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Roland Blues Cube Stage B-Stock

2 Kundenbewertungen

5 / 5

Bedienung

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Sound

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Roland Blues Cube Stage B-Stock
€ 698
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2 Rezensionen

S
Nach 35 Jahren als Gitarrist...
SkipJoesBlues 19.07.2015
...der ERSTE Transistoramp, der an echten Röhrenampsound definitiv nahe rankommt. Wer was anderes behauptet, bildet sich das ein!! Bei einer "Blindverkostung" möchte ich mal denjenigen sehen, der die Transistoren "hört"!
Sogar im direkten Vergleich im Proberaum mit einem Engl Vollröhrencombo gab es Staunen bei den Bandkollegen. Nicht ganz so laut, wie 50 Röhrenwatt, aber definitiv voll gigtauglich!

Ein Stern Abzug bei den Features nur, weil mir ein (Slap-) Echo wesentlich lieber wäre als ein Hall.
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2
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MC
Schöner Stuck
Mike C. 28.03.2015
Ich gebe fünf Sterne nicht so gern, aber dieser Verstärker ist alles wie von Roland versprochen wird. Ich mache einen Vergleich mit meinem GA112, vielleicht benutzlich.
Bedienung:
BC (Blues Cube) ganz einfach, die Knöpfe liefern ganz genau was man erwartet. GA: ganz einfach. aber sehe Untern bei Sound
Features:
Beide haben den Line Out nach dem Signal Prozessor und vor dem Power Amp und Lautsprecher, dass genial für das Aufnahmen ist - DI direkt mit dem gewunschten Sound, Monitor Lautstärke mit Master Volume. Der GA hat viel mehrer möglichkeiten, Effects Loops, Line In, 4 Kanäle usw.
Lead Foot FS2 Footswitch funktioniert perfekt mit dem BC, übrigens.
Sound:
BC: ganz genau was Roland verspricht. Ich finde das Overdrive fangt ein bisschen früh an z.B. mit einem neuen Fender 50s Classic Strat (aus Japan) das Overdrive fangt bei 3 auf dem Clean Channel Volume Knopf aber der Klang ist schön.
GA: es gibt Sound möglichkeiten ohne Ende, aber man braucht Zeit und Geduld, die zu finden.
Verarbeitung:
BC: ziemlich einfach, sehr solide aber fast billig vom Herstellen.
GA: auf Anglo-Saxon "built like a brick shit house". Er ist 11Kg schwerer und sieht absolut Profi und fähig für ewige Touren aus.

Also GA oder BC? Wenn man viele unterschiedliche `sounds´ per Set/Show braucht oder viele Pedale nutzt, würde ich GA sagen. (GA112 mit GA-FC und die notwendige Sackkarre ist momentan deutlich gunstiger als der kleinere der zwei BCs)
Wenn man einfach Gitarre spielen will, direkt und `live´ und bereit ist die Gitarre sprechen zu lassen und muss ihre Signal nicht (ewig) prozessen oder ändern, nimm den BC - klingt grossartig, macht riesen Spaß. Ich spiele den Strat und einen Gretsch (TV Jones Classic) Hollowbody.
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