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Drum Machine

  • Rhythm Creator
  • 16 analoge Instrumente mit dem authentischem Klang der TR-808 und TR-909 sowie erweiterten Möglichkeiten
  • 10 analoge TR-808 Instrumente: Bass Drum, Snare Drum, Low Tom, High Tom, Rim Shot, Hand Clap, Open HiHat, Closed HiHat, Cymbal & Cow Bell
  • 6 analoge TR-909 Instrumente: Bass Drum, Snare Drum, Low Tom, High Tom, Rim Shot & Hand Clap
  • 50 unterschiedliche ACB (Analog Circuit Behavior) Sound Engines mit weitem Parameterumfang
  • FM-Klangerzeugung für digitale Percussion-Sounds
  • Virtual Analog Synthesizer und mehr als 2500 PCM Samples für Bass- und Synthesizer-Sounds, Effekte und mehr
  • Stereo-Sampling und Re-Sampling mit Time Stretching und Beat Slicing
  • 46 GB Speicherplatz für eigene Samples (16Bit / 48kHz)
  • pro Instrument: Kompressor, Filter (Multimode-Filter oder 4-Band EQ), Verstärker mit Hüllkurve
  • 4 Instrumente mit Layer-Funktion (2 Sound-Engines), Sidechaining und Modulations-LFO
  • Step Sequenzer mit 10 Tracks und bis zu 128 Steps pro Track
  • TR-Recording, Realtime-Recording, Motion Recording für Parameterautomation
  • Speicherplätze für 16 Projekte, 2048 Pattern und 2048 Drum Kits
  • Master Effektsektion mit analogem Filter und Drive, digitale Insert-Effekte, Kompressor, Reverb und Delay
  • Morph-Fader zum Überblenden von Parametereinstellungen
  • 42 Regler und 10 Fader zur Editierung der Instrumente
  • OLED-Anzeige und 6 Encoder
  • Mix Out (2x 6.3mm Klinke)
  • Analog FX Out (2x 6.3mm Klinke)
  • 10 Einzelausgänge (6.3mm Klinke)
  • Stereo Kopfhörerausgang mit Lautstärkeregler: 6.3 mm Klinke
  • External In: 2x 6.3 mm Klinke
  • Trigger- und CV-Eingänge: 2x 3.5 mm Klinke
  • Trigger- und Clock-Ausgänge: 2x 3.5 mm Klinke
  • Pedaleingang: 6.3 m Klinke
  • MIDI In, Out 1, Out 2 / Thru (5-Pol DIN)
  • USB-A Port für externe Geräte und Speichermedien
  • USB-C Port für USB-Audio und -MIDI
  • solides Metallgehäuse
  • Abmessungen (B x T x H): 486 x 311 x 125 mm
  • Gewicht: 5.5 kg
  • inkl. Netzkabel, Bedienungsanleitung und USB-C Kabel
  • Erhältlich seit Oktober 2025
  • Artikelnummer 623272
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Klangerzeugung Analog, Samplebasiert, Synthese
  • Pads 16
  • Effekte Ja
  • Bass Ja
  • Display Ja
  • MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out, 1x Thru
  • Anzahl der analogen Ausgänge 14
  • Kopfhöreranschluss Ja
  • Netzbetrieb Ja
  • Batteriebetrieb Nein
  • Fader 10
  • Sampling Funktion Ja
  • Speichermedium Intern
  • Fußschalter Anschlüsse 1
  • USB Ja
  • Besonderheiten Hybride Klangerzeugung
  • Bauform Desktop
€ 2.699
Alle Preise inkl. MwSt.
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in Drumcomputer

Die nächste Ära der TR-Drum-Machines

Als erste Roland-Drum-Machine mit echter analoger Klangerzeugung seit über 40 Jahren verbindet die TR-1000 klassische TR-Schaltungen mit modernen Digital-Engines und einer umfangreichen Sampling-Sektion. 16 neu aufgelegte Instrumente aus TR-808 und TR-909 treffen hier auf ACB-, VA-, FM- und PCM-Sounds, die sich zu dichten Layer-Kits kombinieren lassen. Ergänzt wird das Ganze durch einen flexiblen Performance-Sequenzer mit Motion-Recording, Probability und Fills, einen ausdrucksstarken Morph-Fader sowie Sidechain- und Effektsektionen. Zusammen mit dem robusten Metallgehäuse, großem Speicher für eigene Samples und vielseitigen Anschlussmöglichkeiten ist die TR-1000 eine Drum-Machine, die sowohl im Studio als auch bei Live-Performances ihre Stärken ausspielt.

Roland TR-1000

Sequencer, Layer und Sampling

Im Kern arbeitet die Roland TR-1000 als mehrspurige Drum-Machine, in der pro Track eigene Klangerzeugung, Filter, Kompressor, Amp und Effektblock bereitstehen und so vom schnellen Eingriff bis zur tiefen Klangformung alles abgedeckt wird. In vier Layer-Tracks lassen sich zwei Instrumente übereinanderlegen, während weitere Einzel-Tracks präzise Drums und Percussion liefern. Patterns werden dabei im klassischen TR-REC-Stil erstellt oder direkt live eingespielt. Diese können anschließend mit bis zu acht Variationen plus Fills zu kompletten Songstrukturen verknüpft werden und bei Bedarf per Song-Modus automatisiert durchlaufen. Das hochauflösende Display mit sechs Encodern unterstützt beim Editieren, während Sampling, Time-Stretching, Slicing und Resampling eigene Loops und One-Shots direkt in den TR-Workflow holen.

Roland TR-1000, Beispiel

Moderne Hybrid-Setups

Die Stärken der Roland TR-1000 entfalten sich vor allem dort, wo hybride Setups, detailreiche Beats und spontane Eingriffe gefragt sind. Als Zentrale elektronischer Live-Sets, Werkzeug für detailorientierte Beat-Arbeit im Studio oder Taktgeber in hybriden Band-Konzepten spielt die Kombination aus analogen TR-Klassikern, modernen Digital-Engines und leistungsfähiger Sampling-Sektion ihre ganze Vielfalt aus, wodurch spontane Skizzen ebenso möglich sind wie fein ausgearbeitete Arrangements. Direkte Regler pro Spur, Morph-Fader, Snapshots und das flexible Sequencing holen die wichtigsten Eingriffe an die Oberfläche, sodass Variationen, Fills und Breaks auch in dichten Pattern-Strukturen gezielt gesetzt werden können. Selbst komplexe Arrangements bleiben so überschaubar und präzise steuerbar.

Roland TR-1000

Über Roland

Die Firma Roland wurde 1972 in Osaka, Japan, gegründet und entwickelt und baut seitdem elektronische Musikinstrumente. In seiner erfolgreichen Geschichte hat Roland viele wegweisende Instrumente auf den Markt gebracht, von legendären Drumcomputern wie den TR-808 oder TR-909 Modellen bis hin zu Synthesizer-Klassikern wie Jupiter-8, SH-101 oder der kultigen TB-303. Neben den Synthesizern sind auch die Workstations und E-Pianos aus dem Hause Roland sehr beliebt. Ebenso bekannt ist die zu Roland gehörende Marke Boss, unter der vor allem Gitarreneffektgeräte entworfen und vertrieben werden. Unter dem Label Roland Professional A/V entwickelt und vertreibt das Unternehmen außerdem professionelles Equipment für nahezu alle Sparten der Audio-und Videoproduktion – von der Heimanwendung bis zum kommerziellen Umfeld.

Flexibles Routing

Durch die Vielzahl an Ein- und Ausgängen lässt sich die Roland TR-1000 flexibel in die unterschiedlichsten Setups einbinden. Stereo-Main-Outs, ein separates Analog-FX-Out-Paar und bis zu zehn als Einzelausgänge oder Trigger nutzbare Klinken öffnen den Weg zu Mischpult, Audio-Interface oder externen Effektgeräten. Über die External-Ins können dazu Synthesizer, Grooveboxen oder andere Audio-Quellen in den internen Mix gezogen und bei Bedarf gleich mit den TR-Effekten bearbeitet werden. MIDI, DIN-Sync und USB-Audio/MIDI machen den TR-1000 wahlweise zur Zentrale eines Studiosystems oder zur kompakten Schaltstelle im Live-Rig, etwa neben DJ-Mixer, Performance-Controller oder zusätzlichem MIDI-Keyboard.

Im Detail erklärt

13 Kundenbewertungen

4.6 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

9 Rezensionen

B
Überragend! Zu potent?
Butziolm 29.11.2025
Die TR-1000 ist hervorragend verarbeitet (Ausnahme die nicht verschraubten Einzelausgänge), klingt tief und mächtig und ist eigentlich fast die eierlegende Wollmilchsau: wenn sie noch eine vernünftige CV-Anbindung hätte (nicht nur Clock) und man per Midi andere Geräte steuern könnte (vgl. Digitakt), dann wäre sie wohl perfekt.
Bleibt die Frage, wer braucht ein solch überwältigendes Gerät? Vermutlich tun es Maschinen, die nur ein Viertel kosten, am Ende genauso. Ich frage mich derzeit, ob meine Musik mit der TR -1000 wirklich 2700€ besser wird. Die Feature-Liste ist schier unendlich, es gibt eigentlich nichts, was nicht geht. Bei alldem ist man in der Bedienung natürlich oft auf den sehr kleinen Bildschirm fokussiert, der leider auch nicht zentral, sondern in der Peripherie des Gerätes angeordnet ist. Wenn man also wirklich Sounds tweakt, ist man vorwiegend auf etwa 1/15 der Oberfläche des Geräts beschäftigt.
Schärfster Konkurrent derzeit ist sicherlich die Heckdrums von Erica Synth: ebenfalls analog, wahrscheinlich ziemlich tiefgehender und wuchtiger Sound (ich habe selbst noch keine gespielt), keinen Preset-Speicher, One- Note-Per-Function-Konzept. Und vor allem: kostet fast genau die Hälfte.
Mich persönlich erschlägt die TR -1000 einfach. Mal sehen, ob sie bleibt… Auf jeden Fall ein Gerät, nur für Profis, die nebenher auch nicht mehr sehr viel brauchen.

Update 30. Dezember 2025: Sie bleibt! Die Hexdrums sind klanglich viel zu eingeschränkt und vor allem nicht speicherbar. 2700€, klar, das ist viel, sind aber auch 14 analoge Stimmen. Da zahlt man bei Oberheim und co für 8 Stimmen beileibe nicht weniger.
Update 17. März 2026
Sie musste doch gehen, vor allem war das Multitrack-Recordning in Ableton und Logic faktisch unbrauchbar, da mit erheblichen Artefakten versehen, ferner ließ sich das Gerät kaum zur Midiclock synchronisieren, da gab es, trotz vieler Versuche, Timingprobleme von fast einer Sechzehntelnote (bei 133bpm, aktuelles update war natürlich aufgespielt). All das geht für ein 2700€-Gerät leider überhaupt nicht. Im übrigen: wer hört wirklich den Unterschied zwischen analog und acb_Emulation? Ich konnte sie im direkten Vergleich nicht wahrnehmen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
45
18
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J
Überragender Klang - durchschnittliche Bedienung
Joxy 23.06.2026
Soundmäßig ist dieses Gerät über jeden Zweifel erhaben. Ob PCM-, FM-, ACB-Sounds, Samples, oder die analogen Reproduktionen der TR-808/909-Drumcomputer - das Gerät klingt einfach besser als jede Drum-Machine die ich je gehört habe. Ich erinnere mich noch an ein Interview mit Dr. Dre in dem er erzählte was er damals mit den alten Drumcomputern für einen studiotechnischen Aufwand veranstalten musste, damit die Beats irgendwann tatsächlich so Fett klangen wie sie dann auf seinen eigenen Alben und denen von Eminem zu hören waren. Bei der TR-1000 braucht man derartigen Aufwand nicht zu betreiben. Die Sounds klingen schon direkt aus dem Gerät super fett und punchy. Die Patterns knallen einem regelrecht um die Ohren. Selbst über den Kopfhörerausgang klingt das absolut durchschlagend. Standardmäßig gibt es derzeit (Firmware 1.20) 16 analoge Klänge, 80 ACB-Sounds (Virtuell-Analog), 7 FM-Sounds, 341 PCM-Sounds und 2121 Samples. Dazu kommen 331 Instrumente, die eine gespeicherte Kombination aus Sound-Generator, Filter, Amp und Effekten bilden. Weiterhin gibt es 64 vorprogrammierte Drum-Kits die wiederum aus jeweils 10 Instrumenten bestehen. Darüber hinaus bietet der interne Speicher von 46 GB genug Platz für viele weitere Instrumente und Kits zum selber programmieren. Dabei können Drum-Kits aus beliebigen Kombinationen der verschiedenen Sound-Engines bestehen. Die ersten 4 Tracks (Bass Dum, Snare, Low- & High Tom) kann man zudem doppelt belegen um besonders fette Klänge zu kreieren oder auch analoge und digitale Sounds auf einem Track zu kombinieren. Im Vergleich zu den alten Drumcomputern von Roland ist die Auswahl an Klängen also ziemlich groß. Zudem hat man auch bei den analogen Sounds mehr veränderbare Parameter als früher. Patterns kann man entweder per Step eingeben oder in Echzeit mit optionaler Quantisierung. Ein einzelnes Pattern hat 16 Steps mit 8 möglichen Variationen, also insgesamt 128 Steps wenn man alle 8 Variationen programmiert und in einer Kette abspielt. Zusätzlich kann man mittels Sub-Step-Funktion einen einzelnen Step in maximal 4 Sub-Steps unterteilen. Die Eingabe über die Step-Tasten ist zwar nicht anschlagdynamisch, man kann aber die Lautstärke der Instrumente auf jedem einzelnen Step in 127 Stufen mittels Velocity-Funktion einstellen.

Leider setzt sich der überragende Eindruck aus der Klangsektion nicht unbedingt im Workflow fort. Das kleine Display wirkt wie ein Flaschenhals, an dem ein flüssiges Arbeiten ein ums andere Mal ins Stocken gerät. Wählt man beispielsweise ein Kit an, kann man nicht sehen aus welchen Instrumenten es sich zusammensetzt, da im Display nicht genug Platz dafür ist. Erst muss man per Enter-Taste ins Untermenü und dann die entsprechende Track-Taste drücken damit im Display unter den Parametern der Name des jeweiligen Generators bzw. des Instruments angezeigt wird. Auch kann man außer vielleicht an der Namensgebung nicht erkennen um welche Art von Klangerzeugung (Analog, ACB, Sample etc.) es sich bei den einzelnen Tracks handelt. Da man jeden Track (egal wie er am entsprechenden Taster bezeichnet ist) auch noch mit jedem beliebigen Instrument versehen kann, braucht man schon ein ausgesprochen gutes Gedächtnis um dabei nicht den Überblick zu verlieren. Gerade bei einem Gerät mit derart komplexer Klangerzeugung und Parametervielfalt wäre ein großes Farbdisplay sehr hilfreich gewesen. Qualität und Verarbeitung des Geräts befinden sich ansonsten auf sehr hohem Niveau. Komischerweise ist die deutsche Bedienungsanleitung (Version 1.11) nur halb so Umfangreich wie die Englischsprachige. Viele für die Programmierung wichtige Funktionen werden in der deutschsprachigen Version gar nicht erwähnt. So wird z.B. nirgendwo erklärt was die jeweils aufleuchtende Farbe der LEDs bei den Track-Select- & Step-Tastern bedeutet.

Fazit: Für Sound-Enthusiasten ist das Gerät wirklich zu empfehlen. Eine besser klingende Drum-Maschine hat es von Roland wohl nie gegeben. Für Leute die allerdings den übersichtlichen Workflow einer Akai MPC gewohnt sind oder die intuitive Bedienbarkeit der alten analogen TR-808/909 zu schätzen wussten, sollten sich das Ganze vielleicht noch überlegen. Normalerweise könnte es angesichts der diversen Sound-Engines mit vielen veränderbaren Parametern enormen Spaß machen neue Klänge zu kreieren und mit den diversen zur Verfügung stehenden Effekten aufzupolieren, aber ich wurde durch das ständige durchzappen durch die vielen kleinen Menübildschirme samt Untermenüs mit teils kryptischen Abkürzungen von Begriffen und Parametern doch etwas ausgebremst.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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U
Vergleich zur RE-808 RE-909 TR-909
Unkn0wn22 20.01.2026
als Besitzer von RE-808 RE-909 TR-909 SR-909 und DIYsynth Mensch, mal ein Feedback von mir.
Klanglich kann die TR-1000 mit den Clones und originalen mithalten.
Man sollte stets bedenken das auch die Originalen TR-808/909Maschinen auch negative Seiten haben, sei es bei der 909 Sync Bugs oder fehlendes Midi bei der 808, sowie der Rauschabstand SNR.
Die TR-1000 ist vielfältiger aufgrund zusätzlicher Funktionen/Parameter.
Ich selber baue RE-808/RE-909/SR-909, welche preislich im Bereich von ca.2200-2600€ liegen. Eine Daseinsberechtigung haben sie alle - da eine 808 und 909 vom Workflow/Bedienung nochmal anders sind und in klassischen TB-303/SH-101/Juno Setups oder aus Oldschool Setups nicht wegzudenken sind, sowie aus Servicesicht -reparabel sind.

Man muss einfach schauen wo das Gerät in ca. 10Jahren am Markt steht und ob Roland die Firmware Stable und Fertig hat. Spätestens in 20-30 Jahren könnte es jedoch sein dass der Software Editor nicht mehr läuft.. Out of Support, da der USB-C Anschluß und supportete Betriebssysteme in der Form nicht mehr gibt.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
11
3
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M
Was soll ich sagen? MEGA
Michaelito 07.12.2025
Andere haben 40 Jahre darauf gewartet, ich nur 30 Jahre :-)
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
10
8
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