M
Bester Sax-Halter der Welt
Alle anderen haben Nachteile - entweder ziehts am Hals oder es drückt auf der Brust (beides nicht förderlich für entspanntes Spiel)
Dieses Teil behebt beides und die Last sitzt nur auf den Schultern.
TOP !
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V
Das erste Gefühl war Wow, der erste Gedanke, warum hätte ich es nicht früher gekauft.
Der Nacken ist komplett frei und das Gewicht vom Tenorsaxophon ist auf die Schulter gleich verteilt.
Die Verarbeitung ist hochwertig und es sieht einfach auch gut aus.
Maximale Punktezahl von mir.
Der Nacken ist komplett frei und das Gewicht vom Tenorsaxophon ist auf die Schulter gleich verteilt.
Die Verarbeitung ist hochwertig und es sieht einfach auch gut aus.
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s
top
mit etwas Gefummel kriegt man die passende Einstellung hin. Die gewohnte Freiheit ist wie bei einem Halsgurt gewährleistet. Die meisten Brustgurte ziehen das Instrument zu nah an den Körper. Hier nicht. Der Haken ist auch hervorragend. Die Antirutschfixierung funktioniert auch. Zum Schluß noch ein sehr subjektiver Eindruck, ist bei mir zumindest so, die Hörner klingen freier. Lassen sich leichter spielen.
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M
Sehr guter Gurt für Baritonsaxophon mit Sitz wie Halsgurt.
Alt- und Tenorsaxophon spiele ich einfach mit einem Halsgurt. Da mag ich den Sitz des Saxophons am liebsten und das Gewicht stört mich nicht all zu sehr.
Ein Tief A Baritonsaxophon ist allerdings nochmal ein anderes Kaliber. Habe ich auch lang mit Halsgurt gespielt, ist mir inzwischen aber einfach zu schwer. Daher habe ich mich auf die Suche nach einer Alternative gemacht. Eine Station war dabei ein klassisches Geschirr als Gurt, wies wohl am verbreitetsten ist fürs Barisax. Da stört mich allerdings, wie das Saxophon an mir hängt, einfach der falsche Winkel für mich. Als nächste Station habe ich dann den Jazzlab Saxholder probiert. Mochte ich nicht, da der in meinen doch vorhandenen Bauch drückt und mir gefühlt die Stütze nahm und zudem stört mich auch hier, wie das Saxophon an mir hängt. Eine Zeit lang hatte ich dann auch so ein Gestell, das man als Gürtel anzieht, dann geht ein Gestänge den Rücken hoch und das Saxophon hängt dann davon wie von einem Halsgurt weg. Der Sitz war damit gut. Das Gestell der Rücken hoch allerdings nicht all zu angenehm und es war mir einfach zu aufwändig. Aber eine wirklich valide Alternative.
Auf Social Media habe ich schließlich diesen Gurt gesehen und bin zum großen T gefahren, um ihn auszuprobieren. Und es war quasi Liebe auf den ersten Anprobierer. Das Hauptgewicht des Saxophons liegt auf den Schultern, an der Wirbelsäule bleibt nur ein Bruchteil hängen. Das Saxophon hängt mit der selben Freiheit wie an einem Halsgurt. Wirklich super. Fürs Handling gibts nur einen Stern Abzug, da das Anpassen auf die persönliche Anatomie etwas Aufwand bedarf und die vielen Schnüre sich teils doch mal verheddern.
Aber wer eine Alternative zum Halsgurt fürs Baritonsaxophon sucht oder wem das Tenor am Halsgurt zu schwer hängt, dem kann ich dem Balam-Gurt wirklich nur empfehlen.
(Zwischenzeitlich habe ich auch noch den Cloud Strap des Boston Sax Shops aus den USA probiert. Hat ein ähnliches Prinzip wie der Balam, nur etwas längere Arme, breiterer Spreizer. Den konnte ich aber auch mit sehr viel Versuchen nicht so hinbiegen, dass er mit dem Barisax bequem sitzt und ich habe wirklich viel probiert. Fürs Barisax bleibt als der Balam mein klarer Favorit. Der Cloud Strap kommt aber inzwischen auf dem Tenor zum Einsatz.)
Ein Tief A Baritonsaxophon ist allerdings nochmal ein anderes Kaliber. Habe ich auch lang mit Halsgurt gespielt, ist mir inzwischen aber einfach zu schwer. Daher habe ich mich auf die Suche nach einer Alternative gemacht. Eine Station war dabei ein klassisches Geschirr als Gurt, wies wohl am verbreitetsten ist fürs Barisax. Da stört mich allerdings, wie das Saxophon an mir hängt, einfach der falsche Winkel für mich. Als nächste Station habe ich dann den Jazzlab Saxholder probiert. Mochte ich nicht, da der in meinen doch vorhandenen Bauch drückt und mir gefühlt die Stütze nahm und zudem stört mich auch hier, wie das Saxophon an mir hängt. Eine Zeit lang hatte ich dann auch so ein Gestell, das man als Gürtel anzieht, dann geht ein Gestänge den Rücken hoch und das Saxophon hängt dann davon wie von einem Halsgurt weg. Der Sitz war damit gut. Das Gestell der Rücken hoch allerdings nicht all zu angenehm und es war mir einfach zu aufwändig. Aber eine wirklich valide Alternative.
Auf Social Media habe ich schließlich diesen Gurt gesehen und bin zum großen T gefahren, um ihn auszuprobieren. Und es war quasi Liebe auf den ersten Anprobierer. Das Hauptgewicht des Saxophons liegt auf den Schultern, an der Wirbelsäule bleibt nur ein Bruchteil hängen. Das Saxophon hängt mit der selben Freiheit wie an einem Halsgurt. Wirklich super. Fürs Handling gibts nur einen Stern Abzug, da das Anpassen auf die persönliche Anatomie etwas Aufwand bedarf und die vielen Schnüre sich teils doch mal verheddern.
Aber wer eine Alternative zum Halsgurt fürs Baritonsaxophon sucht oder wem das Tenor am Halsgurt zu schwer hängt, dem kann ich dem Balam-Gurt wirklich nur empfehlen.
(Zwischenzeitlich habe ich auch noch den Cloud Strap des Boston Sax Shops aus den USA probiert. Hat ein ähnliches Prinzip wie der Balam, nur etwas längere Arme, breiterer Spreizer. Den konnte ich aber auch mit sehr viel Versuchen nicht so hinbiegen, dass er mit dem Barisax bequem sitzt und ich habe wirklich viel probiert. Fürs Barisax bleibt als der Balam mein klarer Favorit. Der Cloud Strap kommt aber inzwischen auf dem Tenor zum Einsatz.)
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R
Leichtes Handling & guter Tragekomfort
Nach verschiedenen Versuchen mit anderen Gurten der erste, der keine Nackenschmerzen verursacht und super schnell angelegt ist. Mit den Metallbögen sitzt er gut auf den Schultern und erlaubt viel Beweglichkeit. Verstellt sich auch nicht, nachdem die Schnüre einmal auf die passende Länge geknotet wurden.
(Zuvor getragen: Brustgurt, der aber komplizierter anzulegen war und häufig nachjustiert werden musste).
Ein bisschen Gewöhnungsbedürftig am Anfang war etwas Gerbgeruch, der langsam etwas nachlässt.
(Zuvor getragen: Brustgurt, der aber komplizierter anzulegen war und häufig nachjustiert werden musste).
Ein bisschen Gewöhnungsbedürftig am Anfang war etwas Gerbgeruch, der langsam etwas nachlässt.
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