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ART Tube MP/C

77 Kundenbewertungen

4.2 / 5

Bedienung

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Sound

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ART Tube MP/C
€ 228
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1

3 Rezensionen

DR
Mit den richtigen Einstellungen auch super für Bass
Daniel R. 2 25.12.2012
eins vorweg: ich schrieb zuvor eine Bewertung, die das MP/C nicht für Bass empfohlen hatte. Ich habe meine Meinung aber geändert, der Kompressor einfach etwas tricky in der Bedienung.

### Einsatzort ###

Preamp vor einem digitalen MultiFX (Zoom B3), bisher nur mit aktiven Bässen benutzt.
Bisher wurden nur die Klinken Ein- und Ausgänge verwendet.

### Bedienung: ###

Das Bedienkonzept ist sehr, vor allem die Tupe-Drive-Anzeige gefällt mir sehr.

Einzig beim Kompressor wird einem das Leben etwas schwer gemacht:
Es gibt effektiv (Kompressor Ein/Aus erklärt sich von selbst) nur 3 Regelmöglichkeiten:
- Threshold
- Speed (Release-Geschwindigkeit)
- Slope (Wahl zwischen Compressor und Limiter).
Der Limiter hat lt. Datenblatt eine Attackzeit von <1 ms, beim Kompressor sind es 20 ms.

Das Problem dabei: beim Taster "Speed" hat (zumindest) "Auto" beim Limiter eine kürzere Releasezeit als "Fast". Mit "Auto" kann man bei Bass wunderbar Pegelspitzen herausfischen, ohne das man es störend hört. Bei "Fast" kam es zu leichtem Pumpen.

Ich möchte erwähnen, dass man per Taster den Ausgangspegel des Klinkenausgangs auf Instrumentenpegel setzten kann. Da wurde mal echt mitgedacht :-)

### Verarbeitung: ###

top. Metallgehäuse, gerastete Potis, erfüllt ganz meine Erwartungen.

### Sound ###

Ein A/B-Vergleich zu Geräten ohne Röhre fehlt mir leider ein wenig. Ich wollte eine Preamp mit eingebautem Kompressor, das macht das MP/C ganz wunderbar, von Nebengeräuschen keine Spur.

### Fazit ###

Ich würde es sofort wieder kaufen :)
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F
Guter Klang, hakeliges Design
Felix596 02.02.2013
Ich wollte als Alternative zu meinem Presonus Bluetube DP noch einen Preamp mit eingebautem Kompressor/Limiter haben. Das Tube MP/C erfüllt die klanglichen Erwartungen und ist sauber und robust verarbeitet. Schön ist, dass man Vorstufen-Gain und Ausgangspegel einzeln regeln und die Dynamikbearbeitung wahlweise komplett überbrücken kann. Allerdings hat man so natürlich auf dem Weg zur besten Einstellung mehr zu berücksichtigen. Den unsymmetrischen Klinkenausgang nutze ich für latenzfreies Monitoring - gut, dass er zwei Pegelstufen bietet.

Leider hat man es bei diesem Gerät mit der Miniaturisierung übertrieben. Die Knöpfe und Regler liegen zu eng beieinander und sind unübersichtlich beschriftet. Das ist wohl in Ordnung, wenn man immer gleichartige Aufnahmen macht und selten etwas verstellt.

Die Dynamiksektion bietet neben dem Bypass und dem Threshold-Regler nur die beiden Umschalter "Speed" und "Slope". Wie genau die Auto-Einstellung beim ersteren technisch arbeitet, verrät die englische Anleitung leider nicht.

Überhaupt nicht gefällt mir, dass die häufig benötigten Schalter für ein/aus und Phantomspannung auf der Rückseite des Gehäuses versteckt sind.
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b
Gut aber nicht für mich
birca 06.02.2021
Der Art Tube MP/C ist ein feiner kleiner Preamp. Mir persönlich rauscht aber der +20 Gain zu sehr. Auch empfand ich keine signifikante Verbesserung des Klanges im Vergleich zum direkten Eingang in den Preamp des EVO8 Interface. Auch brummt stark der XLR Ausgang wenn er auf INST. steht. Im Vergleich zum original Tube MP ist keine Klangverbesserung wahrnehmbar . Nur der Compressor ist eine Aufwertung. Ich habe den TUBE MP/C zurückgeschickt und den DBX 286s bestellt da ich gern auf den "Röhrensound" verzichten kann da eh nicht wirklich ausgeprägt.

positiv:
- Verarbeitung,
- Klang,
- Formfaktor

Negativ:
+20db Gain rauscht stark,
- XLR Ausgang brummt heftig bei INST. Einstellung.
- Bei gleichen Pegel keine signifikante Aufwertung zum direkt Eingang in das Interface.
- One Trick Pony

FAZIT: Bei gleichem Pegel oder richtiger gesagt bei gleicher Lautheit gibt es ganz wenig Einstellungsmöglichkeiten die genauso rauschfrei sind wie ohne Preamp. Im Falle meiner Soundkarte fand keine Verbesserung statt nur eine Verschlechterung des Rauschverhaltens, in wenigen Einstellungen ein "Gleichauf" . Da Geld auszugeben macht keinen Sinn.
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J
Schöner, kleiner Röhren-Preamp.
Jan.st 25.03.2014
Ich habe den ART Tube MP/C seit etwa 1 1/2 Jahren als Preamp zwischen einem Gesangsmicro und dem Mixer. Ich bin sehr zufrieden!

Die Haptik und Verarbeitung ist sehr gut.

Der Sound wird, je nach Gain, schön warm und fängt am Ende richtig an zu zerren. Das lässt sich ne nach Geschmack gut einstellen.

Der integrierte Limiter/Kompressor ist nach kurzer Konfiguration auch schnell einsatzbereit und tut gute Dienste.

Wie schon in anderen Rezensionen erwähnt, sind die Knöpfe am Gerät etwas fummelig und nicht so ganz klar beschriftet. Das ist für mein Empfinden aber nicht dramatisch, da eine gute Anleitung beiliegt. Warum der POWER-Knopf hinten ist, verstehe ich aber auch nicht.
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a
abroxas 17.10.2015
Ich habe nach einem Basskompressor zu hauptsächlich pragmatischen Zwecken gesucht: Ich wollte, dass der Amp trotz meiner zweifelhaften Spielweise genug Druck produzieren kann. Der MP/C leistet das sehr gut auf mittleren Einstellungen. Der Direct Out erwies sich bisher auch als vielseitig, da ich dem Techniker ein klares DI-Signal auf Instrumenten- oder Line-Level bieten konnte. Obwohl ich nicht viel von Lobhudeleien zu technischem Schnickschnack halte, will ich hier eine Empfehlung aussprechen, da das Gerät zu einem guten Preis allen Erwartungen gerecht wird.
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K
Nicht brauchbar
Klausi 19.04.2020
Bei meinen Test verzerrte der MP/C das Signal bereits stark, bevor die "Tube Drive, Clean" LED aufleuchtete. Möglicherweise ist dies auch ein Defekt.
Jedenfalls war das Signal im MP/C vor der Verzerrungsgrenze so schwach, dass der Compressor und Limiter nicht ansprachen und nicht benutzbar waren.
Deshalb ging das Gerät zurück.
Gut ist die Verarbeitung und die Drehregler. Interessant der trafoisolierte Ausgang.
Nach (problemlosem) Umtausch zeigte sich weitgehend das gleiche Verhalten. Der Compressor/Limiter ist nur nutzbar, wenn der Eingang hoch ausgesteuert wird und damit bereits im Bereich der Verfälschung des Sounds durch die Röhre liegt. Die effektiv nutzbare Verstärkung reduziert sich auf 40 + 20 dB. Für ein dynamisches Mikrofon (Rode Reporter) ist die Verstärkung zu gering. Bleibt im Wesentlichen die Nutzung als Universalverstärker/Di Box.
Ich hatte erwartet, dass der Verstärker, da die Stromversorgungsbusche mit 9 V ausgezeichnet ist, auch mit 9 V Gleichstrom mobil betrieben werden kann, das funktioniert aber nicht, vermutlich ist intern in der Stromversorgung ein Trafo.
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s
art tube mp/c
stimpy 02.07.2018
Habe das Teil mit dem Micro rode nt1a am laufen über?n Pc Win 64bit und muß sagen es macht was es soll. Man muß nix Installieren, reinstecken Micro rein und fertig.
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A
Nope
Anonym 02.05.2016
Fand Ihn schwach, klingt nach gar nichts, hatte nicht genug output.

Die features hätte man übersichtlicher gestalten können, denn es gibt welche die aktiv sind auch wenn's kein anzeichen dafür gibt.

DAs metering ist für mein Geschmack ungenügend.

nope.

Lieber doch den gap 73
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S4
Angemessener Preis
Sterling 44 05.08.2019
Das Teil macht Sinn für Instrumente, für Stimme vermisse ich allerdings den Röhrensound
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b
lecker teilchen
baco 24.05.2017
auch für den bass vor oder nach dem disto oder der hexe
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