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Engl E530 B-Stock

19 Kundenbewertungen

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16 Rezensionen

Engl E530 B-Stock
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A
Der Engl im Direct-Recording: Ein Löwe
Andreas939 20.09.2011
Ich habe den Engl nun mehrere Wochen im Aufnahmekontext geprüft und da ich immer noch so begeistert wie am Anfang bin, muss ich einfach ein Review schreiben.

Ich betreibe den Engl als typischer Homerecordler, der im härteren Metal-Bereich unterwegs ist. Das Signal geht über die Direktausgänge (nicht die Boxensimulation-Ausgänge!) direkt in mein ESI ESP 1010. Im Sequenzer lege ich dann mit Voxengo Boogex einen Cab Impulse drauf. Angespielt wird er hauptsächlich mit meiner Schecter-Siebensaiter mit aktiven EMGs. Meine Rezension beschreibt den Engl also im Direct-Recording. Im Live-Einsatz hatte ich ihn noch nicht.

Ich habe jahrelang mit meinem POD XT aufgenommen und war immer recht zufrieden mit der Qualität, aber als ich den Engl das erste mal durch meine bescheidene KRK Rokit 5-Abhöre gejagt habe, dachte ich nur "Leck mich am A***, das Teil BRÜLLT!" Und wie! Anschließend musste erst mal geshreddet und gebangt werden...

Prinzipiell lässt sich - und ich war wirklich überrascht - für jede Stilrichtung ein passender Sound finden. Der Vierband-Equalizer im Lead-Kanal reagiert herrlich direkt und es lassen sich alle gängigen Rock-, Crunch- und Highgain-Sounds realisieren. Von AC/DC über Motörhead bis zu modernen Devildriver- oder Trivium-Sounds. Im Verbund mit den richtigen Cab-Impulsen scheint in dem Ding vom Marshall bis zum Boogie alles drin zu sein und trotzdem hat er dieses "Engl-ige", dieses unverschämt Mittige, Brüllende sich perfekt in den Mix Einfügende. Einfach erstaunlich...

Der Clean-Kanal ist clean, selbst bei hohen Gain-Einstellungen. Mit Single-Coils bzw. Strat-Modell, ein Genuss! Kristallklar, auf Wunsch sogar klirrend aber immer mittig mit dem typischen Engl-Punch. So musses sein! :-)

Obwohl ich den Engl - wie bereits erwähnt - mit Cab-Impulsen abhöre, klingt er immer noch superdynamisch, kein Vergleich zum POD, und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sich das durch die neue HD-Serie wirklich geändert hat. Das Signal ist dermaßen trocken und laut, dass ich nicht mal mehr groß komprimieren muss, um einen fetten Sound hinzubekommen.

Frequenzüberlagerungen en masse im Mix und Matsch? Nicht mit dem Engl. Durch den mittigen Charakter fügt er sich fast von selbst super in den Mix, die entsprechende Einstellung vorausgesetzt. Man kann ihn natürlich auch voll aufreißen, um - trotzdem noch definiert- in Mortician-Gefilde abzutauchen.

All das aber vorausgesetzt, man verwendet den richtigen Impuls und die richtige Gitarre! Ich spiele seit 19 Jahren Gitarre und mittlerweile weiß ich, dass der Sound immer nur so gut klingt, wie das schlechteste Glied der Kette - und oft genug ist es der Gitarrist selbst;-) Viele Kids glauben, man muss nur den bestimmten Amp oder eben jene Gitarre oder Tonabnehmer kaufen und man ist am Ziel seiner Vorstellungen. Nein. Alles muss zusammenpassen. Und der Engl macht seinen Job als Preamp in der Signalkette mehr als gut. Alles passt: Robust und wertig verarbeitet, einfach in der Bedienung, perfekt im Klang.

Für mich ist der Engl die beste Anschaffung, die ich für meine Homerecording-Umgebung seit langem gemacht habe. Ich kann nur jedem raten, der einen wirklich guten Gitarrensound auf seinen Aufnahmen haben möchte und nicht die Möglichkeit zur "lauten" Aufnahme über echte Boxen hat, zum Engl und Cab-Impulsen zu greifen.
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M
Viel Sound für (relativ) Wenig Geld
MichaelB 09.10.2009
Zunächst ein paar Worte zu mir: Meine Musikalischen Vorlieben liegen vor allem im bereich des etwas fieseren Metal (Bands: Behemoth, Arch Enemy, Amon Amarth, Vader, ...). Gesanglich bin ich in dieser Richtung schon länger aktiv udn entsprechend sollte meine Gitarrenausrüstung natürlich auch für solche Musik tauglich sein.
Mit Gitarre habe ich nun im Winter 2008/09 angefangen. Mein erster Amp war ein Marshall Valvestate 8080, welchen ich hier auch als Referenz verwenden werde.

Nun zum ENGL: Im wesentlichen hat der Preamp 2 Kanäle, Clean und Lead, wobei sich in beiden Kanälen ein Gainboost zuschalten lässt. Außerdem sorgen ein Brightswitch im Clean- un ein Contourschalter (Mittenboost) im Leadkanal für zusätzliche klangliche Flexibilität.

Die EQs arbeiten recht Effektiv, lediglich der Bassregler im Leadkanal hat eine eher dezente Wirkung.
Verzerrungstechnisch lässt der ENGL keine Wünsche offen, von komplett Clean bis zum brutalen Death-gehämmer ist alles möglich. Über Clean- und Crunchsounds will ich nicht allzu viel schreiben, da ich die kaum verwende und es dafür sicher kompetentere Nutzer gibt.

Im Leadkanal mit Gainboost klingt der Amp aggressiv und definiert, aber nicht kratzig. Die klangliche Flexibilität des Amps ist sehr erfreulich, amerikanischer Sound ist ebenso kein Problem, wie typisch britische Klänge. Natürlich sollte man beides nicht übertreiben, sonst klingts nach Badewanne/Blechdose.

Verzerrungsmäßig langt in diesem kanal schon ein halb aufgedrehter Gainregler für richtig fiesen Deathmetal vollkommen aus. Insbesondere mit aktiviertem Contourschalter macht der Engl auch richtig schön druck.
Am besten gefällt mir der Klang mit etwas angehobenem Bass, stark reduzierten Tiefmitten, weit aufgedrehten Hochmitten und weit aufgedrehten Höhen. Damit der Sound nicht zu bissig wird, drehe ich dafür das Tonepoti an der Gitarre etwas runter.

So bekommt man einen richtig fetten, mächtigen Ton, der mich z.B. an "... Vom Ende der Welt" von den Apokalyptischen Reitern erinnert.

Das einzige, was mich an diesem Amp wirklich stört, ist, dass man die stärke des Fußschaltbaren Gainboosts nicht einstellen kann. So benötigt man unter umständen für Leads und Soli einen vorgeschaltetetn Bosster, oder muss mit dem Volumeregler der Gitarre arbeiten, um einen dezenten Leadboost zuzuschalten.

Was für viele ebenfalls etwas unerfreulich sein wird, ist, dass der Amp nicht von Haus aus Midifähig ist. Verschieden Equalizer- und Gain- Presets kann man also nicht speichern und bei Bedarf abrufen. Alle Fußschaltbaren optionen (Kanal, Gainboost, Contour und preamp Defeat) lassen sich mit einem optionalen midiinterface auch über Midigeräte schalten.

Alles in allem finde ich das Produkt aber sehr gelungen, vor allem für Gitarristen, die überwiegend mit "ihrem eigenen" fest eingestellten Sound spielen. Wer einen voll Midifähigen Preamp will, muss eben locker doppelt so viel Geld hinblättern. Der Sound des Amps ist für den Preis auf jeden fall jede Empfehlung wert!
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T
Typischer ENGL-Sound
Tobias612 03.09.2012
Hallöchen,

ich habe den ENGL-E530 vor ein paar Tagen erhalten und habe ein wenig damit herumgespielt. Generell ist das Teil auf jeden Fall recht geil, klingt halt Typisch nach Engl und ist Soundtechnisch schon ne ordentliche Klasse.

Aber erstmal von Anfang an:
Ich habe den Engl E530 bei Thomann bestellt. (Wer hätte es gedacht ;))
Nur 50 Minuten später hatte ich die Versandbestätigung, alles einwandfrei, super. Nur habe ich wohl einen schon zurückgeschickten Engl erhalten, weil er hinten schon Kratzer aufwies. Ich vermute mal vom Einbauen in Racks etc. Die Regler waren schon alle verstellt und es waren Fingerdappen drauf. Ist ja kein Thema, nur die Kratzer finde ich blöd. Wenn ich das gewollt hätte, hätte ich auch einen B-Ware Engl für 50 Euro weniger haben können. Desswegen zurückschicken werde ich das Teil jetzt allerdings nicht. Die Kratzer stören mich zum einen aus Prinzip, zum anderen aber auch, weil ich den Engl nicht im Rack habe und somit immer den Kratzer sehe. Eventuell hat man den bei Thomann übersehen und einfach rausgegeben, kommt ja mal vor.

Zum Sound: Brutal. Da muss man wirklich nicht mehr viel sagen. Ich hatte schon einige bekannte und teure Amps getestet aber der Engl hat für mich einfach was total geniales. Er hat viel Gain, viel Low-End und ist trotz Allem klar und nicht harsch in den höhen. Das hatte ich bis jetzt bei keinem Amp aber das ist genau die Art von Sound die ich wirklich mag.

Das Teil ist für recht viele Stilrichtungen zu gebrauchen denn es kann quasi in "4 Modi" betrieben werden:

Clean - Low Gain (Clean)
Clean - High Gain (Crunch)
Lead - Low Gain (Rythm)
Lead - High Gain (Lead)

Der Cleankanal ist einfach wirklich clean, auch mit meinen Seymour Duncan Sh6 kann ich sogar noch den Gainregler vom Cleankanal hochdrehen ohne dass auch nur ein klein wenig Verzerrung zu hören wäre.

Zum Crunch-Kanal kann ich nicht so viel sagen, verwende den eigentlich nie. Er klingt für mich warm und ausgewogen aber das sollte man mal so nebenher lassen.

Lead - Low Gain ist wirklich schon ausreichend für Rythm-Riffs bei Metalsongs, da matscht nichts und man hat eine Menge Low-End ohne harsche Höhen.

Lead - High Gain ist da schon fast das gleiche, nur Gainreserven ohne Ende. Wenn man High-Output Pickups hat muss man den Gainregler wirklich NIE über 12 Uhr drehen, sonst fängt es an zu matschen und klingt unnatürlich. Generell ist der Sound aber sehr schön, tight, abgedämpfte Noten klingen richtig fett und Solos kreischen ordentlich. Vor allem das Shredden mit dem Neck-PU klingt für mich beim Engl einfach wirklich fett, kann ich kaum beschreiben, es ist aber ein wirklich hörbarer Unterschied gegenüber der anderen Amps da die ich bis jetzt getestet hatte.

Zusätzlich gibt es noch einen schönen Contour-Switch, der die MItten ein wenig anhebt und die Lautstärke auch etwas steigen lässt. Man kann diesen per Footswitch aktivieren, ist zum Beispiel ganz nett für den Livebetrieb wenn der Leadgitarrist ein wenig für seine Solos vom Sound herausstechen will.

Wie ich den Engl bis jetzt aber hauptsächlich einsetze: Zum Recorden daheim.

Ich nehme mit dem Engl in meiner DAW auf und lege dann im Sequencer ein Impuls auf das Linesignal des Engl. So kann ich ohne riesige Lautstärken einen fetten Sound bekommen, der wirklich in Ordnung ist. Allerdings braucht man hierfür schon ein wenig gefühl beim Mixen und ordentliche Impulse, sonst klingt das nichts. Man sollte den Gain auch wirklich recht stark herunterdrehen, da es sonst mit Impulsen unnatürlich klingt. Für mich aber eine super Lösung.

Übrigens, zu dem oben beschriebenen Sound muss ich sagen, dass ich den Engl mit der Endstufe eines Bugera 6262 betreibe und das Signal durch eine 2x12 mit Celestion V30 jage. Klingt für mich wirklich fett, hat massig Low-End und ich denke mit einer großen 4x12 kommt da noch mehr an Low-End raus.

Die Verarbeitung: Bis auf den Kratzer der wahrscheinlich von einem "Zurückschicker" war ist dasTeil gnadenlos gut verarbeitet. Hatte bei der Firma Engl aber auch echt nichts anderes erwartet, ist ein super Gerät eben.

Fazit: Zum Homerecorden meiner Metalsongs habe ich denke ich, auch bei einem Kaufpreis von 500 Euro, keine falsche Entscheidung getroffen und bereue den Kauf des Engl e530 kein Stück. Falls ich irgendwann mal wieder Bandtechnisch unterwegs bin, werde ich aber auch mein geliebtes Topteil durch ihn ersetzen bzw den Engl in die Endstufe einschleifen und dann mit dem Engl Preamp spielen.

Wirklich geiles Teil und typischer Engl-Sound für 500 €, wenn man denn eine Endstufe schon daheim hat!
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T
Eine eindrucksvolle Röhren - Vorstufe
Thomas346 16.01.2011
... eigentlich wollte ich mich nicht von meinem ENGL Ritchie Blackmore 100 Watt Vollröhren Topteil trenne ... aber ... meine Gründe für den E530...

1.) ein wirklich moderner Sound, der
2.) mit ein paar anderen Röhren auch bassiger und bluesiger klingt.
3.) die vielen Möglichkeiten den Sound zu beeinflussen/kreieren.
4.) der Contourschalter, der nochmal ordentlich den Ton singen lässt,
5.) die verschiedenen Ausgänge (Headphones, direkt an die Box, zum Mixer, zum Poweramp)
6.) der stereo Einschleifweg... einfach super gelöst...
7.) und nun ist der E530 mit meiner günstig ersteigerten Engl Endstufe 2x50 Watt zu einem wahren Soundwunder geworden.
8.) der Preis

Der E530 ist nicht, wie in vielen Berichten gelesen wird, nur für moderne Musikstile geeignet. Ich kann von sehr heavy Sounds bis bluesige Sounds aus dem Verstärker rausholen... ausprobieren...
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H
Die Suche hat ein Ende
Hans844 06.03.2011
Bin nach langen Überlegen auf ein Rack umgestiegen, da ich wieder mehr live spiele brauchte ich etwas zuverlässiges, hab schon vieles von Mesa Boogie Topteil, Peayey Triplex Top bis Fender und Peavey Combo gespielt, spiel den Preamp in Verbindung mit der 840 Englendstufe mit etwas Chorus und Hall bzw. Compressor in Form von Bodeneffekten was soll ich sagen, die Suche hat für mich ein Ende.

Egal ob mit Top 40 Coverband, Austropop-coverband, aber auch mit meiner Hardrockband mein Sound ist ob Clean, Crunch oder bei Leadsounds einfach genial, verwende zwei Z4 Fußschalter von Engl, 1x für den Preamp und 1xfür die Endstufe. Die Dinger sind wirklich für die Ewigkeit gebaut, in Verbindung mit einer Rackbeleuchtung sieht das Rack irre geil aus, freu mich schon auf die ersten Live-Gigs

Danke Engl bitte baut weiter 19Zoll Dinger und Danke an Thomann die Lieferungen sind superschnell der Preis ist ein Hammer, bin in Österreich zuhause habs satt in unseren Läden einzukaufen, meistens ist nichts auf Lager und die Beratung kannst sowieso vergessen, bin jetzt treuer Thomann Kunde
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JM
Geiles Ding!
Joe Mallory 29.12.2010
Ich habe den Preamp jetzt schon eine ganze Weile und muss sagen das ich absolut begeistert bin. Ich war nie ein Engl-Anhänger aber muss sagen das Ding ist echt der Hammer.

Ich habe es eine Zeit lang Live benutzt allerdings immer ohne Poweramp nur mit Speakersimmulator zwecks kleinerer Locations. Da ist mir der krasse Unterschied zum Tech21 PSA klar geworden. Den PSA fand ich ja auch nicht schlecht da er wirklich viele Sounds gut klingende Sounds liefert.
Doch mit Röhrenpower vom E530 kann der PSA nicht mithalten, trotz nicht so vieler Klangmöglichkeiten wie beim PSA.

Inzwischen benutze ich ihn zum Homerecording und vermisse ihn jede MuGGe. Er ist ein geiler RockPreAmp, dass heißt ohne Vorgeschalteten Booster nicht unbedingt für unsere Metal-"Badewannen"-EQ-Freunde der richtig harten Gangart zu gebrauchen. Aber auch für dieses Genre nicht zu verachten.
Er bleibt sehr transparent und rockig ohne zu matschen bei hohem Gain. Das ist gerade fürs Homerecording ein Segen wie ich finde da es dem Leihen eine Menge Arbeit abnimmt. Zusätlich bringt er (richtige Box vorausgesetzt) keine nervenden Bassfrequenzen beim Palm-Muting. Somit lässt er dem E-Bass wesentlich Platz.

Das Geilste jedoch ... der Sound an sich. Wer noch nie einen großen Engl Amp gehört hat, der kann sich wahrscheinlich keine Vorstellung machen was ich meine, aber die Engl Amps neigen den anschlagsbedingte Schwingungsausschlag der Saite in ein ... schwer zu beschreiben ... WahWah umzuwandeln, ganz dezent aber nur, nicht das ihr denk das Ding klingt wie ein CryBaby. Am besten hören.
Was ich damit sagen will ist, dass ich von diesem Sound einfach total begeistert war und dieser PreAmp genau diesen Sound liefert.

Daumen hoch, denn auch optisch macht er echt was her.
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WL
Profiteil
Walter L.K. 23.01.2012
Nutze den Engl E530 nur im Studio und bin begeistert, da er absolut zu überzeugen weiss. Tollre Cleansounds oder superfette Leadsounds machen den E530 zu einem wirklichen Profi ohne Wenn und Aber!!!Das ganze Gerät ist von vorne bis hinten gut durchdacht!! ***** STERNE
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P
Super Klang
Pinkirobert 30.07.2012
das Gerät kann ich nur empfehlen, das Zusammenspiel mit dem G-System von TC Elektronic aller erste Sahne.
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WL
Engl E530 Preamp
Wolfram L. 16.10.2009
Fantastischer Sound für alle modernen Musikrichtungen von der deutschen Traditionsmarke ENGL. Geile Optik und ultrastabil verabeitet - und dabei auch noch gar nicht mal so teuer. In Verbindung mit einer 80er Jahre Endstufe und einer umgelöteten Box insgesamt für unter 1000 Euro und das auch noch in Stereo!

Durch die 2 x 2 Kanäle absolut vielseitig - konnte es direkt mit den Schaltbuchsen von meinem G-Major 2 koppeln und kann somit jetzt ein komplettes Preset inklusive Effekten, Lautstärkevorwahl und passendem Kanal mit nur einem Druck auf meine Midi Fernsteuerung (Behringer FB 1010) anwählen. Okay, hat natürlich keine eigenen Presets, aber das kostet ja auch einiges Extra.

Zu meiner großen Freude wurde das Gerät auch wie bei Thomann üblich super schnell geliefert. Endlich hab ich den Sound und die Anwendbarkeit die ich immer wollte!
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v
ENGL E530, Preamp mit sehr gutem Sound
varisol1 21.10.2009
Bei der Umstellung meines Equipment von Combo/Topteil+Box zu einem Racksystem war eigentlich der Geldbeutel und die Anforderung "möglichst felxibel" im Sound hauptausschlaggebend. Er sollte nicht mehr wie 600 Euro kosten und vier per Fußschalter/Midi-Leiste schaltbare Grundsounds bieten. Das schränkt die Auswahl schon erheblich ein.

Midischnittstellen in der Preisklasse gibt es fast nicht. Dieses Problem konnte ich mit dem T.C. G-Major umgehen. Es hat einen Preamp-Schaltkontakt, der sich mit den Presets abspeichern läßt.

In Kürze: Der E530 hat sich schnell als idealer Preamp für ein zuverlässiges Liverack herausgestellt.

Zur Handhabung: Der Amp mit seinen zwei Kanälen und zwei schaltbaren Gainstufen je Kanal hat sich als ideale Kombination gezeigt (ich spiele in einer Rock Classic Coverband). Die Sounds sind "modern" gehalten, was nicht bedeutet, das ich auf meinen Classic Sound verzichten mußte. Die gesamte Vorstufe kommt aus dem Richie Blackmoore Topteil von ENGL mit diesem gewissen "Presens-Blackmoore-Schalter", für meine Soundvorstellung der Classic-Hammer.

Der ENGL E530 ist ein professioneler Röhrenpreamp mit Supersounds, sehr felxibel, absolut zuverlässig und erschwinglich...ich kann nur sagen, Daumen hoch!!!
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Engl E530 B-Stock