t
Gut für Besenspiel
Dauerhaft haltbare Oberfläche.
Im Vergleich zu anderen Fellen weniger Obertöne - deswegen verwende ich sie am liebsten auf Toms.
Dort sind sie für mich soundmäßig perfekt!
Aber dafür auch nicht sooo leicht zu stimmen...
Durch die moderat angeraute Oberfläche auch neu schon sehr gut mit Besen zu spielen - das Problem mit dem "Abblättern" der Coated-Beschichtung (und damit das Hängenbleiben mit den Besendrähtchen) fällt weg...!
Und das Fell wird von den Drähten nicht so dreckig schwarz!!!
Da ich aber hauptsächlich mit Sticks spiele, verwende ich an der Snare eher Fiberskyn (die bilden nach einer gewissen Zeit leider Blasen - was ich aber wegen des Klangs in Kauf nehme).
Vielleicht sollte man die Renaissance-Felle etwas dünner produzieren - damit die für das Besenspiel notwendigen Obertöne besser zur Geltung kommen...?
Im Vergleich zu anderen Fellen weniger Obertöne - deswegen verwende ich sie am liebsten auf Toms.
Dort sind sie für mich soundmäßig perfekt!
Aber dafür auch nicht sooo leicht zu stimmen...
Durch die moderat angeraute Oberfläche auch neu schon sehr gut mit Besen zu spielen - das Problem mit dem "Abblättern" der Coated-Beschichtung (und damit das Hängenbleiben mit den Besendrähtchen) fällt weg...!
Und das Fell wird von den Drähten nicht so dreckig schwarz!!!
Da ich aber hauptsächlich mit Sticks spiele, verwende ich an der Snare eher Fiberskyn (die bilden nach einer gewissen Zeit leider Blasen - was ich aber wegen des Klangs in Kauf nehme).
Vielleicht sollte man die Renaissance-Felle etwas dünner produzieren - damit die für das Besenspiel notwendigen Obertöne besser zur Geltung kommen...?
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S
Guter Sound und lange Haltbarkeit
Ich verwende dieses Fell auf meiner Holz-Snare (Fassbauweise).
Die Snare kann mit diesem Fell einen richtig tiefen Kesseligen Sound erzeugen, obwohl ich das Fell sehr hoch stimme. Meiner Meinung nach sollte jedes klassische Orchester dieses Fell einmal Probieren, auch wenn es auf eine Snare kommt die man nur einmal im Jahr für ein z.B. Herbstkonzert verwendet.
Das Fell überzeugt noch dazu über seine lange Haltbarkeit, also meiner Meinung nach ein perfektes Fell für Musikvereine die die Felle der Trommeln nicht sehr oft austauschen wollen/können.
Die Snare kann mit diesem Fell einen richtig tiefen Kesseligen Sound erzeugen, obwohl ich das Fell sehr hoch stimme. Meiner Meinung nach sollte jedes klassische Orchester dieses Fell einmal Probieren, auch wenn es auf eine Snare kommt die man nur einmal im Jahr für ein z.B. Herbstkonzert verwendet.
Das Fell überzeugt noch dazu über seine lange Haltbarkeit, also meiner Meinung nach ein perfektes Fell für Musikvereine die die Felle der Trommeln nicht sehr oft austauschen wollen/können.
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A
Zweckentfremdet auf Timba
hochgestimmt auf der Timba - das erfreulichste Fell, das ich hier jemals hatte. Klang knackig, offen und klar, wie sich das für eine Timba gehört, gleichzeitig satt und weich. Musikalisch nicht gerade relevant, aber trotzdem: die leicht griffige Oberfläche fühlt sich ausgesprochen angenehm an, nicht wie die üblicherweise ganz glatten Timbafelle.
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C
Nicht wirklich etwas besonderes
Ich habe mir das Remo Renaissance Ambassador Fell als Ersatz des Original Fells für meine Drum Craft Concert Snare gekauft. Ich bin davon ausgegangen, dass dieses Fell der feinen Artikulation der Trommel mit den 3 unterschiedlichen Teppichen zuträglich ist. Am Ende war ich dann doch etwas enttäuscht. Ich spiele normalerweise Evans auf den Snares (UV1), habe aber auch Erfahrungen mit den normalen Ambassador coated Fellen gemacht. Das Renaissance Ambassador ist weder besonders Obertonreich noch besonders haltbar. Schon nach einer Session war das Coating deutlich abgerieben und die Stimmung des Fells lies nach. Es war ein Dämpfungsring erforderlich, um das Fell wieder in eine angenehme Range zu tunen. Das Fell mach einen äußert harten Eindruck, auch bei einem low-tuning. Viel Rebound aber auch harte Obertöne. Der Aufpreis für dieses Fell ist m. E. nicht gerechtfertigt.
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d
Hört sich gut an
Das Fell wurde uns empfohlen von unserem Schlaginstrumente Coach, also mit dem Evans Ring absolut zufrieden, unser Drummer sieht das auch so.
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ez
Klassik Pop Rock etc
Benutze es auf einer Holzsnare. Angenehme Obertöne für alle die ohne Dämpfung spielen, und je nach Anschlag unterschiedliche Klänge aus ihre snare holen wollen. Die dünne Beschichtung ist nicht sehr robust. Wer Besen spielt ist vielleicht besser mit einem coated ambassador bedient.
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3S
Großartiges Fell
Ich nutze dieses Fell im klassischem Orchester. Der Klang ist perfekt dafür.
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Ha
was für eine Frage
Wass soll man zu einem Remo-Fell schon sagen? Renaissance mag ich auf der Snare, weil es zwar weniger rauh ist als ein coatet (auf einem neuen coatet brüllen mich die Besen immer so an), die rauhe Oberfläche sich aber auch nicht so schnell abspielt.
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g
Top Fell
Finde das Fell einfach super, vor allem für den klassischen Bereich. Es spricht im pianissimo ausgezeichnet an, im fortissimo hat es auch noch einen guten Sound (hatte beim Skyntone da schon manche Probleme, da jenes meiner Meinung nach zu flach klingt).
Wenn ich Naturfell spiele, dann habe ich zumindest ein Renaissance immer als Backup dabei.
Wenn ich Naturfell spiele, dann habe ich zumindest ein Renaissance immer als Backup dabei.
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M
Von Klassik bis Jazz
Ich setze das Fell sehr vielseitig ein. Eigentlich für die Klassik gedacht eignet es sich auch wunderbar für Jazz (Besenspiel) oder Pop, wenn man es nicht übertreibt mit der Spielhärte.
Das Fell ohne Dämpfung sauber und ohne zu viel "Ring" zu stimmen ist allerdings nicht ganz einfach.
Das Fell ohne Dämpfung sauber und ohne zu viel "Ring" zu stimmen ist allerdings nicht ganz einfach.
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