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nettes Mikrofon aber vieeel zu teuer
Seit Ewigkeiten besitze ich ein paar no name Bändchen, die bis auf die Farbe genauso aussehen wie die hier angebotenen RB500. Ob die auch genauso klingen kann ich nicht sagen, aber da die damals auch genauso viel gekostet haben liegt der Gedanke nahe, dass die aus der gleichen Fabrik kommen.
Auch wenn mich an denen klanglich nie was gestört hat, waren die immer ziemlich leise im Output und rauschten mir daher immer etwas zu doll. Die AEA Bändchen sind mir in unzähligen Videos von Live Sessions auf aufgefallen und mit den 100€ Bändchen hat man klanglich ja sicherlich auch noch nicht die Spitze der Fahnenstange erreicht, oder?
Beim Auspacken fällt natürlich zuerst der schöne Look des R84a auf. Zwar weniger robust als die no names, dafür deutlich schicker, feiner und leichter auf dem mic stand. Alles in allem angemessen für ein Mikrofon in der Preisklasse.
Klanglich muss ich allerdings sagen, dass das R84a der Hoffnung mir neue Sphären des Bändchen Sounds zu eröffnen leider nicht gerecht werden konnte. Im A/B Vergleich waren die NoName Bändchen die meiste Zeit nicht vom R84a zu unterscheiden. In seltenen Situationen konnte das R84a durch ein minimal bessere Auflösung von Transienten im oberen Frequenzbereich punkten. Allerdings so minimal, dass ich mir keine Situation vorstellen könnte in der das R84a gut klingen würde, die NoName Bändchen aber nicht.
Dazu sei gesagt, dass ich alle Tests mit einem Chandler TG2 gemacht habe. Durch einem sehr cleanen und sauberen Preamp fallen die Unterschiede vielleicht größer aus.
Wer viel Budget hat und ein Bändchen sucht, dass auch auf Videos und Fotos gut aussieht oder Artists nicht mit einem t.bone Mikrofon verschrecken will, liegt hier richtig. Das amerikanische Handarbeit nicht grade günstig ist, macht ja auch total Sinn.
Grundsätzlich würde ich aber sehr empfehlen die ein oder andere günstigere Alternative auszuprobieren bevor man sich für's AEA entscheidet.
Auch wenn mich an denen klanglich nie was gestört hat, waren die immer ziemlich leise im Output und rauschten mir daher immer etwas zu doll. Die AEA Bändchen sind mir in unzähligen Videos von Live Sessions auf aufgefallen und mit den 100€ Bändchen hat man klanglich ja sicherlich auch noch nicht die Spitze der Fahnenstange erreicht, oder?
Beim Auspacken fällt natürlich zuerst der schöne Look des R84a auf. Zwar weniger robust als die no names, dafür deutlich schicker, feiner und leichter auf dem mic stand. Alles in allem angemessen für ein Mikrofon in der Preisklasse.
Klanglich muss ich allerdings sagen, dass das R84a der Hoffnung mir neue Sphären des Bändchen Sounds zu eröffnen leider nicht gerecht werden konnte. Im A/B Vergleich waren die NoName Bändchen die meiste Zeit nicht vom R84a zu unterscheiden. In seltenen Situationen konnte das R84a durch ein minimal bessere Auflösung von Transienten im oberen Frequenzbereich punkten. Allerdings so minimal, dass ich mir keine Situation vorstellen könnte in der das R84a gut klingen würde, die NoName Bändchen aber nicht.
Dazu sei gesagt, dass ich alle Tests mit einem Chandler TG2 gemacht habe. Durch einem sehr cleanen und sauberen Preamp fallen die Unterschiede vielleicht größer aus.
Wer viel Budget hat und ein Bändchen sucht, dass auch auf Videos und Fotos gut aussieht oder Artists nicht mit einem t.bone Mikrofon verschrecken will, liegt hier richtig. Das amerikanische Handarbeit nicht grade günstig ist, macht ja auch total Sinn.
Grundsätzlich würde ich aber sehr empfehlen die ein oder andere günstigere Alternative auszuprobieren bevor man sich für's AEA entscheidet.
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