Live, Komposition, Studio – alles funktioniert.
Ich hatte alle Marken: Korg, die besten Tyros, wirklich alles.
Und trotzdem bin ich immer wieder bei Yamaha PSR gelandet.
Warum?
Ganz einfach: Drums und Bass.
Wow. Real. Lebendig.
Der Groove sitzt, die Musik atmet.
Mit dem PSR-SX920 haben sie alles richtig gemacht.
Ja, es gibt keinen XLR-Mikrofoneingang –
aber ganz ehrlich: wen interessiert das?
Für das, was dieses Keyboard leistet, ist das völlig egal.
Die Übergänge, die Arrangements, das Spielgefühl
sind für mich viel natürlicher als bei Korg.
Ich hatte PA4 und PA5 –
ein Kollege nutzt sie noch.
Ich?
Ich verkaufe sie immer und kaufe die neue PSR-Version.
Bei Korg hat man oft das Gefühl,
man muss zu viele Wege gehen:
Menüs, Einstellungen, Umwege –
um am Ende einfach Musik zu machen.
Beim PSR ist alles direkt:
Einschalten – spielen – aufnehmen.
Direkte Aufnahme auf USB-Stick? ✔
Audio? ✔
MP3? ✔
Loops? ✔
Ganz ehrlich: Was will man noch mehr?
Man hat fast das Gefühl,
wenn man sonntags Zeit hätte,
würde das PSR einem auch noch
Pasta al forno oder Lasagne machen.
Dieses Keyboard würde ich immer wieder kaufen.
Immer.
Wenn das Topmodell 61 Tasten hätte,
wäre ich sofort dort gelandet.
Aber irgendwas muss man ja auch zum Verdienen übrig lassen, oder?
Danke, Yamaha.
Danke, Thomann.