PV
Eines der besten Humbuckersets für die Metalfraktion
Jeder Gitarrist, der schon eine gewisse Zeit Musik der härteren Gangart spielt, kennt sie. Die einen lieben sie und die anderen hassen sie. Aber was hat es wirklich mit ihnen auf sich?
Da die Standard Pickups in meiner Gitarre für Metal eher ungeeignet waren habe ich sie kurzer Hand gegen diese hier ausgetauscht. In einer edlen mit Schaumstoff gefütterten Pappschachtel kamen sie dann zu mir. Also ausgepackt und ab damit in meine Gitarre. Die Einabuanleitung von EMG ist wirklich gut zu verstehen und der Einbau gelingt jedem, der sich ein bischen Zeit dafür nimmt. Aufgrund des von EMG ausgeklügelten Stecksystems ist es noch nicht einmal notwendig zu löten. Der Einbau klappte problemlos, bis auf einen kleinen Maßefehler, der Probleme mit meinem Toogleswitch verursachte. Dieses Problem ist aber eher meiner Schusseligkeit als EMG zuzuschreiben.
Wie klingen die Teile denn jetzt? Der Teile tun genau was sie sollen, der 81 in der Bridge klingt je nach Einstellung an Amp und Potis nach Metallica oder nach modernerem Metal. Der 85 im Neck ist basslastiger als sein Kollege und eignet sich super für Soli oder Cleane Passagen. Wer will kann aufgrund des Stecksystems auch einfach mal die Position der beiden tauschen. Der 81er im Neck überzeugt mich zwar nicht wirklich aber der 85er in der Bridge hat schon was...
Fazit: Klare Kaufempfehlung für Gitarristen der härteren Gangart.
Da die Standard Pickups in meiner Gitarre für Metal eher ungeeignet waren habe ich sie kurzer Hand gegen diese hier ausgetauscht. In einer edlen mit Schaumstoff gefütterten Pappschachtel kamen sie dann zu mir. Also ausgepackt und ab damit in meine Gitarre. Die Einabuanleitung von EMG ist wirklich gut zu verstehen und der Einbau gelingt jedem, der sich ein bischen Zeit dafür nimmt. Aufgrund des von EMG ausgeklügelten Stecksystems ist es noch nicht einmal notwendig zu löten. Der Einbau klappte problemlos, bis auf einen kleinen Maßefehler, der Probleme mit meinem Toogleswitch verursachte. Dieses Problem ist aber eher meiner Schusseligkeit als EMG zuzuschreiben.
Wie klingen die Teile denn jetzt? Der Teile tun genau was sie sollen, der 81 in der Bridge klingt je nach Einstellung an Amp und Potis nach Metallica oder nach modernerem Metal. Der 85 im Neck ist basslastiger als sein Kollege und eignet sich super für Soli oder Cleane Passagen. Wer will kann aufgrund des Stecksystems auch einfach mal die Position der beiden tauschen. Der 81er im Neck überzeugt mich zwar nicht wirklich aber der 85er in der Bridge hat schon was...
Fazit: Klare Kaufempfehlung für Gitarristen der härteren Gangart.
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R
Klassisch - gut und günstig
Sound wie erwartet, der Klassiker unter den EMGs.
Der Einbau war durch das Stecksystem sehr einfach. Die restlichen Kabel des Toggle-Switches schraubt man einfach in die lüsterklemmenartige Platine.
Hier hatte ich ein zunächst ein Problem, dass mir den Kopf zerbrach, denn bei meiner Gibson Les Paul Studio waren zwei Kabel von den Farben vertauscht und ich wunderte mich nur nach dem Motto: "Das kann doch garnicht sein!". Massebrummen, Tonabnehmer gingen nur bei halb eingestecktem Kabel. Als ich mir den Plan und den Switch nochmals genauer anschaute, fasste ich mir mit der Hand an Die Stirn und erkannte das Schlamassel mit den vertauschten Farben ;)
Es gab noch ein weiteres Problem, nämlich, dass mein Toggle-Switch ziemlich abgenutzt war und den Kontakt schlecht herstellte. Hier schaffte ein neuer von Switchcraft Abhilfe.
Alles in allem, wunderbar - und immer schön die Augen offen halten bei der Verkabelung und nicht auf die Farben verlassen ;) Unsere amerikanischen Freunde nehmen es da wohl nicht immer so genau.
Die Tonabnehmer sind druckvoll und haben einen satten Output. Dieser ist meist fast sogar schon einen Hauch zu viel, weswegen man die Volume Potis etwas herunterregeln sollte.
Fazit: Für Laien bzw. nicht Löt- oder elektrotechnikbegabte Leute das optimale Set, wenn man den typischen EMG-Sound zu einem fairen Preis-/Leistungsverhältnis haben möchte.
Der Einbau war durch das Stecksystem sehr einfach. Die restlichen Kabel des Toggle-Switches schraubt man einfach in die lüsterklemmenartige Platine.
Hier hatte ich ein zunächst ein Problem, dass mir den Kopf zerbrach, denn bei meiner Gibson Les Paul Studio waren zwei Kabel von den Farben vertauscht und ich wunderte mich nur nach dem Motto: "Das kann doch garnicht sein!". Massebrummen, Tonabnehmer gingen nur bei halb eingestecktem Kabel. Als ich mir den Plan und den Switch nochmals genauer anschaute, fasste ich mir mit der Hand an Die Stirn und erkannte das Schlamassel mit den vertauschten Farben ;)
Es gab noch ein weiteres Problem, nämlich, dass mein Toggle-Switch ziemlich abgenutzt war und den Kontakt schlecht herstellte. Hier schaffte ein neuer von Switchcraft Abhilfe.
Alles in allem, wunderbar - und immer schön die Augen offen halten bei der Verkabelung und nicht auf die Farben verlassen ;) Unsere amerikanischen Freunde nehmen es da wohl nicht immer so genau.
Die Tonabnehmer sind druckvoll und haben einen satten Output. Dieser ist meist fast sogar schon einen Hauch zu viel, weswegen man die Volume Potis etwas herunterregeln sollte.
Fazit: Für Laien bzw. nicht Löt- oder elektrotechnikbegabte Leute das optimale Set, wenn man den typischen EMG-Sound zu einem fairen Preis-/Leistungsverhältnis haben möchte.
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MG
Supersound aber...
Die Tonabnehmer sind klasse, nur der Batteriestecker hatte einen Wackelkontakt. Dies lies sich aber mit ein bischen Geschick beheben.
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DS
Hype hin oder her - die EMGs sind einfach gute Pickups für Rock/Metal
Habe diese für einen Kumpel in seine Gitarre gebaut. Der Sound wurde enorm aufgewertet - vor allem als ich eine 2. 9V Batterie in Reihe schaltete um den Headroom zu erhöhen. Mit dem 18V Mod erreichen die Pickups eine bessere Dynamik und klingen dann sogar Clean gut :) Bei Interesse googlen
Besonders gut fand ich das Stecksystem von EMG... wenn sich alle Hersteller (mal abgesehen von den "ich brauche 50 Jahre alten Draht um brauchbare Pickups zu bauen" Herstellern) auf ein einheitliches System einigen würden wäre der Pickupaustausch um ein vielfaches einfacher und auch von Laien durchführbar.
Klanglich liefern die EMGs was man will: knackiger, druckvoller, höhenreicher Sound. Wer das nicht will und viel Clean spielt sollte die Pickups meiden!
Besonders gut fand ich das Stecksystem von EMG... wenn sich alle Hersteller (mal abgesehen von den "ich brauche 50 Jahre alten Draht um brauchbare Pickups zu bauen" Herstellern) auf ein einheitliches System einigen würden wäre der Pickupaustausch um ein vielfaches einfacher und auch von Laien durchführbar.
Klanglich liefern die EMGs was man will: knackiger, druckvoller, höhenreicher Sound. Wer das nicht will und viel Clean spielt sollte die Pickups meiden!
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