HK
Das Üben wird angenehmer - nun auch für Basser.
Wie schon bei der Gitarrenversion ist der Wohlfühl-Sound die Hauptsache. Egal mit welchem Bass, der Sound passt immer und lädt zum ewigen Spielen ein. Jajaja, geschönt bis zum Abwinken mit Hall, Kompressor und passenden EQ-Kurven. Egal.
Was ist neu:
5 Bass-Ampsimulationen (Superflat, Flat, Vintage, Modern und Drive)
Drumcomputer
Wie immer:
Endlose Effekte (diesmal für Bass)
Ambience Sound
Soweit, so gut. Wie klingt es? Der Bass klingt über die Gitarrenversion ja auch schon gut.
Der Bass klingt sofort erheblich druckvoller, als über die Gitarrenversion (ich hab die), das macht Spaß! Auch H-Saiten!
Die Superflat Ampsimulation gefällt mir am besten, ist sowas wie aktuelle Basstops über 4*10. Flat ist etwas zurückhaltender, Vintage soll wohl der Ampeg B15 sein. Modern erinnert mich an Gallien-Krueger aus den 80ern und Drive ist halt ein angezerrter Röhrenbassamp.
Der Drumcomputer ist ein besseres Metronom, klingt aber sehr gut und ist groovy.
Sonst alles gleich wie die Gittenversion, allerdings gibt es eine eigene APP dazu zum Steuern. Auch dazu die gleichen Themen wie Bluetooth und Portraitmodus.
Das Ganze ist ein bißchen teuer aber trotzdem ein tolles wirklich tolles Übetool.
Alternativlos.
Update März 2026:
Der Kopfhörer hat sich sehr bewährt, fast 5 Jahre täglicher Gebrauch sprechen für sich. Es gibt ein paar Probleme, die aber beherrschbar sind:
- Musik hören über Bluetooth führt manchmal zu unschönen Aussetzern, Ploppgeräuschen und Verzerrungen. Das lässt sich durch einen Reset wieder beseitigen.
- mit passiven Bässen funktioniert der Boss Waza Air problemlos, es gibt aber aktive Elektroniken, die ein ekliges Pfeifen verursachen. Insbesondere die Sadowsky Metroexpress Elektronik funktioniert nicht. Die teurere Version funktioniert erheblich besser, ein leichtes Pfeifen ist bei voll eingedrehten Höhen zu hören. So ist es auch mit den neuen Godin Elektriken von RME, LR Baggs funktioniert. Ein ähnliches Problem hatte vor Jahren ein Freund mit einer Glockenklang Elektrik und einem Line6 Sender.
Dieses Problem liegt aber NICHT am Boss Waza, sondern ganz klar an der Basselektronik.
Problemlos funktionieren: Music Man Stingray 2 Band, Noll Parametrik, Vigier Passion III und IV, Fender 3 Band American Deluxe und Ultra, Bartolini 8E aus den 80ern, Tune SBB 365, Marcus Miller V8. Externe PreAmps gehen auch: Aguilar (db924/925, Tonehammer und AG) .
- der Akku hält bislang bei Sender und Kopfhörer problemlos durch, kein Nachlassen der Kapazität. Bisschen lästig ist, dass der Kopfhörer sich ohne Vorwarnung (das kleine rote Lämpchen am Ohr ist nicht zu sehen, wenn man das Waza Air benutzt) abschaltet, wenn der Akku leer ist. Der Sender ändert die LED Farbe bei geringer Akkukapazität, liegt aber meist im Sichtfeld.
- beim Verwenden an einem Pedalboard muss man darauf achten, dass der Sender nicht nach wenigen Minuten in den StandBy geht, da er sich nicht bewegt. Das lässt sich in der App einstellen.
- das Koppeln mit einem Bluetooth Host (hier IPad Pro) ist etwas zickig
- die Prozedur zum Update der Firmware ist eigentlich ein Unding im 21. Jahrhundert.
Fazit: eines der besten und nützlichsten Tools, die ich je mein Eigen nennen durfte.
Was ist neu:
5 Bass-Ampsimulationen (Superflat, Flat, Vintage, Modern und Drive)
Drumcomputer
Wie immer:
Endlose Effekte (diesmal für Bass)
Ambience Sound
Soweit, so gut. Wie klingt es? Der Bass klingt über die Gitarrenversion ja auch schon gut.
Der Bass klingt sofort erheblich druckvoller, als über die Gitarrenversion (ich hab die), das macht Spaß! Auch H-Saiten!
Die Superflat Ampsimulation gefällt mir am besten, ist sowas wie aktuelle Basstops über 4*10. Flat ist etwas zurückhaltender, Vintage soll wohl der Ampeg B15 sein. Modern erinnert mich an Gallien-Krueger aus den 80ern und Drive ist halt ein angezerrter Röhrenbassamp.
Der Drumcomputer ist ein besseres Metronom, klingt aber sehr gut und ist groovy.
Sonst alles gleich wie die Gittenversion, allerdings gibt es eine eigene APP dazu zum Steuern. Auch dazu die gleichen Themen wie Bluetooth und Portraitmodus.
Das Ganze ist ein bißchen teuer aber trotzdem ein tolles wirklich tolles Übetool.
Alternativlos.
Update März 2026:
Der Kopfhörer hat sich sehr bewährt, fast 5 Jahre täglicher Gebrauch sprechen für sich. Es gibt ein paar Probleme, die aber beherrschbar sind:
- Musik hören über Bluetooth führt manchmal zu unschönen Aussetzern, Ploppgeräuschen und Verzerrungen. Das lässt sich durch einen Reset wieder beseitigen.
- mit passiven Bässen funktioniert der Boss Waza Air problemlos, es gibt aber aktive Elektroniken, die ein ekliges Pfeifen verursachen. Insbesondere die Sadowsky Metroexpress Elektronik funktioniert nicht. Die teurere Version funktioniert erheblich besser, ein leichtes Pfeifen ist bei voll eingedrehten Höhen zu hören. So ist es auch mit den neuen Godin Elektriken von RME, LR Baggs funktioniert. Ein ähnliches Problem hatte vor Jahren ein Freund mit einer Glockenklang Elektrik und einem Line6 Sender.
Dieses Problem liegt aber NICHT am Boss Waza, sondern ganz klar an der Basselektronik.
Problemlos funktionieren: Music Man Stingray 2 Band, Noll Parametrik, Vigier Passion III und IV, Fender 3 Band American Deluxe und Ultra, Bartolini 8E aus den 80ern, Tune SBB 365, Marcus Miller V8. Externe PreAmps gehen auch: Aguilar (db924/925, Tonehammer und AG) .
- der Akku hält bislang bei Sender und Kopfhörer problemlos durch, kein Nachlassen der Kapazität. Bisschen lästig ist, dass der Kopfhörer sich ohne Vorwarnung (das kleine rote Lämpchen am Ohr ist nicht zu sehen, wenn man das Waza Air benutzt) abschaltet, wenn der Akku leer ist. Der Sender ändert die LED Farbe bei geringer Akkukapazität, liegt aber meist im Sichtfeld.
- beim Verwenden an einem Pedalboard muss man darauf achten, dass der Sender nicht nach wenigen Minuten in den StandBy geht, da er sich nicht bewegt. Das lässt sich in der App einstellen.
- das Koppeln mit einem Bluetooth Host (hier IPad Pro) ist etwas zickig
- die Prozedur zum Update der Firmware ist eigentlich ein Unding im 21. Jahrhundert.
Fazit: eines der besten und nützlichsten Tools, die ich je mein Eigen nennen durfte.
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j1
Fantastisch.......
Mir als alter Kopfhörervermeider gefällt das spielen mit dem WAZA
besser als mit meinem edel Übeamp.
besser als mit meinem edel Übeamp.
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L
Unglaublich gut
Verarbeitung, Handling und Tragekomfort sind bestens. Die Verbindung mit dem Sender ist sofort und stabil hergestellt, ebenso die Verbindung via APP klappt hervorragend, ein Blick auf die Faq's der Homepage löst eventuelle Verständnisprobleme. Uneingeschränkte Kaufempfehlung!!!
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TB
Wahnsinn!
Kurz und knapp: Top Verarbeitung, mega guter, satter Sound und einfache Bedienung mit App. Ich nutze es zum Üben mit parallelen Playbacks, die einfach per Bluetooth „hinzugemischt“ werden können. Habe lange genau nach diesem Feature gesucht und keine Alternative gefunden. Umso besser, dass diese Kopfhörer es in Perfektion umsetzen.
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