ASM Leviasynth Desktop
Hybrider algorithmischer Synthesizer
- 16 anschlagdynamische Pads mit polyphonem Aftertouch
- 16 Stimmen mit je 8 Oszillatoren pro Stimme
- über 300 Wellenformen und 7 Oszillator-Modi pro Oszillator
- 144 Preset-Algorithmen legen fest, wie sich die 8 Oszillatoren gegenseitig beeinflussen
- zusätzlicher individueller Algorithmus pro Patch und Algorithm Morph-Funktion für variable Oszillator-Routings
- MPE-kompatibel
- 1024 Single-Patches und 640 Multi-Patches
- 3-spuriger Sequencer für Noten- und Makro-Automation
- Arpeggiator mit 9 Modi und Entropy-Funktion
- digitale Multimode-Filter (18 Typen) plus analoges 4-Pol-Tiefpassfilter mit Pre-Drive und Selbstoszillation
- 1 Hüllkurve pro Oszillator sowie 5 weitere Group-Hüllkurven
- 5 LFOs pro Stimme
- 32-Slot-Modmatrix
- Effekte: 9 Insert-Effekte, 5 Delays und 4 Reverbs
- Macro Controller
- Randomizer und Microtuning
- mehrfarbiger Touchscreen
- Abmessungen (B x T x H): 442 x 267 x 92 mm
- Gewicht: 3,50 kg
Anschlüsse:
- Stereo-Ausgang: 2x 6,35 mm Klinke
- Kopfhörer: 6,35 mm Klinke
- DIN-MIDI In/Out/Thru
- USB-Anschluss
- 2 Pedaleingänge
- 2 Mod-Inputs: 3,5 mm Klinke
- 4 CV/Gate/Mod-Ausgänge: 3,5 mm Klinke
- Clock Out
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Erhältlich seit Februar 2026
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Artikelnummer 634932
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Verkaufseinheit 1 Stück
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Bauweise Desktop
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Anzahl der Stimmen 16
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Tonerzeugung Digital
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MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out, 1x Thru
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Speichermedium Keine
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USB Anschluss Ja
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Effekte Ja
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Arpeggiator Ja
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Anzahl der analogen Ausgänge 2
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Digitalausgang Nein
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Display Ja
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Optionale Erweiterungen Keine
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Besonderheiten hybrider algorithmischer Synthesizer
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Digitalsynth mit analogen Filtern
Mit dem Leviasynth hat der chinesische Hersteller Ashun Sound Machines (ASM) nach dem Hydrasynth einen zweiten ambitionierten, vor Funktionen nur so strotzenden Synthesizer im Angebot, der auch im kompakten Desktop-Format zu haben ist. Es handelt sich um ein 16-stimmiges duotimbrales Hybridinstrument mit digitaler Oszillatorsektion, an die sich ein doppelter Bereich mit digitalen und analogen Filterstufen anschließt – direkt spielbar über 16 Polytouch-Pads. . Die Besonderheit liegt in der Verfügbarkeit von acht Oszillatoren pro Stimme, die unterschiedliche Funktionen wie FM oder Pulsbreitenmodulation umsetzen und in variabler Weise miteinander verschaltet werden können. In Kombination mit üppigen Modulationsmöglichkeiten und vier Effekten pro Part soll sich hier ein breites Klangspektrum abdecken lassen, das sich bewusst weg vom rein subtraktiven Syntheseansatz bewegt. Wer auf der Suche nach neuen Sounds ist, liegt hier genau richtig!
Mit vollem Parameterzugang
Die üppig ausgestattete Klangerzeugung des ASM Leviasynth Desktop entspricht exakt der Keyboard-Version. Sie ermöglicht es, unterschiedlichste elektronische Klangfarben zu erzeugen, zu manipulieren und zu animieren. Der Fokus liegt dabei auf digitalen Synthesemethoden, die sich aber jederzeit über das analoge Tiefpassfilter umformen lassen. Die Steuerung erfolgt über eine gut ausgestattete Bedienoberfläche. Diese unterteilt sich in einen Bereich mit farbigem LC-Display und acht kontextsensitiven Encodern einen Reglerbereich für die Oszillator-Hüllkurven und, aus Platzgründen, einen umschaltbaren Bereich für die Filter und die Arpeggiator/Sequencer. Dazu kommen etliche Taster zum Aufruf weiterer Sektionen und Funktionen. Ein performancetauglicher Zugriff auf die Klangfarbe ist daher ebenso möglich wie ein tiefes Eintauchen in die Tiefen der Klangerzeugung – direkt am Gerät.
Perfekt für Sound-Designer
Der Leviasynth Desktop dürfte vor allem Klangforscher sowie Liebhaber digitaler und ungewöhnlicher elektronischer Klänge ansprechen. Der Synthesizer platziert sich als spannende Alternative und als Ergänzung zu den omnipräsenten subtraktiven analogen oder virtuell-analogen Instrumenten. Aufgrund seiner kompakten Bauform und der Bedienoberfläche mit Zugriff auf etliche Klangparameter ist der Leviasynth Desktop ein lebendiges elektronisches Musikinstrument, das gleichermaßen im Studio und auf der Bühne zuhause ist. MIDI, USB und CV/Gate-Schnittstellen erlauben ein Zusammenspiel mit dem Sequencer und weiteren Instrumenten. Hinzu kommen Spielhilfen wie der dreispurige Step-Sequencer und ein Arpeggiator. Dazu lässt sich der Leviasynth Desktop direkt über 16 Pads mit Anschlagsdynamik und Poly-Aftertouch auch direkt spielen.
Über ASM
Design, Benutzerfreundlichkeit, Klangqualität und Spaßfaktor stehen bei dem jungen Unternehmen Ashun Sound Machines (ASM) im Mittelpunkt. Das Team stammt aus unterschiedlichen Ländern und bringt langjährige Erfahrung mit. Mit an Bord sind unter anderem Glen Darcey, der auch schon für Akai und Arturia arbeitete, sowie Daniel Troberg, der als europaweiter Künstler der elektronischen Musik in den 80er-Jahren Erfolge feierte. Mit dem Hydrasynth, einem digitalen Wavemorphing-Synthesizer, stellten Ashun Sound Machines im Jahr 2020 ihr erstes Produkt vor.
Klänge abseits ausgetretener Pfade
Mit seinen flexibel verschaltbaren acht Oszillatoren pro Stimme ermöglicht der Leviasynth Klänge, die man in dieser Form auf anderen Synthesizern kaum umsetzen kann. So stehen über 140 Algorithmen der Oszillatorverschaltung bereit. Jeder Oszillator offeriert mehr als 300 Wellenformen und kann in unterschiedlichen Betriebsarten genutzt werden. Neben FM findet man Phasen- und Pulsbreitenodulation, HTC Sync und mehrere Varianten der Phasenverzerrung. Hinzu kommen 18 digitale Filtertypen, das analoge Tiefpassfilter, eine 32-Slot-Modulationsmatrix, Macros sowie der Effektbereich. Dort wo digitale Klangfarben gefragt sind, liegt man mit dem Leviasynth ganz sicher richtig und kann Kontrapunkte zur subtraktiven Klangwelt setzen. Das Schönste dabei: Der Leviasynth wendet seinen Blick nicht zurück, sondern schaut vorwärts hin zu neuen Klangwelten.