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Warwick Alien Deluxe 5 NT

6 Kundenbewertungen

4.3 / 5

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Warwick Alien Deluxe 5 NT
€ 645
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1 Rezension

J
Das Beste was mir je…
JoachimE 27.09.2023
Ich wollte schon aufgeben: alle Versuche mit einem 5 -Saiter Akustikbass waren unbefriedigend. Bei der einen Marke Deadspots , bei der anderen Marke war der Klang der H-Saite bescheiden…
Mit dem Alien Deluxe 5 NT sind all meine Erwartungen mehr als erfüllt: sehr gute Bespielbarkeit. Vergleichbar mit einem 4-Saiter. In jeder Lage, auf jeder Saite entwickelt sich der Ton gleichmäßig und klingt gleichmäßig ab. Das Fishman Tonabnehmersystem ist sehr effektiv. Der Notchfilter greift sehr musikalisch ein und verbessert in jeder Livesituation das Klangbild erheblich. Kein wummern oder überbetonen von anfälligen Frequenzen: kinderleicht einzustellen. Im Bandkontext bei 2 akustischen Gitarren / Banjo und Geasng bildet er ein warmes Fundamente in den tiefen Tönen. Ab dem 5. / 7. Bund lassen sich differenzierte 3 Klänge realisieren.
2 Verbesserungsvorschläge habe ich trotzdem:
1. Direkt ab Werk Adapter für Security Locks der Ausgangsbuchse beilegen.
2. Security Lock des Gurtes verhakt / streift am Hals - Korpusübergang den Korpus. Hier wäre eine passende Unterlagsscheibe hilfreich.
Ansonsten alles top. Will ihn nicht mehr aus der Hand legen.
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Alien ist nicht außerirdisch:-)
teckermann 11.12.2022
Aber er ist absolut empfehlenswert. Aus dem Hause Warwick, made in China, ist nicht nachteilig. Bundrein, Saiten klingen gleich intensiv, eben auch die H-Saite.
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Nicht im Studio oder live verwendbar - nicht auf Warwick Niveau
tommylare 28.01.2026
Optisch gelungen ist er ja, der Alien Deluxe NT5 als Rockbass Version, damit ein chinesischer Ableger der Marke Warwick.

Der Bass ist mächtig, mit großem Korpusvolumen. Wer jetzt eine an eine Westerngitarre heranreichende Lautstärke glaubt, wird aber enttäuscht. Ohne Verstärker geht hier nichts.

Und damit fangen sie an, die Probleme: 1. Schritt: Stimmen. Die Batterie des guten Teils ist leer. Also eben gewechselt und anhand des integrierten Tuners den Bass erstmal gestimmt. 2. Schritt: Dann mit dem Daumen die Saiten am Sattel und Brücke leicht heruntergedrückt, erneut gestimmt. Leider hat der Bass eine recht hohe Saitenlage, ca. 8mm an der H-Saite am höchsten Bund. Höhe vom Sattel und Halskrümmung waren völlig ok.
3. Schritt: In den Amp eingestöpselt geht es nun an den verstärkten Sound. Der Grundsound ist eben ein typischer Piezo-Klang mit harschen Höhen. Das bekommt man mit dem Onboard-EQ des Fishman Preamps ganz gut in den Griff.
Das Spiel mit der Daumenstütze ist für mich, insbesondere aufgrund des großen Stringspacings gewöhnungsbedürftig, hier hätte ich mir gewünscht, die Stütze entfernen zu können.
Beim Spielen fällt mir dann das k.o.-Kriterium für das gute Stück auf: Die G- und H-Saiten fallen in der Lautstärke zu E-, A- und D-Saiten dermaßen krass in der Lautstärke ab, dass man das nicht ausgeglichen bekommt. Ferner hatte der Bass dann zusätzlich noch Deadspots auf dem 5. und 7. Bund der G-Saite. Somit für mich für Unplugged / Akustik-Shows leider nicht zu verwenden.

Auch die enorme Tiefe des Korpus erfordert eine Umgewöhnung beim Spielen gegenüber einem normalen E-Bass.

Ich erhoffe mir nun Abhilfe durch die Slim-Version des Instruments, welches mit zwei unabhängigen Tonabnehmern kommt, die gemischt werden können.
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Warwick Alien Deluxe 5 NT