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Firmware-Update hat's gebracht
Tatsächlich hat ADAM Audio die D3V mit der im Februar 2025 erschienenen Firmware den Klang der Lautsprecher bei leisen Lautstärken verbessert.
Was für mich dabei noch wichtiger war: dass man nun das voreingestellte, automatische Abschalten der Speaker deaktivieren kann. Mein Anwendungsfall für die ADAMs ist nämlich Homeoffice. Dieses Auto-off nervte, denn die Abschaltung fand schon nach 20 Minuten statt, und das taugt natürlich überhaupt nicht für einen Tag mit Meetings und kurzen Pausen. Sie haben es versprochen, sie haben es geliefert.
Mit dem einzigen Knopf auf der Vorderseite lassen sich noch ein paar andere Dinge erledigen (zum Beispiel Umschalten von Line auf USB-Eingang). Der Nachteil hierbei ist, dass man sich die verschiedenen Bedienungs-Szenarien merken muss (drücke 1 x für Mute, 2 x für Eingang umschalten, 3 x für L/R-Tausch, und zum Aktivieren/Deaktivieren des Auto-offs musste man 4 x drücken, glaube ich). Zumindest für die Wahl des Eingangs hätte hinten ein Schalter zuständig sein können, denn so muss man nach dem Einschalten der Lautsprecher quasi ausprobieren, ob der richtige Eingang gewählt ist, zumindest wenn man das zuvor geändert hatte (und sich daran noch erinnert...)
Der Sound kann mich rundum und bei jeder Lautstärke voll überzeugen. Für mich ist die Sprachverständlichkeit am wichtigsten. Es liegen wirklich Welten zwischen den ADAMs und anderen Desktop-Speakern a la Logitech oder Behringer. Mir fällt vor allem auf, dass die D3V viel klarere Höhen ausgeben, trotzdem vom Grundrauschen her viel besser abschneiden.
Die hochgeneigten Standfüße sind echt praktisch und besitzen unten eine absorbierende Weichgummi-Schicht. Dass man alternativ sogar ein Stativgewinde vorfindet, ist noch viel besser.
Perfekt für den Job.
Was für mich dabei noch wichtiger war: dass man nun das voreingestellte, automatische Abschalten der Speaker deaktivieren kann. Mein Anwendungsfall für die ADAMs ist nämlich Homeoffice. Dieses Auto-off nervte, denn die Abschaltung fand schon nach 20 Minuten statt, und das taugt natürlich überhaupt nicht für einen Tag mit Meetings und kurzen Pausen. Sie haben es versprochen, sie haben es geliefert.
Mit dem einzigen Knopf auf der Vorderseite lassen sich noch ein paar andere Dinge erledigen (zum Beispiel Umschalten von Line auf USB-Eingang). Der Nachteil hierbei ist, dass man sich die verschiedenen Bedienungs-Szenarien merken muss (drücke 1 x für Mute, 2 x für Eingang umschalten, 3 x für L/R-Tausch, und zum Aktivieren/Deaktivieren des Auto-offs musste man 4 x drücken, glaube ich). Zumindest für die Wahl des Eingangs hätte hinten ein Schalter zuständig sein können, denn so muss man nach dem Einschalten der Lautsprecher quasi ausprobieren, ob der richtige Eingang gewählt ist, zumindest wenn man das zuvor geändert hatte (und sich daran noch erinnert...)
Der Sound kann mich rundum und bei jeder Lautstärke voll überzeugen. Für mich ist die Sprachverständlichkeit am wichtigsten. Es liegen wirklich Welten zwischen den ADAMs und anderen Desktop-Speakern a la Logitech oder Behringer. Mir fällt vor allem auf, dass die D3V viel klarere Höhen ausgeben, trotzdem vom Grundrauschen her viel besser abschneiden.
Die hochgeneigten Standfüße sind echt praktisch und besitzen unten eine absorbierende Weichgummi-Schicht. Dass man alternativ sogar ein Stativgewinde vorfindet, ist noch viel besser.
Perfekt für den Job.
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F
Adam to go
Lautsprecherbewertungen sind was den Klang angeht immer subjektiv, mein persönliches Hörempfinden muss nicht mit dem eines Anderen überein stimmen. Ich empfehle deshalb immer selbst reinhören.
Ich habe quasi jedes Review zu diesen Lautsprechern gelesen oder angesehen, das im Web zu finden ist vor dem Kauf. Nein, Adam hebelt hier die Gesetze der Physik nicht aus, sie nutzen sie nur sehr geschickt, dazu aber später mehr.
Ausstattung: Aktive Boxen mit integriertem USB Interface sowie DSP, dazu Line eingänge, hier bekommt man mehr als angesichts des Preises erwartbar. Sogar geneigte Füße sind dabei. Die Verstärkung findet in einer Box statt, die Boxen werden durch ein für mich ausreichend langes, beiliegendes Spezialkabel verbunden.
Verarbeitung: Adam typisch sehr gut. Dass Kunststoff als Gehäusematerial nicht schlecht sein muss haben z.B. Genelec und Neumann mehr als ausreichend bewiesen. Nichts knarzt und keine scharfen Kanten.
Klang: Out of the Box über das interne Interface klingen die D3V direkt ansprechend. Die Lautsprecher bauen eine schöne Bühne auf, alles ist wunderbar ortbar, schön aufgelöst, bei verhältnismäßig kleinem Sweet Spot. Über den DSP, der Funktional ein dreiband EQ sein dürfte, sind kleinere Raumschwächen und Anpassungen an die eigenen Hörgewohnheiten in Grenzen möglich. Wer schon einmal Adam Monitore vor den Ohren hatte erkennt den typischen Klang sofort wieder. Die Bändchenhöchtöner bilden die oberen Frequenzen wunderbar luftig ab ohne anstrengend zu klingen. Der 3,5 Zoller rundet nach unten hin im Rahmen seiner Größe passend ab. Die passiven "Tieftöner" lassen den Tieftonbereich präsenter erscheinen als üblicherweise mit 3,5 Zoll möglich, das aber auch nur maximal bis zum im Nahfeld üblichen mittleren Lautstärkebereich. Macht man etwas lauter, was angesichts der zur Verfügung stehenden Leistung problemlos möglich ist, bekommt man schnell den Eindruck als wenn die Übergangsfrequenz schlecht gesetzt ist. Der Mittel-/Hochtonbereich wird überpräsent und die Boxen werden anstrengend. Es gibt eben Grenzen der Physik die nicht gebrochen werden Können. Tiefe Frequenzen benötigen mehr bewegte Luft als ein 3,5 Zöller mit zusätzlichen passiven Membranen erzeugen kann.
Über ein externes Interface, bei mir einem Zen Go Synergy Core, wirkt das Klangbild noch etwas aufgeräumter. Ich habe mit einem vorhandenen IK Arc Studio die Lautsprecher noch einmal unabhängig vom internen DSP eingemessen und tatsächlich ist da noch einmal ein wenig mehr raus zu holen. In dieser Kombination dürften diese Lautsprecher aber eher selten im Einsatz zu finden sein, da man für die dann aufzubringenden 600€ sicher Alternativen findet. Da ohne ARC der Frequenzgang nicht besonders Studio geeignet ist, sind die Adams als Abhöre in Grenzen zwar Einsetzbar, aber nicht die erste Wahl.
Fazit: Die D3V machen Spaß, macht man sie nicht zu laut. Dann kommen sie auch mit jedem Musikstil gut klar. Das Gesamtpaket passt und die Qualität überzeugt. Nicht unbedingt die erste Wahl als Abhöre, wenngleich als solche bedingt einsetzbar. Als reiner PC Lautsprecher fast schon zu schade, hier schlägt er aber alles mir bekannte in der Größe mit Abstand. Es ist nicht ganz einfach sie einem bestimmten Zweck zuzuordnen, aber Größe und Gewicht sowie das interne Interface prädestinieren fast schon für den mobilen EInsatz. Bei mir arbeiten sie am Zweitrechner zum Musik hören, und den Job erledigen sie hervorragend. Ich würde sie wieder kaufen.
Ich habe quasi jedes Review zu diesen Lautsprechern gelesen oder angesehen, das im Web zu finden ist vor dem Kauf. Nein, Adam hebelt hier die Gesetze der Physik nicht aus, sie nutzen sie nur sehr geschickt, dazu aber später mehr.
Ausstattung: Aktive Boxen mit integriertem USB Interface sowie DSP, dazu Line eingänge, hier bekommt man mehr als angesichts des Preises erwartbar. Sogar geneigte Füße sind dabei. Die Verstärkung findet in einer Box statt, die Boxen werden durch ein für mich ausreichend langes, beiliegendes Spezialkabel verbunden.
Verarbeitung: Adam typisch sehr gut. Dass Kunststoff als Gehäusematerial nicht schlecht sein muss haben z.B. Genelec und Neumann mehr als ausreichend bewiesen. Nichts knarzt und keine scharfen Kanten.
Klang: Out of the Box über das interne Interface klingen die D3V direkt ansprechend. Die Lautsprecher bauen eine schöne Bühne auf, alles ist wunderbar ortbar, schön aufgelöst, bei verhältnismäßig kleinem Sweet Spot. Über den DSP, der Funktional ein dreiband EQ sein dürfte, sind kleinere Raumschwächen und Anpassungen an die eigenen Hörgewohnheiten in Grenzen möglich. Wer schon einmal Adam Monitore vor den Ohren hatte erkennt den typischen Klang sofort wieder. Die Bändchenhöchtöner bilden die oberen Frequenzen wunderbar luftig ab ohne anstrengend zu klingen. Der 3,5 Zoller rundet nach unten hin im Rahmen seiner Größe passend ab. Die passiven "Tieftöner" lassen den Tieftonbereich präsenter erscheinen als üblicherweise mit 3,5 Zoll möglich, das aber auch nur maximal bis zum im Nahfeld üblichen mittleren Lautstärkebereich. Macht man etwas lauter, was angesichts der zur Verfügung stehenden Leistung problemlos möglich ist, bekommt man schnell den Eindruck als wenn die Übergangsfrequenz schlecht gesetzt ist. Der Mittel-/Hochtonbereich wird überpräsent und die Boxen werden anstrengend. Es gibt eben Grenzen der Physik die nicht gebrochen werden Können. Tiefe Frequenzen benötigen mehr bewegte Luft als ein 3,5 Zöller mit zusätzlichen passiven Membranen erzeugen kann.
Über ein externes Interface, bei mir einem Zen Go Synergy Core, wirkt das Klangbild noch etwas aufgeräumter. Ich habe mit einem vorhandenen IK Arc Studio die Lautsprecher noch einmal unabhängig vom internen DSP eingemessen und tatsächlich ist da noch einmal ein wenig mehr raus zu holen. In dieser Kombination dürften diese Lautsprecher aber eher selten im Einsatz zu finden sein, da man für die dann aufzubringenden 600€ sicher Alternativen findet. Da ohne ARC der Frequenzgang nicht besonders Studio geeignet ist, sind die Adams als Abhöre in Grenzen zwar Einsetzbar, aber nicht die erste Wahl.
Fazit: Die D3V machen Spaß, macht man sie nicht zu laut. Dann kommen sie auch mit jedem Musikstil gut klar. Das Gesamtpaket passt und die Qualität überzeugt. Nicht unbedingt die erste Wahl als Abhöre, wenngleich als solche bedingt einsetzbar. Als reiner PC Lautsprecher fast schon zu schade, hier schlägt er aber alles mir bekannte in der Größe mit Abstand. Es ist nicht ganz einfach sie einem bestimmten Zweck zuzuordnen, aber Größe und Gewicht sowie das interne Interface prädestinieren fast schon für den mobilen EInsatz. Bei mir arbeiten sie am Zweitrechner zum Musik hören, und den Job erledigen sie hervorragend. Ich würde sie wieder kaufen.
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h
"Schreiben Sie jetzt die allererste Textbewertung"
Ohja... Also als erstes, ich benutze die Lautsprecher zu Hause an einem Motu M2, nicht professionell ! Nach JBL 104BT und KRK GoAux3 habe ich einfach nach etwas wertigerem geschaut und bin nicht enttäuscht.
Ich war erst skeptisch zwecks der Bedienung über den Drehknopf. doch daß gestaltet sich recht einfach. Die mitgelieferten Ständer passen gut und der Winkel ist für mich okay.
Mit der Klangbewertung halte ich mich noch zurück, es soll laut Adam Audio demnächst als registrierter Kunde ein Firmware Update geben, damit die Lautsprecher auch mit niedriger Lautstärke besser klingen.
Genau den Eindruck habe ich auch, wenn man die D3V aufdreht ist man begeistert, aber bei leiseren Tönen (höre Klassik) wirkt der Klang etwas verwaschen, die Räumlichkeit geht verloren, die Transparenz fehlt.
Für mich heist das dann als Linux Nutzer extra Windows nochmals auf die SSD, mit Wine mache ich da sicher nichts. Der Update Vorgang ist dann wohl nicht so doll laut Bedienungsanleitung.
Vorläufiges Fazit: schickes Design, gute Verarbeitung, einfache Bedienung.
Ich hoffe dann auf das Firmware Update und werde die Bewertung nochmals aktualisieren.
Nachtrag : Nun habe ich das Firmware Update getätigt (easy) und muss sagen ich bin wirklich überrascht, ein riesen Unterschied ! Die Lautsprecher klingen jetzt auch bei niedriger Lautstärke genial. Die Höhen wirken kristallklar, alles wirkt sauberer.
Also, nach diesem Firmware Update gebe ich nun eine klare Kaufempfehlung. Ich habe die D3V jetzt auch direkt über USB angeschlossen; die Wandler sind top und laufen unter Linux 1A.
Fazit: Zum Musik hören super, in dieser Göße konkurrenzlos. Zum Abhören eher nicht geeignet.
Ich war erst skeptisch zwecks der Bedienung über den Drehknopf. doch daß gestaltet sich recht einfach. Die mitgelieferten Ständer passen gut und der Winkel ist für mich okay.
Mit der Klangbewertung halte ich mich noch zurück, es soll laut Adam Audio demnächst als registrierter Kunde ein Firmware Update geben, damit die Lautsprecher auch mit niedriger Lautstärke besser klingen.
Genau den Eindruck habe ich auch, wenn man die D3V aufdreht ist man begeistert, aber bei leiseren Tönen (höre Klassik) wirkt der Klang etwas verwaschen, die Räumlichkeit geht verloren, die Transparenz fehlt.
Für mich heist das dann als Linux Nutzer extra Windows nochmals auf die SSD, mit Wine mache ich da sicher nichts. Der Update Vorgang ist dann wohl nicht so doll laut Bedienungsanleitung.
Vorläufiges Fazit: schickes Design, gute Verarbeitung, einfache Bedienung.
Ich hoffe dann auf das Firmware Update und werde die Bewertung nochmals aktualisieren.
Nachtrag : Nun habe ich das Firmware Update getätigt (easy) und muss sagen ich bin wirklich überrascht, ein riesen Unterschied ! Die Lautsprecher klingen jetzt auch bei niedriger Lautstärke genial. Die Höhen wirken kristallklar, alles wirkt sauberer.
Also, nach diesem Firmware Update gebe ich nun eine klare Kaufempfehlung. Ich habe die D3V jetzt auch direkt über USB angeschlossen; die Wandler sind top und laufen unter Linux 1A.
Fazit: Zum Musik hören super, in dieser Göße konkurrenzlos. Zum Abhören eher nicht geeignet.
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Ma
Beeindruckende DSP-Magie mit Kompromissen
Vorweg: Man sollte diese Monitore sicher nur in Betracht ziehen, wenn man keinen Platz für größere hat bzw ein mobiles System sucht. Davon ausgehend kann ich allerdings festhalten, dass die d3v einen räumlichen, vollen und recht transparenten Klang mit beeindruckendem Tiefgang zaubern.
Bei mir am Schreibtisch ist der Frequenzgang mit Bass- und Höhenabsenkung (corner bzw untreated Einstellung) dem der Sennheiser HD600 erstaunlich nahe, richtigen Tiefbass lassen schließlich beide missen.
Kompromisse wurden anscheinend in Elektronik und Verstärkung gemacht. Ein Grundrauschen ist aus den Hochtönern in ruhiger Umgebung immer (auch wenn keine Quellen angeschlossen sind und/oder die Lautstärke auf Minimum steht) zu hören, auch aus normalem Hörabstand von 70-100cm. Damit möglicherweise zusammenhängend werden die Hochtöner auch mit dem (mittlerweile bereits bei Auslieferung installierten?) Update auf 1.7 bei sehr leiser Wiedergabe abgeregelt - das wird im Internet viel kritisiert als „noise gate“ problem. Für klassische Musik oder reinen Office- bzw. generell recht leisen Einsatz würde ich sie deshalb nicht empfehlen.
Verarbeitung und Design empfinde ich als sehr gut. Ja, fast nur Plastik, aber der stabile Kunststoff, Anschlüsse, mitgelieferte Füße usw. wirken auf mich wertig. Nur der Lautstärkeregler könnte etwas weniger Spiel haben. Subwooferausgang oder weitere Eingänge vermisse ich nicht, diese sind für Interface (trs) und eine weitere Quelle (usbc) perfekt gewählt.
Leider fehlt mir der Vergleich zu anderen ernstzunehmenden ultrakompakten bzw. Nahfeld-Monitoren. Die Produktkategorie der ultrakompakten fängt ungefähr bei ca. 300€ mit den d3v oder den originalen iLoud micro monitors an.
Für meinen Geschmack erfüllen die d3v ihren Zweck für die Größe gut, also Musik ziemlich neutral in normaler bis gehobener Lautstärke wiedergeben. Meine klassische Stereoanlage mit viel größeren Lautsprechern kann da leider (hauptsächlich wegen fehlender Raumkorrektur und ganz anderem Hörabstand) kaum mithalten…
Bei mir am Schreibtisch ist der Frequenzgang mit Bass- und Höhenabsenkung (corner bzw untreated Einstellung) dem der Sennheiser HD600 erstaunlich nahe, richtigen Tiefbass lassen schließlich beide missen.
Kompromisse wurden anscheinend in Elektronik und Verstärkung gemacht. Ein Grundrauschen ist aus den Hochtönern in ruhiger Umgebung immer (auch wenn keine Quellen angeschlossen sind und/oder die Lautstärke auf Minimum steht) zu hören, auch aus normalem Hörabstand von 70-100cm. Damit möglicherweise zusammenhängend werden die Hochtöner auch mit dem (mittlerweile bereits bei Auslieferung installierten?) Update auf 1.7 bei sehr leiser Wiedergabe abgeregelt - das wird im Internet viel kritisiert als „noise gate“ problem. Für klassische Musik oder reinen Office- bzw. generell recht leisen Einsatz würde ich sie deshalb nicht empfehlen.
Verarbeitung und Design empfinde ich als sehr gut. Ja, fast nur Plastik, aber der stabile Kunststoff, Anschlüsse, mitgelieferte Füße usw. wirken auf mich wertig. Nur der Lautstärkeregler könnte etwas weniger Spiel haben. Subwooferausgang oder weitere Eingänge vermisse ich nicht, diese sind für Interface (trs) und eine weitere Quelle (usbc) perfekt gewählt.
Leider fehlt mir der Vergleich zu anderen ernstzunehmenden ultrakompakten bzw. Nahfeld-Monitoren. Die Produktkategorie der ultrakompakten fängt ungefähr bei ca. 300€ mit den d3v oder den originalen iLoud micro monitors an.
Für meinen Geschmack erfüllen die d3v ihren Zweck für die Größe gut, also Musik ziemlich neutral in normaler bis gehobener Lautstärke wiedergeben. Meine klassische Stereoanlage mit viel größeren Lautsprechern kann da leider (hauptsächlich wegen fehlender Raumkorrektur und ganz anderem Hörabstand) kaum mithalten…
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J
Ausgewogener Klang – ADAM Audio D3V Black
Die ADAM Audio D3V Black Lautsprecher haben sich als eine hervorragende Wahl für Musikliebhaber erwiesen, die Wert auf Klangqualität legen. Nach einigen Wochen des Hörens möchte ich meine Erfahrungen teilen.
Der Klang der D3V Black ist sehr ausgewogen und bietet eine klare Wiedergabe der Höhen sowie prägnante Mitten. Besonders beim Musikhören macht sich die Detailtreue bemerkbar. Um den Bass nach meinen Vorlieben zu optimieren, nutze ich einen Equalizer, was das Hörerlebnis erheblich verbessert. Ein wichtiger Hinweis: Es ist unerlässlich, das Update von ADAM zu installieren, da es einige wichtige Verbesserungen bringt und die Leistung der Lautsprecher steigert.
Insgesamt sind die ADAM Audio D3V Black eine großartige Wahl für alle, die ihre Musik in hoher Qualität genießen möchten. Mit den richtigen Anpassungen und dem Update bieten sie ein fantastisches Klangerlebnis, das sowohl für den Alltag als auch für besondere Anlässe geeignet ist.
Der Klang der D3V Black ist sehr ausgewogen und bietet eine klare Wiedergabe der Höhen sowie prägnante Mitten. Besonders beim Musikhören macht sich die Detailtreue bemerkbar. Um den Bass nach meinen Vorlieben zu optimieren, nutze ich einen Equalizer, was das Hörerlebnis erheblich verbessert. Ein wichtiger Hinweis: Es ist unerlässlich, das Update von ADAM zu installieren, da es einige wichtige Verbesserungen bringt und die Leistung der Lautsprecher steigert.
Insgesamt sind die ADAM Audio D3V Black eine großartige Wahl für alle, die ihre Musik in hoher Qualität genießen möchten. Mit den richtigen Anpassungen und dem Update bieten sie ein fantastisches Klangerlebnis, das sowohl für den Alltag als auch für besondere Anlässe geeignet ist.
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S
Hexerei ???
Hab mir die Teile nicht für Nahfeld-Monitoring, sondern als Lautsprecher für`n Fernseher gekauft und was soll ich sagen - seidige Höhen, aufgeräumte Mitten und satte Bässe, sehr natürlicher Sound. Dadurch, dass ich weiter weg sitze von den Zauberteilen, regle ich lediglich ab 63Hz abwärts über einen EQ, sonst wird`s mir zu viel im Subbass. Klare Kaufempfehlung, nicht nur für Nahfeld-Monitoring.
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J
Perfekte Lösung für kleine Räume
Wow, die kleinen Dinger klingen verdammt gut.
Ich verwende die Lautsprecher hauptsächlich zum Aufnehmen und üben daheim. Für meinen kleinen Raum sind sie die perfekte Lösung, in Verbindung mit Sonarworks vertrau ich den Adams voll und ganz.
Sie sind nicht nur viel lauter als erwartet für ihre Größe, sondern auch sehr sauber. Gerade der Bass-Bereich ist stark. Natürlich gibt es da Grenzen der Physik, aber die werden voll ausgeschöpft.
Der Höhen- und Mittenbereich ist für meinen Geschmack auch sehr schön und ausgewogen.
Ich verwende die Lautsprecher hauptsächlich zum Aufnehmen und üben daheim. Für meinen kleinen Raum sind sie die perfekte Lösung, in Verbindung mit Sonarworks vertrau ich den Adams voll und ganz.
Sie sind nicht nur viel lauter als erwartet für ihre Größe, sondern auch sehr sauber. Gerade der Bass-Bereich ist stark. Natürlich gibt es da Grenzen der Physik, aber die werden voll ausgeschöpft.
Der Höhen- und Mittenbereich ist für meinen Geschmack auch sehr schön und ausgewogen.
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GK
Kleines Kraftwunder
Die Adam D3V haben mich wirklich positiv überrascht. Für ihre kompakte Größe liefern sie einen erstaunlich lauten und kräftigen Klang, der besonders im Bassbereich deutlich über dem liegt, was man normalerweise von Lautsprechern dieser Klasse erwarten würde. Insgesamt klingen sie sehr rund, druckvoll und machen einfach Spaß beim Hören.
Im Direktvergleich zu den Adam T5V merkt man jedoch, dass die D3V bei der Auflösung nicht ganz mithalten können. Feine Details, insbesondere im Hoch- und oberen Mitteltonbereich, werden von den T5V klarer und präziser dargestellt. Was jedoch beeindruckt: Beim Tiefgang liegen beide Modelle erstaunlich nah beieinander. Die D3V kommen genauso tief herunter wie die größeren T5V, was sie für basslastige Musik oder Sounddesign trotz ihrer Größe äußerst attraktiv macht.
Insgesamt sind die Adam D3V ein starkes Paket für alle, die kleinen Monitoren viel Klang entlocken möchten – mit minimalen Abstrichen bei der Detailauflösung, aber überraschend mächtigem Bass.
Im Direktvergleich zu den Adam T5V merkt man jedoch, dass die D3V bei der Auflösung nicht ganz mithalten können. Feine Details, insbesondere im Hoch- und oberen Mitteltonbereich, werden von den T5V klarer und präziser dargestellt. Was jedoch beeindruckt: Beim Tiefgang liegen beide Modelle erstaunlich nah beieinander. Die D3V kommen genauso tief herunter wie die größeren T5V, was sie für basslastige Musik oder Sounddesign trotz ihrer Größe äußerst attraktiv macht.
Insgesamt sind die Adam D3V ein starkes Paket für alle, die kleinen Monitoren viel Klang entlocken möchten – mit minimalen Abstrichen bei der Detailauflösung, aber überraschend mächtigem Bass.
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T
Perfekt als Zweitmonitore
Für 250 EUR in der Cyberweek konnte ich nicht widerstehen, also hab ich mir die kleinen Adams als Zweitmonitore gegönnt.
Verarbeitung und Konnektivität sind gut, wobei ich mir zusätzlich zu den großen Klinkenbuchsen einen Miniklinkeneingang gewünscht hätte. Besonders gut finde ich, dass die Lautsprecher nach dem Einschalten sehr schnell "da sind", man den automatisch einsetzenden Ruhezustand dauerhaft deaktivieren kann und sich die Lautsprecher alles merken, was man zuletzt so eingestellt hat (z. B. den gewählten Eingang). Auch die USB-Direktverbindung zum Mac ist sehr praktisch, zumal die Latenz sehr niedrig ist und man die Lautstärke auch an der Mac-Tastatur regeln kann (was bei Audio Devices am Mac nicht immer eine Selbstverständlichkeit ist).
Doch jetzt zur Hauptsache, dem Sound: Dass die kleinen Dinger keine Basswunder sein können, war mir klar. Dennoch ist die Wiedergabe tiefer (wenn auch nicht tiefster) Frequenzen überzeugend. Allerdings sollte man wissen, dass sich ein wirklich voluminöser Bass erst oberhalb der üblichen Zimmerlautstärke entfaltet. Die Stereobühne ist präzise, die Wiedergabe erfolgt neutral, detailliert und nervt nicht. Das Grundrauschen ist aus einer Entfernung von 90 cm ganz leicht wahrnehmbar. Aber nur, wenn man gezielt hinhört. Stören tut es mich selbst dann nicht, wenn es sehr ruhig ist.
Alles in allem bin ich mit den kleinen Adams sehr zufrieden und würde sie wieder kaufen. Und ich hoffe, dass Adam diese Serie nach oben hin noch ausbaut, eine etwas größere D4V könnte dann vielleicht sogar meine Hauptmonitore ersetzen.
Verarbeitung und Konnektivität sind gut, wobei ich mir zusätzlich zu den großen Klinkenbuchsen einen Miniklinkeneingang gewünscht hätte. Besonders gut finde ich, dass die Lautsprecher nach dem Einschalten sehr schnell "da sind", man den automatisch einsetzenden Ruhezustand dauerhaft deaktivieren kann und sich die Lautsprecher alles merken, was man zuletzt so eingestellt hat (z. B. den gewählten Eingang). Auch die USB-Direktverbindung zum Mac ist sehr praktisch, zumal die Latenz sehr niedrig ist und man die Lautstärke auch an der Mac-Tastatur regeln kann (was bei Audio Devices am Mac nicht immer eine Selbstverständlichkeit ist).
Doch jetzt zur Hauptsache, dem Sound: Dass die kleinen Dinger keine Basswunder sein können, war mir klar. Dennoch ist die Wiedergabe tiefer (wenn auch nicht tiefster) Frequenzen überzeugend. Allerdings sollte man wissen, dass sich ein wirklich voluminöser Bass erst oberhalb der üblichen Zimmerlautstärke entfaltet. Die Stereobühne ist präzise, die Wiedergabe erfolgt neutral, detailliert und nervt nicht. Das Grundrauschen ist aus einer Entfernung von 90 cm ganz leicht wahrnehmbar. Aber nur, wenn man gezielt hinhört. Stören tut es mich selbst dann nicht, wenn es sehr ruhig ist.
Alles in allem bin ich mit den kleinen Adams sehr zufrieden und würde sie wieder kaufen. Und ich hoffe, dass Adam diese Serie nach oben hin noch ausbaut, eine etwas größere D4V könnte dann vielleicht sogar meine Hauptmonitore ersetzen.
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R
Gut, noch ausbaufähig zu sehr gut
Im direkten Vergleich mit den T5V und T7V zeigt sich hier, dass auch die kleinen D3V wirklich was können. Klar, die größeren und auch teureren Speaker klingen nochmal besser, aber das ist selbsterklärend. Wer also den Platz und etwas mehr Geld hat, sollte dazu greifen.
Vorteile der D3V sind natürlich die kleinere Größe, Preis und Features wie USB-C Audio und Headphone Output.
Zwei Dinge stören mich leider immer wieder:
1. Das Noise-Gate. Man kann nicht leise und/oder sehr dynamische Musik hören, da ab einem gewissen Pegel die Höhen gecuttet werden. So kann ein Fade Out oder leiser Song-Part mal "flackern", was einfach nervt. Wer also vor hat häufig leise Sachen anzuhören, das macht keinen Spaß. Das wurde mal verbessert mit einem Firmwareupdate, aber eben nicht behoben.
2. Der Drehregler kann auch gedrückt werden für Standby und weitere Funktionen. Allerdings muss man hier so fest drücken, dass man den Speaker immer wegschiebt, oder gar umstößt, wenn er auf kleinen Stands steht. Das hätte mit Touch oder nem weiteren Drehregler besser gelöst werden können. So muss ich immer aufstehen um mit der anderen Hand den Speaker gleichzeitig festzuhalten. Klingt nach first-world-problems, ist es auch, aber nervt trotzdem.
Ansonsten, top!
Vorteile der D3V sind natürlich die kleinere Größe, Preis und Features wie USB-C Audio und Headphone Output.
Zwei Dinge stören mich leider immer wieder:
1. Das Noise-Gate. Man kann nicht leise und/oder sehr dynamische Musik hören, da ab einem gewissen Pegel die Höhen gecuttet werden. So kann ein Fade Out oder leiser Song-Part mal "flackern", was einfach nervt. Wer also vor hat häufig leise Sachen anzuhören, das macht keinen Spaß. Das wurde mal verbessert mit einem Firmwareupdate, aber eben nicht behoben.
2. Der Drehregler kann auch gedrückt werden für Standby und weitere Funktionen. Allerdings muss man hier so fest drücken, dass man den Speaker immer wegschiebt, oder gar umstößt, wenn er auf kleinen Stands steht. Das hätte mit Touch oder nem weiteren Drehregler besser gelöst werden können. So muss ich immer aufstehen um mit der anderen Hand den Speaker gleichzeitig festzuhalten. Klingt nach first-world-problems, ist es auch, aber nervt trotzdem.
Ansonsten, top!
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