P0
Genial einfach - aber nicht die Universallösung
Der Beat Buddy ist wirklich denkbar einfach zu bedienen.
Wenn man mal die Pattern der verschiedenen Genres so grob überflogen hat, kommt man damit sofort gut zurecht.
Der Sound ist OK, klingt aber synthetisch und nicht wirklich wie natürliche Drums. Aber über die PA mit etwas Klangregelung und bisschen Hall doch sehr brauchbar. Die Sounds sind den Pattern fest zugewiesen und können nicht für z.B. einzelne Pattern verändert werden!
Wie immer kommt es drauf an, was man damit anstellen möchte.
Zum Üben des Timings (also quasi Metronomersatz) oder auch um einfache Songs mal ohne Schlagzeuger oder Cajon durchzuspielen - wunderbar!
Als "Schlagzeugersatz" und vor allem im Live Einsatz sehe ich den BeatBuddy aber eher nicht.
Für den Einstieg ist die Liste auf der Homepage des Herstellers sehr hilfreich, wo zu zig hunderten von Songs ein jeweils geeignetes Pattern und das dazugehörige Tempo vorgeschlagen werden. Einige Songs sind etwas mit Vorsicht zu genießen, aber andere funktionieren wirklich sehr gut.
Einfache, gerade Beats aus den Pop/Rock/Blues Genres sind so gehalten, dass diese auch gut univesell verwendbar sind.
Die Intros und Übergänge in Refain oder B-Teile sind teilweise ziemlich konstruiert.
Beim Suchen und Durchhören der Beats wird man schnell darauf kommen, dass man die Intro auch abschalten kann - zum Glück!
Fills und Übergänge sind manchmal ganz nett und auch gelungen, manchmal aber auch ziemlich überladen und der Einsatz würde mehr kaputt als gut machen. (also bleibt man einfach besser im Grundbeat)
Die einfache Gestaltung des BeatBuddy als "Fussschalter" führt natürlch dazu, dass für jede Einstellung ein "Rumfummeln" am Boden statt finden muss. Grad wenn man z.B. auf der Suche nach dem richtigen Tempo/Groove ist, wird das schnell lästig und man nimmt das Teil besser in die Hand.
Da würde ich mir wünschen, dass die ganze Software in eine App für's Handy oder Tablet gepackt wird und die Hardware in den Bodentreter.
Fazit:
+ zum Üben ein gelungenes Teil
+ macht einen soliden und unkaputtbaren Eindruck
+ sehr einfach zu bedienen
+ einige sehr gute und univesell einsetzbare Pattern
- Netzteil ist nötig (kein Batteriebetrieb) immerhin mit langen Kabel
- Fills, Übergänge und Intros sind teilweise konstruiert und unbrauchbar
- live nur sehr bedingt, allenfalls mal als Gag einsetzbar
- soundmäßig hätte ich mir insgesamt mehr erwartet
- vom Preis-/Leistungsverhältnis eher überteuert
Wenn man mal die Pattern der verschiedenen Genres so grob überflogen hat, kommt man damit sofort gut zurecht.
Der Sound ist OK, klingt aber synthetisch und nicht wirklich wie natürliche Drums. Aber über die PA mit etwas Klangregelung und bisschen Hall doch sehr brauchbar. Die Sounds sind den Pattern fest zugewiesen und können nicht für z.B. einzelne Pattern verändert werden!
Wie immer kommt es drauf an, was man damit anstellen möchte.
Zum Üben des Timings (also quasi Metronomersatz) oder auch um einfache Songs mal ohne Schlagzeuger oder Cajon durchzuspielen - wunderbar!
Als "Schlagzeugersatz" und vor allem im Live Einsatz sehe ich den BeatBuddy aber eher nicht.
Für den Einstieg ist die Liste auf der Homepage des Herstellers sehr hilfreich, wo zu zig hunderten von Songs ein jeweils geeignetes Pattern und das dazugehörige Tempo vorgeschlagen werden. Einige Songs sind etwas mit Vorsicht zu genießen, aber andere funktionieren wirklich sehr gut.
Einfache, gerade Beats aus den Pop/Rock/Blues Genres sind so gehalten, dass diese auch gut univesell verwendbar sind.
Die Intros und Übergänge in Refain oder B-Teile sind teilweise ziemlich konstruiert.
Beim Suchen und Durchhören der Beats wird man schnell darauf kommen, dass man die Intro auch abschalten kann - zum Glück!
Fills und Übergänge sind manchmal ganz nett und auch gelungen, manchmal aber auch ziemlich überladen und der Einsatz würde mehr kaputt als gut machen. (also bleibt man einfach besser im Grundbeat)
Die einfache Gestaltung des BeatBuddy als "Fussschalter" führt natürlch dazu, dass für jede Einstellung ein "Rumfummeln" am Boden statt finden muss. Grad wenn man z.B. auf der Suche nach dem richtigen Tempo/Groove ist, wird das schnell lästig und man nimmt das Teil besser in die Hand.
Da würde ich mir wünschen, dass die ganze Software in eine App für's Handy oder Tablet gepackt wird und die Hardware in den Bodentreter.
Fazit:
+ zum Üben ein gelungenes Teil
+ macht einen soliden und unkaputtbaren Eindruck
+ sehr einfach zu bedienen
+ einige sehr gute und univesell einsetzbare Pattern
- Netzteil ist nötig (kein Batteriebetrieb) immerhin mit langen Kabel
- Fills, Übergänge und Intros sind teilweise konstruiert und unbrauchbar
- live nur sehr bedingt, allenfalls mal als Gag einsetzbar
- soundmäßig hätte ich mir insgesamt mehr erwartet
- vom Preis-/Leistungsverhältnis eher überteuert
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J
Tolle Idee, leider ungenügend umgesetzt
Lange hatte ich mit dem BeatBuddyMini 2 geliebäugelt und ihn nun tatsächlich mal ausprobiert. Bedienung, Look und Verarbeitung sind super. Leider hapert es beim Inhalt. Man kriegt an Beats `nen Kessel Buntes aus allen denkbaren Musikrichtungen, dafür aber dann in jedem Stil nur wenig Auswahl und Variationen. Dafür ist der Preis in meinen Augen viel zu hoch (es sei denn, man ist Alleinunterhalter auf Hochzeiten o.ä., sprich: Muss viele unterschiedliche Stile an einem Abend bedienen, da macht die gebotene Auswahl unter Umständen Sinn) Leider fehlt die Möglichkeit, wie beim großen BeatBuddy neue Stile herunterzuladen (es sei denn ich habe da was übersehen...), aber dann wäre man sowieso auch wieder gezwungen, am Computer herumzudaddeln und sich mit Software rumzuschlagen. In meinen Augen wird der Mini2 seinem Potential leider nicht gerecht...
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O
Gut zum Üben, Songideen finden und tw. für Einsatz in Akustic-Trio
In den vorherigen Beiträgen ist schon einiges Richtiges zum BeatBuddy geschrieben, welchem ich mich in weiten Teilen anschließe:
Zur Verarbeitung & Bedienung:
Der BeatBuddy ist sehr stabil gefertigt und für den Bodeneinsatz wirklich vernünftig konzipiert. Das ist auch auf die sehr einfache Bedienung zurück zu führen. Über den Drehwahlschalter können alle Grooves schnell gefunden und eingestellt werden. Durch einen Tritt hat man schnell nen Fill-In. Mit ein bisschen Übung und dem Tritt auf den richtigen Taktpunkt funktioniert das ganz ordentlich. Lange oder kurzer Fill-In.
Gesamtumfang der Grooves:
Eigentlich bietet der BeatBuddy eine Menge an unterschiedlichen Stilrichtungen. Doch in Summe hätte ich mir innerhalb der einzelnen Stile eine größere Range zur Intensität gewünscht. Oftmals sind alle Grooves zu kräftig und für ruhigere/dezentere Parts/Songs ist das zu wenig Auswahlmöglichkeit. Ich benutze das Teil vorrangig für die Begleitung bei Akustic-Covern (Pop, Rock, Alternative) und da sind nur eine Hand voll Grooves gut.
Die Fill-Ins sind in Regel viel zu kräftig und überladen. Etwas mehr Feinheiten fehlen. Das Intro-Fill-In kann ausgeschaltet werden und das ist gut. Das Outo Fill-In nicht: Und das nervt. Nicht in jedem Song möchte man mit einem "wuchtigen" Break raus.
Gut ist, dass man relativ schnell in einen 2. Part kommt (z.B. Chorus) kommt.
Der Sound: Er läuft über die PA und kann deswegen einigermaßen ordentlich eingestellt werden. Es gibt einige Grooves die klingen schön natürlich gespielt und andere hämmern wie aus der Dose.
Für diesen Preis hätte ich mir die Möglichkeit gewünscht, dass man per APP am PC Einstellungen vornehmen kann: Intensität, Varianten, einfache Programmierung.
In Summe: Für den Preis ist das etwas zu wenig und die Einsatzmöglichkeiten gerade im Kontext unserer Akustic-Band ist eingeschränkt. Nicht für alle Songs ist das was passendes bei. Vor allem nicht für die ruhigeren Sachen. Leider habe ich nichts vergleichbares gefunden, so dass ich das Teil behalte. Aber eigentlich zu teuer.
Zur Verarbeitung & Bedienung:
Der BeatBuddy ist sehr stabil gefertigt und für den Bodeneinsatz wirklich vernünftig konzipiert. Das ist auch auf die sehr einfache Bedienung zurück zu führen. Über den Drehwahlschalter können alle Grooves schnell gefunden und eingestellt werden. Durch einen Tritt hat man schnell nen Fill-In. Mit ein bisschen Übung und dem Tritt auf den richtigen Taktpunkt funktioniert das ganz ordentlich. Lange oder kurzer Fill-In.
Gesamtumfang der Grooves:
Eigentlich bietet der BeatBuddy eine Menge an unterschiedlichen Stilrichtungen. Doch in Summe hätte ich mir innerhalb der einzelnen Stile eine größere Range zur Intensität gewünscht. Oftmals sind alle Grooves zu kräftig und für ruhigere/dezentere Parts/Songs ist das zu wenig Auswahlmöglichkeit. Ich benutze das Teil vorrangig für die Begleitung bei Akustic-Covern (Pop, Rock, Alternative) und da sind nur eine Hand voll Grooves gut.
Die Fill-Ins sind in Regel viel zu kräftig und überladen. Etwas mehr Feinheiten fehlen. Das Intro-Fill-In kann ausgeschaltet werden und das ist gut. Das Outo Fill-In nicht: Und das nervt. Nicht in jedem Song möchte man mit einem "wuchtigen" Break raus.
Gut ist, dass man relativ schnell in einen 2. Part kommt (z.B. Chorus) kommt.
Der Sound: Er läuft über die PA und kann deswegen einigermaßen ordentlich eingestellt werden. Es gibt einige Grooves die klingen schön natürlich gespielt und andere hämmern wie aus der Dose.
Für diesen Preis hätte ich mir die Möglichkeit gewünscht, dass man per APP am PC Einstellungen vornehmen kann: Intensität, Varianten, einfache Programmierung.
In Summe: Für den Preis ist das etwas zu wenig und die Einsatzmöglichkeiten gerade im Kontext unserer Akustic-Band ist eingeschränkt. Nicht für alle Songs ist das was passendes bei. Vor allem nicht für die ruhigeren Sachen. Leider habe ich nichts vergleichbares gefunden, so dass ich das Teil behalte. Aber eigentlich zu teuer.
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JW
Der Drumcomputer für alle die einen Drumcomputer nicht bedienen können ...
Der kleine BeatBuddy Mini ist perfekt für Leute wie mich, die ihr Instrument spielen und nicht Computer programmieren wollen. Es gibt mehrere feste Drumpatterns für verschiedene gängige Genres und die sind in 1-bpm-Stufen im Tempo regelbar. Auf Wunsch spielt der BeatBuddy ein Intro und nach Belieben kann man taktgenau ein Fill einstreuen. Bei der Bedienung mit dem Fußtaster muss man wg. Doppelbelegung etwas aufpassen, gerade im Zusammenspiel mit einem Looper. Aber das lernt sich. Die Qualität ist hervorragend. So macht das Üben und Jammen viel mehr Spaß. Lieferung durch Thomann wieder mal schnell und zuverlässig - vielen Dank!
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M
Geht 👌
Ich finde ihn etwas überteuert.
Er ist aber wie andere schon geschrieben haben gut zu bedienen.
Zum komponieren finde ich ihn sehr brauchbar. Ich habe ihn an einen Fender Akustosonic angeschlossen und da klingt er wunderbar. Es fehlt natürlich die Dynamik eines echten Drummers..,das kann man von so einem ,,Eisernen Gustav“ aber auch nicht erwarten. Ich werde ihn vor den Looper schalten, da es sonst mit der Synchronisation nicht hinhaut.
Ich hatte vorher einen Mooer Mini strump?? Looper mit Drummer. Da fande ich die Bedienung nervig und man konnte diese oft nicht passenden Fills nicht abstellen.Auch konnte man das Tempo in Verbindung mit dem Looper nicht anpassen da es fest programmiert war. Deshalb habe ich mir jetzt dieses Teil bestellt. Wie gesagt..,eigentlich vom Gefühl so im Wert für 50 Euro.
Er ist aber wie andere schon geschrieben haben gut zu bedienen.
Zum komponieren finde ich ihn sehr brauchbar. Ich habe ihn an einen Fender Akustosonic angeschlossen und da klingt er wunderbar. Es fehlt natürlich die Dynamik eines echten Drummers..,das kann man von so einem ,,Eisernen Gustav“ aber auch nicht erwarten. Ich werde ihn vor den Looper schalten, da es sonst mit der Synchronisation nicht hinhaut.
Ich hatte vorher einen Mooer Mini strump?? Looper mit Drummer. Da fande ich die Bedienung nervig und man konnte diese oft nicht passenden Fills nicht abstellen.Auch konnte man das Tempo in Verbindung mit dem Looper nicht anpassen da es fest programmiert war. Deshalb habe ich mir jetzt dieses Teil bestellt. Wie gesagt..,eigentlich vom Gefühl so im Wert für 50 Euro.
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W
Rauscht stark
Das Gehäuse und die Knöpfe machen einen sehr soliden Eindruck. Die Bedienung ist gut. Die Songauswahl pro Genre ist aber eher klein. Das alleine macht dieses Pedal eigentlich schon etwas zu teuer. Hinzu kommt dann aber noch, dass dies ist mein erstes Pedal ist, das merklich Rauschen zum Signal hinzufügt. Ich habe das Teil im Effect Loop des Ampeg RB-112, wo es das Rauschen des Combos von knapp 40db auf 55db erhöht. Das ist zum leisen Üben zuhause viel zu laut. Um so laut zu rauschen muss der BeatBuddy nicht mal etwas abspielen, er muss nur angeschlossen sein. Also habe ich das Pedal nicht immer angeschlossen. Damit sind alle Vorteile, die ich mir von einem Drumcomputer in Pedal-Form versprochen habe, dahin. Ich würde das Ding nicht nochmal kaufen.
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LB
Gute Hilfe beim Songwriting
Habe mir den Mini 2 bestellt, da ich gerne diverse Rhythmen beim Songwriting ausprobieren möchte. Klappt sehr gut. Habe das Teil sogar für Musikvideos verwendet, da Drummer Corona bedingt nicht greifbar ... um sich inspirieren zu lassen und zum üben und rumspielen tolles Gerät. Intro, Fills, Refrain .. alles über Fußtaster simpel anzuwählen. Sounds klingen für mein Ohr gut.
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D
Stabil und zuverlässig
Zunächst zum Positiven: Schön einfach, schnell einzustellen, sehr intuitive Führung. Das ist mir besonders wichtig, weil ich es überhaupt nicht mag, mich lange mit solchen Dingen zu beschäftigen. Ich möchte schnell zu Resultat kommen. Verarbeitung ist absolut top und wertig. Auch das Design gefällt mir gut.
Was Drum Computer angeht, bin ich zum Üben nicht besonders anspruchsvoll. Die Sounds, die eingestellt werden können, sind sehr gut und klingen natürlich. Was aber nervig ist, sind die ganzen Fills, die hier reinkommen. Die wirken nicht natürlich eher hektisch.
Deshalb habe ich hier, obwohl die Bedingung intuitiv ist, einen Stern weniger gegeben, weil ich nicht genau wusste, wo ich diese Kritik in dem System unterbringe.
Auch das Ausmachen des Drum Computers ist gleichzeitig ein Drum Part, wo ich verstehen kann, wenn man es in einer Live-Situation einsetzen möchte, dass das Schlagzeug dann auch zu Ende spielt. Das ist für das Üben aber nicht notwendig. Das heißt, es sind immer ein paar Sekunden, wo man eben den letzten Part des Drums hört. Ich habe nicht gefunden, ob man das irgendwo einstellen kann. Jedenfalls nervt das schon etwas.
Die eingegebenen Sounds sind absolut valide, klingen auch tatsächlich nach echten Schlagzeugen. Deshalb habe ich das behalten und hoffe, dass ich insgeheim nicht höhere Ansprüche entwickle, um doch mehr einstellen zu wollen. :-)
Was Drum Computer angeht, bin ich zum Üben nicht besonders anspruchsvoll. Die Sounds, die eingestellt werden können, sind sehr gut und klingen natürlich. Was aber nervig ist, sind die ganzen Fills, die hier reinkommen. Die wirken nicht natürlich eher hektisch.
Deshalb habe ich hier, obwohl die Bedingung intuitiv ist, einen Stern weniger gegeben, weil ich nicht genau wusste, wo ich diese Kritik in dem System unterbringe.
Auch das Ausmachen des Drum Computers ist gleichzeitig ein Drum Part, wo ich verstehen kann, wenn man es in einer Live-Situation einsetzen möchte, dass das Schlagzeug dann auch zu Ende spielt. Das ist für das Üben aber nicht notwendig. Das heißt, es sind immer ein paar Sekunden, wo man eben den letzten Part des Drums hört. Ich habe nicht gefunden, ob man das irgendwo einstellen kann. Jedenfalls nervt das schon etwas.
Die eingegebenen Sounds sind absolut valide, klingen auch tatsächlich nach echten Schlagzeugen. Deshalb habe ich das behalten und hoffe, dass ich insgeheim nicht höhere Ansprüche entwickle, um doch mehr einstellen zu wollen. :-)
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A
Jam - Partner
Mit dem Beat Buddy hat man einen sofort einsatzbereiten und unermüdlichen Trainingspartner. Ich wollte ein Gerät mit einfacher Bedienung, ohne Firlefanz, nur sinnvollen Features, solider Verarbeitung und einem vernünftigen Sound.
Ich bin ich sehr zufrieden.
Was mir nicht gefällt sind die Intros.
Deshalb habe ich ein Lautstärke-Pedal dazwischen geschaltet.
Nach dem Intro höre ich mir leise die ersten zwei Takte an bevor ich alleine oder mit einem Mitmusiker dazuspiele. Mehr als 200 Euro wollte ich für einen Drumcomputer nicht ausgeben.
Für meine Zwecke habe ich mit dem "BeatBuddy Mini 2" die richtige Wahl getroffen.
Ich bin ich sehr zufrieden.
Was mir nicht gefällt sind die Intros.
Deshalb habe ich ein Lautstärke-Pedal dazwischen geschaltet.
Nach dem Intro höre ich mir leise die ersten zwei Takte an bevor ich alleine oder mit einem Mitmusiker dazuspiele. Mehr als 200 Euro wollte ich für einen Drumcomputer nicht ausgeben.
Für meine Zwecke habe ich mit dem "BeatBuddy Mini 2" die richtige Wahl getroffen.
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H
BeatBuddy Mini 2 - perfekt!
Ich habe dieses Drum-Effektgerät schon einige Zeit bei mir zuhause im Einsatz und bin ganz begeistert. Es ist keine Programmierung nötig und
man findet zu den meisten Songs auch das passende "Drum".
Dazu empfehle ich aber noch den "Beatbuddy Footswitch" -
die ganze Handhabung wird dann noch wesentlich einfacher.
Von mir - klare Kaufempfehlung!
man findet zu den meisten Songs auch das passende "Drum".
Dazu empfehle ich aber noch den "Beatbuddy Footswitch" -
die ganze Handhabung wird dann noch wesentlich einfacher.
Von mir - klare Kaufempfehlung!
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