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Wavetable Synthesizer

  • 8-stimmig polyphon
  • 4-fach multitimbral
  • 2 Wavetable-Oszillatoren auf Basis des originalen Waldorf-ASIC-Chip
  • beinhaltet alle originalen Wavetables von Microwave 1
  • Nachbildung der 8-Bit-Quantisierung und des Aliasing, CEM-Filtermodell mit einstellbarer De-Kalibrierung (Cutoff/Resonance)
  • 3 Hüllkurven
  • 2 LFOs (Tempo-Sync und S&H)
  • Modulationsmatrix mit 8 Slots
  • Poly-Aftertouch-fähig
  • 2 Effekt-Slots mit: Reverb, Delay, Chorus, Phaser, Flanger, Drive, EQ, Compressor und Tremolo
  • Performance: Arpeggiator, Step-Sequencer bis 32 Steps, Chord- & Scale-Modes
  • mehr als 100 Werks-Presets und 250 Speicherplätze gesamt
  • Line-Ausgänge: 2 x 6,3 mm Klinke
  • Stereo-Kopfhörerausgang: 3,5 mm TRS Miniklinke
  • MIDI In/Out: Mini-TRS Typ A
  • USB-C für Strom und USB-MIDI
  • robuste Metall-Front
  • Abmessungen: 252 x 170 x 48 mm
  • Gewicht: 0,75 kg
  • inkl. 2 Adapter
  • Erhältlich seit Dezember 2025
  • Artikelnummer 630701
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Bauweise Desktop
  • Anzahl der Stimmen 8
  • Tonerzeugung Digital
  • MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out
  • Speichermedium Keine
  • USB Anschluss Ja
  • Effekte Ja
  • Arpeggiator Ja
  • Anzahl der analogen Ausgänge 2
  • Digitalausgang Nein
  • Display Ja
  • Optionale Erweiterungen keine
  • Besonderheiten Wavetable
€ 319
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
1

20 Kundenbewertungen

4.2 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

17 Rezensionen

L
Lebendig, organisch vielfältig. Genial!
Lumm 18.12.2025
Ich hatte keine übertriebenen Erwartungen an einen Synthesizer für 329€ gehabt. Nach Sichtung der ersten Youtube-Demos wusste ich, was für ein Sound mich in etwa erwartet. Ich habe mich unheimlich auf meine erste Waldorf-Maschine gefreut und wurde nicht enttäuscht:
Sehr gute, selbsterklärende Bedienung. Der Formfaktor und das Konzept sind durchdacht und genial. Man kann sehr schnell intuitiv an den Sounds schrauben und hat trotzdem viele Möglichkeiten. Alles ist schnell erreichbar.
Der Sound geht von kristall, glockig, flächig bis richtig dreckig brutal (drive, dirt, noise). Durch die 4 unabhängigen Layer (4x multitimbral) kann man völlig unterschiedliche Sounds/Presets layern oder sogar unabhängig auf dedizierten Midikanälen ansteuern. Wahnsinn bei dem Preis! Die ausgiebige Modulationsmatrix und die 2fache FX-Sektion mit richtig hochwertigen Effekten erweitern die Möglichkeiten des Sounddesign nochmal in ganz andere Richtungen.
Waldorf zeigt, dass es seinen Fans sehr nahe steht und das muss ich hoch anrechnen. Mir ist es unheimlich viel Wert, dass Rolf Wöhrmann sich als Chef persönlich an vielen Orten (Foren, Podcasts) zur Rede stellt. Kommunikation = Top!
Ein paar Feinheiten werden und wurden schon per Firmware noch nachgeliefert. Auch weitere Features sind in Planung und kommen sicherlich bald.
Vielen Dank für dieses krasse Gerät. Ich freue mich schon auf weitere Machinen aus der Serie.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
42
6
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F
gefühlt zu frühes Modell ausgeliefert
FausC 14.08.2026
An sich ist der Waldorf Protein kein schlechter Synthesizer. Klanglich bringt er für mich sehr schön diesen alten Microwave 1 Charakter zurück und macht dabei wirklich Spaß.

Allerdings merkt man dem Gerät aktuell noch an, dass es recht frisch auf dem Markt ist. Auf meinem Gerät ist die Firmware-Version 1.02 B installiert und gerade bei der Bedienung sind mir noch einige Bugs beziehungsweise Ungereimtheiten aufgefallen.

Besonders störend finde ich die LFO-Geschwindigkeit. Diese lässt sich von 0 bis 1.00 einstellen, wobei der LFO bereits bei etwa 0.13 schon sehr schnell läuft. Zusätzlich wirkt es teilweise so, als würde der LFO neu getriggert. Dadurch ist es schwierig, wirklich langsame und lange LFO-Fahrten zu erzeugen, wie man sie beispielsweise für dezente Klangbewegungen gebrauchen würde.

Auch bei einigen Parameterwerten hatte ich bereits unerwartete Sprünge während der Bedienung.
Insgesamt habe ich deshalb den Eindruck, dass der Protein vielleicht etwas früh auf den Markt gebracht wurde. Ein längerer und umfangreicherer Betatest hätte dem Gerät meiner Meinung nach gutgetan.
Trotzdem werde ich ihn behalten, denn der Grundsound gefällt mir wirklich sehr gut. Ich hoffe darauf, dass Waldorf mit kommenden Firmware-Updates die vorhandenen Probleme behebt und die Bedienung weiter verbessert. Klanglich steckt auf jeden Fall sehr viel Potenzial in diesem kleinen Synthesizer.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
1
0
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M
Es hakelt und hängt und klingt... so naja...
Mimbo 12.12.2025
Ich hatte mich gefreut auf die Proteine kurz vor Weihnachten...

Allerdings ist es bei der Vorfreude geblieben. Nach dem Einschalten trat schnell die Ernüchterung ein. Der Volumeregler gibt ein deutlich hörbares digitales Knacksen von sich, wenn man ihn aufdreht oder auch wieder runter (also 'muted'). Damit sind manuelle Fade-ins oder -outs ausgeschlossen.

Zudem springt das Display ohne erfindlichen Grund hin und wieder (was hier "ziemlich oft" bedeutet) nachdem man ein Preset gewählt hat auf eine vollkommen zufällige Edit-Page. Mal ist es der LFO oder Pitch oder Filter... dann bleibt es auch oft mal da wo es sein soll und zeigt einfach nur die Nummer und Namen an. Wenn es das nicht tut, dann muss man immer wieder erneut den Preset-Button drücken, um zu Select zurück zu kommen. Beim ersten und zweiten Mal, dachte ich noch okay... beim dritten Mal hat es schon genervt, weil ich danach feststellen musste, das passiert hier permanent (und ich bin nicht bloss aus Versehen an einen Regler gekommen). Das geht überhaupt nicht.

Die Bedienung ist an sich (wie zu Erwarten) schon anstregend genug. Das neue Konzept, das Waldorf da vorstellt bezüglich der Anwahl der Hüllkurven gewählt hat, können sie gerne wieder verwerfen. Es taugt für flüssiges Editieren nicht. Man springt ohnehin schon genug in den Menüs herum.

Ich höre auch hin und wieder digitales Kratzen und Knacksen, wenn ich grade mal nicht spiele! Und ich benutze den USB-Port grade nur für den Power-Supply, also keine erwartbaren Computerstörgeräusche, sondern auch "ganz normal" am Netz. Ein übliches Netzteil wäre mir da lieber gewesen.

Der Sound ist Geschmackssache. Vieles gefällt mir gut, vieles klingt recht billig. In die Presets ist nicht viel Liebe geflossen. Sie werden den potentiellen Möglichkeiten nicht gerecht. Ein paar begabte Sounddesigner wären hier von Nöten gewesen. Die Effekte sind unterer Durchschnitt.

An der Verarbeitung gibt es nicht viel zu meckern. Ob die Knöpfe halten, was sie versprechen, werden wir erst im Laufe der Zeit erfahren...

Also ich nicht, weil meins geht direkt zurück!
Das sind mir zuviele saure Äpfel, in die man da Beissen muss.

Die Vorfreude auf die aus dieser Form resultierenden weiteren Geräte von Waldorf ist damit bei mir auch gänzlich verflogen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
41
56
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Q
Der günstigere Wavetable Synth
Qwave 27.01.2026
Der neue kleine Waldorf Wavetable Synth sieht zwar auf Fotos nach Plastik und losen Knöpfen aus, aber das täuscht. Ausgepackt wirkt er Solide. Kein Poti oder Encoder wackelt. Die Frontplatte ist aus Metal.
Klanglich ist der nicht ein genauer MicroWave, aber geht deutlich in die Richtung. Das man keine original Wavet-Envelopes mit 8x Level and Time hat, macht das Erstellen von normalen Sounds schneller. Überhaupt hat der Protein ja viel mehr Regler als der MicroWave. Das aber die Envelopes sich nicht mit vier Knöpfen bedienen lassen, sondern das man das am winzigen Display (eine SD-Carte hat etwas mehr als die doppelte Fläche) machen muss gibt einen Stern in der bedienung als Abzug. Für die TRS statt DIN MIDI Buchsen gab es bei den Features einen Stern weniger. Aber vielleicht sehen das jüngere anders als ich.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
14
1
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