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DM3 (Dante; Firmware 3) Pro-[!Auto-]Mixer auf Grundfläche einer Klappbox
(Vorab: Gerät wurde erst -laaaange Wartezeit- vor wenigen Tagen geliefert.. Viel Zeit war noch nicht um Eindrücke zu sammeln. Diese Ergänze ich ggf. später hier... Daher die "Sterne" auch vorab)
Mein-Primär-Ziel: kompakter (!!) Master-Mixer für kleinere (vor Allem) DJ Events MIT Dante-Funktionalität (Signalverteilung/"Einsammlung") und "richtigen" Fadern (vor allem für MIC Channels, keine "Rack-Only" Variante).
Dieses Ziel ist schon jetzt erreicht! Das Ding ist wirklich (!) kompakt (Grundfläche: fast genau eine Standard Klappbox), und bietet dafür viele Dinge die sonst nur größere "compact" Versionen der Konsolen mit 19-Zoll und um die 15kg bieten - was objektiv freilich immernoch wenig ist. Vor Allem Dante und ausreichend Kanäle (16 Minimum) sucht man eben in (wirklich) mobilen Geräte oft vergebens...
Pro:
Die wenigen Dinge die ich jedoch schon getestet habe (v.a. Signalverteilung via Dante) liefen auf Anhieb und waren keine Hexerei im Setup - die Bedienung wirkt durchdacht, die Verarbeitung des Gerätes ist sehr ordentlich. Wer schon etwas mit Digitalen Konsolen (01Vxx,..., X32) unterwegs war findet sich zurecht.
Auch hat Yamaha in V3 noch einen 8Ch-Automixer nachgerüstet! (hierzu gab es wohl viele Nachfragen, inkl. der von mir ;-) Firmen die noch (wenigstens etwas) auf Ihre Kunden hören... Chapeau!
...
Con:
- externes Netzteil (sicher der Baugröße geschuldet)
- Die Haptik der Tasten ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig / fühlen sich etwas "teigig" an...
...
...an der Stelle "Luxusprobleme"
Update 04/2025:
Ich habe die DM3 nun bereits auf einigen kleineren VAs eingesetzt und bin durchweg zufrieden. Besonders die Dante Integration ist für mich ein echter Mehrwert (Signalverteilung für Submixe, Fills, Nebenräume), aber natürlich auch die Möglichkeit der Fernsteuerung über APP/DM3 Remote.
Ein klares Manko, ich würde sogar sagen ein Problem, ist für mich das Display... es könnte (viel) heller sein; Gerade beim Einsatz im Freien an sonnigen Tagen (trotz Pavillon drüber) ist das wirklich anstrengend... Da eben alles übes Display läuft. Hier wäre "mehr Bums" ein echter Gewinn... Das eint aber vermutlich alle Mischer (Geräte) mit Displays (mit meinen Laptops habe ich hier auch Probleme). Vielleicht findet sich mal jemand, der ein "SunCover" fürs Display 3D-Druckt, ähnlich wie bei den alten Radargeräten ;) ....das würde ich kaufen.
An die Tasten (siehe oben) gewöhnt man sich. Die Bedienung ist insgesamt intuitiv und viele Features die man sich "wünscht" findet man oft genug nach kurzem Schauen genau dort wo man aus dem Bauch heraus danach sucht.
Der große Pluspunkt (schon oben erwähnt) ist eben immer wieder die Kompaktheit sowie das Gewicht. Gerade wenn man alles selbst transportieren muss/auf/abbaut und darüber hinaus oft genug (zu) wenig Platz für Technik vor Ort vorfindet eine nicht zu unterschätzende "Kleine" ;-)
Ich würde das Ding wieder kaufen!
Update2 05-2025; zum Display Thema... Es gibt in der elektrischen Bucht einen ganz brauchbaren (faltbaren) Sonnenschutz, wenn man danach sucht... "Yamaha DM3 Sun Cover", leider nur aus USA... kann man zusammenlegen, hält mit Magneten am Pult... super Upgrade. Wäre super, wenn es sowas mal bei T gäbe ;-)
Update 10/2025
Ich habe das (feine) Gerät nun schon gut "rumgezerrt" und bleibe bei meiner Aussage: Würde ich wieder kaufen. Es gibt im Prinzip (bis auf die Sache mit dem vlt. etwas zu dunklen Display) an der Konsole nichts "hartes" auszusetzen - das Ding läuft.
Es wäre schön, wenn es mal noch irgendwann einen DeckSaver geben würde, der ist leider nicht verfügbar (wofür T nichts kann).
Mein-Primär-Ziel: kompakter (!!) Master-Mixer für kleinere (vor Allem) DJ Events MIT Dante-Funktionalität (Signalverteilung/"Einsammlung") und "richtigen" Fadern (vor allem für MIC Channels, keine "Rack-Only" Variante).
Dieses Ziel ist schon jetzt erreicht! Das Ding ist wirklich (!) kompakt (Grundfläche: fast genau eine Standard Klappbox), und bietet dafür viele Dinge die sonst nur größere "compact" Versionen der Konsolen mit 19-Zoll und um die 15kg bieten - was objektiv freilich immernoch wenig ist. Vor Allem Dante und ausreichend Kanäle (16 Minimum) sucht man eben in (wirklich) mobilen Geräte oft vergebens...
Pro:
Die wenigen Dinge die ich jedoch schon getestet habe (v.a. Signalverteilung via Dante) liefen auf Anhieb und waren keine Hexerei im Setup - die Bedienung wirkt durchdacht, die Verarbeitung des Gerätes ist sehr ordentlich. Wer schon etwas mit Digitalen Konsolen (01Vxx,..., X32) unterwegs war findet sich zurecht.
Auch hat Yamaha in V3 noch einen 8Ch-Automixer nachgerüstet! (hierzu gab es wohl viele Nachfragen, inkl. der von mir ;-) Firmen die noch (wenigstens etwas) auf Ihre Kunden hören... Chapeau!
...
Con:
- externes Netzteil (sicher der Baugröße geschuldet)
- Die Haptik der Tasten ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig / fühlen sich etwas "teigig" an...
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...an der Stelle "Luxusprobleme"
Update 04/2025:
Ich habe die DM3 nun bereits auf einigen kleineren VAs eingesetzt und bin durchweg zufrieden. Besonders die Dante Integration ist für mich ein echter Mehrwert (Signalverteilung für Submixe, Fills, Nebenräume), aber natürlich auch die Möglichkeit der Fernsteuerung über APP/DM3 Remote.
Ein klares Manko, ich würde sogar sagen ein Problem, ist für mich das Display... es könnte (viel) heller sein; Gerade beim Einsatz im Freien an sonnigen Tagen (trotz Pavillon drüber) ist das wirklich anstrengend... Da eben alles übes Display läuft. Hier wäre "mehr Bums" ein echter Gewinn... Das eint aber vermutlich alle Mischer (Geräte) mit Displays (mit meinen Laptops habe ich hier auch Probleme). Vielleicht findet sich mal jemand, der ein "SunCover" fürs Display 3D-Druckt, ähnlich wie bei den alten Radargeräten ;) ....das würde ich kaufen.
An die Tasten (siehe oben) gewöhnt man sich. Die Bedienung ist insgesamt intuitiv und viele Features die man sich "wünscht" findet man oft genug nach kurzem Schauen genau dort wo man aus dem Bauch heraus danach sucht.
Der große Pluspunkt (schon oben erwähnt) ist eben immer wieder die Kompaktheit sowie das Gewicht. Gerade wenn man alles selbst transportieren muss/auf/abbaut und darüber hinaus oft genug (zu) wenig Platz für Technik vor Ort vorfindet eine nicht zu unterschätzende "Kleine" ;-)
Ich würde das Ding wieder kaufen!
Update2 05-2025; zum Display Thema... Es gibt in der elektrischen Bucht einen ganz brauchbaren (faltbaren) Sonnenschutz, wenn man danach sucht... "Yamaha DM3 Sun Cover", leider nur aus USA... kann man zusammenlegen, hält mit Magneten am Pult... super Upgrade. Wäre super, wenn es sowas mal bei T gäbe ;-)
Update 10/2025
Ich habe das (feine) Gerät nun schon gut "rumgezerrt" und bleibe bei meiner Aussage: Würde ich wieder kaufen. Es gibt im Prinzip (bis auf die Sache mit dem vlt. etwas zu dunklen Display) an der Konsole nichts "hartes" auszusetzen - das Ding läuft.
Es wäre schön, wenn es mal noch irgendwann einen DeckSaver geben würde, der ist leider nicht verfügbar (wofür T nichts kann).
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B
Solides, kleines Digitalpult
Zuerst einmal sollte man sich von dem Namen DM3 nicht beirren lassen. Das Pult ist NICHT der kleine Bruder des DM7 Pultes. Das muss es aber auch gar nicht...
Für den Preis bekommt man ein sehr anständiges Pult das an einigen Stellen sehr durchdacht ist, an anderen Stellen allerdings noch nicht so.
Fangen wir bei den positiven Dingen an:
Die Bedienung der Kanäle, Effekte und Mixe ist erstmal sehr intuitiv und einfach. Angelehnt an die iPad Software diverser Mischpulte, kann man das Meiste per Touch lösen und herausfinden. Das Pult bietet alle Effekte die man so braucht, egal ob man Sprache, Musik oder Broadcast abmischt. Man darf hier keine Wunder wie verschiedene Kompressor Simulationen oder Multiband Effekte erwarten aber die Basics sind alle vertreten. Dazu bekommt man einen Automix der für Konferenzen unglaublich praktisch ist. Die Kanalzüge bieten außerdem eine große Vielfalt an fertigen Presets für alle Arten Instrumente aber sogar für verschiedene Mikrofontypen und Modelle. Also selbst wenn man nicht viel Ahnung von Tontechnik hat, sollte es möglich sein ziemlich schnell einen brauchbaren Mix zu erstellen. Was auch wirklich praktisch ist, ist die Dante Anbindung. Mit dem DM3 lässt sich zwar kein großes Dante Netzwerk verwalten jedoch ist es mega praktisch mal eine Stagebox oder sonstige I/O Geräte über Dante einzubinden. Außerdem kann man "alte" Yamaha Stageboxen einfach weiter verwenden.
Was leider unnötig kompliziert gestaltet ist, ist das Patching. Das hat hier auch so gar nichts mit den anderen bewährten Yamaha Pulten zu tun. Am störendsten ist für mich, dass die Vorgehensweise beim Input Patching eine ganz andere ist als beim Output Patching. Warum? Keine Ahnung...
Ein weiterer großer Schwachpunkt ist das Display. Es reagiert zwar schnell und zuverlässig aber es ist ganz einfach zu dunkel. Es gibt schon die ersten Shops, die eine 3D Gedruckte Sonnenblende verkaufen allerdings ist das auch keine richtige Lösung. Bei Einsatz im Tageslicht ist es wirklich umständlich auf dem LCD irgendwas abzulesen.
Verarbeitung und Sound sind, soweit ich das beurteilen kann, in Ordnung. Preis Leistung ist halt einfach Top.
Als kleines Go To Pult absolut empfehlenswert - bietet deutlich mehr Flexibilität als eine Rack + IPad Variante. Für größere Bands, die sich künstlerisch austoben wolle, ist es vermutlich eine Stufe zu Basic.
Für den Preis bekommt man ein sehr anständiges Pult das an einigen Stellen sehr durchdacht ist, an anderen Stellen allerdings noch nicht so.
Fangen wir bei den positiven Dingen an:
Die Bedienung der Kanäle, Effekte und Mixe ist erstmal sehr intuitiv und einfach. Angelehnt an die iPad Software diverser Mischpulte, kann man das Meiste per Touch lösen und herausfinden. Das Pult bietet alle Effekte die man so braucht, egal ob man Sprache, Musik oder Broadcast abmischt. Man darf hier keine Wunder wie verschiedene Kompressor Simulationen oder Multiband Effekte erwarten aber die Basics sind alle vertreten. Dazu bekommt man einen Automix der für Konferenzen unglaublich praktisch ist. Die Kanalzüge bieten außerdem eine große Vielfalt an fertigen Presets für alle Arten Instrumente aber sogar für verschiedene Mikrofontypen und Modelle. Also selbst wenn man nicht viel Ahnung von Tontechnik hat, sollte es möglich sein ziemlich schnell einen brauchbaren Mix zu erstellen. Was auch wirklich praktisch ist, ist die Dante Anbindung. Mit dem DM3 lässt sich zwar kein großes Dante Netzwerk verwalten jedoch ist es mega praktisch mal eine Stagebox oder sonstige I/O Geräte über Dante einzubinden. Außerdem kann man "alte" Yamaha Stageboxen einfach weiter verwenden.
Was leider unnötig kompliziert gestaltet ist, ist das Patching. Das hat hier auch so gar nichts mit den anderen bewährten Yamaha Pulten zu tun. Am störendsten ist für mich, dass die Vorgehensweise beim Input Patching eine ganz andere ist als beim Output Patching. Warum? Keine Ahnung...
Ein weiterer großer Schwachpunkt ist das Display. Es reagiert zwar schnell und zuverlässig aber es ist ganz einfach zu dunkel. Es gibt schon die ersten Shops, die eine 3D Gedruckte Sonnenblende verkaufen allerdings ist das auch keine richtige Lösung. Bei Einsatz im Tageslicht ist es wirklich umständlich auf dem LCD irgendwas abzulesen.
Verarbeitung und Sound sind, soweit ich das beurteilen kann, in Ordnung. Preis Leistung ist halt einfach Top.
Als kleines Go To Pult absolut empfehlenswert - bietet deutlich mehr Flexibilität als eine Rack + IPad Variante. Für größere Bands, die sich künstlerisch austoben wolle, ist es vermutlich eine Stufe zu Basic.
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K
Super Pult, wenn 16 Kanäle ausreichen
Das Pult ist sehr hochwertig verarbeitet. Sehr intuitiv zu Bedienen. Alles was man braucht um kleine bis mittlere Bands Abzumischen. Alle Funktionen befinden sich im Schnellen Zugriff .
Ich würde es immer wieder kaufen . Preis Leistung, Top
Ich würde es immer wieder kaufen . Preis Leistung, Top
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M
DM§ mit Dante
Top Mischpult, gut verarbeitet. Die Bedienerführung ist, wie bei allen Systemen eine kleine Einarbeitung, aber insgesamt super.
Das Pult kommt bei mir im Corporate Bereich rund um Panel Talks, Comedy und Kleinkunst usw. zum Einsatz und weniger bei Rock Konzerten. Dafür ist es ideal und macht Freude.
Die Routing Möglichkeiten sind super, das ist von der Bedienerführung "a piece of cake"
Klare Empfehlung..
Das Pult kommt bei mir im Corporate Bereich rund um Panel Talks, Comedy und Kleinkunst usw. zum Einsatz und weniger bei Rock Konzerten. Dafür ist es ideal und macht Freude.
Die Routing Möglichkeiten sind super, das ist von der Bedienerführung "a piece of cake"
Klare Empfehlung..
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J
Klein aber fein
wer ein kleines Digitales Pult sucht ist hier genau richtig. Super Funktionen alles was man benötigt
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