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Montage M6 - Jetzt auch mit virtuell analoger Wärme und gut bedienbar
Ich habe ihn damals wieder verkauft -den Montage 6- weil sich das Editieren und Layern von Sounds angesichts der unübersichtlichen Bedien- und Soundstruktur als äußerst zeitraubend und unbefriedigend erwies - und ich programmiere Synthesizer seit Jahrzehnten.
Da zeigt sich der neue M6 von einer ganz anderen Seite: mehr Übersichtlichkeit beim Klangbasteln durch ein zweites Display sowie ein deutlich schnellerer Prozessor, so dass Soundwechsel sehr flott erfolgen und nicht in Zeitlupe wie beim Vorgänger. Die 6 Drehregler unter dem Touchscreen tun ihr Übriges, um das Sounddesign zu erleichtern.
Klangmäßig (AWM2) zeigt vor allem die Abteilung der akustischen sowie elektrischen Pianos einen deutlichen Fortschritt. Auch die Pads, Streicher und vor allem Synth-Brass Sounds klingen jetzt wärmer, voller und gefälliger - sicher nicht zuletzt aufgrund der im M6 neu hinzu gekommenen virtuell-analogen Klangerzeugung AN-X. Wie schön wäre es, wenn Yamaha dem neuen Montage auch noch ihre physical Modelling - Synthese oder zumindest die Orgel-Engine ihres YC 61 spendiert hätte - ein Nachfolger hats bestimmt!
Alles in allem ein toller Synthesizer, dem soundmäßig so schnell die Puste nicht ausgeht. Neben nunmehr gut 10 GB an Samples bietet der Tausendsassa auch 8 Operatoren FM-Synthese vom Feinsten. Die neue AN-X -Engine verleiht dem traditionell eher etwas dünn und kühl klingenden Yamaha-Synthesizer eine wohltuende Fülle, Klangbreite und Wärme. Das optisch äußerst bunte und farbenfrohe Erscheinungsbild des M6 trägt zur Übersichtlichkeit bei der Bedienung bei und erfreut Auge und Herz des Spielers.
Da zeigt sich der neue M6 von einer ganz anderen Seite: mehr Übersichtlichkeit beim Klangbasteln durch ein zweites Display sowie ein deutlich schnellerer Prozessor, so dass Soundwechsel sehr flott erfolgen und nicht in Zeitlupe wie beim Vorgänger. Die 6 Drehregler unter dem Touchscreen tun ihr Übriges, um das Sounddesign zu erleichtern.
Klangmäßig (AWM2) zeigt vor allem die Abteilung der akustischen sowie elektrischen Pianos einen deutlichen Fortschritt. Auch die Pads, Streicher und vor allem Synth-Brass Sounds klingen jetzt wärmer, voller und gefälliger - sicher nicht zuletzt aufgrund der im M6 neu hinzu gekommenen virtuell-analogen Klangerzeugung AN-X. Wie schön wäre es, wenn Yamaha dem neuen Montage auch noch ihre physical Modelling - Synthese oder zumindest die Orgel-Engine ihres YC 61 spendiert hätte - ein Nachfolger hats bestimmt!
Alles in allem ein toller Synthesizer, dem soundmäßig so schnell die Puste nicht ausgeht. Neben nunmehr gut 10 GB an Samples bietet der Tausendsassa auch 8 Operatoren FM-Synthese vom Feinsten. Die neue AN-X -Engine verleiht dem traditionell eher etwas dünn und kühl klingenden Yamaha-Synthesizer eine wohltuende Fülle, Klangbreite und Wärme. Das optisch äußerst bunte und farbenfrohe Erscheinungsbild des M6 trägt zur Übersichtlichkeit bei der Bedienung bei und erfreut Auge und Herz des Spielers.
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