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Combo für E-Gitarre

  • mit KI-DSP und App
  • schaltbare Leistung: 1 W / 25 W / 50 W
  • Bestückung: Custom 1x 12" Gitarrenlautsprecher
  • Klangengine: Powered by Amp Intelligence
  • KI-Funktionen: Tonerzeugung per Text, Audio und Bild
  • KI-Feintuning per natürlicher Sprache
  • App: Reactor App mit Drag-and-drop Signalchain-Editing und OTA-Updates
  • Bedienelemente: Top-Panel mit Direktreglern
  • Abmessungen (L x B x H): 460 x 240 x 418 mm
  • Gewicht: 10,7 kg

Anschlüsse:

  • USB-C Audio-Interface
  • MIDI Eingang
  • FX Loop
  • Bluetooth
  • Line Ausgang
  • Kopfhörerausgang
  • Erhältlich seit Mai 2026
  • Artikelnummer 636172
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Leistung in W 50 W
  • Lautsprecher Bestückung 1x 12"
  • Speicherplätze 8
  • Hall Ja
  • Effektprozessor Ja
  • Externer Effektweg Ja
  • Bluetooth Ja
  • Line Eingang Ja
  • Recording Ausgang Ja
  • MIDI Schnittstelle Ja
  • Anschluss für externe Lautsprecher Nein
  • Kopfhöreranschluss Ja
  • Fußschalter Anschluss Ja
  • Inkl. Fußschalter Nein
  • Gewicht in kg 10,7 kg
  • Leistung laut Hersteller 50 W
  • Anzahl Hochtöner 0
  • Hochtöner in Zoll Kein Hochtöner
  • Anzahl Mitteltöner 0
  • Mitteltöner in Zoll Kein Mitteltöner
  • Anzahl Tieftöner 1
  • Tieftöner in Zoll 12"
  • Wege 1-Wege
  • Farbe Schwarz
  • Breite 460 mm
  • Höhe 418 mm
  • Tiefe 240 mm
  • Gewicht 10,7 kg
  • Akku Nein
  • Batterie Info Nein
  • Gehäuse Material Holz
  • Bauform Standard
  • Verwendung Gitarre
  • Ständerflansch Nein
  • Flugfähig Nein
  • Analog Inputs 1
  • Mikrofon Input 0
  • Line Out Ja
  • Klangregelung/Ch. Ja
  • Media Player Nein
  • Sprachassistent Nein
  • Remote Control BT
  • Funkmic Hand/Head Nein
  • Effekt Ja
  • Low Cut Nein
  • Ground Lift Nein
€ 298
-7% 30-Tage-Bestpreis: € 319
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1

Gitarren-Amp mit KI-Support

Mit dem Reactor 50 präsentiert Positive Grid erstmals einen vollwertigen Gitarren-Combo, der sich deutlich stärker an klassischen Bühnen- und Studio-Amps orientiert als die bisherigen Spark-Modelle des Herstellers. Der Reactor 50 ist kein reiner Übungsverstärker, sondern setzt auf ein stabiles Holzgehäuse, einen speziell abgestimmten 12"-Speaker sowie ein klassisches Bedienfeld mit Reglern für Gain, Dreiband-EQ, Effekte und Lautstärke. Unter der traditionellen Oberfläche arbeitet jedoch ein modernes Modeling-System mit der neuen „Amp Intelligence“-Technologie. Sounds lassen sich dabei nicht nur klassisch über Presets erzeugen, sondern auf Wunsch auch per Texteingabe, Bild oder Audio-Clip generieren. Trotz der vielen Funktionen bleibt die Bedienung erfreulich direkt und orientiert sich nah an einem klassischen Gitarrenverstärker.

Positive Grid Reactor 50 Combo Verstärker für E-Gitarre

Klassische Regler statt Menüflut

Obwohl der Positive Grid Reactor 50 vollgepackt mit moderner Modeling-Technik ist, lässt er sich im Alltag unkompliziert bedienen. Statt Touchscreen oder verschachtelter Untermenüs setzt Positive Grid auf ein klassisches Top-Panel mit Reglern für Gain, Klangregelung, Effekte und Lautstärke. Links sitzt ein eigener „Amp“-Regler zum direkten Wechseln der Verstärkertypen, daneben erweitern zwei Kippschalter den Grundcharakter mit Voicings wie „Push“ und „Smooth“ sowie dem „Heat“-Modus. In der Mitte des Panels befinden sich außerdem Taster für Bank-Wechsel, Tuner und Presets. Ergänzend dazu lassen sich Sounds und Signalwege komfortabel über die Reactor-App bearbeiten. Auch die Anschlüsse an der Rückseite fallen praxisnah aus und bietet neben Effektweg, MIDI und USB-C zusätzlich einen Power-Amp-In für Modeler und Multi-FX, einen Line-Out sowie einen 3,5mm-Kopfhöreranschluss.

Regler auf der Oberseite des Positive Grid Reactor 50
Anschlüsse und Lautsprecher auf der Rückseite des Positive Grid Reactor 50

Tradition und Technologie

Der Positive Grid Reactor 50 spricht nicht nur klassische Bedroom-Gitarristen an, sondern gezielt Spieler, die einen kompakten und gleichzeitig enorm vielseitigen Gitarrenverstärker suchen. Durch den 12"-Speaker, das Holzgehäuse und die direkte Bedienung fühlt sich der Combo deutlich erwachsener an als typische Desktop-Amps. Gleichzeitig bleibt der Weg zum Wunsch-Sound unkompliziert, sodass sich auch Einsteiger schnell zurechtfinden dürften. Besonders spannend ist der Reactor 50 für Gitarristen, die gerne mit unterschiedlichen Sounds experimentieren. Genau dort setzt auch die neue „Amp Intelligence“-Technologie an, mit der sich Klangideen per Texteingabe, Bild oder Audio-Clip in Sounds umsetzen lassen. Für Puristen mit Fokus auf den einen Sound ihres Amps ist dieses Konzept sicher weniger interessant, umso mehr glänzt der Reactor 50 dagegen durch seine enorme Flexibilität in vielen Stilistiken.

Frontgitter des Positive Grid Reactor 50

Über Positive Grid

Positive Grid wurde 2013 in San Diego (Kalifornien/USA) gegründet. Ziel der aufstrebenden jungen Company war es von Beginn an, mobile Technologien wie Smartphones und die Vorzüge bzw. Möglichkeiten der digitalen Welt mit dem analogen Feeling von Gitarren- und Bass-Equipment zu verbinden. Dieses Ziel brachte bisher die unterschiedlichsten Produkte hervor. Als Software steht hier sicher die mehrfach ausgezeichnete Effekt- und Amp-Modelling-Platform BIAS FX 2 an erster Stelle. Mit der "Spark Amp"-Serie kombinierte Positive Grid die unendlichen Möglichkeiten der digitalen Welt mit klassischen Verstärkern für Gitarre und Bass. Die Innovationsfreude und das Tempo von Positive Grid lassen erahnen, was man in Zukunft noch für spannende Produkte von der jungen Company erwarten darf.

Für kreative Klangexperimente

Der Reactor 50 von Positive Grid spielt seine Stärken dort aus, wo schnell zwischen vollkommen unterschiedlichen Sounds gewechselt werden muss. Dank der umschaltbaren Leistung bleibt der Combo dabei sowohl zu Hause bei niedriger Lautstärke als auch in lauter Umgebung, etwa im Proberaum oder beim Gig, gut kontrollierbar. Über USB-C können Ideen aufgenommen oder Playbacks zugespielt werden, während sich der komplette Amp komfortabel per App steuern lässt. Wer bereits mit externen Effektgeräten oder einem Modeling-Board arbeitet, bekommt mit FX-Loop und Power-Amp-In genügend Freiraum zum Basteln. Gleichzeitig sorgen MIDI, Bluetooth und der (optional erhältliche) Wireless-Fußschalter dafür, dass Soundwechsel auch während des Spielens problemlos möglich sind. Gerade Gitarristen mit vielen stilistischen Richtungen, etwa in der Cover- oder Top-40-Szene, dürften mit dem Reactor 50 schnell warm werden.

Im Detail erklärt

16 Kundenbewertungen

4.3 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

12 Rezensionen

R
Gerät Top / App Flop!
RK1974 13.06.2026
Der Reaktor macht auf meinen ersten Blick einen sehr guten Eindruck. Verarbeitung, Bedienelemente und Gehäuse wirken für mich hochwertig und solide. Mit seinen kompakten Abmessungen und rund 10 Kg Gewicht ist er für den Einsatz zu Hause ebenso interessant wie für kleine Club Gigs. Die Leistung ist mehr als ausreichend. Besonders positiv hervorheben möchte ich die Möglichkeit, den Verstärker auf 1 Watt zu betreiben. Dadurch lässt er sich auch in der Wohnung sehr angenehm nutzen.

Die Bedienung des Geräts erschließt sich schnell & intuitiv. Wer regelmäßig zwischen Presets wechseln möchte, sollte allerdings direkt den passenden Fußschalter einplanen. Das erhöht den Bedienkomfort deutlich.

Mein größter Kritikpunkt ist die App. Von der Spark (Go) App bin ich gewohnt, Verstärker und Effekte so dargestellt zu bekommen, wie man sie aus dem Gitarrenladen oder von Produktfotos kennt. Beim Reaktor verfolgt Positive Grid jedoch einen völlig anderen/neuen Ansatz. Statt realistischer Abbildungen findet man abstrakte und teilweise fantasievolle Grafiken und Namen, die wenig Bezug zu den tatsächlichen Geräten haben. Das hat mich anfangs stark verwirrt und macht die Bedienung aus meiner Sicht unnötig kompliziert.

Daher stellt sich für mich die Frage, warum Positive Grid überhaupt eine separate App entwickelt hat. Die bestehende Spark App ist etabliert, übersichtlich und funktioniert gut. Es wäre naheliegend gewesen, diese um die neuen KI Funktionen zu erweitern. Die aktuelle Lösung wirkt dagegen unnötig komplex und wenig benutzerfreundlich. Auch die Ausführung der Signalkette weicht stark von der bekannten Software ab. Weiterhin wünsch man sich eine App für den PC oder MAC.

Berichte über pfeifende oder rauschende Sounds konnte ich nur teilweise nachvollziehen. Mit etwas Einarbeitung lassen sich diese Probleme offenbar gut in den Griff bekommen. Viele der Werkspresets sind bereits ab Kauf durchaus brauchbar.

Insgesamt ist der Reaktor 50 ein klanglich guter und wertig verarbeiteter Verstärker. Die unübersichtliche App und das aus meiner Sicht misslungene Bedienkonzept kosten jedoch wertvolle Punkte.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
22
3
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HJ
Schöner Amp der wohl dem japanischen Schwert zusetzen dürfte.
Hames Jetfield 15.06.2026
Für den Heimgebrauch habe ich einen neuen Amp gesucht. Ich mag meinen VOX VTX40, aber der kann nicht gut moderne High Gain Sounds. Das KI feature fand ich interessant und es funktioniert so weit ganz gut. Der FX Loop ist auch nett. Der Amp nimmt Pedale gut an, macht ordentlich Druck, ist aber im 2W Betrieb auch abends gut vertretbar. Was besonders gut gefällt sind die Knöpfe und Schalter, schön wertig und knackig und man kann auch ohne App viel Einstellen. Ist ja immer ne Argument beim Katana. Dazu Bluetooth integriert, netter Look.

Die App....schicke Oberfläche. Auf dem Handy gut bedienbar. Gibt leider nur ein Reverb, dafür 4 Compressoren. Fehlt noch ne Auswahl von Speaker IRs. Warum es die Practice KI des Spark nicht auf das Modell geschafft hat....muss man PG fragen, denke weil sich das andere Modell nicht mehr verkaufen würde.

Nun zur KI. Ich denke das wird die Zukunft von solchen Amps sein. Wenn man das paart mit Profiling....huiuiui. Die Ki erleichtert das Einstellen von Sounds enorm. Klar muss man noch an das eigene Setup anpassen, aber man kommt immer nahe an das was man braucht, ob Hetfield, Hendrix, Henson, Mayer oder Gordon.

Noch ein paar Reverbs rein, aber die werden sicher nachgepatched. Vielleicht ne Drummachine. Looper fehlt auch. Ist der Grund warum ich den sehr teuren Fußschalter zurückgehen lasse. Den braucht man zuhause nicht wirklich
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
4
3
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F
Nicht das Gelbe vom Ei
Foofoo 09.06.2026
War sehr interessiert ob des großen Speaker und AI Funktion!

Sound für mich enttäuschen. Klingt alles irgendwie Steril.
AI funktion toll. Leider offt immenses Rauschen in den angebotenen Soundbeispielen. Klingt wie wenn sie Live Aufnahmen zur Soundfindung her nehmen.... Kein Noisgate Effekt gefunden der dieses extreme Rauschen wegfiltert. Nachdem ich von beginn weg vom Klang entäuscht war, nicht weiter versucht das Problem zu lösen.
Ich bleibe bei meinem Spark2 wo ich meine Sounds drinnen habe die mir Freude beim spielen bereiten. Für Heimgebrauch und mit Batterie versehen zum gelegendlich mitnehmen ausreichend.
Reactor gut verarbeitet, sieht wertig aus. Sehr gute Bedienbarkeit auch ohne App.
Für mich reichts leider nicht, daher geht er retour.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
10
10
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F
Bin froh, dass ich ihn habe!
Fiftyfit 14.10.2026
Der Reactor ist eine wahre Spaßmaschine. Er klingt gut, sieht hochwertig aus und macht das Gitarristenleben einfacher.
Als erstes nach dem Anschließen habe ich direkt am AMP am großen Einstellrad die Sounds durchgespielt. Der Klang ist schön voluminös und verteilt sich sehr räumlich um das Gehäuse herum, was an der hinten offenen Bauweise liegen mag. Als ich bei den hoch verzerrten Sounds ankam, war mir sofort klar, dass ich den AMP behalten werde.
Es gibt acht Speicherplätze, die ruckzuck mit Sounds gefüllt wurden, und zwar solche die ich immer brauche. Zwei Cleansounds (Jazz und Knopfler), Crunch (AC/DC), Southern Rock (ZZ-Top), Rhythmus (Rock), Rhythmus (Metal), Lead Solo (für alles Mögliche), Lead Solo (Gilmour).
Das Einstellen am AMP, mit der APP und über die AI hat hervorragend funktioniert und ich bin noch nie so schnell zu zufriedenstellenden Ergebnissen gekommen wie mit diesem AMP. Die AI ist dabei ein echter Mehrwert, weil man dabei Soundvorschläge bekommt, die schon verdammt nah dran sind, an dem, was man haben möchte. Dabei ist es sehr gut gelöst, dass jedes Preset in der Effektkette direkt nach dem AMP einen 7 Band Equalizer hat, mit dem sich der Sound hervorragend an die eigenen Vorstellungen anpassen lässt. Hier ist auch ein Level-Regler integriert, damit die Presets untereinander in der Lautstärke angeglichen werden können.
Die Sounds schalte ich mit einem programmierbaren Schaltboard ( Super Switcher von Electro Harmonix) um. So ein Board habe ich, weil man nur so die acht Lieblingssounds mit einem Röhrenamp (Engl, Marshall) hinbekommt, und zwar mit erheblichem Aufwand an Einstellarbeit und Zusatzgeräten (externe Effekte wie Delay, Reverb, Booster, Overdrive, Compressor...). Dies alles hat der Reactor bereits integriert, und zwar in einer Qualität, mit der ich für meine Zwecke zufrieden bin.
Dazu muss ich sagen, dass ich ausschließlich zu Backingtracks spiele und nie lauter als 90 dBA. Ob der Reactor in einem echten Bandkontext bestehen kann, dazu kann ich keine Erfahrungen liefern, ich würde es ihm aber durchaus zutrauen.
Was mich sehr erstaunt, ist, wie gut sich der Reactor beim direkten Umschalten im Vergleich zu Röhrenamps schlägt. Er klingt für mich so gut, dass ich die Röhrenamps derzeit in Ruhe lasse!
Und ebenfalls im direkten Vergleich zu meinem Tone X Pedal bevorzuge ich den Reactor, weil er wie ein echter Verstärker im Raum klingt, was mir einfach besser gefällt als der Klang über die Monitorboxen.

Alles in allem bin ich sehr froh den Reactor mit dem neuesten Stand der Technik (Ai) in meiner Sammlung zu haben und bin gespannt, was als nächstes noch so kommt.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
0
0
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