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Behringer V-Tone Bass BDI21 B-Stock

51 Kundenbewertungen

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Behringer V-Tone Bass BDI21 B-Stock
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23 Rezensionen

H
Brauchbar, aber im Vergleich dem Harley Benton Bass-Drive BDI-2000 unterlegen
Harald390 18.04.2012
Vergleich: Behringer BDI 21 mit Harley Benton Bass Drive BDI-2000

Ich suchte einen preisgünstigen Sansamp-Nachbau und habe daher beide o. g. Geräte bestellt, mit dem Ziel, den schlechteren zurückzuschicken ! Ergebnis: ich habe BEIDE behalten !

Behringer BDI21: für meinen Geschmack ideal für rotzige Precision-Bass-Sounds (SVT-Style-Preset), wertet den Sound mit Druck gewaltig auf, ist aber in der Variabilität sehr eingeschränkt, wird mit 5 Preset-Vorschlägen geliefert, von denen mich allerdings nur das o.g. überzeugen konnte.

Fazit: mit dieser Einstellung so überzeugend, daß es für P-Bässe empfohlen werden kann. Es ist in der Höhenwiedergabe allerdings sehr schlecht, man könnte es als dumpf bezeichnen.

Harley Benton Bass-Drive BDI-2000: Exzellenter Sound, kommt dem Original um einiges näher. Für crispe, cleane Jazz-Bass-Sounds bestens geeignet. Sehr gute Höhenwiedergabe und variable Einstellungsmöglichkeiten von knochentrocken, hölzern bis druckvoll, Hifi, Highend ist alles mit dem Contour-Regler möglich. Color sollte man auf min lassen (passiv. Höhenblende), Blend immer auf max, Level=mittig, Drive 3.00Uhr, 3-Band EQ klingt sehr gut

Fazit: kann zwar nicht den rotzigen, druckvollen P-Bass-Ampeg-Sound erzeugen wie der Behringer aber ist aufgrund seiner luftigen, präsenten Höhenwiedergabe und seiner sehr variablen Soundgestaltungsmöglichkeiten das geeignete Tool für alle J-Bässe und Leute, die cleane, funkige Sounds ala SWR bevorzugen. Beide Geräte machen sich an passiven Bässen sehr gut, an aktive Bässen konnte mich der Klang allerdings überhaupt nicht überzeugen!
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S
Nur für zu Hause geeignet...
Schlappendack 17.07.2011
Wenn man daheim ein bißchen über die Stereoanlage Bass üben möchte, ist das Behringer gut geeignet. Für Proberaum oder Bühne würde ich sagen: Finger weg! Erstens, man kriegt das Firmentypische Behringerrauschen in seiner schönsten Form mitgeliefert (Ich finde, Behringer sollten ein Effektpedal für dieses Rauschen bauen - dieser Effekt zieht sich wirklich bei allen Produkten von Behringer durch). Zweitens, die Sounds klingen über eine PA oder Bassbox ausgesprochen dünn und blechern und ich glaube, kein Basser hat da wirklich Freude dran. Der Sound hat keine Eier - wie man so schön sagt, aber was will man für 40 Euronen auch erwarten :-)
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JH
BDI21 vs. Sansamp BDDI
Jochen H. 31.10.2009
Vom Konzept her ist der BDI21 an den sehr beliebten Sansamp BDDI angelehnt, ein Preamp im Bodentreterformat mit DI-Ausgang zur FOH Verbindung.

Allerdings muss man an einigen Punkten Abstriche in Kauf nehmen. Das fängt mit dem Gehäuse an, das aus Kunststoff besteht und nicht den robustesten Eindruck macht. Hier ist das Vorbild mit seinem robusten Alu-Druckgussgehäuse klar im Vorteil. Die Regler sind eher zierlich und der Fusstaster ist ebenfalls aus Kunststoff. Wer regelmässig damit auf die Bühne geht muss schon ziemlich aufpassen.

Der Sound ist eigentlich OK, die Regelbereiche wirken aber etwas eingeschränkt, das gilt vor allem für den Gainregler. Die maximale Lautstärke am Lineausgang hätte ich mir jetzt auch etwas grösser gewünscht, wenn man einen leisen Bass spielt kommt man doch schnell an die Grenze.
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C
Für den Preis brauchbar...
Christian291 31.12.2011
Der BDI BDI 21 ist ein Preamp für nur knapp 30€, das muss man sich bewusst machen. Ich habe aus dem Gerät nicht viele brauchbare Sounds bekommen, aber um es nach Bass klingen zu lassen reicht es :)

Die Regler sind etwas locker und machen keinen besonders stabilen Eindruck, ebenso der Schalter. Für Homerecording wahrscheinlich kein Problem, bei Proben bzw. Bühneneinsatz würde ich aufpassen.

Für den Preis durchaus okay, mehr aber nicht.
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K
Basst Scho !
Klaus112 20.05.2010
Das mit dem Batteriefach stimmt , hatte absolute Probleme beim Batterietausch, da ist äußerste Vorsicht geboten, Kabel etwas knapp. Batterien sind auch schnell leer, was beim Liveauftritt fatale folgen haben kann . Sound ist aber echt knackig, kann man nicht meckern. Echte Verzerrung kriegt man nicht hin, aber einen guten Röhrensound, wie sonst nur bei einem guten Amp. Eher etwas für Zuhause das Teil , für Liveauftritte nur bedingt tauglich.
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u
Licht und Schatten
upvalue 18.11.2009
Ich habe mir den Behringer V-Tone BDI21 bestellt, um etwas aufnehmen zu können.

Wenn man den BDI zwischen Bass und Amp schaltet, kann man ihm einige gute Sounds entlocken. Am besten dreht man dazu den Equalizer am Verstärker auf neutral. Dann kann man einige Presets, die allesamt gut klingen, einstellen und "die Bude rocken". Leicht angezerrt kann man gute, durchsetzungsfähige und warme Klänge herausholen, die schon fast nach einem Ampeg SVT klingen.

Zum Aufnehmen ist das Gerät allerdings unbrauchbar. Ich wollte über einen Ausgang über meinen Amp mithören, den anderen zum PC schicken. Benutzt man den symmetrischen Ausgang für den Amp, brummt es. Ground Lift verringert das Brummen etwas, aber nicht ganz. Bei Batteriebetrieb wird das Brummen mit Ground Lift lauter (!?). Benutzt man den anderen Ausgang für den Amp, kommt am PC nur ein sehr leises Signal an. Irgendwas mache ich wohl falsch.

Der Fußschalter reagiert manchmalnicht.
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