S
Sehr schöner Looper zum Jammen und üben.
Ich habe schon ein paar Looper gehabt. Ich habe sie aber immer wieder verkauft und was neues ausprobiert. Der hier wird bleiben.
Das Üben und Jammen macht mit ihn riesigen Spaß. Ich betreibe ihn zusammen mit dem Pod go und Kopfhörer.
Die Bedienung ist sehr einfach und intuitiv. Alles erklärt sich zumindest für mich von selbst.
Der Touchscreen funktioniert schnell und Tadelos.
Es sind schnell drum Loops erstellt. Für mich hören sich die drums klasse
An. Sobald man die drum mapping Option einschaltet passt der Drummer sich an dem eigenen Spiel. Bedarf aber noch etwas Übung.
Der Sound ist klasse. Habe noch ein Ditto und es klingt für mich genauso.
Bisher habe ich ihn aber nur über Kopfhörer laufen lassen.
Das Gehäuse ist aus Plastik. Da ich ihn aber nur zuhause benutze ist es mir egal. Metall wäre aber schöner gewesen.
Und jetzt aber noch was wichtiges:
Ich habe schon öfters gelesen und auch ich selber hatte das Problem, das ich die Software nicht finden konnte. Ich habe dann aber den Thomann Support angeschrieben und die hatten den richtigen Tipp für mich. Nochmals danke dafür.
Auf die mooer Seite zu den Downloads gehen und dann unter dem punkt:
Pedal Area. Da ist dann die Software zu finden. Backing Tracks raufladen funktioniert also ohne Probleme. Und es passen 300 Minuten rauf. Also eine ganze Menge.
Ich empfehle diesen Looper absolut.
Also gerne antesten. Vielleicht ist es ja der richtige für euch wie für mich.
Das Üben und Jammen macht mit ihn riesigen Spaß. Ich betreibe ihn zusammen mit dem Pod go und Kopfhörer.
Die Bedienung ist sehr einfach und intuitiv. Alles erklärt sich zumindest für mich von selbst.
Der Touchscreen funktioniert schnell und Tadelos.
Es sind schnell drum Loops erstellt. Für mich hören sich die drums klasse
An. Sobald man die drum mapping Option einschaltet passt der Drummer sich an dem eigenen Spiel. Bedarf aber noch etwas Übung.
Der Sound ist klasse. Habe noch ein Ditto und es klingt für mich genauso.
Bisher habe ich ihn aber nur über Kopfhörer laufen lassen.
Das Gehäuse ist aus Plastik. Da ich ihn aber nur zuhause benutze ist es mir egal. Metall wäre aber schöner gewesen.
Und jetzt aber noch was wichtiges:
Ich habe schon öfters gelesen und auch ich selber hatte das Problem, das ich die Software nicht finden konnte. Ich habe dann aber den Thomann Support angeschrieben und die hatten den richtigen Tipp für mich. Nochmals danke dafür.
Auf die mooer Seite zu den Downloads gehen und dann unter dem punkt:
Pedal Area. Da ist dann die Software zu finden. Backing Tracks raufladen funktioniert also ohne Probleme. Und es passen 300 Minuten rauf. Also eine ganze Menge.
Ich empfehle diesen Looper absolut.
Also gerne antesten. Vielleicht ist es ja der richtige für euch wie für mich.
20
1
Bewertung melden
N
Gleiche Gerät wie das Flamma FF20 nur mit Touchscreen
Ist genau das gleiche Gerät wie das Flamma FF20 nur in einem kleineren Gehäuse und mit Touchscreen.
Ich hatte beide Geräte nacheinander bestellt, weil der Kopfhörerausgang störend gerauscht hat. Diese Problem ist mit dem nächsten Looper nicht besser geworden. Hab mich erst ein wenig gewundert, dass beide das selbe Problem haben. Dann ist mir aufgefallen das die Buttons für die Drums und Rhythmus genau im gleichen Farbton blinken. Dann ist mir aufgefallen, dass es grundsätzlich genau die gleichen Bedienelemente mit den selben Funktionen und Ausgängen gibt. Dann habe ich mir nochmals das Spec-Cheat zu Gemüte gezogen und bin jetzt überzeugt, dass es im Grunde die gleichen Geräte sind, nur dass das Mooer einen Touchscreen hat und kompakter ist. Das Mooer fühlt sich auch ein bisschen hochwertiger an.
Wer also zwischen diesen beiden Geräten wählt, sollte sich auch auf diese Merkmale und die Preisdifferenz konzentrieren.
Ich habe mich für das Flamma entschieden. Ich finde die Bedienung intuitiv und habe keinen Vorteil durch den Touchscreen sehen können.
Das Loopen geht schnell von der Hand und die Soundqualität lässt an den Instrumenten-Ausgängen nichts zu beanstanden. Leider trifft das nicht auf den Kopfhörerausgang zu. Der Rauscht stark und hat auch keine Möglichkeit zur Lautstärkeeinstellung.
Ich mag auch das Verhalten vom Drum-Computer nicht komplett. Man kann den Drumcomputer unabhängig von einem Loop starten. Wenn man aber den Loop-Button drückt startet auch der Drumcomputer von vorne. Das bedeutet dass man sehr genau mit dem Loop-Button sein muss, ansonsten ist der Übergang des Drum-Patterns nicht nahtlos.
Das ist vor allem Frustrieren, da diese Verhalten nicht auftritt, wenn man schon mit dem Loopen begonnen hat. Stoppt man die erste Aufnahme spielen doe Drums nahtlos weiter und bei den nächsten Loops muss man nicht mehr 100% genau sein.
Ich habe mich trotz den Mängeln für den Flamma FF20 entschieden. Den leider gibt es keine Looper mit Drums-Computer, die sowohl Kopfhörer-Ausgang als auch zwei Fußbuttons zur Steuerung bieten welche preislich für mich noch in Frage kämen
Ich hatte beide Geräte nacheinander bestellt, weil der Kopfhörerausgang störend gerauscht hat. Diese Problem ist mit dem nächsten Looper nicht besser geworden. Hab mich erst ein wenig gewundert, dass beide das selbe Problem haben. Dann ist mir aufgefallen das die Buttons für die Drums und Rhythmus genau im gleichen Farbton blinken. Dann ist mir aufgefallen, dass es grundsätzlich genau die gleichen Bedienelemente mit den selben Funktionen und Ausgängen gibt. Dann habe ich mir nochmals das Spec-Cheat zu Gemüte gezogen und bin jetzt überzeugt, dass es im Grunde die gleichen Geräte sind, nur dass das Mooer einen Touchscreen hat und kompakter ist. Das Mooer fühlt sich auch ein bisschen hochwertiger an.
Wer also zwischen diesen beiden Geräten wählt, sollte sich auch auf diese Merkmale und die Preisdifferenz konzentrieren.
Ich habe mich für das Flamma entschieden. Ich finde die Bedienung intuitiv und habe keinen Vorteil durch den Touchscreen sehen können.
Das Loopen geht schnell von der Hand und die Soundqualität lässt an den Instrumenten-Ausgängen nichts zu beanstanden. Leider trifft das nicht auf den Kopfhörerausgang zu. Der Rauscht stark und hat auch keine Möglichkeit zur Lautstärkeeinstellung.
Ich mag auch das Verhalten vom Drum-Computer nicht komplett. Man kann den Drumcomputer unabhängig von einem Loop starten. Wenn man aber den Loop-Button drückt startet auch der Drumcomputer von vorne. Das bedeutet dass man sehr genau mit dem Loop-Button sein muss, ansonsten ist der Übergang des Drum-Patterns nicht nahtlos.
Das ist vor allem Frustrieren, da diese Verhalten nicht auftritt, wenn man schon mit dem Loopen begonnen hat. Stoppt man die erste Aufnahme spielen doe Drums nahtlos weiter und bei den nächsten Loops muss man nicht mehr 100% genau sein.
Ich habe mich trotz den Mängeln für den Flamma FF20 entschieden. Den leider gibt es keine Looper mit Drums-Computer, die sowohl Kopfhörer-Ausgang als auch zwei Fußbuttons zur Steuerung bieten welche preislich für mich noch in Frage kämen
1
1
Bewertung melden
D
Songideen im Handumdrehen, begrenzt bühnentauglich
Der Mooer GL100 überzeugt mich vor allem durch die integrierten Drumgrooves. Zu ihnen kann man wunderbar jammen und Songideen mit mehreren Spuren festhalten. Es stehen verschiedene Stilrichtungen zur Verfügung, von denen einige wirklich gut klingen. Dank des Displays lassen sich Loops und Drumbeats bequem auswählen.
Nach dem Einzählen oder automatisch über einen einstellbaren Eingangspegel startet die Aufnahme. Das Overdubbing inklusive Undo-Funktion funktioniert zuverlässig und macht Spaß. Das Tempo lässt sich eintappen und sogar nachträglich ändern. Besonders praktisch finde ich, dass Drums und Loops auf getrennte Ausgänge gelegt werden können. So kann man ihre Lautstärken unabhängig voneinander anpassen. Mit wenigen Handgriffen lassen sich so Songideen mit Gitarre und Drums aufnehmen – ich schicke meine Gitarre zusätzlich durch einen Pitch Shifter, um Basslinien zu simulieren.
Außerdem kann man durch gleichzeitiges Treten beider Fußschalter zu einem anderen Loop wechseln. Ist dieser leer, startet der GL100 automatisch eine neue Aufnahme – eine sehr praktische Funktion.
Genau hier liegt aber auch der erste Schwachpunkt: Beide Fußschalter gleichzeitig zuverlässig zu treffen, gelingt nicht immer. Das fällt besonders im Proberaum oder auf der Bühne auf. Bei einem Jam ohne Bassisten ist mir außerdem aufgefallen, dass der GL100 die BPM jedes aufgenommenen Loops speichert. Löscht man einen Loop, verschwindet zwar die Aufnahme, das Tempo bleibt jedoch erhalten. In einer Bandsituation ist das ziemlich unpraktisch. Nach etwas Recherche habe ich herausgefunden, dass sich die BPM zurücksetzen lassen, indem man den rechten Fußschalter und die Menütaste gleichzeitig drückt. Auf dem Sofa funktioniert das problemlos, im Proberaum ist diese Tastenkombination jedoch wenig komfortabel.
Ein weiterer kleiner Kritikpunkt: Bei sehr hohen Pegeln oder starker Verzerrung beginnt der Looper selbst hörbar zu verzerren oder zu stottern. Mein Fuzz klang stellenweise sogar angenehmer als die interne Übersteuerung. Abhilfe schafft es, den GL100 im Effektweg zu betreiben oder den Pegel der vorgeschalteten Pedale etwas zu reduzieren.
Die Datenübertragung auf den Computer funktioniert problemlos – vorausgesetzt, die Loops wurden vorher gespeichert. Eine kleine Enttäuschung war allerdings, dass die Drumspuren nicht mit exportiert werden. Andererseits kann man so in GarageBand oder einer anderen DAW direkt passende Drumspuren ergänzen.
Für mich fallen diese Kritikpunkte kaum ins Gewicht, da ich den Mooer GL100 hauptsächlich im Atelier nutze, um in den Pausen schnell Songideen festzuhalten. Genau dafür ist er hervorragend geeignet und erfüllt genau den Zweck, für den ich ihn gekauft habe.
Nach dem Einzählen oder automatisch über einen einstellbaren Eingangspegel startet die Aufnahme. Das Overdubbing inklusive Undo-Funktion funktioniert zuverlässig und macht Spaß. Das Tempo lässt sich eintappen und sogar nachträglich ändern. Besonders praktisch finde ich, dass Drums und Loops auf getrennte Ausgänge gelegt werden können. So kann man ihre Lautstärken unabhängig voneinander anpassen. Mit wenigen Handgriffen lassen sich so Songideen mit Gitarre und Drums aufnehmen – ich schicke meine Gitarre zusätzlich durch einen Pitch Shifter, um Basslinien zu simulieren.
Außerdem kann man durch gleichzeitiges Treten beider Fußschalter zu einem anderen Loop wechseln. Ist dieser leer, startet der GL100 automatisch eine neue Aufnahme – eine sehr praktische Funktion.
Genau hier liegt aber auch der erste Schwachpunkt: Beide Fußschalter gleichzeitig zuverlässig zu treffen, gelingt nicht immer. Das fällt besonders im Proberaum oder auf der Bühne auf. Bei einem Jam ohne Bassisten ist mir außerdem aufgefallen, dass der GL100 die BPM jedes aufgenommenen Loops speichert. Löscht man einen Loop, verschwindet zwar die Aufnahme, das Tempo bleibt jedoch erhalten. In einer Bandsituation ist das ziemlich unpraktisch. Nach etwas Recherche habe ich herausgefunden, dass sich die BPM zurücksetzen lassen, indem man den rechten Fußschalter und die Menütaste gleichzeitig drückt. Auf dem Sofa funktioniert das problemlos, im Proberaum ist diese Tastenkombination jedoch wenig komfortabel.
Ein weiterer kleiner Kritikpunkt: Bei sehr hohen Pegeln oder starker Verzerrung beginnt der Looper selbst hörbar zu verzerren oder zu stottern. Mein Fuzz klang stellenweise sogar angenehmer als die interne Übersteuerung. Abhilfe schafft es, den GL100 im Effektweg zu betreiben oder den Pegel der vorgeschalteten Pedale etwas zu reduzieren.
Die Datenübertragung auf den Computer funktioniert problemlos – vorausgesetzt, die Loops wurden vorher gespeichert. Eine kleine Enttäuschung war allerdings, dass die Drumspuren nicht mit exportiert werden. Andererseits kann man so in GarageBand oder einer anderen DAW direkt passende Drumspuren ergänzen.
Für mich fallen diese Kritikpunkte kaum ins Gewicht, da ich den Mooer GL100 hauptsächlich im Atelier nutze, um in den Pausen schnell Songideen festzuhalten. Genau dafür ist er hervorragend geeignet und erfüllt genau den Zweck, für den ich ihn gekauft habe.
0
0
Bewertung melden
MC
Grossartig
Die Drums sind, für ein Looper, hervorragend, wirklich gut. `Touch screen´ Funktionalität und gegebene Informationen hervorragend - normalerweise brauche ich die volle Anleitung von der Download Seite, aber hier nicht. Die Drums sind der Grund das Ding zu kaufen ohne Frage aber leicht zu nutzen ist es.
8
0
Bewertung melden
MR
Ersetzt meinen Groove Loop
Ich habe 3 Szenarien:
1. Looper
2. Drums
3. Eigene Drum Loops abspielen
Das Gerät hat unzählige Möglichkeiten und durch den Touch Screen eine sehr intuitive Bedienung.
Ich habe damit meinen Mooer Groove Loop ersetzt und bin restlos zufrieden.
1. Looper
2. Drums
3. Eigene Drum Loops abspielen
Das Gerät hat unzählige Möglichkeiten und durch den Touch Screen eine sehr intuitive Bedienung.
Ich habe damit meinen Mooer Groove Loop ersetzt und bin restlos zufrieden.
9
0
Bewertung melden
g
Tolles Teil – fast 5 Sterne!
Ich bin mit dem Looper (ist eben ein Phrase-Looper) eigentlich sehr zufrieden: Man kann schnell einen Beat auswählen und coole Loops aufzeichnen. Die Software habe ich auch gefunden: man muss halt etwas suchen. Einziger negativer Punkt: Ich möchte gerne freie Loops aufzeichnen: also ohne gewählte BPM und ohne Drums – einfach record drücken, aufzeichnen und bei stop wiederholen.
5
0
Bewertung melden
O
Klasse Teil!
Auf der Suche nach einem Looper, bin ich auf den neuen Mooer GL100 gestoßen.
Überzeugt hat mich die integrierte Drum Funktion - welche wirklich 1A Sounds generieren kann, die hätte ich mir nämlich viel „steriler“ bzw. digitaler vorgestellt, mich dann aber aufgrund diverser YT-Videos doch dazu überwunden, dem ganzen mal einen Versuch zu geben.
Mein ehrliches Fazit: das Teil macht richtig Bock!
Bedienung ist auch super einfach, intuitiv & übersichtlich. Kann ich wirklich nur empfehlen.
Den einzigen Punktabzug gebe ich, weil das Gehäuse des Pedals aus Kunststoff ist, zwar wertig, hätte mir jedoch trotzdem gerne ein „für die Ewigkeit“ bestimmtes Metallgehäuse, wie bei Boss & Konsorten, gewünscht.
Überzeugt hat mich die integrierte Drum Funktion - welche wirklich 1A Sounds generieren kann, die hätte ich mir nämlich viel „steriler“ bzw. digitaler vorgestellt, mich dann aber aufgrund diverser YT-Videos doch dazu überwunden, dem ganzen mal einen Versuch zu geben.
Mein ehrliches Fazit: das Teil macht richtig Bock!
Bedienung ist auch super einfach, intuitiv & übersichtlich. Kann ich wirklich nur empfehlen.
Den einzigen Punktabzug gebe ich, weil das Gehäuse des Pedals aus Kunststoff ist, zwar wertig, hätte mir jedoch trotzdem gerne ein „für die Ewigkeit“ bestimmtes Metallgehäuse, wie bei Boss & Konsorten, gewünscht.
1
0
Bewertung melden
JW
Hammer.
Deutlich besser, als ich erwartet hatte. Ich habe das GL100 jetzt seit 2 Proben und auch zuhause im Einsatz und es ist ein sehr hilfreiches Tool für das Üben und auch bei Proben, wenn mal unser Schlagzeuger nicht kann. Der Looper ist auch echt gut und die Features sind sehr durchdacht. Intuitiv zu bedienen.
1
0
Bewertung melden
J
Tolles Tool
Seit einigen Tagen erfreue ich mich an diesem Looper. Habe schon so ziemlich alles durch, was auf dem Loopermarkt angeboten wird. Der hier wird bleiben. Die Bedienung via Touchscreen ist allererste Sahne. Alles ist selbst erklärend, so dass man das Manual in 3 Punkt Arial getrost beiseite legen kann.
Eine Sache gefällt mir allerdings nicht: Der Looper hat kein direct tru (oder wie das nochmal heisst). Ohne dass der Looper mit Strom versorgt wird, kommt kein Signal durch.
Eine Sache gefällt mir allerdings nicht: Der Looper hat kein direct tru (oder wie das nochmal heisst). Ohne dass der Looper mit Strom versorgt wird, kommt kein Signal durch.
1
0
Bewertung melden
S
Bleibe beim BOSS RC-10
Die Bedienung ist absolut state-of-the-art. Automatischer Aufnahmestart, gutes Display, brauchbare Navigation
Mein Killer-Kriterium jedoch: Drum Sounds. Da habe ich beim RC-10 weitaus mehr Auswahl und Optionen (Wahl der Drumkits, mehr Patterns). Auch der Sound der vorgegebenen Rhythmen hat mich nicht vollends überzeugt. Chillige Percussions für etwas Latin oder einen klassischen Rock-Rhythmus für Surf Sound habe ich vergeblich gesucht.
Vielleicht erwarte ich zu viel. Gibt jedenfalls Punkteabzug.
Wer ganz einfach loopen will und nur rudimentäre Drum-Sounds braucht, wird sicher sehr happy damit. Wie gesagt, die Bedienung ist top.
Mein Killer-Kriterium jedoch: Drum Sounds. Da habe ich beim RC-10 weitaus mehr Auswahl und Optionen (Wahl der Drumkits, mehr Patterns). Auch der Sound der vorgegebenen Rhythmen hat mich nicht vollends überzeugt. Chillige Percussions für etwas Latin oder einen klassischen Rock-Rhythmus für Surf Sound habe ich vergeblich gesucht.
Vielleicht erwarte ich zu viel. Gibt jedenfalls Punkteabzug.
Wer ganz einfach loopen will und nur rudimentäre Drum-Sounds braucht, wird sicher sehr happy damit. Wie gesagt, die Bedienung ist top.
2
0
Bewertung melden