B
Signal klingt ohne besser
Hab den Fethead Phantom an einem Lawo Preamp mit Electrovoice RE20 betrieben, klingt gepresst und komprimiert. Ohne Fethead war der Klang deutlich natürlicher, der Gain vor Feedback war ohne Fethead ebenfalls deutlich besser, würde davon abraten.
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r
Wertet billiges Audiointerface hörbar auf
Ich benutze es an einem Steinberg UR22. Die Preamps des Steinberg stossen bei Mikrofonen mit schwachem Output an ihre Grenzen.
Der FetHead bringt einen detaillierteren Klang und weniger Rauschen. Ich verwende die Phantom-Version auch ohne Probleme mit dynamischen Mikros.
Durch den Head plus Stecker des Kabels ergibt sich ein langer Hebel. Also Vorsicht beim Handling.
Der FetHead bringt einen detaillierteren Klang und weniger Rauschen. Ich verwende die Phantom-Version auch ohne Probleme mit dynamischen Mikros.
Durch den Head plus Stecker des Kabels ergibt sich ein langer Hebel. Also Vorsicht beim Handling.
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a
Mehr dB - Klang für mich klasse
Ich wollte die hier verwendeten Mic Preamps entlasten in der Hoffnung den Klang zu verbessern. FetHead Phantom direkt in das BCM104 gesteckt - und gefreut. Gain am Mic Preamp reduziert und für mich klingt das Ergebnis besser. Die Signalverstärkung des FetHead Phantom von ca. +18dB erlaubt weniger Gain am Mic Preamp bei gleichem Zielpegel und ich höre mit meinen zugegeben alten Ohren keine Klangfärbung. Ich finde es klingt an dem ein oder anderen Mic Preamp hier mehr oder weniger entspannter. Und wo ich vorher bei relativ viel benötigtem Gain etwas Rauschen des so geforderten Mic Preamp gehört hatte ist jetzt - Stille. Zumindest ist für mich kein Rauschen mehr zu hören bei den hier verwendeten Kombinationen.
Darüber hinaus finde ich die Verarbeitung top, Stecker und Buchse passen sehr gut, Design fügt sich zurückhaltend ein und ich mag diese kleine Röhre als Verpackung - clever. Dann noch das kleine Stofftäschchen inside - für mich hat Triton Audio mit diesem Produkt alles richtig gemacht.
Fazit: ich bin so zufrieden, ich habe kurzerhand ein zweites FetHead Phantom bestellt und hier im Gebrauch.
Darüber hinaus finde ich die Verarbeitung top, Stecker und Buchse passen sehr gut, Design fügt sich zurückhaltend ein und ich mag diese kleine Röhre als Verpackung - clever. Dann noch das kleine Stofftäschchen inside - für mich hat Triton Audio mit diesem Produkt alles richtig gemacht.
Fazit: ich bin so zufrieden, ich habe kurzerhand ein zweites FetHead Phantom bestellt und hier im Gebrauch.
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F
Kleiner Wunderknabe
Der Verstärker lief bereits mit einem günstigen Kondensator-Mikrofon und steckt jetzt an einem dynamischen Mikrofon der Einstiegsklasse. Auf der anderen Seite war sowohl ein Einsteiger-Interface der günstigsten Sorte als auch ein gutes Interface fürs Heimstudio zu finden.
Beide Interfaces profitieren von dem kleinen Verstärker, der integrierte Verstärker wird entlastet und das einst laute Rauschen des schlechteren Interfaces ist Geschichte.
Ein Rauschen durch den Verstärker kann ich nicht wahrnehmen.
Mir gefällt auch die etwas unübliche Verpackung in einer Röhre und Stoffbeutel, die Verarbeitung ist top und der Preis überzeugt im Vergleich zu z.B. dem Cloudlifter CL-1.
Beide Interfaces profitieren von dem kleinen Verstärker, der integrierte Verstärker wird entlastet und das einst laute Rauschen des schlechteren Interfaces ist Geschichte.
Ein Rauschen durch den Verstärker kann ich nicht wahrnehmen.
Mir gefällt auch die etwas unübliche Verpackung in einer Röhre und Stoffbeutel, die Verarbeitung ist top und der Preis überzeugt im Vergleich zu z.B. dem Cloudlifter CL-1.
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e
Sehr guter tragbarer Vorverstärker
Ich habe dieses Gerät vor einer Weile gekauft, um es mit Mikrofonen mit weniger als großem Eigenrauschen zu verwenden, damit ich meinen Interface-Vorverstärker nicht zu stark aufdrehen muss, was zu zusätzlichem Rauschen führen würde.
Es gibt dem Mikrofon 18 dB saubere Verstärkung. Beim Verstärken eines Mikrofons gibt es kein wahrnehmbares Eigenrauschen, das von ihm ausgeht.
Es ist wirklich einfach zu bedienen, einfach an die XLR-Buchse des Mikrofons anschließen, das XLR-Kabel einstecken und die Phantomspeisung einschalten. Dadurch wird das Signal stark verstärkt.
Es gibt dem Mikrofon 18 dB saubere Verstärkung. Beim Verstärken eines Mikrofons gibt es kein wahrnehmbares Eigenrauschen, das von ihm ausgeht.
Es ist wirklich einfach zu bedienen, einfach an die XLR-Buchse des Mikrofons anschließen, das XLR-Kabel einstecken und die Phantomspeisung einschalten. Dadurch wird das Signal stark verstärkt.
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f
Jederzeit wieder, aber....
Seit 2019 nutze ich für field recordings "tritonaudio fethead phantom" in Kombination mit Mikrofonen von LOM, FEL Communications, Immersive Soundscapes, Sennheiser und AKG. Ein aktuelles Set erforderte zwei weitere Vorverstärker. Beide von thomann unproblematisch geliefert war ein Vorverstärker nicht nutzbar. Die Einspeisung 48V wurde nicht weitergeleitet. Die Reklamation lief perfekt, DANKE an die Mitarbeiter von thomann.
Sehe ich die letzten Jahre mit "tritonaudio" und dem "tritonaudio fethead phantom", aktuell acht (bzw. neu zehn) Vorverstärker im Einsatz ist das Produkt eine Investition wert. Ich sehe aber ein "leider", von acht genutzten mußten drei von einem Tontechniker instandgesetzt werden- kalte Lötstelle oder "ground" hat Kontakt zu "plus". Mistakes die im Laufe der Nutzung auftraten.
Ich werde es wieder kaufen mit dem Wissen es kann ein Fehler auftreten.
Kabelverbindungen sind alle Neutronik, Geräte sind Zoom F4/ F8, Sound Devive MixPre III/ VIII.
Sehe ich die letzten Jahre mit "tritonaudio" und dem "tritonaudio fethead phantom", aktuell acht (bzw. neu zehn) Vorverstärker im Einsatz ist das Produkt eine Investition wert. Ich sehe aber ein "leider", von acht genutzten mußten drei von einem Tontechniker instandgesetzt werden- kalte Lötstelle oder "ground" hat Kontakt zu "plus". Mistakes die im Laufe der Nutzung auftraten.
Ich werde es wieder kaufen mit dem Wissen es kann ein Fehler auftreten.
Kabelverbindungen sind alle Neutronik, Geräte sind Zoom F4/ F8, Sound Devive MixPre III/ VIII.
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M
Macht was es soll.
Betreibe ein Samson CO2 damit. Vorher kam so gut wie nichts an meiner BMPCC4K an und ich musste den Gainregler aufreißen, was zu extremen Nebengeräuschen führte. Mit dem FetHead ist der Eingangspegel im perfekten Bereich bei 50% Gain. Das ist der Wahnsinn. Das Rauschen ist nun vernachlässigbar (Ich weiß, dass die Samson Co2 von sich aus schon etwas rauschen).
Klare Kaufempfehlung. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Cloudlifter bessere Arbeit leistet.
Klare Kaufempfehlung. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Cloudlifter bessere Arbeit leistet.
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D
ausser bei neumann top
funktioniert mit jedem mic perfekt. nur mit dem tlm 103 gibt es probleme... es klingt extrem mumpfig.
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SF
Entdeckung des Jahres
Rauscharm wie beschrieben,
Klingt im Mix deutlich präsenter.
Macht aus meinem t.bone EM800 und Ovid ein richtig gutes Mikro.
Beide klingen jetzt angenehm satt und sauber.
Da fehlte vorher einiges.
Lohnt sich sehr für günstige Mikrofone.
Pegel UR44+EM800: vorher 3/4 nacher 1/4
Pegel Zoom H4n+EM800: vorher 50-60 nacher 1-10 !!!
Klingt im Mix deutlich präsenter.
Macht aus meinem t.bone EM800 und Ovid ein richtig gutes Mikro.
Beide klingen jetzt angenehm satt und sauber.
Da fehlte vorher einiges.
Lohnt sich sehr für günstige Mikrofone.
Pegel UR44+EM800: vorher 3/4 nacher 1/4
Pegel Zoom H4n+EM800: vorher 50-60 nacher 1-10 !!!
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F
TritonAudio FetHead Phantom
Der Inline Micpreamp von Triton ist zuverlässig und rauscharm. Die Qualität dieser Ware ist allseits bekannt und kann auch in der Version welche die Phantomspannung zum Mikrofon durchlässt, bestätigt werden. Die Dinger gehen auch nie kaputt aber leider bleiben sie auch gerne liegen und werden dann gerne "gefunden" ^^. Top Ware!!!
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