Hf
Für den Preis unschlagbar für meinen Geschmack, aber nicht passend
Ich habe mir den Protein in großer Erwartung gekauft, einen Ersatz für meine iOS App MicroWave 1 zu bekommen, da es auch vom Rolf in einem Interview referenziert wurde. Zumindest hat sich daraus eine (evtl. falsche) Erwartungshaltung ergeben.
Erst einmal natürlich großartig für solch einen Preis einen vierfach timbralen Wavetable Synth, mit Sequenzer und Effekt, Block auf den Markt zu bringen!
Da ich bereits weitere Wavetable Synthesizer besitze konnte ich einen guten Vergleich ziehen.
Zunächst haben mich die Presets überhaupt nicht abgeholt, aber ich hab mich in der Vergangenheit nie davon beeindrucken lassen, sondern mich selbst auf die Reise im Sounddesign begeben.
Leider ist der Funke auch nach Tagen intensiven Arbeiten danach nicht übergesprungen. Das hat mich verwundert, denn ich bin sowohl Fan von Walldorf Produkten als auf generell von der Wave Tapes Synthese.
Vielleicht macht Vergleich ja unglücklich, und der Vergleich ist das iOS Plugin, dass mich auf ganzer Linie abholt.
Was mir beim Protein fehlt, ist irgendwie Dynamik, Volumen und Glanz.
Irgendwie klingt er entweder zu weich oder zu schrill, aber selten wirklich definiert wie seine Brüder. Vielleicht ist es ja gewollt.
Schade, fand ich, dass die Multis nur einen globalen Sequenzer oder Appegiator bieten, für Layer ABCD. Mit einem gemeinsamen Effekt Block für alle vier Parts kann ich leben, da ich sowieso Studio Effekte verwende. Aber sowohl ein Keyboard Split mit Aufteilung der Layer, oder der selektiven Zuweisung eines Arpeggiators/Sequenzers fehlt. Schade ist auch, dass der Multimode kein eigenen Speicher hat und die Auswahl von Presets in den Layern nicht „vorgehört“ werden kann. Damit ist mir der Multimodus zu eingeschränkt.
Bleibt dann eben nur die reine Soundqualität, und die ist im Vergleich dem iOS Microwave 1 Plugin auf der Software Seite und dem Töröö auf der Hardware Seite subjektiv unterlegen.
Daher schicke ich Ihnen zurück, da ich auch anderen die Gelegenheit des günstigen Einstiegspreises von 329€ bieten möchte.
Erst einmal natürlich großartig für solch einen Preis einen vierfach timbralen Wavetable Synth, mit Sequenzer und Effekt, Block auf den Markt zu bringen!
Da ich bereits weitere Wavetable Synthesizer besitze konnte ich einen guten Vergleich ziehen.
Zunächst haben mich die Presets überhaupt nicht abgeholt, aber ich hab mich in der Vergangenheit nie davon beeindrucken lassen, sondern mich selbst auf die Reise im Sounddesign begeben.
Leider ist der Funke auch nach Tagen intensiven Arbeiten danach nicht übergesprungen. Das hat mich verwundert, denn ich bin sowohl Fan von Walldorf Produkten als auf generell von der Wave Tapes Synthese.
Vielleicht macht Vergleich ja unglücklich, und der Vergleich ist das iOS Plugin, dass mich auf ganzer Linie abholt.
Was mir beim Protein fehlt, ist irgendwie Dynamik, Volumen und Glanz.
Irgendwie klingt er entweder zu weich oder zu schrill, aber selten wirklich definiert wie seine Brüder. Vielleicht ist es ja gewollt.
Schade, fand ich, dass die Multis nur einen globalen Sequenzer oder Appegiator bieten, für Layer ABCD. Mit einem gemeinsamen Effekt Block für alle vier Parts kann ich leben, da ich sowieso Studio Effekte verwende. Aber sowohl ein Keyboard Split mit Aufteilung der Layer, oder der selektiven Zuweisung eines Arpeggiators/Sequenzers fehlt. Schade ist auch, dass der Multimode kein eigenen Speicher hat und die Auswahl von Presets in den Layern nicht „vorgehört“ werden kann. Damit ist mir der Multimodus zu eingeschränkt.
Bleibt dann eben nur die reine Soundqualität, und die ist im Vergleich dem iOS Microwave 1 Plugin auf der Software Seite und dem Töröö auf der Hardware Seite subjektiv unterlegen.
Daher schicke ich Ihnen zurück, da ich auch anderen die Gelegenheit des günstigen Einstiegspreises von 329€ bieten möchte.
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MS
Der Protein
Voller Vorfreude kam er nun endlich zu mir.
Ausgepackt stellte ich gleich eine wertige Verarbeitung fest.
Waldorf lässt das Gerät in Tunesien fertigen.
Angeschlossen kam für mich eine Art Ernüchterung.
Hatte ja genug Zeit mich vorher auf das Gerät vorzubereiten und zu studieren.
Aber so viel Menüdiving hätte ich dann doch nicht erwartet.
Kurz: Ein Arbeiten ohne Display ist so gut wie nicht möglich.
Das Display ist trotz seiner kleinen Größe aber sehr gut ablesbar.
Zum Sound: typisch Waldorf halt und nicht so mein Fall
Einen typisch trockenen Microwave 1 Bass hab ich nicht hinbekommen.
Evtl sollte man sich dazu mehr Zeit nehmen.
Sorry Thomann das Gerät geht leider zurück.
Ausgepackt stellte ich gleich eine wertige Verarbeitung fest.
Waldorf lässt das Gerät in Tunesien fertigen.
Angeschlossen kam für mich eine Art Ernüchterung.
Hatte ja genug Zeit mich vorher auf das Gerät vorzubereiten und zu studieren.
Aber so viel Menüdiving hätte ich dann doch nicht erwartet.
Kurz: Ein Arbeiten ohne Display ist so gut wie nicht möglich.
Das Display ist trotz seiner kleinen Größe aber sehr gut ablesbar.
Zum Sound: typisch Waldorf halt und nicht so mein Fall
Einen typisch trockenen Microwave 1 Bass hab ich nicht hinbekommen.
Evtl sollte man sich dazu mehr Zeit nehmen.
Sorry Thomann das Gerät geht leider zurück.
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l
WARUM?
Zunächst mal: Der Protein klingt meiner Meinung nach richtig gut, bissig, er schneidet durch den Mix mit Urgewalt, und die Wavetables lassen sich auch ohne große Sprünge anpassen; das ist alles sehr ausgereift. Mit dem Teil kann ich arbeiten.
Meinte ich.
Dann kam die MIDI - Implementierung. Start - alles startet, außer dem Protein. Alles nochmal überprüft, alles okay. Nur, der Protein spielt als Einziger nicht mit. E-mail an Waldorf, die Antwort: "Das ist schon richtig so. Der interne Sequenzer startet nur, wenn er einen Note-on Befehl kriegt." Nur weigert sich mein MIDI-Host, einen solchen Befehl zu geben.... Wie auch immer, warum kann das Ding nicht starten wie alle anderen?
Letztlich habe ich ihn schweren Herzens zurückgeschickt. Ich kann nicht verstehen, warum die Leute den Geräten Besonderheiten einprogrammieren, die(aus meiner Sicht) keinerlei Nutzen haben, sondern nur dazu geeignet sind, daß potentielle Kunden die(ansonsten tollen) Geräte nicht nutzen können.....
Meinte ich.
Dann kam die MIDI - Implementierung. Start - alles startet, außer dem Protein. Alles nochmal überprüft, alles okay. Nur, der Protein spielt als Einziger nicht mit. E-mail an Waldorf, die Antwort: "Das ist schon richtig so. Der interne Sequenzer startet nur, wenn er einen Note-on Befehl kriegt." Nur weigert sich mein MIDI-Host, einen solchen Befehl zu geben.... Wie auch immer, warum kann das Ding nicht starten wie alle anderen?
Letztlich habe ich ihn schweren Herzens zurückgeschickt. Ich kann nicht verstehen, warum die Leute den Geräten Besonderheiten einprogrammieren, die(aus meiner Sicht) keinerlei Nutzen haben, sondern nur dazu geeignet sind, daß potentielle Kunden die(ansonsten tollen) Geräte nicht nutzen können.....
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