallend oft geölt werden muss. Was mich aber wirklich zunehmend stört, ist die Tatsache, dass sie sehr schnell verstopft, gleich, wie lange ich sie vorher aufgewärmt habe. Meist muss ich nur wenige Takte spielen, ehe ich sie das erste Mal "durchpusten" muss.
Generell fällt mir auf, dass derlei Probleme vornehmlich bei Mollenhauer-Flöten auftreten. Ich habe einige Mollenhauer-Flöten, von denen ich derzeit wieder zwei verkaufe, weil ich mit ihnen nicht glücklich werde. Zugleich habe ich einige Moeck-Flöten, die mich allesamt zufrieden stellen.
Wenn ich also einmal wieder das Bedürfnis nach einer neuen Flöte habe, wird meine Wahl auf jeden Fall NICHT auf Mollenhauer fallen.
Die Denner ist ein wunderschönes Instrument, der Klang im Grunde warm und angenehm. Aber das ständige Verstopfen nimmt mir einfach jede Freude am Spielen damit. Das ist sehr ärgerlich.
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lT
Sehr empfehlenswert!
Dieses Modell von Mollenhauer ist nicht nur was die Optik betrifft alleine schon ein Augenschmaus. Was mich vor allem gefällt, sind die warmen Töne. Diese Altblockflöte ist mein erste überhaupt und ich bin restlos begeistert. Sie liegt wunderbar in der Hand und hat auch eine sehr gute Ansprache. Ich bin rundum zufrieden und kann sie nur weiter empfehlen.
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Ja
unkomplizierte und wohlklingende Flöte
Mit diesem Modell macht man alles richtig: Super Verarbeitung, sehr leichte Ansprache, gute Intonation, schöner Klang (wenig singend, aber klar, voll und warm) und unkomplizierte Spielweise mit wenig Luftbedarf.
Ich persönlich finde die 415Hz-Version dieser Flöte noch eine Spur besser, insbesondere ist da der Klang vielschichtiger und die Intonation auch noch einen Tick genauer, das kann aber auch noch in der Streuung von Flöte zu Flöte sein...
Ich persönlich finde die 415Hz-Version dieser Flöte noch eine Spur besser, insbesondere ist da der Klang vielschichtiger und die Intonation auch noch einen Tick genauer, das kann aber auch noch in der Streuung von Flöte zu Flöte sein...
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V
Wohlklingend und zuverlässig
Meine wohlklingendste und zuverlässigste Altblockflöte. Ich bin von ihr begeistert.
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C
Für unser Kind (10J.) leicht zu spielen und klingt wirklich schön
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t
Ganz tolle Altblockflöte zum Spitzenpreis
Ein tolles Instrument mit leichter Ansprache in allen Lagen, guter Intonation (mein Exemplar) und einem süß-warmen Ton, der nicht aufdringlich ist.
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