S
Überraschend gut!
Ich habe die HI 10 eigentlich mehr oder weniger zum Spaß bestellt. Ein Kleinmembraner für 30¤? Ja nee, schönes Spielzeug. Und dann sogar noch eine Kunstledertasche im Lieferumfang...
Tatsächlich war ich dann aber doch überrascht, sie klingen deutlich besser als erwartet!
Hauptsächlich würde ich sie für Schlagzeug empfehlen, eher im Rockbereich. Sie klingen dort sehr rund und haben einen recht fülligen Sound. Klar, es sind nicht die am besten auflösenden Mikrofone überhaupt, aber gerade bei den günstigen Mikrofonen habe ich schon viel viel schlimmeres erlebt (kreischende Höhen, Rauschexzesse,..). Wenn man sie ein bisschen im Air-Band pusht, kann man sehr gut mit dem Signal arbeiten. Im Vergleich zu besseren Mikrofonen tragen sie ein bisschen "dick" auf, das kann allerdings je nach Musikrichtung dem Sound sogar zuträglich sein.
Ich habe sie mittlerweile tatsächlich recht regelmäßig im Liveeinsatz dabei - man hat ja doch ab und an Veranstaltungen, bei denen entweder das Geld für besseres Equipment nicht reicht, oder es einfach etwas schade ums Material wäre.
Für Aufnahmen würde ich auf etwas besseres zurückgreifen, aber selbst hier, für erste Versuche durchaus geeignet.
Der einzige Minuspunkt:
Die Klemmen sind wirklich sehr eng, es benötigt schon ein bisschen Gewalt und Vertrauen in die Kunststoffmischung, um die Mikrofone reinzuzwängen. Aber wenn sie einmal sitzen, lässt man die Klemmen einfach am Mikro und packt alles so in die mitgelieferte Tasche.
Fazit:
Für das Geld tatsächlich gut brauchbare Mikrofone, mit denen man definitiv arbeiten kann.
Tatsächlich war ich dann aber doch überrascht, sie klingen deutlich besser als erwartet!
Hauptsächlich würde ich sie für Schlagzeug empfehlen, eher im Rockbereich. Sie klingen dort sehr rund und haben einen recht fülligen Sound. Klar, es sind nicht die am besten auflösenden Mikrofone überhaupt, aber gerade bei den günstigen Mikrofonen habe ich schon viel viel schlimmeres erlebt (kreischende Höhen, Rauschexzesse,..). Wenn man sie ein bisschen im Air-Band pusht, kann man sehr gut mit dem Signal arbeiten. Im Vergleich zu besseren Mikrofonen tragen sie ein bisschen "dick" auf, das kann allerdings je nach Musikrichtung dem Sound sogar zuträglich sein.
Ich habe sie mittlerweile tatsächlich recht regelmäßig im Liveeinsatz dabei - man hat ja doch ab und an Veranstaltungen, bei denen entweder das Geld für besseres Equipment nicht reicht, oder es einfach etwas schade ums Material wäre.
Für Aufnahmen würde ich auf etwas besseres zurückgreifen, aber selbst hier, für erste Versuche durchaus geeignet.
Der einzige Minuspunkt:
Die Klemmen sind wirklich sehr eng, es benötigt schon ein bisschen Gewalt und Vertrauen in die Kunststoffmischung, um die Mikrofone reinzuzwängen. Aber wenn sie einmal sitzen, lässt man die Klemmen einfach am Mikro und packt alles so in die mitgelieferte Tasche.
Fazit:
Für das Geld tatsächlich gut brauchbare Mikrofone, mit denen man definitiv arbeiten kann.
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K
Excellentes Preis/Leistungsverhältnis
Da heutzutage die Versorgung eines Kondesator Mikros mit Phantomspeisung kein Problem mehr darstellt, setze ich gerne auch live Kondensator Mikros ein wegen des brillianteren Sounds im Vergleich zu einem dynamischen Mikro. Das kleine Superlux HI 10 gefällt mir u.a. wegen der handlichen Größe und der soliden Verarbeitung. Ich setze es eigentlich nicht für den Zweck ein, für den es wohl ursprünglich gedacht ist, sondern als Gesangsmikro bei Soloauftritten und nicht zu hoher Lautstärke. Dabei erziele ich gute Ergebnisse und habe einen transparenten Klang mit erstaunlich wenig Feedback Problemen. Ich bevorzuge das Mikro auch weil der Aufnahmebereich weiter ist als bei einem dynamischen und ich so meine Muha auf Gestell besser mit übertragen kann. Last but not least ist der Preis bei diesen Vorzügen nicht zu schlagen. Neben dem Superlux HI 10 benutze ich noch andere Superlux Mikros, die benfalls ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis bieten.
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M
Für den Preis JA!!!
Ich verwende das Mikro in meinem Studio und muss sagen für den Preis kann man das auf jeden Fall verwenden für schnelle Aufnahmen, etc...
günstig und funktioniert gut.
jedoch ist das Klangbild dem Preis entsprechend. (nicht zu viel erwarten) für Dummy Versionen oder schnelle Aufnahme Sehens ist es jedoch top,
günstig und funktioniert gut.
jedoch ist das Klangbild dem Preis entsprechend. (nicht zu viel erwarten) für Dummy Versionen oder schnelle Aufnahme Sehens ist es jedoch top,
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T
Guter Kauf
Zu Beginn muss man sagen, dass man bei einer Bewertung das Preisleistungsverhältniss nicht außer Acht lassen darf, um fair bleiben zu können. Hätte ich für dieses Mikrofon z.B. 100 € gezahlt, wäre ich härter in meiner Bewertung.
So, nun zu meiner Erfahrung: ich kaufte den Superlux HI 10 als 2. Mic für mein Home Studio um meine Westerngitarre aufzunehmen. Trocken gefällt mir der Sound des Mikrofons nicht ganz. Denn es macht trocken und dünn klingende Aufnahmen. Aber in Kombination mit meinem Großmembran (Superlux an Hals und Großmembran ans Steg gerichtet) kommt ein schönes Ergebnis.
Als 2. Mic kann ich es für diesen Preis vor allem absolut empfehlen.
So, nun zu meiner Erfahrung: ich kaufte den Superlux HI 10 als 2. Mic für mein Home Studio um meine Westerngitarre aufzunehmen. Trocken gefällt mir der Sound des Mikrofons nicht ganz. Denn es macht trocken und dünn klingende Aufnahmen. Aber in Kombination mit meinem Großmembran (Superlux an Hals und Großmembran ans Steg gerichtet) kommt ein schönes Ergebnis.
Als 2. Mic kann ich es für diesen Preis vor allem absolut empfehlen.
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J
Superlux Hi10
Ich benutze es als Amateur in einer Folkmusikgruppe als Gesangsmikrofon auf einem Stativ mit einem Behringer UM2 Audiointerface für online-Proben über Jamulus und finde es dafür top !
Das Rauschen ist erträglich und der Ausgangspegel ausreichend.
Dabei ist das Mikrofon sehr klein und gut zu verstauen, aber nicht zu leicht.
Das Einzige, was ein bisschen nervt, ist der Windschutz, der nur leicht aufgesteckt ist und manchmal beim Rangieren herunterfällt.
Das Rauschen ist erträglich und der Ausgangspegel ausreichend.
Dabei ist das Mikrofon sehr klein und gut zu verstauen, aber nicht zu leicht.
Das Einzige, was ein bisschen nervt, ist der Windschutz, der nur leicht aufgesteckt ist und manchmal beim Rangieren herunterfällt.
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M
Speziell aber cool.
Das kleine Ding ist ja explizit als HiHat Mikrofon angelegt, und genau dafür funktioniert es in der Studioanwendung sehr gut. Vom Sound her ist es hell und klar, man könnte auch sagen, im guten Sinne: dünn. Viele Ingenieure verzichten ja darauf die HiHat einzeln abzunehmen und lassen das über die Overheads abbilden. Ich bin aber ein großer HiHat Fan und widme mich diesem Teil der Drums gerne etwas aufwendiger. Hierbei kommt das Superlux immer gemeinsam mit einem SM 57 zum Einsatz. Entweder mit einer dafür speziellen Doppelklammer, man kann die beiden aber auch einfach mit Gummibändern verbinden. Hierbei unbedingt darauf achten, dass die beiden Membranen der Mikrofone auf gleicher Höhe ausgerichtet sind um Phasenprobleme zu vermeiden. Man kann die beiden Signale dann wunderbar ineinander blenden: Das typische “Tschok” des SM57 zusammen mit dem “Tzziss” des Superlux. Damit lässt sich die HiHat wirklich toll im Mix darstellen. Interessant, das ein so preiswertes Mikrofon (in dieser Konstellation) einen so tollen Job macht. Ich will es nicht mehr missen und für 30€ rate ich jedem, dass mal auszuprobieren.
Man muss aber wissen, dass es für andere Einsatzgebiete nicht unbedingt taugt. Es ist wirklich ein Spezialist für HiHat, nicht für mehr.
Man muss aber wissen, dass es für andere Einsatzgebiete nicht unbedingt taugt. Es ist wirklich ein Spezialist für HiHat, nicht für mehr.
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M
Genau richtig
Habe erst kürzlich mal in Eigenregie versucht ein paar Aufnahmen meiner Band zu machen. Dazu verwendete ich einen Multitracker und benötigte dazu natürlich auch ein paar Mikros. Da die Trommeln sowieso über einen Trigger abgenommen wurden, konzentrierte ich mich für das Drumrecoding nur mal auf die Overheads und eben auf ein Mikro, dass mir die Hi-Hat gut ins Bild rückt. Als Anfänger in diesem Recording-Bereich entscheid ich mich halt mal für eine billigere Variante und war mit diesem Teil mehr als zufrieden. Der Sound der Hi-Hat wurde brilliant wiedergegeben und ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass es mit einem viel teureren Mikro viel besser gewoden wäre. Weiters hat es durch ein optimale Positionierung den "Natursound" des Drumkits nur minimal aufgenommen.
+ solide Verarbeitung
+ cooles/edles Design
+ kompakt
+ für Hi-Hat wirklich optimal
+ aber auch für Abnahme der Gitarre über Speaker ok
- passt nicht wrklich in Standardklemmen (etwas zu dick)
Fazit: Preis/Leistung stimmt hier definitiv!
+ solide Verarbeitung
+ cooles/edles Design
+ kompakt
+ für Hi-Hat wirklich optimal
+ aber auch für Abnahme der Gitarre über Speaker ok
- passt nicht wrklich in Standardklemmen (etwas zu dick)
Fazit: Preis/Leistung stimmt hier definitiv!
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Da
Durchschnittliches Mikro zum Top Preis
Ich brauchte ein Kondensator-Mic zur Abnahme von Instrumenten: Cajon, Akkustikgitarre, usw. Dieses würde nicht oft zum Einsatz kommen, darum soll es auch nicht teuer sein.
Bei Akkustikgitarren klingt das Mikrofon direkt gut, auch ohne viel Schrauben am EQ. Bei Instrumenten mit mehr Bassanteil muss mittels EQ nachgeholfen werden.
Rauschen ist für Live-Anwendungen kein Thema - da kann es bedenkenlos eingesetzt werden.
Tipps, wie man mit der zu engen Stativklemme umgeht gibt es zur genüge. Ich habe sie für 2 Minuten bei 180 °C in den Backofen gelegt... dann passte das Mikro rein, seither ist die Klemme am Mikro und sie bleibt auch dran.
Ich würde das Mikro nochmals kaufen.
Bei Akkustikgitarren klingt das Mikrofon direkt gut, auch ohne viel Schrauben am EQ. Bei Instrumenten mit mehr Bassanteil muss mittels EQ nachgeholfen werden.
Rauschen ist für Live-Anwendungen kein Thema - da kann es bedenkenlos eingesetzt werden.
Tipps, wie man mit der zu engen Stativklemme umgeht gibt es zur genüge. Ich habe sie für 2 Minuten bei 180 °C in den Backofen gelegt... dann passte das Mikro rein, seither ist die Klemme am Mikro und sie bleibt auch dran.
Ich würde das Mikro nochmals kaufen.
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A
Man staunt
Ja, meine Mitmusiker haben ganz schön gestaunt ob dem Sound, den diese günstigen und kleinen Kondensatormiks liefern. In der Zwischenzeit nehmen wir das Drumkit noch mit einem Bassdrummic und 2 HI 10 ab, das eine über der Snare-Drum, das andere zwischen Floortom und Becken. Für einen Pubgig ist das völlig ausreichend, man muss sich mit nur 3 Mics auch nicht mit Phasenproblemen herumschlagen, ein klarer Drumsound ist so garantiert. Und plötzlich reichen auch die Kanäle auf dem sonst zu kleinen Mixer.
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A
Besser als erwartet!!!
Vorab, großes Blasmusikorchester live, 9 Oktava MK 012 und 4 HI10.
Ich hätte nie gedacht, dass so ein preiswertes Mikrofon dennoch gut klingen kann. Kommt zwar definitiv nicht an einen "Russen" ran, aber ich war überascht, dass man uneingeschränkt damit arbeiten kann. Trotz dass es auf Höhe der Frontbeschallung den Ton von Klarinetten und einer Oboe abnahm, gab es keine Rückkopplungen. Klang müsste man erst einmal im Studio vergleichen (dafür war Live keine Zeit) aber für Liveveranstaltungen auf jeden Fall für kleines Budget empfehlenswert!
Zum Mikrofonklemmenthema... Was ist so schwer daran das Mikrofon in die Halterung zu schieben und wieder rauszuziehen? Zugegeben, es geht schwer, ist aber nicht "unmöglich" und Backofen etc. hab ich auch nicht gebraucht. Dafür kann es wenigstens nicht verrutschen ;)
Würde es auf jeden Fall wieder kaufen, wenn das Budget zu knapp für ein Oktava ist. Jetzt werd ich erstmal den Großmembraner von Superlux ausprobieren...
Ich hätte nie gedacht, dass so ein preiswertes Mikrofon dennoch gut klingen kann. Kommt zwar definitiv nicht an einen "Russen" ran, aber ich war überascht, dass man uneingeschränkt damit arbeiten kann. Trotz dass es auf Höhe der Frontbeschallung den Ton von Klarinetten und einer Oboe abnahm, gab es keine Rückkopplungen. Klang müsste man erst einmal im Studio vergleichen (dafür war Live keine Zeit) aber für Liveveranstaltungen auf jeden Fall für kleines Budget empfehlenswert!
Zum Mikrofonklemmenthema... Was ist so schwer daran das Mikrofon in die Halterung zu schieben und wieder rauszuziehen? Zugegeben, es geht schwer, ist aber nicht "unmöglich" und Backofen etc. hab ich auch nicht gebraucht. Dafür kann es wenigstens nicht verrutschen ;)
Würde es auf jeden Fall wieder kaufen, wenn das Budget zu knapp für ein Oktava ist. Jetzt werd ich erstmal den Großmembraner von Superlux ausprobieren...
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