D
Endlich mal farblich sortierte Verkabelung des Amps
Bisher hatte ich mein Effektboard mit einzelnen Kabeln verdrahtet. Einmal die FX-Loop und dann noch das direkte Gitarrensignal über das Stimmgerät und den Wah-Wah in den Amp.
Das Einzelkabelgefummle war ich dann irgendwann leid. Die einzeln durch Farbringe gekennzeichneten Kabel lassen sich auf die gewünschte Länge voneinander trennen. Man legt ein Verkabelungs-Schema fest kann die Verbindungspunkte durch entsprechende Farbaufkleber kennzeichnen und schon ist die Fehleranfälligkeit der Verkabelung deutlich verringert. Verlegen muss ich bei den Gigs jetzt nur noch ein Kabeln.
Sehr schön, ich bin froh, das ich das so lösen konnte.
Das Einzelkabelgefummle war ich dann irgendwann leid. Die einzeln durch Farbringe gekennzeichneten Kabel lassen sich auf die gewünschte Länge voneinander trennen. Man legt ein Verkabelungs-Schema fest kann die Verbindungspunkte durch entsprechende Farbaufkleber kennzeichnen und schon ist die Fehleranfälligkeit der Verkabelung deutlich verringert. Verlegen muss ich bei den Gigs jetzt nur noch ein Kabeln.
Sehr schön, ich bin froh, das ich das so lösen konnte.
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d
Tut was es soll!
Ein Kabel, das an günstigem Charme nicht geizt. Man könnte fast meinen, hier wird nur das billigste vom billigsten verbaut. Dann aber die Überraschung: Es klingt entgegen vieler Audiophiler Kreativdenker einfach genauso wie jedes andere Kabel und ist bisher auch nicht kaputt gegangen. Jeder der also eine 2x 4-er Peitsche braucht schnappt hier zu!
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Nicht die allerhöchste Qualität, aber hilfreich
Ich habe manchmal die Notwendigkeit, zwei Stereoquellen ans Mischpult anzuschließen, das Hantieren mit vier einzelnen Kabeln ist für mich sehr unpraktisch. Genau an dieser Stelle hilft ein Vierfachkabel, die notwendige Verbindung herzustellen. Ebenso vermeidet es die sonst üblichen Verwirrungen oder die sonst übliche Beschriftung mit Nummern oder ähnlichem und es ist auch ordentlicher, als aus vier einzelnen Kabeln einen Zopf zu drehen, der eigentlich auch nicht gerade praktisch ist. Jedenfalls habe ich an diesem vierfach Kabel Gefallen gefunden, es ist auch ein gutes Kabel, wenn der Keyboarder, der ein Twinset spielt, mit zwei Stereo Signalen in DI Boxen möchte.
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H
Preis-Leistung ist okay - Langlebigkeit zweifelhaft
Das Kabel macht jetzt nicht den Anschein, als würde es eine Worldtour von Metallica problemlos überstehen, aber ich bin ja nicht Kirk Hammet und nach Japan möchte ich nur zum Urlaub machen.
Ich habe das Multicore zum Triggern der Ampkanäle vom FCB1010. Es übernimmt also keine qualitativen Aufgaben.
Wenn es kaputt geht, bleiben mir im Leitungsstrang noch Reserven. Sind die aufgebraucht, wird das Multicore ersetzt und zu Hause mit neuen Steckern repariert.
Beweisen braucht es sich bei dem Preis nicht. Wenn's hält umso besser.
Ich habe das Multicore zum Triggern der Ampkanäle vom FCB1010. Es übernimmt also keine qualitativen Aufgaben.
Wenn es kaputt geht, bleiben mir im Leitungsstrang noch Reserven. Sind die aufgebraucht, wird das Multicore ersetzt und zu Hause mit neuen Steckern repariert.
Beweisen braucht es sich bei dem Preis nicht. Wenn's hält umso besser.
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P
Leider kein praktikabler Eindruck
Habe mir dieses Kabel für die Strecke zwischen Amp, Funkstrecke und Pedalboard gekauft.
Mit den Steckern bin ich eigentlich recht zufrieden, für den Preis wirklich gut.
Man muss sich bei diesem Kabel im Klaren sein, dass es einfach vier nebeneinander verlaufende, an der Isolierung miteinander verschmolzene Kabel sind. Damit hat man ein ca. 3 cm breites Band statt einem dicken Kabel - und das lässt sich nicht gerne um Ecken verlegen, ohne sich aufzustellen.
Außerdem gibt es keine Begrenzung des Spielraumes am Kabelende - hier zieht man die Naht einfach so weit auf, wie man es eben braucht. Klingt erstmal ok, bis man sich an die 2000er-Kopfhöhrer erinnert, bei denen die zwei Kabel genauso verschweißt waren und die nach zwei Einsätzen lose nebeneinander hingen.
Mit den Steckern bin ich eigentlich recht zufrieden, für den Preis wirklich gut.
Man muss sich bei diesem Kabel im Klaren sein, dass es einfach vier nebeneinander verlaufende, an der Isolierung miteinander verschmolzene Kabel sind. Damit hat man ein ca. 3 cm breites Band statt einem dicken Kabel - und das lässt sich nicht gerne um Ecken verlegen, ohne sich aufzustellen.
Außerdem gibt es keine Begrenzung des Spielraumes am Kabelende - hier zieht man die Naht einfach so weit auf, wie man es eben braucht. Klingt erstmal ok, bis man sich an die 2000er-Kopfhöhrer erinnert, bei denen die zwei Kabel genauso verschweißt waren und die nach zwei Einsätzen lose nebeneinander hingen.
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GM
Stirnrunzeln ist angesagt
Zunächst einmal kann ich feststellen: dieses Kabel tut, was es soll und funktionieren tut es auch. Ebenfalls sieht es nicht so aus, als würde es bei Benutzung gleich kaputt gehen.
Das Einsatzgebiet: ich verwende es zwischen Pedalboard und Amp, die mittels "Vier-Kabel-Methode" verbunden sind. Also streng genommen sind es drei, denn das vierte Kabel ist ja das zwischen Gitarre und Pedalboard und live ist es meist kein Kabel, sondern ein Sender. Aber das nur nebenbei. "Vier-Kabel-Methode" ist halt der etablierte Begriff dafür.
Jedenfalls fand ich die Idee praktisch, ein all-in-one Kabel zu haben, mit dem ich diese dreifache Streckenführung schnell verlegen kann. Das ist leichter zu handhaben, als mit drei separaten Kabeln, so wie ich das bisher gemacht habe.
Besonders hervorzuheben ist dabei die farbliche Kennzeichnung der Stecker, die das korrekte Verkabeln erheblich erleichtern soll. D.h. nehme ich z.B. den weißen Stecker am einen Ende, nehme ich passend dazu den weißen Stecker am anderen Ende, weil das das Ende derselben Leitung ist. Richtig?
Nein, das wäre zu einfach gedacht, womit wir nun die Gründe meiner tendenziell schlechten Bewertung beleuchten. Das weiße Ende auf der einen Seite ist mit dem blauen auf der anderen Seite verbunden. Das soll mich vermutlich stets an meine Verwurzelung mit Freistaat Bayern erinnern. Von der anderen Seite aus betrachtet ist der weiße Stecker aber nicht mit dem blauen der hiesigen Seite verbunden, sondern wieder mit einer anderen Farbe (mit welcher, weiß ich nicht mehr - ich habe das Kabel gerade nicht hier). Das macht die Sache etwas kompliziert, aber ich werde noch versuchen, den Algorithmus hinter der Farbkodierung zu ergründen. Vielleicht habe ich einfach nur irgendetwas nicht ganz verstanden.
Wenn es aber schnell schnell gehen muss (was beim Bühneneinsatz häufig der Fall ist), wäre so eine primitive Zuordnung wie "weiß auf weiß", "blau auf blau" vermutlich die bessere Lösung.
Ich werde mir die Kabelenden selbst irgendwie markieren, um den Nutzwert dieses Produkts für mich zu steigern. Und ich hätte zu gern gesehen, wie der Arbeiter, der die Farbbändchen auf die Stecker geklebt hat, an seinem ersten Arbeitstag eingewiesen wurde, während man dabei vergaß, ihm zu erklären, welchem Zweck die Farbkodierung eigentlich dient. Sollte dem so sein, hat er seine Arbeitsanweisung korrekt ausgeführt.
Das Einsatzgebiet: ich verwende es zwischen Pedalboard und Amp, die mittels "Vier-Kabel-Methode" verbunden sind. Also streng genommen sind es drei, denn das vierte Kabel ist ja das zwischen Gitarre und Pedalboard und live ist es meist kein Kabel, sondern ein Sender. Aber das nur nebenbei. "Vier-Kabel-Methode" ist halt der etablierte Begriff dafür.
Jedenfalls fand ich die Idee praktisch, ein all-in-one Kabel zu haben, mit dem ich diese dreifache Streckenführung schnell verlegen kann. Das ist leichter zu handhaben, als mit drei separaten Kabeln, so wie ich das bisher gemacht habe.
Besonders hervorzuheben ist dabei die farbliche Kennzeichnung der Stecker, die das korrekte Verkabeln erheblich erleichtern soll. D.h. nehme ich z.B. den weißen Stecker am einen Ende, nehme ich passend dazu den weißen Stecker am anderen Ende, weil das das Ende derselben Leitung ist. Richtig?
Nein, das wäre zu einfach gedacht, womit wir nun die Gründe meiner tendenziell schlechten Bewertung beleuchten. Das weiße Ende auf der einen Seite ist mit dem blauen auf der anderen Seite verbunden. Das soll mich vermutlich stets an meine Verwurzelung mit Freistaat Bayern erinnern. Von der anderen Seite aus betrachtet ist der weiße Stecker aber nicht mit dem blauen der hiesigen Seite verbunden, sondern wieder mit einer anderen Farbe (mit welcher, weiß ich nicht mehr - ich habe das Kabel gerade nicht hier). Das macht die Sache etwas kompliziert, aber ich werde noch versuchen, den Algorithmus hinter der Farbkodierung zu ergründen. Vielleicht habe ich einfach nur irgendetwas nicht ganz verstanden.
Wenn es aber schnell schnell gehen muss (was beim Bühneneinsatz häufig der Fall ist), wäre so eine primitive Zuordnung wie "weiß auf weiß", "blau auf blau" vermutlich die bessere Lösung.
Ich werde mir die Kabelenden selbst irgendwie markieren, um den Nutzwert dieses Produkts für mich zu steigern. Und ich hätte zu gern gesehen, wie der Arbeiter, der die Farbbändchen auf die Stecker geklebt hat, an seinem ersten Arbeitstag eingewiesen wurde, während man dabei vergaß, ihm zu erklären, welchem Zweck die Farbkodierung eigentlich dient. Sollte dem so sein, hat er seine Arbeitsanweisung korrekt ausgeführt.
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M
Sensazionelle langanhaltende Freude =)
Welcher Gitarrist, der ein Board betreibt kennt das nicht?
Ein Kabel zum Amp, zwei Kabel für das Einschleifen in den Effektloop und dann auch noch ein Schalter zum Schalten der einzelnen Kanäle am Amp.
Das ist ne Menge Kabel. Meine Alte Lösung bestand aus einzelnen 6 Meter Kabeln.
Jetzt nutze ich schon seit gut über 2 Jahren das "the sssnake MPP4060" und bin sehr zufrieden.
Anfangs war ich sehr skeptisch, da die Klinkenstecker eher wie Einmalklinken aussehen und die einzelnen Kabel viel dünner sind, als es bei einem normal isolierten Gitarrenkabel der Fall ist.
Aber dies hat sich schnell entkräftet. Der Klang wird durch die Kabel nicht negativ beeinflusst. Sie lassen sich super im platzsparend im Effektcase mitverstauen und das Gewicht ist auch deutlich geringer.
Für den Fall, das sich doch einmal ein Kabelbruch oder ähnliches ereignet habe ich meist noch ein zweites parat. Sicher ist sicher! Aber dies ist bisher noch nicht zum Einsatz gekommen.
Der einzige "Nachteil" sind bei diesem Produkt tatsächlich die Klinkenstecker.
Wenn man tatsächlich mal nen Kabelbruch hat, ist da nichts mit aufschrauben und schnell wieder anlöten.
Wer damit aber leben kann, bekommt für den Preis ein wirklich leichtes, platzsparendes und funktionales Multicore =).
Ein Kabel zum Amp, zwei Kabel für das Einschleifen in den Effektloop und dann auch noch ein Schalter zum Schalten der einzelnen Kanäle am Amp.
Das ist ne Menge Kabel. Meine Alte Lösung bestand aus einzelnen 6 Meter Kabeln.
Jetzt nutze ich schon seit gut über 2 Jahren das "the sssnake MPP4060" und bin sehr zufrieden.
Anfangs war ich sehr skeptisch, da die Klinkenstecker eher wie Einmalklinken aussehen und die einzelnen Kabel viel dünner sind, als es bei einem normal isolierten Gitarrenkabel der Fall ist.
Aber dies hat sich schnell entkräftet. Der Klang wird durch die Kabel nicht negativ beeinflusst. Sie lassen sich super im platzsparend im Effektcase mitverstauen und das Gewicht ist auch deutlich geringer.
Für den Fall, das sich doch einmal ein Kabelbruch oder ähnliches ereignet habe ich meist noch ein zweites parat. Sicher ist sicher! Aber dies ist bisher noch nicht zum Einsatz gekommen.
Der einzige "Nachteil" sind bei diesem Produkt tatsächlich die Klinkenstecker.
Wenn man tatsächlich mal nen Kabelbruch hat, ist da nichts mit aufschrauben und schnell wieder anlöten.
Wer damit aber leben kann, bekommt für den Preis ein wirklich leichtes, platzsparendes und funktionales Multicore =).
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E
Tolle Kabel für kleines Geld
Wer an seinem Interface, oder auch live ein gutes und günstiges kabel braucht sollte hier nicht wegschauen.
Mein komplettes Studio ist damit verkabelt und ich habe keinerlei Störgeräusche (Rauschen usw.)
Klare Kaufempfehlung
Mein komplettes Studio ist damit verkabelt und ich habe keinerlei Störgeräusche (Rauschen usw.)
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T
THE SSSNAKE MPP4060 -Super Kabel !!!
Dieses Mini Multicore The SSSNake MPP 4060 ist eine einfache und geniale Sache. Es ist bereits schon mein zweites Mini Multicore und findet bei mir rege Verwendung. Das Kabel findet vor allem bei mir Verwendung zur Verbindung zwischen meinem Floorboard und meinem Gitarrenamp (Send-Return-Effekt Loop).
Sowie um meine Guitar Wireless Anlage zu verkabeln und ein Effektgerät, was ich direkt vor dem Input in mein Amp anschließe. Früher brauchte ich dafür immer eine Menge Klinke-Klinke Instrumentenkabel und der Kabelsalat war vorprogrammiert. Heute geht der Aufbau um ein vielfaches schneller, da ich ja nur noch ein Kabel „one for all“ benötige. Diese Zeitersparnis macht sich vor allem auf der Bühne bezahlt, auch sieht es auf der Bühne gleich viel aufgeräumter aus – ich sage im Punkto Sicherheit: Stolperfallen!!!!
Ein weiterer Vorteil ist die farbliche Markierung der Kabel, da man sonst irrsinnig viel Zeit brauchte um zu schauen, wo nun welcher Stecker sich richtig oder falsch in welcher Buchse befindet – Ehrlich gesagt ganz schön nervig –oder!!!
Zum Thema Haltbarkeit kann ich nur sagen, dass mein erstes Mini Multicore(ca.24 Monate alt) immer noch einwandfrei funktioniert, obwohl es von mir extrem beansprucht wird. Dass ein Kabel nicht ewig hält, sollte doch allen klar sein!! Aber dafür, dass das Kabel sehr dünnadrig ist und über keinen Trittschutz verfügt, ist die Lebensdauer wirklich erstaunlich.
Ich kann Euch das SSSnake Kabel wirklich wärmstens empfehlen, gerade wenn ihr nicht gerne eure Sachen verkabeln mögt, ihr viel Equipment (Effekte, Amps, etc.) zum Verkabeln habt und es schnell gehen soll!!!
Sowie um meine Guitar Wireless Anlage zu verkabeln und ein Effektgerät, was ich direkt vor dem Input in mein Amp anschließe. Früher brauchte ich dafür immer eine Menge Klinke-Klinke Instrumentenkabel und der Kabelsalat war vorprogrammiert. Heute geht der Aufbau um ein vielfaches schneller, da ich ja nur noch ein Kabel „one for all“ benötige. Diese Zeitersparnis macht sich vor allem auf der Bühne bezahlt, auch sieht es auf der Bühne gleich viel aufgeräumter aus – ich sage im Punkto Sicherheit: Stolperfallen!!!!
Ein weiterer Vorteil ist die farbliche Markierung der Kabel, da man sonst irrsinnig viel Zeit brauchte um zu schauen, wo nun welcher Stecker sich richtig oder falsch in welcher Buchse befindet – Ehrlich gesagt ganz schön nervig –oder!!!
Zum Thema Haltbarkeit kann ich nur sagen, dass mein erstes Mini Multicore(ca.24 Monate alt) immer noch einwandfrei funktioniert, obwohl es von mir extrem beansprucht wird. Dass ein Kabel nicht ewig hält, sollte doch allen klar sein!! Aber dafür, dass das Kabel sehr dünnadrig ist und über keinen Trittschutz verfügt, ist die Lebensdauer wirklich erstaunlich.
Ich kann Euch das SSSnake Kabel wirklich wärmstens empfehlen, gerade wenn ihr nicht gerne eure Sachen verkabeln mögt, ihr viel Equipment (Effekte, Amps, etc.) zum Verkabeln habt und es schnell gehen soll!!!
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J
Macht was es soll
Die Kabel tun was sie tun sollen, allerdings haben sich bei mir nach einiger Zeit die Farbigen Ringe gelöst, was die Zuordnung der Stecker mittlerweile erschwert.
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