XVive PX-H Hub - Breakout Box
Breakout-Box
- für 5 PX-A-Anbindungen
- erweitert das Xvive PX System durch die Verteilung von drei Audiokanälen von einem PX-B Snake an bis zu fünf PX-A Mixer über Cat 5 Kabel
- zur Verwendung mit einem Xvive PX-B Snake und bis zu fünf PX-A Mixern und EC25 Ethernet-Kabeln
- wenn ein 9V/2A DC-Netzteil mit Mittelnegativ an der verbundenen PX-B Snake angeschlossen ist, kann es bis zu fünf PX-A Mixer über PoE (Power over Ethernet) mit Strom versorgen
- stoßfestes Metallgehäuse
- 1 Ethernet-Eingang
- 5 Ethernet-Ausgänge
- Gewicht: 691 g
- inkl. 19" 1HE Rackmontage-Kit
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Erhältlich seit Juli 2024
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Artikelnummer 593245
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Verkaufseinheit 1 Stück
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Bauform Box
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Verteilart 1in5
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RJ45 Anschluß female
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Anzahl der RJ45-Anschlüsse 1
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Signal-Anschluß RJ45
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Anzahl der Signal-Anschlüsse 5
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Stecker von RJ45 female
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Stecker auf RJ45 female
In-Ear-Monitoring für bis zu fünf Performer
Mit dem Xvive PX Mixer System können Bandmitglieder, Sängerinnen und Bühnentechniker frei entscheiden, welche Bestandteile aus einem dreikanaligen Monitoring‑Mix sie hören. Der hier als Einzelgerät erhältliche Xvive PX‑H 5‑Channel Hub dient innerhalb dieses Systems als zentrale Verteilereinheit für die persönlichen Monitor‑Mixer der Performer. Der PX‑H verteilt dabei die drei Audiokanäle, die über einen PX‑B 3‑Channel Snake eingespeist werden, über CAT‑Verbindungen an bis zu fünf Xvive PX‑A 3‑Channel Mixer gleichzeitig. Zusätzlich kann die 9V‑Stromversorgung gemeinsam mit dem Audiosignal weitergegeben werden. Separat erhältlich sind alle anderen Bausteine des PX-Ökosystems.
Ton und Strom per CAT5
Im Xvive PX Mixer System fungiert der PX‑H 5‑Channel Hub als zentrale Verteiler‑Einheit zwischen einem PX‑B 3‑Channel Snake und mehreren persönlichen Monitoring‑Mixern. Er übernimmt bis zu drei Monosignale aus dem PX‑System und stellt diese parallel an bis zu fünf PX‑A 3‑Channel Mixern zur Verfügung. Somit lassen sich mit dem PX‑H mehrere Künstler mit identischen Eingangssignalen versorgen, die sie anschließend individuell an ihrem PX‑A mischen können. Dies macht den PX‑H besonders geeignet für Band‑Setups, Proberäume oder Live‑Recordings, bei denen ein gemeinsamer Monitor‑Mix für mehrere Beteiligte benötigt wird. Für genau solche Fälle wird der PX-H auch mit Rackohren geliefert, um eine stabile und übersichtliche Installation zu gewährleisten.
Kabelgebundene Monitorlösung
Der Xvive PX‑H ist die ideale Ergänzung für das explizit modular ausgelegte Xvive PX System. Dieses basiert auf einem flexiblen Baukastenprinzip, bei dem Signal‑Einspeisung, Verteilung und persönliche Abhörmischung in separaten Komponenten realisiert sind und je nach Bedarf kombiniert werden können. Aufbauend auf einer Grundkonfiguration – bestehend aus einem PX‑B 3‑Channel Snake zur Signaleinspeisung, einem PX‑A 3‑Channel Mixer als persönlicher Abhöreinheit sowie einem EC25 CAT5-Kabel, günstigerweise zusammen als Set erhältlich – ermöglicht der PX‑H die einfache Erweiterung auf mehrere Musiker. Dabei sind die Einstellungen am ebenfalls als Einzelgerät erhältlichen PX-A gleichzeitig flexibel und intuitiv: Das L/R-Panning von Audiosignalen kann man über DIP-Schalter im Batteriefach einstellen, die Levels der Signale selbst sind mit Drehreglern schnell angepasst.
Über Xvive
Xvive Audio wurde nach der offiziellen Markteinführung im Jahr 2012 mit dem kompakten U2 Guitar Wireless System bekannt. Darüber hinaus stellt das Unternehmen auch Funkstrecken für Mikrofone her. Effektpedale, wie die Signature Series, die in Zusammenarbeit mit dem Gitarristen Thomas Blug entwickelt wurde, gehören ebenfalls zum Sortiment. Designt werden die Produkte von einem US-amerikanischen Team mit Hauptsitz in Pasadena, Kalifornien. Es besteht aus Musikern und Ingenieuren mit jahrzehntelanger Erfahrung im professionellen Bereich. Chefdesigner ist Howard Davies, der unter anderem schon für Electro Harmonix und Pigtronix gearbeitet hat. Ziel von Xvive Audio ist es, Produkte herzustellen, die sich durch eine ausgezeichnete Klang- und Herstellungsqualität auszeichnen, aber trotzdem für alle Musiker bezahlbar sind.
Individueller Monitormix
Für Sänger bietet es sich an, die Lautstärke ihrer Stimme während der Performance einstellen zu können. Somit könnte der erste Eingang den Gesang, der zweite Kanal einen Mix aus Gitarre und Keyboard und der dritte Kanal einen Mix aus Bass und Kickdrum enthalten. Für Drummer ist es wichtig, dass sie Schlagzeug, Bass, Gesang und Gitarre laut und deutlich hören, damit sie ein gutes Gefühl für ihr Spiel bekommen, sich in der Songstruktur zurechtfinden und gemeinsam mit dem Bassisten als Rhythmusgruppe funktionieren können. Um das sicherzustellen, könnte der erste Eingang den Bass, der zweite Eingang einen Drum-Mix und der dritte Eingang einen Mix aus Gitarre und Gesang enthalten.