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Meine erste Taylor
Ich kam, um eine Gibson J -45 zu kaufen als Kontrast zu meiner Martin HD 28. Ich suchte eine Gitarre mit tollem Sound und Volumen, aber ohne sich vor drängelnden Höhen und Bässen - eine Gitarre, die toll zum Singen begleitet. Die Gibson waren zu dicht an meiner Martin und ich war schon enttäuscht.
Dann spielte ich eine Taylor 517 und als zweites diese Taylor 510SE Trey Hensley Sonderedition.
Ich liebte sofort den Sound und die Spielbarkeit. Die Verarbeitung (tolle Mechanik) ist herausragend das finnisch und der Farbton der Decke sehen super aus, aber vor allem hat die 510 als Dreadnaught Volumen und Wärme, spielt sich extrem leicht und drängt sich eben nicht in den Höhen und Tiefen auf, sondern lässt Platz für die Stimme.
Ich spiele sie jetzt seit 14 Tagen hoch und runter und bin noch immer nicht müde, sie in die Hand zu nehmen. Sie ist die perfekte Ergänzung zu meiner Martin HD 28 und genau das, was ich gesucht habe.
Dann spielte ich eine Taylor 517 und als zweites diese Taylor 510SE Trey Hensley Sonderedition.
Ich liebte sofort den Sound und die Spielbarkeit. Die Verarbeitung (tolle Mechanik) ist herausragend das finnisch und der Farbton der Decke sehen super aus, aber vor allem hat die 510 als Dreadnaught Volumen und Wärme, spielt sich extrem leicht und drängt sich eben nicht in den Höhen und Tiefen auf, sondern lässt Platz für die Stimme.
Ich spiele sie jetzt seit 14 Tagen hoch und runter und bin noch immer nicht müde, sie in die Hand zu nehmen. Sie ist die perfekte Ergänzung zu meiner Martin HD 28 und genau das, was ich gesucht habe.
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