A
Gut für den Übergang
Ich bin nach 35 Jahren zurück zum Blockflötenspielen gekommen (wegen Übungsbedarf Querflöte meines Sohnes). Das alte Instrument war nicht mehr brauchbar, eine Sopranblockflöte für meine alten Ohren zu schrill.
Tadellose Verarbeitung zum vernünftigen Preis, gute Ansprache und ordentlicher Klang, aber große Hände sind schon gut.
Wer besser wird, kauft vielleicht teurer und "Holz"; aber für den Übergang und fürs gelegentliche Spielen ein wertiges Instrument.
Tadellose Verarbeitung zum vernünftigen Preis, gute Ansprache und ordentlicher Klang, aber große Hände sind schon gut.
Wer besser wird, kauft vielleicht teurer und "Holz"; aber für den Übergang und fürs gelegentliche Spielen ein wertiges Instrument.
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G
nicht viel zu meckern...
Man hört natürlich schon, dass es keine Holzflöte ist. Sie hat einen etwas kratzigen Klang im Vergleich. Die Klappen sind aber sehr leichtgängig und gut zu bedienen. Für Beginner und Gelegenheitsspieler absolut zu empfehlen.
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R
Bin sehr zurfrieden
Als Ergänzung zu meiner guten, alten Altblockflöte habe ich schon längere Zeit nach einer bezahlbaren Tenorblockflöte mit Doppelklappe gesucht. Modelle aus Holz kann ich mir nicht leisten, sogar gebraucht sollten sie noch mehrere Hundert Euro kosten.
Lange habe ich mich von Plastikflöten gesträubt. Dann las ich eine Empfehlung zur Aulos und habe sie ausprobiert.
Sie lässt sich leicht spielen, die Doppelklappe ermöglicht auch normalen Erwachsenenhänden problemlos das tiefe C und Cis.
Der Klang ist angenehm warm. Oktaviert spielt man in Tonlage einer Sopranflöte, aber mit viel vollerem und wärmeren Klang.
Der Tonumfang umfasst etwas mehr als 2 Oktaven, weniger, als eine Mollenhauer, die gut 2,5 Oktaven schafft. Allerdings klingen dort die höchsten Töne auch oft gequält.
Das mitgelieferte Etui ist aus dünnem, billigem Kunstleder und sitzt etwas stramm. Hier wünsche ich mir etwas schöneres. Allerdings passt die große Aulos auch in viele anderen erhältlichen Etuis nicht hinein.
Lange habe ich mich von Plastikflöten gesträubt. Dann las ich eine Empfehlung zur Aulos und habe sie ausprobiert.
Sie lässt sich leicht spielen, die Doppelklappe ermöglicht auch normalen Erwachsenenhänden problemlos das tiefe C und Cis.
Der Klang ist angenehm warm. Oktaviert spielt man in Tonlage einer Sopranflöte, aber mit viel vollerem und wärmeren Klang.
Der Tonumfang umfasst etwas mehr als 2 Oktaven, weniger, als eine Mollenhauer, die gut 2,5 Oktaven schafft. Allerdings klingen dort die höchsten Töne auch oft gequält.
Das mitgelieferte Etui ist aus dünnem, billigem Kunstleder und sitzt etwas stramm. Hier wünsche ich mir etwas schöneres. Allerdings passt die große Aulos auch in viele anderen erhältlichen Etuis nicht hinein.
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A
Gut geeignet als Zweitinstrument. Im Sound mit Moeck nicht zu vergleichen, aber für den Preis voll o.k.
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