F
Orgelsound
Hatte das Teil bestellt, um eben mal eine 12-saitige oder einen Bass zu simulieren. Das hat nur sehr mäßig funktioniert, weil die Oktaven mit deutlicher Verzögerung erzeugt werden und zudem sehr künstlich klingen. Anschlagknack Fehlanzeige
Streicher und Orgelsounds klingen überaschend gut, machen aber ziemliche Lautstärkesprünge.
Der Fußschalter für den Effekt macht den lautesten mechanischen Knacks den ich je gehört habe. Dürfte bei leisen Passagen in jedem umstehenden Mikro zu hören sein.
Streicher und Orgelsounds klingen überaschend gut, machen aber ziemliche Lautstärkesprünge.
Der Fußschalter für den Effekt macht den lautesten mechanischen Knacks den ich je gehört habe. Dürfte bei leisen Passagen in jedem umstehenden Mikro zu hören sein.
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C
Der Gerät.
Ist größer, schwerer und noch schriller, als die Bilder vermuten ließen. Leicht lassen sich Pfeifenorgel- Klänge erzeugen; die Attack- Regelung ist sehr gut. Die Octaver- Einheiten bieten alles, was das Herz begehrt. Da die Regler miteinander interagieren, ist das Erstellen und Wiederholen bestimmter Klänge überraschend fummelig.
Keine hörbare Latenz - da hat E.H. getrickst, denn das Dry- Signal wird auch nur mit einer kleinen Verzögerung durchgelassen, so erklingen Original und Oktave gleichzeitig. Ob das zulässig ist, mag jeder selber entscheiden.
Der Eigenklang des aktivierten Gerätes erscheint flach und pappig, erhält erst mit dem Zumischen hoher Oktaven wieder Leben, dann klingt es halt sehr künstlich.
Fazit: Geschmackssache, nicht für den Dauergebrauch.
Keine hörbare Latenz - da hat E.H. getrickst, denn das Dry- Signal wird auch nur mit einer kleinen Verzögerung durchgelassen, so erklingen Original und Oktave gleichzeitig. Ob das zulässig ist, mag jeder selber entscheiden.
Der Eigenklang des aktivierten Gerätes erscheint flach und pappig, erhält erst mit dem Zumischen hoher Oktaven wieder Leben, dann klingt es halt sehr künstlich.
Fazit: Geschmackssache, nicht für den Dauergebrauch.
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