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Valeton GP-50

113 Kundenbewertungen

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Valeton GP-50
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8 Rezensionen

C
Für den Preis absoluter Wahnsinn, Neural Amp Modeler sei Dank!
C-S-N 05.01.2026
Moin!

Ich habe mir den GP-50 zum Zocken für daheim und als Ersatz für meinen Quad Cortex gekauft, damit man was in der Tasche hat um einen Gig im Notfall trotzdem spielen zu können.

Das Teil ist für seine 110€ wirklich der Wahnsinn. Von eingebauten Amp Sims, die wirklich okay klingen, über einiges an Effekten (sogar mein geliebter Xotic Boost ist drin) hin zum Neural Amp Modeller (hier Snaptone genannt). Gerade letzterer rechtfertigt den Kauf um ein hundertfaches!

Der NAM ist die open source Antwort auf Machine Learning Modelling ala Kemper, Quad Cortex, Tonex etc. Man findet im Netz allerhand guter Profiles (man muss nur etwas suchen) und damit glänzt der Valeton auf höchstem Niveau. Wirklich, das kommt dem Quad Cortex soundlich wirklich wahnsinnig nahe. Und das für unter 10% des Preises!

Die Effektsektion dagegen, mal von den Overdrives abgesehen, ist etwas mau. Bei den Reverbs fand ich keinen wirklich überzeugend und die Delays sind größtenteils mono und mit sehr wenig einstellungsmöglichkeiten. Aber: Sie sind immerhin vorhanden. Für den Preis absolut akzeptabel.

Dass das Teil einen eingebauten Akku hat und man per Handybluetooth auch Audio drüber abspielen kann, ist ebenfalls absoluter Hammer! Damit kann man easy im Hotelzimmer über Kopfhörer üben und braucht nicht mal ein Netzteil. Geladen wird das ganze über USB-C, hat man heutzutage sowieso mit dabei.

Also langer Rede kurzer Sinn: Dank NAM Modelling klasse Amp-Sound mit okayen Effekten für einen no-brainer Preis. Jetzt bin ich nur noch gespannt, wie das Teil den Langzeittest besteht.
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UH
Sehr gut, dem Preis entsprechend.
Uwe Hell 31.12.2025
Um die App zu nutzen, empfiehlt es sich, die App nicht aus dem AppStore, sondern bei Valeton im Downloadbereich zu saugen. Am besten die neueste Version.
Ich habe mir das Gerät eigentlich nur gekauft um Nam Captures spielen zu können. Aber das Ding kann wesentlich mehr als das! Die Effekte sind halt auch dem Preis entsprechend, aber da ich das GP50 nur zum aufnehmen nutze, kann ich auf Plugins zurückgreifen.
Man kann mit den internen Sachen aber schon sehr gute Rigs basteln. Schaut euch YouTube Videos zum Thema an. Das laden von Nam Captures ist mit der App easy. Die Windows Valeton Suite hat bei mir, bei 2 Rechnern nicht funktioniert ( Win 7,Win 8), aber bei neueren Windows Versionen sollte das gehen. Mir persönlich gefällt das Gerät besser als ein anders Gerät hier in der gleichen Preisklasse, von einem Hersteller, der auch sehr gute Gitarren baut 🙂 Habe auch Vergleichsvideos zu anderen Geräten, die mehr kosten angesehen und für mich ist das z.zt absolut ausreichend. Schauen wir mal was zukünftig mit Nam Captures und Geräten dafür passiert. Das wird noch groß und bis dahin bin ich mit dem GP50 gut versorgt. 50 Nam Captures sind schon im Gerät vorinstalliert und man kann zusätzliche 30 hinzufügen. Tolles Teil! Empfehlenswert! Cheers.
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R
Licht und Schatten
Rabensteyn 25.02.2026
Was die Chinesen da für 120€ anbieten ist schon beachtlich. Die Sounds liegen auf dem Mittelklasse-Niveau von Mooer, NUX, Positive Grid und HeadRush. Dass man theoretisch ohne App auskommen kann, ist ein Novum und sehr positiv. Auch, dass sich die Slots nicht im 4-seitigen Parameter-Overkill verlieren.
Allerdings liegen beim GP50 die Prioritäten trotzdem falsch, indem man sich mehr auf die Ampmodels fokussiert hat als auf gute Effekte. Ein einziger Chorus bei dem ich nicht mal den Mix einstellen kann??? Nur Rate und Depht! Und er haut schon in der kleinsten Einstellung brutal zu. Die Delays sind m.E. bis auf Ping Pong alle Mono, bei den Reverbs ähnlich. Wer hier große Ambienträume schaffen will, stößt schnell an seine Grenzen.
Hatte gehofft, das Gerät mittels Shure A85F Mikrofonübertrager auch als Vocal-Effekt nutzen zu können. Hierfür ist der Stereo-Output trotz Output-Pegelanhebung in der App viel zu schwachbrüstig. Dafür knallen Blutooth Audioquellen ziemlich laut rein. Als Outputs hätte ich mir XLR gewünscht statt TS-Klinken. Allein wenn man mal zuhause an einen HiFi-Amp gehen muss, braucht man ein ziemlich exotisches Kabel 2xTS-Klinke auf L+R-Cinch und da fast alle FRFR Kombi-Buchsen haben, könnte man mit XLR günstig den Kabelweg nach Bedarf verlängern. Denn den GP50 sehe ich nicht auf Pedalboards, sondern als Kopfhörer-Amp (wg. Akku) oder billigstes alles Backups für die PA.
Die Veröffentlichungspolitik von Valeton ist ziemlich fragwürdig. Ist der GP50 erst im letzten Winter erschienen, erwarten wir für Mai den GP180, der gerade mal 60€ mehr kosten soll. Dafür drei Fußtaster, die echtes Looping möglich machen, Direktswitches für die Slots und, wenn man dem Mann auf der Messe glauben darf, bei nochmals verbessertem Prozessor. Alles bei 1,5facher Größe zum GP50. Wer kauft den ab Mai dann überhaupt noch?
Fazit: Auch wenn der GP50 lustigerweiser direkt hinter dem QC Platz 2 der Modeller einnimmt, hat ihn Valeton mit den anstehenden GP150 und 180 jetzt schon zum Auslaufmodell degradiert.
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SH
Viel gut gemeint, wenig gut gemacht
Springender Hirsch 12.01.2026
Das Teil macht einen soliden Eindruck, die Idee einen Akku zu verbauen finde ich sehr gut, und wenn es ausgeschaltet ist, verbraucht’s auch keinen Strom - trotz eingestöpselter Klinke. Und mit dem Bedienkonzept (am Gerät) hätte ich den Treter durchaus als Konkurrenz zum MS60+ gesehen. So viel zu den positiven Eindrücken.

Leider passt es mit den anderen Aspekten nicht:
Der Sound meiner Bässe wird mir zu sehr beeinflusst (selbst im Tune-Modus), und ich bin zu faul für die Klimmzüge die ich glaube machen zu müssen um das auszugleichen. Der Touch Wah Sound ist mir viel zu dünn. WENN das mithilfe der Android App möglich gewesen wäre, hätte ich vielleicht einen Versuch gemacht, ABER die App kannte - zumindest bis vorgestern - nur das GP-5, aber noch nicht das GP-50. Daher hab ich auch nur sehr wenige Effekte überhaupt ausprobiert… Der Vollständigkeit halber habe ich aber trotzdem noch die iPad App ausprobiert, diese kennt immerhin das GP-50, aber da hat mich die Software von der Ergonomie her gar nicht überzeugt.
Überhaupt halte ich die Idee der Steuerung von Effektgeräten via „Smart-Endgerät“ nicht für tragfähig. Da musst du eines Tages die Firmware aktualisieren, dann das Betriebssystem des Endgeräts, dann die App, dann vielleicht noch die Bibliothek der virtuellen Geräte. Wenn ich mich um sowas gerne kümmern wollte hätt ich nen Synthi , aber keinen Bass… 😅

Immerhin das hab ich vom GP-50 gelernt: ich brauch ein Big Muff. DER Effekt war/ist wirklich klasse!
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K
Produkt des Jahres 2025
Koppinski 31.12.2025
Zu Beginn- ich hatte das Vaelton GP 5 und alles was mir gefehlt hat konnte mit dem GP50 erfüllt werden.

Die Vorteile überwiegen.
Das GP 50 ist unwesentlich größer, dafür hat es mit zwei Fußschaltern, dem looper und vor allem dem Akku einen entscheidenden Vorteil.
Das kann jetzt tatsächlich einen Gig retten.
Es gibt lediglich zwei kleine Sachen die mich stören
1. man kann von Pedal zwar die drums anschalten aber nur im als Metronom nicht als Drum Beats (könnte auch sein dass ich es nicht blicke)
2. schade aber man muss die Audio Funktion in den Einstellungen nochmals extra mit dem Bluetooth verbinden.
Das würde Software technisch besser gehen.

Ansonsten egal ob zum üben, back up oder als Pedal Board Ersatz ein herausragendes Tool zu einem mehr als fairen Preis
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D
Viel Gutes -- bis auf die Mac-/PC-Software
Detlef166 18.01.2026
Damit kein Missverständnis aufkommt: Die Apps für iOS und Android sind ok und die "Valeton-Suite" bringt hier auch den erwarteten Rig-Editor mit. Wer also Geräte in der Kette ändern oder ergänzen will, wird diese Software dem Knöpfchengefummel direkt am Gerät vorziehen. Die Software für Mac und PC indes kann Patches (Rigs) umbenennen und Updates einspielen -- das war's. Ich habe extra Mac- und Windows-Version installiert, weil ich das nicht glauben mochte. Mich nervt das, weil das iPad immer gerade ausgeht, wenn ich was ändern will. Betrifft nicht jeden, ist für mich aber Rücksendegrund.

Aber mal von vorn. Erst hatte ich den GP5. Da die allermeisten Netzteile für Gitarren-Effektgeräte nur zweipolig ans Netz gehen, brummen und schnarren die Effektgeräte nervtötend, wenn sie solo den Kopfhörer betreiben. Abhilfen gibt es verschiedene. Am einfachsten ist es, wenn ein Amp in der Nähe ist, zu dem man ein Verbindungskabel zieht. Der Amp kann ausgeschaltet bleiben, aber sein Netztstecker muss gesteckt sein. Die Lösung hilft etwa beim Kemper Player, aber beim GP5 nicht, es sei denn man hat eine Kabelweiche. Er hat halt nur einen Audio-Ausgang wechselweise für Phones oder Out. Kontakt über USB klappt aber auch, wenn das Gegengerät dreipolig am Netzt hängt. Aber auch ein geerdetes Netzteil löst das Problem. Zum Beispiel das Harley Benton PowerPlant ISO-3AC SAG Modular, das dreipolig ans Netz geht, aber mit 69€ für diese Aufgabe beim GP5 recht teuer ist. Ist getestet, funktioniert. Günstiger und einfacher ist aber, sich das GP50 anzuschaffen. Das kann man für einige Stunden per eingebautem Akku betreiben, was das Brummproblem auch sehr elegant löst und nur 40€ mehr als der GP5 kostet. Plus Drumcomputer und größerem Display und noch ein paar Kleinigkeiten. Deshalb hab ich also das GP5 gegen das GP50 getauscht.
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PK
Notfalls Rig
P.P. King 15.01.2026
Ich habe es als kleines Proberaum Rig gekauft, damit ich mein Helix Floor (mit ToneX One im FX Loop) nicht immer mitnehmen muss. Vor dem GP-50 hab ich noch ein Octaver Pedal und einen Moeer Hustle Drive geschaltet... und einen zwei Button Footswitch für Bank+/Bank- angeschlossen.

Pro:
-die Amp Models sind überraschend gut. So gut, dass ich noch keine NAM probiert habe. Mit den eigenen IRs die man kennt und liebt, natürlich noch eine Spur besser. Zu Hause habe ich das Cab deaktiviert (global Settings) und die Amps als Pre-Amp im FX Loop. Der Friedman BE100 ist wirklich wirklich brauchbar.
-Preset Wechsel ist fast ohne Aussetzer und extrem schnell. Das ist beim Helix nicht möglich. ;-)
-Die Effekte sind ebenfalls brauchbar und schnell eingestellt und den Footswitchs zugewiesen
-Größe sehr angenehm
-Verarbeitung und Design extrem wertig.

Contra:
-Nur entweder Footswitch oder Expression Pedal möglich -> Nicht beides
-im Akku Modus bzw. auch über USB-C scheinen DSP aufwendige Effekte (wie Pitchshifter) fehleranfällig zu sein. Über 9V DC funktioniert der Effekt bei mir normal.
-Octaver ist jedoch auch mit 9V über Netzteil grauenhaft. Besonders die Octave nach oben. Keine Ahnung wie das im Jahr 2025/26 sein kann
-Die Parameter über Bluetooth einstellen ist nicht immer 100% gleich eingestellt wie am Gerät. Dürfte Aussetzer haben
-Bluetooth trennt sich manchmal automatisch

Für den Preis, den Sound und für das was es ist gebe ich 5 Sterne. Bedienung könnte noch intuitiver sein, aber als kleines Spielzeug oder Notfalls Rig reicht es aus und wird überzeugen.
P.S.: mit Stand 15.01.2026 würde ich es NICHT live verwenden.
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H
Donnerwetter, das hätte ich nicht erwartet....
Herbert8213 09.04.2026
Nun steht an meinem PC nicht nur das Valeton GP 50, nein nun auch der "große Bruder" des kleinen Viel-Könners. Ich sage bewußt nicht Alleskönner. Während sich die Software des GP200 problemlos auf meinem alten Win 10 PC installieren ließ, zickt Valeton Suite und lässt sich nicht öffnen. OK, das kann am PC liegen. Werde es auch am Win 11 testen aber der steht im Nebenraum...seufz, der hat Probleme.... Habe mit der Rezession bis eben gewartet, weil ich auch Midi testen wollte. Dazu benötigte ich einen Adapter von Mini Stereo Klinke auf 5Pol Din. Der kam gestern und heute gings an Werk. Im tiefen Keller lag noch ein uraltes Midi Controllerboard von ART X11. Das stammt noch aus meiner Behringer Vamp II Zeit Was soll ich sagen...et deht et...sagt der Rheinländer. Ich musste lediglich auf Bankplatz 56 steppen um an meine User Presets zu gelangen und schon lassen sich meine Presets, Taster für Taster durchschalten. Toll. Da ich schon älter und nur über eingeschränkte Bildung (Hauptschule...,-)) verfüge, bemängelte ich bei Thomann das fehlende deutsche Handbuch. In der zeitnahen Antwort versicherte mir der Mitarbeiter, das Gerät erklärt sich im Prinzip allein. Stimmt. Die zickende Suite Software lässt sich auf meinem Android Tablet und Handy easy installieren und funktioniert über BlueTooth sofort. Zum Vergleich ziehe ich mein Zoom Multi Stomp 50 Plus heran. Mein Fazit: Das Valeton PG 50 kann deutlich mehr. Ob es nun die vielen Anschlussmöglichkeiten sind oder auch die Effekte ....es ist eine andere Klasse. Zwar kann ich beim Zoom aus einer Effektrubrik mehrere Verzerrer Pedale oder mehrere Delays etc. in ein Preset einbauen aber braucht man das wirklich? Ebenfalls hat das kleine Valeton eine Buchse für ein externes Expression-Pedal. Das Zoom hat das nicht. Ebenfalls keine Midi Buchsen. Somit forsche ich jetzt beim großen Bruder weiter. Das Kleine Kistchen hat mich sehr überzeugt.
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C
Abseits der Presets sehr guter Sound und sehr leicht zu bedienen
Cirex 16.04.2026
Kurz zusammengefasst bekommt man hier ein sehr gutes Multieffekt-Pedal zum Hammerpreis. Für Einsteiger kann es in Anbetracht der Fülle an Effekten und Auswahlmöglichkeiten mühselig sein, einen guten bzw. den gewünschten Sound zu bekommen. Und leider geht das Umschalten von Presets bzw. einem Effekt nicht ohne kurze Unterbrechung.


Das Gerät wirkt sehr wertig verarbeitet und lässt sich super einfach bedienen. Sowohl am Gerät, als auch über PC oder Handy (am PC finde ich es am einfachsten). Bei der Bedienung am Gerät stört mich ein wenig, dass die drei Drehknöpfe ein bisschen zu knapp nebeneinander sind.

Angestöpselt und über verschiedene Endstufen auf einer 1x12er Box losgespielt - erste Ernüchterung. Klanglich kommen die allermeisten Presets eher "solala" daher, nur 5 klangen einigermaßen ok für mich. Und schade auch, dass die Presets in der Lautstärke nicht aufeinander abgestimmt sind...
Nun denn, also selber durch die ganzen Effekte und Auswahlmöglichkeiten gewühlt. Es hat einige Zeit gedauert, bis ich ein paar Sounds zusammengestellt hatte, die mir gut gefallen haben. Dabei gilt: weniger ist oft mehr! Denn, je mehr Effekte zugeschaltet sind, umso mehr leidet der Sound.
Zu meinem Glück bin ich eher puristisch veranlagt, also mal alles deaktiviert, bis auf Amp und Cab, dann noch etwas Reverb und Delay und nach einiger Feinjustierung - das Gerät klingt verdammt gut (besser als mein H&K GM36).
Ein paar NAM Profile habe ich auch reingeladen, die richtig gut klingen. Etwas schade ist hier, dass sie per Default sehr leise sind.

Natürlich hängt der Sound auch von der verwendeten Endstufe ab. Ich hab das Gerät über die Endstufe des H&K GM36, dem Harley Benton GPA-100 und dem Rockboard Power MOD 150 Pedalboard angehängt und ausprobiert.
Am besten klang es mit dem Rockboard (Mitten und Höhen leicht aufgedreht), dann mit der GM36 Endstufe und zum Schluss das GPA-100 - wobei es auch hier recht gut klang.

Zu den Effekten kann ich recht wenig sagen, nachdem ich nur sehr wenige verwende bzw ausprobiert habe. Reverb, Delay, NR, EQ und Boost sind für meinen Geschmack jedenfalls sehr brauchbar.

Das Umschalten der Presets über Midi funktioniert einwandfrei, jedoch mit dem Manko, dass es beim Umschalten zu einer kurzen Unterbrechung kommt (auch wenn über das Pedal selbst umgeschaltet wird) - deshalb Punkteabzug in der Gesamtwertung.
Auch nicht ganz ideal gelöst ist das Umschalten am Gerät vom Preset Modus in den Stomp Modus. Das geht leider nicht, ohne entweder kurz das Preset umzuschalten oder - sofern belegt - einen Effekt.

Und zu guter Letzt ist es äußerst schade, dass sich die Presets vom GP-50 nicht auf das GP-150 übertragen lassen.
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MM
Die Suche hat endlich ein Ende
Marc'o Mia 10.01.2026
Also vorab, ich bin eher Amateur. Aber ich muss sagen dass ist das wonach ich schon lange gesucht habe. Klein, mobil einsetzbar, einfache Bedienung, guter Klang, guter Preis.
Bis ich auf das Gerät gestoßen bin habe ich viel ausprobiert und war in der Regel genervt und oder überfordert. Folgende Geräte kann ich hier auflisten:
- Boss RC 505 MK I und MK II
- TC helicon voicelive 3 extreme
- Line 6 pod go
- Boss sy 1000
- TC helicon Play accustic
- Boss GT-1
- TC helicon perform VG

Die Suche hat endlich ein Ende!
Voll geil!
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Valeton GP-50