… sie ist halt keine Taylor.
Ich bin als Hochzeits- und Eventsänger unterwegs. Ich zeichne mich dadurch aus, gerne „andere“ Sounds als typische Open-Chord Strumming zu erzeugen, indem ich mit Open- und Alternate-Tunings experimentiere.
Also war ich auf der Suche nach einer weiteren Gitarre, wollte aber nicht per se wieder so viel Geld für eine Taylor ausgeben.
Also testete ich ausgiebig verschiedene Modelle: von Ibanez über Takamine zu Baton Rouge, landete ich sogar bei einem vergleichsweise super günstigen 350 € Modell von Harley Benton (die Eigenmarke hat sich über die letzten Jahre wirklich brutal verbessert!).
Letztlich landete ich bei Breedlove.
Zu der Gitarre: sie ist wunderschön, wirklich. Die Bauform sieht unglaublich gut aus.
Es gibt deutliche Verarbeitungsunterschiede was Halsverleimung, Kanten usw angeht verglichen mit Taylor.
Letztlich ging die Gitarre zurück und ich bin nun bei den Taylor GS Mini Modellen als Erweiterungen für mein Live Arsenal hängen geblieben.
Fazit: hätte ich nie vorher meine geliebte Taylor in der Hand gehabt, würde ich ausschließlich Breedlove kaufen!