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XVive Wireless System U2 Black

508 Kundenbewertungen

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XVive Wireless System U2 Black
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352 Rezensionen

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"XVive Wireless System U2" an aktivem pickup "Lakewood sonic system"
wa.ke 19.03.2018
( "Lakewood sonic system" (s. Lakewood-website) vermutlich sehr bauähnlich und damit verhaltensähnlich zu pickup "Shadow SH Sonic Doubleplay" ( bei Thomann erhältlich ) )

Aktive pickups können bekanntlich Übertragungsstörungen des U2 verursachen. Dies wird auch vom Hersteller eingeräumt, wobei ich den entsprechenden Text nicht mehr finde. Man sagt dort pauschal, es hänge sehr stark vom jeweiligen pickup ab, ohne Angabe von charakteristischen Details.
In dem gründlichen Test des U2 in der Zeitschrift "Gitarre & Bass" kommt man diesbezüglich zu folgendem Fazit :
Betroffen sind nicht abgeschirmte pickups, deren preamps in oder nahe der Klinkenbuchse verbaut sind ( sitzt der preamp hingegen z.B. in einer Zargeneinheit, so gibt es wegen des großen Abstands zur Klinkenbuchse und dem dort angesteckten U2-Transmitter keine Probleme - wohl auch nicht bei nicht abgeschirmtem preamp !? ).
Das kann ich so nicht ganz unterschreiben. M.E. erfordert wegen des derzeit mangelnden Informationsstandes über die genauen Ursachen
letztlich jedes aktive pickup einen Vorab-Test auf (persönlich genügende) Verträglichkeit mit dem U2.

Der nicht abgeschirmte preamp des "Lakewood sonic system" sitzt in der Regeleinheit seitlich unter dem Schalloch, also auch ordentlich weit von
der Klinkenbuchse entfernt, und es gibt doch deutliche, wenn auch keine dramatischen Probleme, sprich Störgeräusche.

Folgendes habe ich festgestellt (pickup-Lautstärkeregler immer voll auf) :

1. Es gibt zwei Arten Störgeräusche mit jeweils eigenem Verursacher
1.1 eine Art Pfeifton, Höhe E'', also der oktavierten E1-Saite;
das "Lakewood sonic system" ( wie auch "Shadow SH Sonic Doubleplay" ) arbeitet mit zwei mischbaren Teil-pickups, dem "Nanoflex" und dem "Nanomag";
Verursacher des Pfeiftons ist der Nanoflex : Schieberegler Richtung Nanoflex-Position
1.2 Rauschen bis ansatzweises Kratzen
Verursacher des Rauschens/Kratzens ist der Nanomag : Schieberegler Richtung Nanomag-Position

2. Betrieb mit Kabel
2.1 kein Pfeifton
2.2.1 mäßiges Rauschen bei stummer Gitarre ( kommt nicht vom Verstärker (Roland BA-330 ); nicht so toll, Nanomag ! )
2.2.2 Rauschen unverändert, weitgehend übertönt durch Tonsignal bei gespielter Gitarre
Störungen also auch bei Kabelbetrieb !

3. Betrieb mit U2
3.1 deutlicher Pfeifton bis geringer Pfeifton, je nach Winkelposition des U2-Transmitters in der Klinkenbuchse;
Verschwinden des Pfeiftons durch Abschirmung des U2-Transmitters gegen die Zarge mittels kräftiger Alufolie, z.B. Alu-Reparaturband, mit Kontakt zur Klinkenstecker-Masse ( Klinkenstecker duchbohrt Folie )
3.2.1 kein Rauschen bei stummer Gitarre !
3.2.2 Aufbau eines deutlichen Rauschen bis ansatzweises Kratzen am Tonsignal bei gespielter Gitarre
hierfür habe ich kein Gegenmittel gefunden, deshalb schweren Herzens Rücksendung

Ich bin kein Profi und nutze die verstärkte Gitarre als Gesangsbegleiter selten und dann in kleinerem privatem
Rahmen.
Als Profi bei häufigen Auftritten bei höherem Grundgeräuschpegel und dem noch viel ärgeren Kabel-Generve hätte ich mich mit den nicht dramatischen Problemen arrangiert und das U2-System behalten.
Das U2-System ist an nicht Elektro-Smog schleudernden pickups sicher eine tolle Lösung.
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Guter Funk zum kleinen Preis!
Magnum8586 24.01.2022
Habe bereits 2 Sets (1x Schwarz für die E-Gitarre, 1x Holz für die Western).

Latenz: nicht wahrnehmbar.

Verbindung: klappte bisher immer zuverlässig, egal auf welchem Kanal.

Störungen: Bisher noch keine, weder mit den Funk Sets der anderen Bandmitglieder, noch das WiFi des Mixers, noch WLAN Netzwerke die im Saal rumschwirren etc.

Akkulaufzeit: Netto 5 Stunden ca.
In der Pause einfach beide ausschalten, dann kommt man locker durch einen Gig. Ansonsten über das 2 in 1 Kabel beide in der Pause laden.

Sound: Sehr gut, besonders meine Takamine Western klingt sehr klar und authentisch. Merke keinen Unterschied zum Kabel.
Bei Studioaufnahmen mit der E-Gitarre mit Crunch Sound hört man bei den Oberwellen leichte Unterschiede, aber nur wenn man die Einzelspur mit Studiomonitoren oder Kopfhörern anhört. Hab das nur zum Testen gemacht, wer spielt schon mit Funk im Studio ein ;-)
Für Live perfekt geeignet!
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Bewährte Funke für Bass
Noredline 22.08.2026
Wirelesssysteme haben aus meiner Sicht auch (gerade?) auf kleinen Bühnen (Kneipen!) oder im Übungsraum ihre Berechtigung, um Kabelsalat durch sich bewegende Musiker zu verhindern. Auch muss ich öfters im laufenden Probe zum Mischpult und bei Konzerten bewegt ich mich auch gerne und laufe manchmal durch's Publikum. Außerdem kann man während des Soundchecks mal vor die Bühne gehen und sich das Ganze aus Publikumssicht anhören. Daher sind Wireless-Systeme wie das XVive U2 eine schöne. Sache.
Leider ist mir der Sender meines ersten XVive U2-Systems aus unerklärlichen Gründen kaputt gegangen. Es hatte mich bis dato nie im Stich gelassen. Daher habe ich mir ein neues XVive U2 gekauft.
Das beigelegte USB-Kabel ist praktischerweise als Y-Kabel ausgelegt. So kann mit einer USB-Buchse sowohl Sender als auch Empfänger aufladen. Wer hat schon mehrere USB-Buchsen auf dem Pedalboard? Eine Aufladung hält mehrere Stunden aus (auch bei dem alten System).
Die Bedienung ist auch einfach - Kanal einstellen und vergessen. Den Ein/Aus-Schalter am Sender verwende ich übrigens als Mute-Schalter (in Pausen, oder wenn Bass gewechselt wird). Für das Stimmen sollte man das natürlich nicht tun. ;-)
Bei meinem aktiven Bass (Cort) kam es zu massiven Einstreuungen durch den Sender (Brummen, Fiepsen). Durch eine "Verlängerungsschnur" war das Problem gelöst. Hier ist wohl die Elektronik des Basses nicht ausreichend abgeschirmt. Der Betrieb an einem Sandberg California-Bass macht keine Probleme. OK bei Aufnahmen hört man was, aber in solchen Fall nehme ich eh immer ein Kabel. Klangliche Einbußen konnte ich weder bei aktiven (Cort, Sandberg) noch bei passiven Bässen (Fender, Eigenbau) feststellen, zumindest nicht im Live-Betrieb.
Fazit: funktionierendes System mit sehr gutem Preis-Leistungsverhältnis. Die Käufe habe ich nicht bereut und würde sie jederzeit wieder tätigen.
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B
Super - mit Einschränkungen
Bollebass 13.01.2019
Ich hasse es, auf Kabeln herum zu trampeln. Außerdem laufe ich gerne im Proberaum oder vor der Bühne herum, um den Sound zu checken. Dabei hilft mir nun das XVive System.
Ich höre keinen Unterschied zu meinen hochwertigen Kabeln.
Die Bedienung ist einfachst und intuitiv, das Pairing sehr schnell und zuverlässig.
Über die Haltbarkeit kann ich noch keine Angaben machen, dafür habe ich das System zu kurz. Stecker und Gehäuse machen einen wertigen Eindruck, lediglich die Ein-Ausschalter sind sehr locker. Es kommt immer wieder vor, dass sich ein Teil unbeabsichtigt einschaltet. Das kann dann dazu führen, dass der Akku leer ist, wenn man loslegen will. Allerdings sind die LEDs so hell, dass man dies auch aus größerer Entfernung erkennen kann.
Wichtig war mir, dass auch der Empfänger mit Akku arbeitet - so kann ich zuhause kabellos mit meinem Batterieverstärker üben. Das Scharnier ist ein großer Vorteil.
Geladen wird über das mitgelieferte USB-Y-Kabel, die Kapazität ist mehr als ausreichend für eine Probe oder ein Gig.
Kann man kaufen!
Edit, ein Jahr später:
Ich hatte nach ca. 1 Jahr ab und zu kleine, minimale Aussetzer; diese waren im Kontext einer Probe/Auftritt nicht wahrnehmbar - zuhause beim Üben schon: Ein minimaler Aussetzer, vermutlich im Zehntel-Sekunden-Bereich, meist bei starkem Anschlag (Bass). Auch die Power-LED des Empfängers ging ganz kurz aus.
Also schickte ich das Pärchen im Rahmen der Garantie zurück. Die Antwort kam - Thomann-typisch - sehr zügig. Die Geräte seien getestet und kein Fehler festgestellt worden. Seit der Rücksendung ist der Fehler tatsächlich nicht mehr aufgetaucht; ob das System ausgetauscht worden war oder nicht, kann ich leider nicht feststellen.
Seither sind ca. 8 Wochen ohne Probleme vergangen. Abzug bei der Verarbeitung.
Dennoch liebe ich meine XVive :-)
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Gutes System mit kleinen Schwächen
Bassjay 04.06.2024
Nach Jahrzehnten mit Kabel sollte Schluss sein mit festhaken auf der Bühne und verdreckten, klebrigen Kabeln nach dem Gig...
also ne Funke her! Anspruch: Integrierter Akku, Klein, praktische Bedienung, kein Soundverlust. Das alles passte auf das X Vive. Bestellt, wie üblich schnell geliefert, angetestet und zufrieden.
Die in der Beschreibung angegebenen Daten wie Reichweite, Akkulaufzeit etc. kann ich voll bestätigen
Ich konnte keinen Soundverlust (Verwendung bei mir mit E-Bass) feststellen. Ich verwende das X Vive mittlerweile seit ca. 2 Jahren, es läuft einwandfrei, auch die etwas kurzlebig erscheinenden Schalter haben keine Beeinträchtigung, die Scharniere sind nicht ausgeleiert, alles Top. Sehr gut finde ich das Sender und Empfänger nicht als untrennbares Paar arbeiten, ich habe einen zweite Transmitter gekauft um zwei Instrumente problemlos nutzen zu können. Wer mehrere Gitarren oder Bässe einsetzt sollte gleich zum Bundle greifen.

Nun gibt es aber auch bei diesem System Schwächen:
Das erste gelieferte ging zurück da der Sender merkwürdig heiß wurde. Thomann hat prompt Ersatz geliefert.
Das System kann m.E. auch mit aktiven Bässen genutzt weden, bei meinem Spector pfeiffts, beim Human Base Roxy nicht, beim Ibanez Musician auch nicht. Das Pfeiffen lässt sich abmildern oder sogar komplett verhindern wenn man das System am Gurt, also in einiger Entfernung zur im Instrument verbauten Elektronik verwendet.
Größte Schwäche und weshalb ich zu einem 5,8 GHz System wechseln werde (Schade!) ist der unvorhersehbare Ausfall bei W-Lan. Zuhause keine Probleme trotz W-Lan in allen Etagen. Live über die eigene P.A.( wir drehen noch an Knöpfen) alles Ok, bei Tablet gesteuertem Mixer kann es Probleme geben. Bei mir war es Teils direkt , also wieder zum Kabel zurück, aber auch mitten im Song, was das System für mich leider unberechenbar macht. Trotz dieser Schwächen ist das X Vive ein gutes System und ich werde nicht freiwillig wieder zum Kabel zurückwechseln.
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Für Bass nicht die ideale Wahl
Vagabund 29.09.2022
Eigentlich ein gutes, leicht zu bedienendes Produkt. Leider schluckt es bei meinen 5-Saiter-Bässen etwas zu viel bei den Tiefbässen. Auch mit den TC-Toneprint-Produkten verträgt es sich nicht - vermutlich werden hier auch im sehr hohen Bereich Frequenzen beschnitten.
Beide Gitarristen in meiner Band (einer hat meine Xvives geerbt) sind damit dagegen sehr zufrieden. Hier konnten wir keine Beeinträchtigungen feststellen.
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Preis-Leistung unschlagbar
Wolfgang725 18.03.2022
Das Wireless-System tut was es soll, allerdings macht mir das Material nicht unbedingt den Eindruck von "roadtauglich", auch der "on"-Schalter macht einen sehr windigen Eindruck, ich hoffe mal der hält mehr Schaltvorgänge aus als er haptisch (und auch optisch) vermittelt. Ansonsten gibt´s aber nix zu meckern, bei einem solchen Preis darf man auch nicht zu viel erwarten.
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Empfehlenswert
HabiDudi 24.01.2022
Ich höre keinen Unterschied zu meinen hochwertigen Kabeln.
Die Bedienung ist einfach und das Verbinden des Senders und Empfängers sehr schnell und zuverlässig.
Stecker und Gehäuse machen einen hochwertigen Eindruck, lediglich die Ein-, Ausschalter sind sehr leicht zu verschieben.
Geladen wird über das mitgelieferte USB-Y-Kabel, die Kapazität ist mehr als ausreichend.
Bin voll und ganz zufrieden.
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XVive versus Harley Benton - Update
Robert aus T. 27.10.2019
Im "Test" waren das Harley Benton Air Borne und das XVive U2 Wireless System. Beide Systeme sind anfällig bei aktiven Gitarren, das XVive aber deutlich geringer. Beide Systeme reagieren mit einem hochfrequenten Pfeifen z.B. auf meine Eric Clapton Strat. Ist zwar meistens recht leise, aber dennoch nervig. Ansonsten würde ich alle anderen Eigenschaften als gleichwertig bezeichnen, also Sound, Reichweite usw. Das HB läuft mit einer Akku Ladung etwas länger. Das HB gefällt durch die Einfachere Bedienung, z.B. Kanaleinstellung. Das XVive stellt die Verbindung zwischen Sender und Empfänger schneller und sicherer her, insbesondere auch bei Kontaktmikros, da hat das HB etwas Probleme, funktioniert dann aber auch. So richtig glücklich bin ich mit keinem System, sollte ich eines behalten. wird es wohl das XVive sein.
Update: Nach umfangreichen Vergleichstests, u.a. mit einem Cordial Gitarrenkabel und meinem alten AKG Funk, stelle ich auch deutliche Unterschied im Ton fest. Beide Funksysteme überzeichnen im Höhenbereich deutlich, Kabel und AKG sind hier neutral. Aufgefallen ist mir das bei der Übertragung eines Banjo (Deering), das kam schrill und fast metallisch. Nun ja, fällt die Entscheidung einfacher: beide Systeme sind für mich ungeeignet und gehen leider zurück.
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M"
Grundsätzlich gut, aber ...
Markus "Wayne" Schlegel 31.12.2022
Das U2 ist grundsätzlich ein guter Sender. Plug&Play, keine spürbare Klangfärbung/Veränderung im Klingverhalten, für meine Anwendung, kleine Bühne, keine weiteren Störquellen absolut zuverlässig, klein und leicht zu transportieren.

Aber ...

... wie für den Preis zu erwarten gibt es natürlich nicht nur Sonnenschein.
Bei manchen von meinen Gitarren rastet der Stecker nur in einem kleinen Spielraum richtig in der Buchse ein, ansonsten keine Signalübermittlung. (Nein, es sind keine uralten, billigen Gitarren...)
Also immer schön langsam und mit Gefühl beim Gitarrenwechsel!
Wesentlich nerviger ist jedoch der verbaute Akku. Der Transmitter lässt bei meiner Nutzung nach ca. 400 Betriebsstunden sehr schnell nach und macht dann bald schon nach 20-30 min schnell und überraschend schlapp. Ergo, unbrauchbar.
Der Thomann Kundenservice war beim ersten Mal sehr nett und hat mir einen neuen Sender geschickt. Jetzt ist die Garantie vorbei und das Ding ist wieder schlapp. Akku natürlich fest verbaut ohne Möglichkeit zum selber wechseln.
Fazit: Nettes Teil, das aber nicht für die Ewigkeit gebaut ist. Ich überlege gerade, ob mir der kabellose Luxus das wert ist.
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XVive Wireless System U2 Black